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	<title>Petrus Lotichius Secundus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T23:18:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-28T08:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Links in Links&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Petrus Lotichius Secundus.jpg|mini|Petrus Lotichius Secundus, Kupferstich von Matthäus Merian, 1626]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petrus Lotichius Secundus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petrus Lotichius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Lotich der Jüngere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Lotz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. November]] [[1528]] in [[Niederzell (Schlüchtern)|Niederzell]] bei [[Schlüchtern]]; † [[7. November]] [[1560]] in [[Heidelberg]]), war ein Gelehrter und [[Neulateinische Literatur|neulateinischer Dichter]] sowie Professor der Medizin in Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Lotz (latinisierter Humanistenname: Petrus Lotichius Secundus) wurde 1528 in Niederzell, heute ein Ortsteil von Schlüchtern (Hessen), in der [[Grafschaft Hanau]] geboren. Er besuchte in seiner Kindheit (1535/1537) die von seinem Onkel Abt [[Petrus Lotichius]] (Peter Lotz der Ältere) gegründete Klosterschule in Schlüchtern. Sein Bruder [[Christian Lotichius]] war stellvertretender Abt des Klosters Schlüchtern. Erste Anregungen für lateinische Dichtungen erhielt er in von dem Frankfurter [[Renaissance-Humanismus|Humanisten]] [[Jakob Micyllus]]. Ab 1544 nahm er ein Studium in [[Marburg]] auf, wechselte bald darauf nach [[Leipzig]] zu [[Joachim Camerarius der Ältere|Joachim Camerarius]] und von dort nach [[Universität Wittenberg|Wittenberg]] zu [[Philipp Melanchthon|Melanchthon]]. Im Winter 1546/47 diente er als [[Soldat]] im [[Schmalkaldischer Bund|Schmalkaldischen Krieg]] auf protestantischer Seite bei [[Magdeburg]]. 1548 erwarb er den Grad eines [[Magister Artium]] in Wittenberg. 1550/51 reiste er als Begleiter der Neffen des [[Liste der Würzburger Domherren|Würzburger Kanonikus]] Daniel [[Stiebar|Stibar]] (siehe auch [[Erasmus Neustetter genannt Stürmer]]) nach Paris. Ende 1551 nahm er in [[Montpellier]] ein Studium der Medizin und Botanik auf, das er Ende 1554 in [[Padua]] fortführte und 1556 in [[Bologna]] mit dem Erhalt des [[Doktorgrad]]es abschloss. Nach kurzem Aufenthalt in Heidelberg 1556 zog er nach Schlüchtern. 1557 wurde er von [[Kurfürst]] [[Ottheinrich]] als Professor der Medizin und Botanik nach [[Heidelberg]] berufen, wo sich schnell ein Kreis jüngerer Dichter um ihn scharte. Seine ärztliche Tätigkeit beschränkte sich auf die praktische, möglicherweise auf der Lehre des [[Paracelsus]] beruhende Ausübung seine Berufes.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Stübler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg. 1386–1925.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1926, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der seit 1556 von sich wiederholenden Fieberanfällen heimgesuchte starb (eventuell als Folge einer Vergiftung aus der Bologneser Zeit) als bedeutender deutscher Lyriker seiner Zeit am 7. November 1560. Einen 1560 erhaltenen Ruf nach Marburg hatte er zuvor aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt. Sein Nachfolger an der Universität Heidelberg wurde [[Georg Marius]], den Lotichius um 1555 kennengelernt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lotichius Secundus verfasste keine medizinischen oder naturwissenschaftlichen Schriften, hinterließ aber ein umfangreiches Œuvre an klassischen Vorbildern orientierter Gedichte. Gerühmt wird an seiner Dichtung die gekonnte Durchdringung und Anverwandlung literarischer Vorgaben und Vorbilder bei gleichzeitiger individueller Ausformung der Welt- und Selbsterfahrung seiner Epoche. Die Erstfassungen seiner Gedichte erfuhren im Zuge ihrer Neudrucke zu Lebzeiten des Autors von ihm z.&amp;amp;nbsp;T. mehrfache Überarbeitungen. Großen Nachhall im 17. und 18. Jahrhundert fand seine wohl im Herbst 1552 vollendete Elegie 2,4, in der er in düster grübelndem Ton und mit Grauen hervorrufenden Bildern die schwere, aber erfolglose Belagerung des fest zum lutherischen Protestantismus stehenden [[Magdeburg]] durch Truppen des katholischen Kaisers thematisiert. Nach der Belagerung und Zerstörung Magdeburgs 1631 durch [[Johann T’Serclaes von Tilly|Tillys]] Truppen ([[Magdeburger Hochzeit]]) im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Lotichius Secundus der Rang eines Dichterpropheten zugewiesen. Eine schnell kursierende deutsche Übersetzung&amp;lt;ref&amp;gt;Text bei Heger (1978), Bd. 2, S. 479–485.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde lange [[Martin Opitz]] zugeschrieben; tatsächlich stammt sie von dem Drucker [[Gregor Ritzsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Marian Sperberg-McQueen: Did Opitz Translate Lotichius&amp;#039; Elegy on Magdeburg? In: Modern Language Notes 96 (1981), S. 604–612.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gedichte von Peter Lotichius wurden von [[Ernst Gottlob Köstlin]] ins Deutsche übersetzt und 1826 herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedichte (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Weihnacht ===&lt;br /&gt;
