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	<title>Petrus Pustet - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T14:47:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Petrus_Pustet&amp;diff=1591578&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-03-10T09:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petrus Pustet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: Johann Jakob Pustet / Buechstött; auch: Pustett) (* [[16. März]] [[1764]] in [[Hemau]]; † [[24. April]] [[1825]] in [[Eichstätt]]) war [[Bischof]] des [[Bistum Eichstätt|Bistums Eichstätt]] von 1824 bis 1825.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Petrus Pustet JS.jpg|miniatur|hochkant|Bischof Petrus Pustet, gemalt von [[Johann Baptist Hirschmann]] (1770–1829)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Augustiner-Chorherr ==&lt;br /&gt;
Er stammte aus der Verleger- und Druckerfamilie Pustet, die Familie soll italienischen Ursprungs sein und ursprünglich den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bustetto&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; getragen haben, der später auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Buechstött&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; eingedeutscht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren als Johann Jakob Buechstött (so der Taufeintrag), besuchte das älteste von sechs Kindern des Hemauer Schulmeisters Johann Georg Bu(e)chstett(er) und seiner Frau Maria Anna geborene Bakl die Klosterschulen von [[Kloster Prüfening|Prüfening]] und [[Kloster Sankt Emmeram|Sankt Emmeram]], dann das Regensburger Gymnasium und schließlich das dortige Lyzeum. Mit 20 Jahren trat er 1784 in das [[Kloster Rohr (Niederbayern)|Augustiner-Chorherrenstift Rohr]] ein, erhielt den Klosternamen Petrus und legte am 7. November 1785 seine [[Profess]] ab. Im Kloster Rohr studierte er [[Theologie]], am 23. September 1787 erhielt er die [[Priesterweihe]]. Zunächst war er Klosterbibliothekar und Aushilfspriester und Festtagsprediger in Rohr und in anderen zum Stift gehörenden Pfarreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790 wurde er an der [[Universität Ingolstadt]] zum [[Doktor]] der [[Philosophie]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Anschließend wirkte er als Lehrer am kurfürstlichen akademischen Gymnasium in Ingolstadt, das seinem Orden übertragen war. 1794 ging er ins Stift Rohr zurück, wo er als [[Novizenmeister]] wirkte und ab 1796 die Pfarrei [[Laaberberg]] als [[Pfarrvikar]] pastorisierte. Ab 1796 schreibt er sich Pustet(t). Am 2. September 1801 wählte ihn der Rohrer Convent er zum letzten [[Stiftspropst]] und [[Augustiner-Chorherren vom Lateran|lateranensischen]] [[Abt]] vor der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Säkularisation wurde das Stift Rohr am 29. März 1803 aufgehoben. Er ging nach [[Regensburg|Kumpfmühl]] bei [[Regensburg]], dann in die ehemalige [[Kartause]] [[Kloster Prüll|Prüll]], wo er zurückgezogen lebte. 1813 oder 1814 ernannte ihn der bayerische König [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Max I. Joseph]] zum Distriktsinspektor der katholischen Volksschulen in Regensburg, 1818 zum [[Geistlicher Rat|Geistlichen Rat]] im Bischöflichen [[Konsistorium]] Regensburg. 1821 wurde er einer der ersten [[Domkapitular]]e des wiedererrichteten [[Domkapitel]]s Regensburg. 1823 berief ihn der Bischof von Regensburg zum [[Offizial]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Bischof ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eichstaett 384.JPG|miniatur|hochkant|Wappen des Bischofs, von seinem Grabmal.]]&lt;br /&gt;
Wenige Tage nach dem Tod des letzten ehemaligen Eichstätter Fürstbischofs wurde Petrus Pustet am 4. März 1824 von König Max I. Joseph zum Bischof von Eichstätt nominiert und am 24. Mai 1824 zum Bischof ernannt. Die Weihe erfolgte am 3. Oktober 1824 in Eichstätt, am Tag darauf wurde er inthronisiert. Er war der erste nichtadelige Bischof von Eichstätt seit über fünf Jahrhunderten. „Frömmigkeit, Demut, Strenge gegen sich selbst, Rechtschaffenheit, Herzensgüte, Freundlichkeit und Wohltätigkeit gegen die Armen zeichneten ihn aus.“ (Appel/Gatz, S. 580) Sechs Monate nach seinem Amtsantritt brach er entkräftet nach dem [[Pontifikalamt]] des [[Ostersonntag]]s zusammen und starb drei Wochen später. Er wurde im [[Kirchenschiff#Mittelschiff und Seitenschiffe|Mittelschiff]] des [[Eichstätter Dom]]es bestattet. Ein schlichtes Denkmal im Dom-Kreuzgang erinnert an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Er war der Onkel von [[Friedrich Pustet (Verleger, 1798)|Friedrich Pustet]] (1798–1882), dem Verlagsgründer der [[Friedrich Pustet KG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. G. Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Trauerpredigt …&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 1825&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St. Willibalds-Blatt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 12. Neumarkt 1925&lt;br /&gt;
* [[Johannes Zeschick|J. Zeschick]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahl des letzten Propstes von Rohr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Rohrspatz 12&amp;#039;&amp;#039; (1968/69), Nr. 10/12&lt;br /&gt;
* Brun Appel: &amp;#039;&amp;#039;Petrus Pustet.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erwin Gatz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder 1785/1803 bis 1945. Ein biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1983, ISBN 3-428-05447-4, S. 579f.&lt;br /&gt;
* Klaus Kreitmeir: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe von Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; Kirchenzeitung, Eichstätt 1992, S. 90f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petrus Pustett&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Eichstätt in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Heft 4 (1995), S. 42f.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|14|15|Pustet (Verleger- und Druckerfamilie)|Dieter Albrecht|128554703}} – Familienartikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{catholic-hierarchy|bishop|bpustet}}&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=SktDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA183&amp;amp;hl=de Todesanzeige seiner Schwester Theresia Pustet, Eichstätt, 1841]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Joseph von Stubenberg]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Johann Friedrich Oesterreicher]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Bischöfe von Eichstätt|Bischof von Eichstätt]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1824]]–[[1825]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Bischöfe von Eichstätt (seit 1612)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13904440X|VIAF=95639451}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pustet, Petrus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augustiner-Chorherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Rohr, Niederbayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftspropst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1764]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pustet, Petrus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pustet, Johann Jakob &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Eichstätt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1764&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hemau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1825&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eichstätt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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