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	<title>Petrus Canisius - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Melchior2006: gestrafft; ÖHL &quot;Belege&quot; entfernt, da genügend andere, bessere</title>
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		<updated>2025-11-06T08:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gestrafft; ÖHL &amp;quot;Belege&amp;quot; entfernt, da genügend andere, bessere&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Heiliger&lt;br /&gt;
| Bild = Petrus Canisius 1600.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = Petrus Canisius auf einem Kupferstich um 1600&lt;br /&gt;
| Geboren = [[8. Mai]] [[1521]]&lt;br /&gt;
| Geburtsort = [[Nijmegen|Nimwegen]], [[Herzogtum Geldern]]&lt;br /&gt;
| Gestorben = [[21. Dezember]] [[1597]]&lt;br /&gt;
| Sterbeort = [[Freiburg im Üechtland|Freiburg]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| Seligsprechung = 1864&lt;br /&gt;
| Seligsprechung durch = [[Pius&amp;amp;nbsp;IX.]]&lt;br /&gt;
| Heiligsprechung = 21. Mai 1925&lt;br /&gt;
| Heiligsprechung durch = [[Pius&amp;amp;nbsp;XI.]]&lt;br /&gt;
| Festtag-Liste= Katholisch:&lt;br /&gt;
* [[21. Dezember]] ([[Nicht gebotener Gedenktag]] im [[Allgemeiner Römischer Kalender|Allgemeinen Römischen Kalender]])&lt;br /&gt;
** im deutschsprachigen Raum [[27. April]] (Nicht gebotener Gedenktag im [[Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet]])&lt;br /&gt;
| Verehrungsstätte = &lt;br /&gt;
| Schutzpatron = &lt;br /&gt;
| Attribute = Totenschädel, [[Kruzifix]], [[Katechismus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petrus Canisius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Petrus Kanisius&amp;#039;&amp;#039;, latinisiert aus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pieter Kanijs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;P. Kanîs&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Mai]] [[1521]] in [[Nijmegen|Nimwegen]], [[Herzogtum Geldern]]; † [[21. Dezember]] [[1597]] in [[Freiburg im Üechtland]], [[Schweiz]]), war ein [[Katholische Theologie|Theologe]] und [[Schriftsteller]], einer der ersten deutschen [[Jesuit]]en und einflussreicher geistlicher und politischer Vorkämpfer der [[Gegenreformation]]. Er verfasste den ersten katholischen [[Katechismus]] nach der [[Reformation]]. Der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]] gilt Petrus Canisius nach [[Bonifatius]] als zweiter Apostel Deutschlands, [[Heiliger]] und [[Kirchenlehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die heute noch von einigen Autoren vertretene Meinung, der nimwegische Familienname Kanis oder Canis leite sich von (de) Hondt (= Hund) oder sogar Hontjes (= Hunde) ab, ist widerlegt worden. Schon 1611 schrieb der Jesuit [[Johannes Busaeus|Jan Buys]] oder Busaeus aus Nimwegen, dass der Name Canis nicht von dem deutschen Wort Hundt abgeleitet werden könne, obwohl das Wappen einen Hund führt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Buys SJ an Matthäus Rader SJ, Mainz, am 3. Januar 1611, in: [[Otto Braunsberger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beati Petri Canisii Iesu Epistulae et Acta VIII.&amp;#039;&amp;#039; Friburgi Brisgoviae 1923, S. 399–400.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name erscheint in den Akten von Nimwegen nur als Kanis, Canis, Kanijs oder Kanees, manchmal [[Latinisierung von Personennamen|latinisiert]] zu Canisius oder Kanisius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Petrus Canisius war der Sohn des Bürgermeisters von Nimwegen. Sein Geburtsort lag damals in der [[Erzbistum Köln|Diözese Köln]] und somit im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]]. Am Tag seiner Geburt wurde über [[Martin Luther]] in [[Worms]] die [[Reichsacht]] verhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 1543, mit 22 Jahren, trat Petrus Canisius dem erst wenige Jahre zuvor gegründeten Orden der [[Jesuiten]] bei. Als achtes Mitglied der jungen &amp;#039;&amp;#039;Societas Jesu&amp;#039;&amp;#039; legte er im Pfarrhaus von [[St. Christoph (Mainz)|St. Christoph]] in Mainz sein Gelübde ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Daten der [[Geschichte der Stadt Mainz|Mainzer Stadtgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; In: Stadt Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahreshefte für Kultur, Politik, Wirtschaft, Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hermann Schmidt, Mainz, II/1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später legte Canisius als erster deutscher [[Provinzial|Ordensprovinzial]] (1556–1569) den Grundstein dafür, dass die Jesuiten die Gegenreformation in Deutschland maßgeblich bestimmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1547 berief der Bischof von Augsburg, Kardinal [[Otto von Waldburg|Otto Truchsess von Waldburg]], Canisius zum [[Konzil von Trient]]. Um diese Zeit begann er, die latinisierte Form seines Namens zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fribourg Kollegium St-Michael Sterbezimmer des Petrus Canisius 1K4A6102.jpg|mini|Sterbezimmer des Petrus Canisius im Kollegium St-Michael (Freiburg im Uechtland)]]&lt;br /&gt;
