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	<title>Petroleumlampe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:43:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Petroleumlampe&amp;diff=189392&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jergen: /* Siehe auch */ entfernt, bereits im Fließtext verlinkt</title>
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		<updated>2025-01-06T13:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt; entfernt, bereits im Fließtext verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Feuerhand-Sturmlaterne 276 Baby Special Frontal-Ansicht.jpg|mini|Eine klassische Petroleumlaterne für den Gebrauch außer Haus]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petroleumlampe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petroleumleuchte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petroleumlaterne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Lampe]], die ihr Licht durch Verbrennen von [[Petroleum]]gasen erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Petroleumlampe Gotthardbahn von F. Merker &amp;amp; Cie 1896.jpg|mini|hochkant|Petroleumlampe der [[Gotthardbahn]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Merker AG|F.&amp;amp;nbsp;Merker &amp;amp; Cie]]&amp;#039;&amp;#039; ([[:Datei:Firmenschild F. Merker &amp;amp; Cie Petroleumlampe Gotthardbahn 1896.jpg|Firmenschild]]) 1896]]&lt;br /&gt;
Es ist weder möglich, einen (und nur einen) bestimmten Erfinder der Petroleumlampe zu benennen, noch ist ein Jahr ihrer Erfindung bekannt. [[Erdöl]] ({{enS|petroleum}}) war bereits viele hundert Jahre bekannt, wurde jedoch wegen des geringen Leuchteffekts und der starken Geruchs- und Rußentwicklung nur selten zur Beleuchtung genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Touché-I&amp;quot;&amp;gt;Werner Touché: &amp;#039;&amp;#039;Leuchtende Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Siehe den Versuch von W. Touché, Kreismuseum Borken, 1999, ISBN 3-927851-50-7, S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Publikationen datieren die Erfindung an den Anfang des 19. Jahrhunderts, doch dürfte das Prinzip schon viel früher von dem der [[Öllampe]]n abgeleitet worden sein. Wesentliche Schritte zur funktionsfähigen Petroleumlampe, wie wir sie heute kennen, wurden die Erfindung des [[Lampenzylinder]]s (Rheinland um 1810)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rheinische-industriekultur.de/objekte/koeln/Vulkan/vulkan.html rheinische-industriekultur.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; und des Runddochts im Jahre 1854 durch den polnischen Chemiker [[Ignacy Lukasiewicz|Ignacy Łukasiewicz]] (1822–1882) in [[Lemberg]], der auch als einer der Pioniere der Erdöl[[destillation]] gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kam eine Reihe notwendiger Vorerfindungen, wie beispielsweise die gut funktionierenden Brenner für [[Öllampe#Argandbrenner|Argandleuchten]], und die Möglichkeit, das rohe Erdöl durch die Behandlung mit Säuren und Laugen zu reinigen sowie durch fraktionierende Destillation in seine Bestandteile aufzutrennen, um Brennstoffe zu gewinnen, die deutlich bessere Eigenschaften aufweisen als das Rohöl. Zu guter Letzt bedurfte es außerdem einer beständigen und umfangreichen Förderung von Erdöl, damit sich das neue Produkt preislich durchsetzen konnte. Als die technischen Voraussetzungen geschaffen waren, mussten auch die schon vorhandenen Öllampen ([[Uhrwerklampe|Carcellampe und Uhrwerklampe]], Argandbrenner, [[Moderateurlampe]]) für den neuen Brennstoff umkonstruiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Touché-II&amp;quot;&amp;gt;Werner Touché: &amp;#039;&amp;#039;Leuchtende Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Versuch