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	<title>Petros - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kuhoff, Wolfgang am 29. September 2021 um 22:29 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petros&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Petrus&amp;#039;&amp;#039;; † [[602]] in Konstantinopel?) war ein Bruder des [[Maurikios]], der von 582 bis 602 Kaiser des [[Byzantinisches Reich|oströmischen Reiches]] und einer der wichtigsten Herrscher der [[Spätantike]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petros gehörte neben [[Priskos (Feldherr)|Priskos]] und [[Komentiolos]] zu den drei Feldherren, die während der [[Balkanfeldzüge des Maurikios]] als Heerführer operierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Petros als Feldherr dem weitaus begabteren [[Priskos (Feldherr)|Priskos]] nicht das Wasser reichen konnte, wurde er 594 dessen Nachfolger als Befehlshaber der römischen Streitkräfte in [[Moesien]]. Grund hierfür war Ende 593 die Weigerung des Priskos, mit seinem Heer nördlich der Donau zu überwintern und dort die [[Slawen]] weiter zu bekriegen. Petros konnte 594 durch einen Sieg bei [[Marcianopolis]] ein erneutes Einbrechen der Slawen auf dem Balkan verhindern und ihnen nördlich der Donau erneut Niederlagen zufügen, insbesondere am [[Ialomița (Fluss)|Helibacia]]. 601 stieß er sogar in das Kernland der [[Awaren]] vor und besiegte auch sie in mehreren Schlachten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 602 sein Bruder den Soldaten erneut das Überwintern nördlich der Donau befahl, machte Petros anders als Priskos neun Jahre vorher keinerlei Anstalten, diesen Befehl zu missachten. Die Folge war eine Meuterei, die trotz der Beschwichtigungsversuche des Petros in eine Revolte ausartete, die zum Sturz des Maurikios führte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl [[Theophylaktos Simokates]], der als Quelle in erster Linie Priskos zur Verfügung hatte, Petros als unfähig darstellt, muss die von Petros gesammelte Erfahrung groß genug gewesen sein, um in der Forschung seine Autorenschaft des [[Strategikon des Maurikios|Strategikon]] zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Whitby]]: &amp;#039;&amp;#039;The Emperor Maurice and his Historian. Theophylact Simocatta on Persian and Balkan Warfare.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford u. a. 1988, ISBN 0-19-822945-3.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch Artikel [[Maurikios]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Petros}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oströmischer Heermeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 6. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 602]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Petros&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=byzantinischer Feldherr, Bruder des Kaisers Maurikios&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=602&lt;br /&gt;
|STERBEORT=unsicher: [[Konstantinopel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhoff, Wolfgang</name></author>
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