Canisius war Rektor und Theologieprofessor der [[Universität Ingolstadt]] und zählte zu den ersten Jesuiten, die ab 1552 nach Wien beordert wurden, um die Gegenreformation voranzutreiben. In Wien baute er die darniederliegende katholische Fakultät neu auf, war erfolgreicher Prediger und gründete hier mit Unterstützung [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinands I.]] das erste [[Jesuitenschule|Jesuitenkolleg]] im deutschen Sprachraum, das eines der wichtigsten Instrumente der Gegenreformation war. Das [[Bischof]]samt lehnte er ab, die Ernennung zum [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] der [[Erzdiözese Wien|Diözese Wien]] für die Jahre 1554 bis 1555 akzeptierte er und war auch als Domprediger tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stephanskirche.at/index.jsp?langid=1&amp;amp;menuekeyvalue=60 |text=Die Erzbischöfe und Bischöfe von Wien. In stephanskirche.at|wayback=20151012063802 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine vielleicht bedeutendste Leistung in Wien war aber die Abfassung des ersten katholischen [[Katechismus]], der ein jahrhundertelang erfolgreiches Buch blieb. Der „Kanisi“ war bis ins 20. Jahrhundert im deutschen Sprachraum Synonym für den Katechismus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Erzdiözese Wien]] |url=https://www.erzdioezese-wien.at/site/glaubenfeiern/spirituelles/grossechristen/petruscanisius/article/93719.html |titel=Petrus Canisius: der Mann, der Wien wieder katholisch machte |werk=erzdioezese-wien.at |datum=2021-05-05 |abruf=2021-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1556 predigte Canisius im überfüllten [[Stephansdom]] und führte den neuen [[Dombaumeister]] [[Hans Saphoy]] in sein Amt ein. In der Folge wurde das Abhalten [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischer]] Gottesdienste in privaten Bürgerhäusern und im [[Altes Rathaus (Wien)|Wiener Rathaus]] streng verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canisius entfaltete ein reges Wirken im süddeutschen Raum. Sowohl Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]] als auch Papst [[Gregor&amp;amp;nbsp;XIII.]] vertrauten ihm verantwortungsvolle Aufgaben an. Von 1559 bis 1566 war er [[Domprediger]] in [[Dom Mariä Heimsuchung (Augsburg)|Augsburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Domprädikaturen in den deutschsprachigen Diözesen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Römische Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 89 (1994), Heft 1–2, S. 78–110, hier S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung schuf sich Petrus Canisius durch seine zurückhaltende Art im Umgang mit den Reformatoren, indem er nie von [[Ketzer]]n oder Irrlehren sprach, sondern behutsam von „neuen Lehrern“ und „neuen Lehren“. Kirchliche Missstände prangerte er jedoch scharf und deutlich an. Sein Katechismus, der 1555 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Summa doctrinae christianae&amp;#039;&amp;#039; erschien, war als Antwort auf Luthers [[Der Große Katechismus|Großen Katechismus]] gedacht und wurde zu Lebzeiten 200 Mal nachgedruckt und ab 1591 vom [[Augsburg]]er [[Fürstbischof]] [[Johann Otto von Gemmingen]] in den Schulen seines Machtbereiches eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichwohl war Canisius ein Verfechter der [[Hexenverfolgung]]. In seinen Augsburger Predigten machte er Hexen für Unwetter und Missernten verantwortlich und warf ihnen unter anderem [[Kindesmord]] und [[Kannibalismus]] vor. Dies trug zu einem Stimmungsumschwung zugunsten der Verfolgungsbefürworter im zuvor eher weltoffenen und [[Humanismus|humanistisch]] geprägten Augsburg bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;har&amp;quot; /&amp;gt; [[Wolfgang Behringer]] sieht in Canisius’ Predigten der 1560er-Jahre eine Mitursache für den neuen Ausbruch des Hexenwahns in Mitteleuropa nach einer Latenzphase von zwei Generationen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;beh_mei&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Petrus Canisius im Dom zu Innsbruck.jpg|mini|Petrus Canisius im [[Innsbrucker Dom|Dom zu Innsbruck]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Canisiuskirche.JPG|mini|Die nach ihm benannte Kirche in Wien von der Canisiusgasse aus gesehen]]&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren gründete Canisius 1580 im Schweizer Freiburg das [[Kollegium St. Michael|Kollegium Sankt Michael]]. Nach seinem Tod wurde Petrus Canisius in der Freiburger [[Jesuitenkirche St. Michael|Universitätskirche St. Michael]] beigesetzt. 