von W. Touché. Kreismuseum Borken, 1999, ISBN 3-927851-50-7, S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anpassungen des Brennstoffs, des Brenners, des Dochtes und des Zugglases (Lampenglas, Lampenzylinder) zur Vermeidung des starken Rußens und der damit einhergehenden massiven Geruchsbelästigung lösten Petroleumlampen innerhalb kurzer Zeit die vorher benutzten Öllampen ab. Ein großer Vorteil von Petroleum als Brennstoff war seine niedrige [[Viskosität]]: Es stieg in einem Docht sehr viel höher (über 10&amp;amp;nbsp;cm) als alle anderen zuvor benutzten Öle. Außerdem war es verhältnismäßig preiswert zu bekommen.&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Tag werden Petroleumlampen gebaut. Es gibt auch noch immer Glaszylinder, Dochte, Tanks und verschiedene Brenner im Handel. So lassen sich alte Lampen reparieren und weiter betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Petroleumlampen bestehen meist aus Tank, [[Docht]], Brenner und Glaszylinder. Der Brennstoff steigt durch [[Kapillarwirkung]] im Docht nach oben. Der Docht ist oft durch einen Zahnradantrieb im Brenner höhenverstellbar, um Abbrand zu ersetzen. Am freien Ende des Dochtes im Brenner vergast das Petroleum und kann angezündet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brenner hält den Docht und führt nur so viel Luft zu, dass die Flamme weiß und hell brennt. Zu wenig Luft lässt die Flamme rußen, zu viel Luft führt zu einer blauen Flamme, die als Lichtquelle ungeeignet ist (siehe: [[Bunsenbrenner]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petroleumlampen haben gegenüber Kerzen den Vorteil größerer Helligkeit und des sehr viel billigeren und längeren Betriebes. Kerzen waren lange Zeit etwas Besonderes und teuer. Üblicherweise leuchten Petroleumlampen mit einer Tankfüllung 20&amp;amp;nbsp;Stunden. Die Helligkeit wurde früher in [[Hefnerkerze]]n (HK) angegeben, was ungefähr der Helligkeit einer Haushaltskerze entsprach. Die Lampen hatten je nach Brennerkonstruktion, Dochtbreite und Brennergröße Helligkeiten von etwa 5 bis 30&amp;amp;nbsp;HK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lampentypen ==&lt;br /&gt;
=== Dochtlampen/Luftzuglampen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Arten der Lampenausführungen&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Kosmos 03.JPG|Kosmosbrenner, 10-linig&lt;br /&gt;
   FranzoesischePetroleumlampe.jpg|Französische Petroleumlampe mit Kosmosbrenner und Reflektor mit Wandhalterung, Ende 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
   DitmarKosmosbrenner.JPG|Kosmosbrenner einer Ditmar-Küchenlampe&lt;br /&gt;
   Idealbrenner.JPG|Idealbrenner (Flammscheibenbrenner)&lt;br /&gt;
   Flachbrenner1.JPG|Flachbrenner einer [[Lucas Industries plc|Lucas]]-Fahrradlampe&lt;br /&gt;
   Ersatzteile Sturmlampe Petroleumlampen Kerosene lamps Hurricane lamps 01.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brenner gibt es in verschiedenen Bauformen, die bekanntesten sind Flachbrenner, Kosmosbrenner und Flammscheibenbrenner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kosmosbrenner, patentiert 1865, geht auf eine Entwicklung von Wild und Wessel aus Berlin zurück. In ihm wird ein flacher, breiter Docht so geführt, dass er oben kreisförmig zusammenläuft und die Verbrennungsluft von außen und von innen zugeführt wird. Die Lichtausbeute dieser Hohldocht- oder Rundbrenner ist dadurch ungleich höher als die der Flachbrenner. Auch ist die Verbrennung sauberer, ein solcher Brenner rußt nicht und riecht kaum. Der Kosmosbrenner gehört zu den meistgebauten Brennern, er war wirtschaftlich im Betrieb und konnte auf fast jeden einfachen Tank geschraubt