Einsam am Strand im fernen Westen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
erwarte ich mit müdem Mut,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
den Tag, da du zu meinem Besten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
annimmst mein armes Fleisch und Blut,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hehrer, göttlicher Knabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nein, heut’ keine Trauerweisen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lass fahren, was dir Kummer macht,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lasst uns die Weihnachtsglocken läuten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
auch wo des Südens Sonne lacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Wiedergegeben in deutscher Fassung nach Anne(lore) von Sydow, geb. Flemmig, die dieses Gedicht von ihrem Patenonkel dem Schlüchterner Ehrenbürger [[Georg Flemmig]] hatte, der dieses Gedicht sehr liebte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elegiarum liber; Carminum libellus&amp;#039;&amp;#039; – Paris, 1551&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elegiarum liber secundus; Venator&amp;#039;&amp;#039; – Lyon, 1553&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carminum libellus&amp;#039;&amp;#039; – Bologna, 1556&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poemata&amp;#039;&amp;#039; – Leipzig, 1563&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opera omnia&amp;#039;&amp;#039; – Leipzig, 1586&lt;br /&gt;
* [https://mateo.uni-mannheim.de/camena/lotic1/te01.html &amp;#039;&amp;#039;Opera omnia&amp;#039;&amp;#039;]; quibus acc. vita eiusdem, ex luculenta Ioannis Hagii narratione breviter concinnata. Heidelberg: Vögelin, 1603 ([12], 363, [1] S.).&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=12oTAAAAQAAJ&amp;amp;dq=inauthor:%22Petrus+Lotichius+(secundus)%22&amp;amp;pg=PP9&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Poemata omnia&amp;#039;&amp;#039;], herausgegeben v. [[Pieter Burman der Jüngere]] (2 Bde.). Amsterdam: Schouten 1754. Nachdruck der Ausgabe Amsterdam: Schouten 1754: Olms: Hildesheim/Zürich/New York 1999 (mit umfangreichem Ad lineam-Kommentar)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petri Lotichii Secundi … Poemata quae exstant omnia&amp;#039;&amp;#039;, selectis P. Burmanni et C. F. Quelli notis illustrata, recensuit, praefatus est notasque suas et indicem adiecit C. T. Kretzschmar. Dresdae: Gerlach 1771 (xviii, 555 S.) (mit umfangreichem Ad lineam-Kommentar)&lt;br /&gt;
* [Eleg. II,4; I,2; Carmina: Ad Ioannem Altum poetam suavissimum; In effigiem militum Germanorum; De puella infelici; Ecloga 2] &amp;#039;&amp;#039;Lateinische Gedichte deutscher Humanisten. Lat. –dtsch.&amp;#039;&amp;#039; Ausgew., übers. und. erläut. Von [[Harry C. Schnur]] (Reclam UB 8739). Stuttgart: Reclam (1966) 2., verb. Aufl. 1978, S. 252–279 (lat.-dtsch. Text). 453–457 (Erläut.).&lt;br /&gt;
* [Eleg. I,5; I,8;; I,11; II,4; III,6; III,10; V,16; V,19; VI,5; VI,8; VI,31; VI,34; Carmina I,15; II,2; II,7] &amp;#039;&amp;#039;Summa Poetica. Griechische und lateinische Lyrik von der christlichen Antike bis zum Humanismus.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Carl Fischer. Mit einem Nachw. von [[Bernhard Kytzler]]. München: Winkler 1967, S. 720–737.&lt;br /&gt;
* [Eleg. II,4, zusammen mit der lange [[Martin Opitz]] zugeschriebenen deutschen Nachdichtung] [[Herwig Heger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spätmittelalter, Humanismus, Reformation. Texte und Zeugnisse. 2. Teilbd.: Blütezeit des Humanismus und Reformation&amp;#039;&amp;#039; (Die deutsche Literatur. Texte und Zeugnisse II/2). München: C. H. Beck 1978, S. 479–485.&lt;br /&gt;
* [Eleg. I,11; V,21; V,28] &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Renaissance-Humanismus.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Lateinischen. Abriss, Auswahl, Übersetzung, Anmerkungen, Zeittafel, Nachwort, Literatur- und Personenverzeichnis von [[Winfried Trillitzsch]] (Reclam Universal-Bibliothek 900). Leipzig: Reclam 1981, S. 533–539.&lt;br /&gt;