2021 wurde ein Teil der Reliquien in die Heilig-Grab-Kapelle der [[Freiburg im Üechtland|Freiburger]] [[St. Nikolaus (Freiburg im Üechtland)|St.-Nikolaus-Kathedrale]] umgebettet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jesuiten.org/news/reliquien-des-hl-petrus-canisius-in-fribourg-erhoben-1 |titel=Reliquien des Hl. Petrus Canisius in Fribourg erhoben |werk=jesuiten.org |datum=2021-04-20 |abruf=2025-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenrechtler und Historiker [[Heinrich Canisius]] († 1610 in [[Ingolstadt]]) war sein Neffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Taulerdruck]]&amp;#039;&amp;#039; (als Herausgeber), 1543 (s. [[Meister Eckhart#Rezeption|Meister Eckhart]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Summa doctrinae christianae […].&amp;#039;&amp;#039; 1555&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Catechismus minimus&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kleiner Katechismus&amp;#039;&amp;#039;), 1556; {{Webarchiv |url=http://www.ub.univie.ac.at/digital/I-260464/s0002.htm |text=univie.ac.at |wayback=20070717030916}} (deutsch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parvus catechismus catholicorum&amp;#039;&amp;#039;, 1558&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurzer Inbegriff der christlichen Lehre&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 1826 und &amp;#039;&amp;#039;Katechismus der christkatholischen Religion in drei Abtheilungen&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 1833&amp;lt;ref&amp;gt;[https://herzmariae.blogspot.com.br/p/blog-page_9.html herzmariae.blogspot.com.br] (deutsch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelien samt den Episteln auf alle Sonn- und Feyertage des ganzen Jahres. Nach alter, katholischer Gewohnheit ausgeteilt samt der Paßion / Durch P. Petrum Canisium, Soc. Jseu.&amp;#039;&amp;#039; Köln am Rhein : Lumschers Buchdruckerey auf dem Heumarkte Nro. 1054, 1827 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-1000057}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Patronate ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MUC Ruhmeshalle 22 Peter Canisius.jpg|mini|hochkant|Büste des Peter Canisius in der Münchner Ruhmeshalle]]&lt;br /&gt;
1864 wurde Canisius [[Seligsprechung|selig]] und am 21. Mai 1925 von [[Pius&amp;amp;nbsp;XI.]] [[Heiligsprechung|heiliggesprochen]] und zum [[Kirchenlehrer]] ernannt. [[Leo&amp;amp;nbsp;XIII.]] bezeichnete ihn in der [[Enzyklika]] [[Militantis ecclesiae]] (1.&amp;amp;nbsp;August 1897) zum 300. Todestag als den „Zweiten [[Apostel]] Deutschlands“ nach [[Bonifatius]] ([[lateinisch]]: „alter ille post Bonifacium Germaniae Apostolus“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canisius’ [[Büste]] fand Aufstellung in der [[Ruhmeshalle (München)|Ruhmeshalle]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canisius ist [[Schutzpatron]] der katholischen Schulorganisation in Deutschland und der 1964 errichteten [[Diözese Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Institutionen, Objekte und Werke sind nach Canisius benannt:&lt;br /&gt;
* Etliche Kapellen und Kirchen in Europa, siehe [[Canisiuskirche]]&lt;br /&gt;
* Die 1854 gegründete [[Canisianer|Brüdergemeinschaft der Canisianer]]&lt;br /&gt;
* Die 1898 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Canisiusschule&amp;#039;&amp;#039; (auch als &amp;#039;&amp;#039;Canisiusstift&amp;#039;&amp;#039; bekannt) in [[Ahaus]]&lt;br /&gt;
* Die 1898 gegründete römisch-katholische Ordensgemeinschaft [[Kanisiusschwestern]]&lt;br /&gt;
* Die 1900 benannte &amp;#039;&amp;#039;Canisiusgasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Alsergrund]] (9.&amp;amp;nbsp;Bezirk), dort befindet sich auch die [[Canisiuskirche (Wien)|Wiener Canisiuskirche]]&lt;br /&gt;
* Das 1918 gegründete [[Canisiuswerk]] (Zentrum für geistliche Berufe) in Wien&lt;br /&gt;
* Das 1923 gegründete katholische Gymnasium [[Canisius-Kolleg Berlin]]&lt;br /&gt;
* Die seit 1950 so benannte &amp;#039;&amp;#039;Petrus-Canisius-Schule&amp;#039;&amp;#039; in [[Weeze]] (zuerst Volksschule, seit 1967 Grundschule)&lt;br /&gt;