werden. Die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] verwendete Kosmosbrenner in verschiedenen Waggon- und Signallampen. Diese Nutzung wurde bei den deutschen Bahnen noch bis in die 1980er Jahre fortgesetzt. Einige Petroleum-Rundbrenner benutzen einen rund gewebten hohlen Docht, müssen somit aber die Verbrennungsluft zur Innenbelüftung der Flamme durch ein zentrales Luftrohr durch den Tank hindurch beziehen (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Zentral-Luftzuglampe&amp;#039;&amp;#039;). Bei diesen Lampen ist daher der Tank komplizierter aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist der Glaszylinder auf dem Brenner, der durch seine Kaminwirkung für den richtigen Zug der Verbrennungsluft sorgt. Auch schützt er die Flamme vor Wind. Unterschiedliche Brennertypen benötigen exakt auf die jeweilige Bauart abgestimmte Glaszylinder. So sind z.&amp;amp;nbsp;B. der Wiener Zylinder für Flachbrenner, Kosmoszylinder für Kosmosbrenner oder Matadorzylinder für Flammscheibenbrenner erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßeinheit für die Dochtbreite und damit auch Größe eines Petroleumbrenners ist die Linie ([[Pariser Linie]]). So hat ein 8-liniger (Abkürzung&amp;amp;nbsp;8’’’) Kosmosbrenner eine Dochtbreite von 42&amp;amp;nbsp;mm und einen Schraubgewindedurchmesser von 28&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Methode zur Steigerung der Helligkeit war die Verwendung einer Flammscheibe. Diese Flamm- (auch Brand-)scheibe wurde wenige Millimeter über dem Dochtende platziert. Die Flamme stößt auf dem Weg nach oben gegen diese Scheibe und wird dadurch breiter und somit auch etwas heller. Flammscheibenbrenner benötigen einen speziellen Glaszylinder mit kugeliger Ausbuchtung, um der Flamme passenden Platz zu lassen. Die Helligkeit dieser Lampen ist erstaunlich, die Wärme, die sie verbreiten, jedoch auch. Ebenso sind diese Brenner übermäßig durstig. Der Verbrauch steigt überproportional. Lampen mit solchen Brennern befanden sich fast nur in reichen Haushalten. Bekannte Modelle dieser Bauart sind der Ideal- und der Matadorbrenner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende der 1970er Jahre konnte man vielerorts noch zur Verkehrssicherung eingesetzte &amp;#039;&amp;#039;Baustellenlaternen&amp;#039;&amp;#039; entdecken, meist vom Fabrikat [[Feuerhand]]&amp;amp;nbsp;276 der Fa.&amp;amp;nbsp;Nier; in West-Berlin sogar noch einige Jahre länger. Im Osten Deutschlands waren bis in die 1980er Jahre Petroleumlampen der Fabrikate [[Gustav Barthel (Firma)|BAT]] oder [[Frowo]] in Gebrauch. Es sind Sturmlaternen mit Flachdochtbrenner, die aufgrund der Gehäusekonstruktion auch durch starken Wind kaum ausgeblasen werden können. Diese [[Laterne]]n haben einen recht großen Tank, der eine Brenndauer von bis über 70 Stunden ermöglichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FH&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bunk-online.de/~pages/AlleFEUERHANDPetroleumSturm.htm Dr. D. Bunk: &amp;#039;&amp;#039;Nier-Feuerhand Sturmlaternen: 100 Jahre industriegeschichtlicher Abriss&amp;#039;&amp;#039;.] bunk-online.de vom 28. Juli 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche dieser Baustellenlaternen erzeugten blinkenden Helligkeitsverlauf, was Aufmerksamkeit bringt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.colag.de/blink.html Blinkende Petroleumlampen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Beleuchtungszwecke versucht man ja sonst durch geeignete Konstruktion und Dochteinstellung Flackern und auch Rußen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Petroleum-Glühlicht-Lampen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aladdin Model 12 Hängelampe.jpg|mini|181x181px|Aladdin Hängelampe, Brenner Model 12]]&lt;br /&gt;