* [Eleg. I,1-11; II,3; II,4; II,6; II,7; III,3; III,4; IV,2; Carmina: Ad Clusium; Ad Acin fontem;In effigiem militum Germanorum; De puella infelici] &amp;#039;&amp;#039;Humanistische Lyrik des 16. Jahrhunderts. Lat. und dtsch.&amp;#039;&amp;#039; […] ausgew., übers., erläut. und hrsg. von [[Wilhelm Kühlmann]], Robert Seidel und [[Hermann Wiegand]] ([[Bibliothek deutscher Klassiker (Deutscher Klassiker Verlag)|Bibliothek deutscher Klassiker]] 146). Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.: Deutscher Klassiker Verlag 1997, S. 396–497 (lat.-dtsch.). 1178–1239 (Lit.; Komm.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|19|270|271|Lotichius, Petrus Secundus|[[Friedrich Wilhelm Cuno]]|ADB:Lotichius, Petrus Secundus}}&lt;br /&gt;
* Ulrike Auhagen, [[Eckart Schäfer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lotichius und die römische Elegie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;NeoLatina.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Günter Narr, Tübingen 2001, ISBN 3-8233-5792-1.&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|238|241|Lotichius, Petrus Secundus|Adalbert Elschenbroich|118729195}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Gbiorczyk]]: [https://peter-gbiorczyk.de/wp-content/uploads/2020/02/Gbiorczyk_Philipp_Melanchtons-6.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Beziehungen Philipp Melanchthons zur Grafschaft Hanau&amp;#039;&amp;#039;]. In: Neues Magazin für Hanauische Geschichte 2014, S. 2–60.&lt;br /&gt;
* Bernd Henneberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Hirtengedichte von Petrus Lotichius Secundus (1528–1560): Text, Übersetzung, Interpretation.&amp;#039;&amp;#039; 1985 (Dissertation, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 1984).&lt;br /&gt;
* Rolf Heyers: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Georg Marius, genannt Mayer von Würzburg (1533–1606).&amp;#039;&amp;#039; (Zahn-)Medizinische Dissertation Würzburg 1957, S. 17 f. und 25.&lt;br /&gt;
* [[Eckart Schäfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen deutschem Volkslied und römischer Elegie. Imitatio und Selbstfindung in Lotichius’ »De puella infelici«.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Volker Meid]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedichte und Interpretationen. Renaissance und Barock&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reclams Universal-Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 7890, Bd. 1). Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 978-3-15-007890-7, S. 96–110.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Lotichius, Petrus Secundus |Hrsg=[[Heinz Scheible]] |Sammelwerk=Melanchthons Briefwechsel |Band=Bd. 13, Personen L–N |Ort=Stuttgart–Bad&amp;amp;nbsp;Cannstatt |Datum=2019 |Seiten=166–168}}&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Theopold]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Lotichius (1528–1560). Kurzbiografie und Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Theopold: &amp;#039;&amp;#039;Doktor und Poet dazu: Dichterärzte aus fünf Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Kirchheim, Mainz 1986, ISBN 3-87409-024-8, S. 36–42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118729195}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118729195}}&lt;br /&gt;
* [https://mateo.uni-mannheim.de/camenaset/setlotic.html Digitalisierte Werke bei CAMENA]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118729195|titel=Lotichius, Petrus Secundus|datum=2023-11-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118729195|LCCN=n/82/231380|VIAF=52484563}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lotichius Secundus, Petrus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissance-Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Neulatein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1528]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1560]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lotichius Secundus, Petrus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lotz, Peter; Lotichius, Petrus; Lotich, Peter der Jüngere&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Humanist und neulateinischer Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1528&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Niederzell, [[Schlüchtern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 1560&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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