* Die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Petrus-Canisius-Schule&amp;#039;&amp;#039; (zuerst Volksschule, dann Hauptschule) in [[Kleve]], in dem Gebäude ist heute die Volkshochschule untergebracht&lt;br /&gt;
* Eine niederländische [[Bibelübersetzung]] der römisch-katholischen Kirche in den Niederlanden, die [[Petrus-Canisius-Übersetzung]] (niederländisch: &amp;#039;&amp;#039;Petrus Canisiusvertaling&amp;#039;&amp;#039;), herausgegeben im Jahre 1939&lt;br /&gt;
* Der seit 2012 vom [[Schulwerk der Diözese Augsburg]] jährlich vergebene &amp;#039;&amp;#039;Petrus-Canisius-Preis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Canisius-Preis-fuer-Abiturientin-id21574811.html &amp;#039;&amp;#039;Canisius-Preis für Abiturientin&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Allgemeine&amp;#039;&amp;#039;, über die erste Preisverleihung; abgerufen am 27. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629072033/http://www.bautz.de/bbkl/c/canisius_p.shtml |band=1|spalten=909-912|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Canisius, Petrus}}&lt;br /&gt;
* James Brodrick: &amp;#039;&amp;#039;Petrus Canisius: 1521–1597.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Engl. übers. von Karl Telch. Herder, Wien 1950 (2 Bände).&lt;br /&gt;
* Pierre Emonet: &amp;#039;&amp;#039;Petrus Canisius. Der Unermüdliche&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Französischen übersetzt von Dietmar Bauer SJ und Klaus Jochum SJ. Echter-Verlag, Würzburg 2021, ISBN 978-3-429-05549-3.&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|749|756|Canisius, Petrus|Leonhard Ennen|ADB:Canisius, Petrus}}&lt;br /&gt;
* [[Rita Haub]]: &amp;#039;&amp;#039;Petrus Canisius. Botschafter Europas&amp;#039;&amp;#039;. Lahn-Verlag, Limburg 2004, ISBN 3-7867-8513-9.&lt;br /&gt;
* Rita Haub: &amp;#039;&amp;#039;Petrus Canisius und die Bedeutung seiner literarischen Tätigkeit für die Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 74 (1997), {{ISSN|0259-3955}}, S. 23–69.&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|122|123|Canisius, Petrus|[[Hubert Jedin]]|118518836}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Kunzenmann]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Petrus Canisius. Er bewegte den Erdteil&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. durch die [[Diözese Innsbruck]], [[Pfarrkirche Petrus Canisius (Innsbruck)|Pfarre Petrus Canisius]]. Innsbruck 1994, {{Falsche ISBN|3-9014-5051-8}}.&lt;br /&gt;
* [[Franz Loidl]], Martin Krexner: &amp;#039;&amp;#039;Wiens Bischöfe und Erzbischöfe&amp;#039;&amp;#039;. Schendl, Wien 1983, ISBN 3-85268-080-8.&lt;br /&gt;
* [[Mathias Moosbrugger]]: &amp;#039;&amp;#039;Petrus Canisius, Wanderer zwischen den Welten.&amp;#039;&amp;#039; Tyrolia, Innsbruck 2021, ISBN 978-3-7022-3929-9.&lt;br /&gt;
* Mathias Moosbrugger: &amp;#039;&amp;#039;„Ich ... kann den Mund nicht halten“. Petrus Canisius und das Apostolat der Geschwätzigkeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geist und Leben]],&amp;#039;&amp;#039; Jg. 94 (2021), S. 133–140.&lt;br /&gt;
* [[Julius Oswald]], [[Peter Rummel (Theologe)|Peter Rummel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Petrus Canisius, Reformer der Kirche. Festschrift zum 400. Todestag des zweiten Apostels Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Sankt Ulrich, Augsburg 1996, ISBN 978-3-929246-17-9.&lt;br /&gt;
* [[Otto Pfülf]]: &amp;#039;&amp;#039;Der selige Pater Petrus Canisius in seinem tugendreichen Leben dargestellt. Zur 300jährigen Gedächtnisfeier seines Todes&amp;#039;&amp;#039;. Benziger Verlag, Einsiedeln 1897.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Unterburger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Katechismen des Petrus Canisius. Eine Erfolgsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 39 (2020), S. 61–80.&lt;br /&gt;
* Heinz Wieser: &amp;#039;&amp;#039;Petrus Canisius, der Jesuitenorden und das Akademische Gymnasium Innsbruck&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 94 (2021), Heft 6, S. 64–71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118518836}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118518836}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118518836}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=16 |PPN=118518836}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=17 |PPN=004288289}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|9012|Canisius, Petrus|Autor=[[Josef Stierli]]}}&lt;br /&gt;
* [http://ksg.christus-rostock.de/canisius.html Katholische Studentengemeinde Rostock: Petrus Canisius – Leben und Werk]&lt;br /&gt;
