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	<title>Petra Priemer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Petra_Priemer&amp;diff=1703782&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sanandros: ref korrigiert</title>
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		<updated>2025-01-21T02:57:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ref korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Petra Priemer (cropped).jpg|mini|hochkant|Petra Priemer bei der DDR-Meisterschaft 1977]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petra Priemer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Februar]] [[1961]] in [[Leipzig]], nach Heirat &amp;#039;&amp;#039;Petra Brinkmann&amp;#039;&amp;#039;) ist eine ehemalige [[Schwimmsport]]lerin aus der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], die 1976 zwei olympische Silbermedaillen gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie==&lt;br /&gt;
Priemer wurde 1972 Siegerin bei der Spartakiade, konnte sich aber in den nächsten Jahren nicht für internationale Jugendmeisterschaften empfehlen. Die Schwimmerin von &amp;#039;&amp;#039;[[SC DHfK Leipzig]]&amp;#039;&amp;#039; belegte 1976 bei der DDR-Meisterschaft über 100 Meter Freistil den vierten Platz hinter [[Kornelia Ender]], [[Claudia Hempel]] und [[Barbara Krause (Schwimmerin)|Barbara Krause]]. Als Barbara Krause krankheitsbedingt ausfiel, konnte Priemer bei den [[Olympische Sommerspiele 1976/Schwimmen|Olympischen Spielen 1976]] auch im Einzel starten. Völlig überraschend gewann sie die Silbermedaille hinter Kornelia Ender und vor der Niederländerin [[Enith Brigitha]]. Mit der 4-mal-100-Meter-Freistilstaffel in der Besetzung Ender, Priemer, [[Andrea Pollack]] und Hempel gewann sie hinter der US-Staffel ihre zweite Silbermedaille. Für diese Erfolge wurde sie mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Bronze ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |format=pdf|url=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2532889X-19760910-0-4-0-0.pdf |titel=Von der Ehrung für die Olympiamannschaft der DDR. Hohe staatliche Auszeichnungen verliehen. Vaterländischer Verdienstorden in Bronze |werk=[[Neues Deutschland]] |hrsg=ZEFYS Zeitungsportal der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] |datum=1976-09-10 |seiten=4 |abruf=2024-04-10 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den Olympischen Spielen gewann Petra Priemer bei der Junioreneuropameisterschaft den Titel über 100 Meter Freistil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der DDR-Meisterschaft 1977 gewann Priemer wie im Vorjahr Silber auf der damals nichtolympischen 200-Meter-Lagenstrecke. Bei der Europameisterschaft belegte sie über 100 Meter den dritten Platz hinter Barbara Krause und Enith Brigitha. Die Freistilstaffel in der Besetzung [[Birgit Treiber]], [[Birgit Wächtler]], Petra Priemer und Barbara Krause gewann den Europameistertitel. Im Jahr darauf gewann sie bei den [[Schwimmweltmeisterschaften 1978]] zusammen mit [[Heike Witt]], [[Caren Metschuck]] und Barbara Krause die Silbermedaille hinter der US-Staffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priemer studierte Germanistik und war später als Diplom-Bibliothekarin bei der Leipziger Stadt- und Bezirksbibliothek beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doping in der DDR===&lt;br /&gt;
Im Zuge des DDR-Dopingprozesses und den damit im Zusammenhang stehenden Nachforschungen und Archivaufarbeitungen des [[Staatsplanthema 14.25|staatlich verordneten Zwangsdoping im DDR-Leistungssport durch DDR-Mediziner und Sportfunktionäre]] lieferte der DDR-Mediziner und [[Inoffizieller Mitarbeiter|inoffizielle Mitarbeiter (IM)]] der [[Stasi]] [[Bernd Pansold]] umfassende Informationen über die Situation zu Zeiten der DDR. Er bestätigte, dass an Minderjährige Dopingpräparate verabreicht wurden. Petra Priemer wurde [[Testosteron]] gespritzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/aus-den-stasi-akten-des-sportmediziners-bernd-pansold-von--hirnhormonen--und--kriminellen-vergehen-,10810590,9420220.html |wayback=20150717125845 |text=&amp;quot;Von &amp;#039;Hirnhormonen&amp;#039; und &amp;#039;kriminellen Vergehen&amp;#039;&amp;quot; |archiv-bot=2024-04-15 08:18:51 InternetArchiveBot }}, [[Berliner Zeitung]], 16. April 1998; &amp;#039;&amp;#039;Stand: 31. Januar 2016&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Volker Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Sportler. Die 1000 erfolgreichsten und populärsten Sportlerinnen und Sportler aus der DDR. Ihre Erfolge und Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-348-9, S. 305f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Swimrankings|4268439}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|47518}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/s/schwimmen/hst/116.html Europameisterschaften]&lt;br /&gt;
* [http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/s/schwimmen/hst/128.html DDR-Meisterschaften im Lagen-Schwimmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Priemer, Petra}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doping in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Schwimmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Priemer, Petra&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schwimmsportlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Februar 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sanandros</name></author>
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