Petroleum-Glühlicht-Lampen sind eine Kombination von Docht- und Starklichtlampe. Diese Lampen saugen den Brennstoff mithilfe des Dochtes aus dem darunter liegenden Tank, verbrennen diesen durch optimierte Sauerstoffzufuhr mit heißer blauer Flamme, um einen [[Glühstrumpf]] auf Abstrahltemperatur zu erhitzen. Die erzielten Helligkeiten sind weit größer als die gewöhnlicher Dochtlampen. So erzeugt die noch immer gebaute Aladdin No.&amp;amp;nbsp;23 eine Helligkeit, die einer 50-Watt-Glühlampe entspricht. Glühlichtlampen gab es auch als Benzin- und Spiritusglühlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Starklichtlampen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Optimus 200P.jpg|mini|Petroleum-Starklichtlampe Optimus 200P]]&lt;br /&gt;
Eine völlig andere Funktionsweise haben Benzin- und Petroleumlampen, die unter den Handelsnamen Aida, AMG, BAT, Coleman, [[Continental Licht|Continental]], Ditmar, Geniol, [[HASAG|Hasag]], Mewa, Optimus, [[Petromax]], Radius, SMP, Tilley, Vapalux bekannt sind. Hier erfolgt die Lichterzeugung ähnlich einer Gaslampe mittels eines Glühkörpers nach [[Carl Auer von Welsbach|Auer]]. Diese [[Starklichtlampe]]n verdampfen in einem speziellen Vergaser je nach Konstruktion Benzin oder Petroleum. Der Brennstoff wird in einem Tank mittels einer eingebauten oder externen Luftpumpe unter Druck gesetzt. Von dort gelangt er in den Vergaser und wird so stark erhitzt, dass er verdampft. In einem Mischrohr wird der gasförmige Brennstoff mit Luft gemischt und bringt so den Glühkörper, auch [[Glühstrumpf]] genannt, zum Leuchten. Diese Art der Konstruktion ermöglicht eine deutlich höhere [[Lichtausbeute]] als die konventionellen Dochtlampen. Bedienung und Wartung einer solchen Starklichtlampe sind jedoch komplizierter und aufwändiger als die einer Dochtlampe, so müssen Starklichtlampen mit Vergaser generell vorgewärmt werden. Meist wird dazu [[Brennspiritus]] verwendet, bei wenigen Laternen ist die Vorwärmeinrichtung für Petroleum konstruiert, z.&amp;amp;nbsp;B. Petromax&amp;amp;nbsp;824N. Eine alternative Bauweise stellt der Rapidstarter dar: Brennstoff wird mittels Druckluft aus dem Tank durch eine Düse gepresst und vernebelt. Dieses Brennstoff-Luft-Gemisch ist zündfähig und kann zur Erwärmung des Vergasers genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kerosene lamps|Petroleumlampe}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://artoluys.com artoluys.com - Ausführliche Informationen zur Geschichte, Technik und Reparatur von Petroleumlampen]&lt;br /&gt;
* [https://www.scherning.de/Lampen/Lampen.htm Verschiedene Lampen auf www.scherning.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.lumieredeloeil.com/lumiara/de/index.html Lumière de l’œil, Paris]&lt;br /&gt;
* [http://www.baumgartner-thomas.de/Petromax%20Seite.htm Petromaxseite T.Baumgärtner]&lt;br /&gt;
* [https://www.lampenmaxe.de/ Sammler-Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.colag.de/ Continental Starklichtlampen]&lt;br /&gt;
* [http://www.petroleumlampen.de/index.php Infosammlung Jürgen Breidenstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Gentsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Petroleumlampe und ihre Bestandteile&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1896; [http://www.napoleum.de/gentsch/gentsch_die_petroleumlampe.pdf napoleum.de], (PDF; 115 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4398148-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gas- oder Petroleumleuchte| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feuermittel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jergen</name></author>
	</entry>
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