* [https://www.jesuiten.org/heilige-und-selige-jesuiten/petrus-canisius-deutscher-apostel Jesuiten.org: Petrus Canisius]&lt;br /&gt;
* [http://www.portraitindex.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryDocument/1&amp;amp;index=documents&amp;amp;desc=%22obj%2034017798%22 Bildnis des Petrus Canisius]&lt;br /&gt;
* {{OpfKultBd|1774|Canisius, Petrus|Autor=Heike Nasritdinova}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erzdioezese-wien.at/site/glaubenfeiern/spirituelles/grossechristen/petruscanisius Petrus Canisius] auf Webseite der [[Erzdiözese Wien]]&lt;br /&gt;
* {{CE|https://www.newadvent.org/cathen/11756c.htm|Blessed Peter Canisius}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ***** Bitte keine Links zu Schulen, Pfarren, Kollegs usw., die Canisius als Namen haben, sondern nur Links zu Biografien ***** --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;har&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Walter Ansbacher&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Bischöfliches Seelsorgeamt Augsburg. Fachbereich für Religions- und Weltanschauungsfragen&lt;br /&gt;
 |Titel=Hexenglaube und Hexenverfolgung in der abendländischen Geschichte&lt;br /&gt;
 |Reihe=Weltanschauung&lt;br /&gt;
 |NummerReihe=1/2008&lt;br /&gt;
 |Ort=Augsburg&lt;br /&gt;
 |Datum=2008&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Der Neubeginn der Hexenverfolgungen nach der Reformation&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.bistum-augsburg.de/index.php/bistum/content/download/70668/827578/file/hexenglauben%20und%20hexenverfolgung%20in%20der%20abendl%C3%A4ndischen%20geschichte%20-%20materialdienst%201-2008.pdf bistum-augsburg.de]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=362&lt;br /&gt;
 |Abruf=2013-03-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;beh_mei&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Wolfgang Behringer&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Helfried Valentinitsch]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Meinungsbildende Befürworter und Gegner der Hexenverfolgung (15. bis 18. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Hexen und Zauberer&lt;br /&gt;
 |WerkErg=Die grosse Verfolgung – ein europäisches Phänomen in der Steiermark&lt;br /&gt;
 |Verlag=Leykam&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=1987&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-7011-7184-X&lt;br /&gt;
 |Seiten=223&lt;br /&gt;
 |Online=[https://web.archive.org/web/20171107060227/http://www.uni-saarland.de/fileadmin/user_upload/Professoren/fr34_ProfBehringer/Pdf/meinungsbildende.pdf uni-saarland.de]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=8500&lt;br /&gt;
 |Abruf=2013-04-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Christoph Wertwein]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Anton Brus von Müglitz]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Erzbischöfe von Wien|Administrator von Wien]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1554–1555&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Bischöfe von Wien (1513–1716)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118518836|LCCN=n86081350|NDL=001273003|VIAF=59109589}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Canisius, Petrus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Petrus Canisius| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenlehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Ingolstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (16. Jahrhundert)|Petrus Canisius]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Gegenreformation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nijmegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domprediger am Augsburger Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domprediger am Stephansdom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1521]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1597]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Canisius, Petrus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kanisius, Petrus; Kanijs, Petrus; Kanîs, Petrus; Hondt, Peter de; Kanijs, Pieter (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Jesuit, Kirchenlehrer und Heiliger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Mai 1521&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nijmegen|Nimwegen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Dezember 1597&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Üechtland]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Melchior2006</name></author>
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