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	<title>Petra Grabowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Petra_Grabowski&amp;diff=1416649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-13T17:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kanusportler&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Petra Grabowski&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| bildbeschreibung =&lt;br /&gt;
| langname = Petra Grabowski (-Borzym)&lt;br /&gt;
| nation = {{GDR}} &amp;lt;br&amp;gt; {{GER}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[31. Januar]] [[1952]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Brandenburg an der Havel]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = {{GDR|Ziel=DDR}}&lt;br /&gt;
| groesse = 173 &lt;br /&gt;
| gewicht = 70&lt;br /&gt;
| beruf = [[Sportlehrer|Diplom-Sportlehrer]]in&lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = Kanurennsport&lt;br /&gt;
| bootsklasse = [[Kajak]] ([[Einer-Kajak|K1]], [[Zweier-Kajak|K2]], [[Vierer-Kajak|K4]])&lt;br /&gt;
| verein = [[SC Potsdam]] &amp;lt;br&amp;gt;[[ASK Vorwärts Potsdam]]&lt;br /&gt;
| trainer = Helmut Setzkorn&lt;br /&gt;
| nationalkader = 1968&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1976&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Medaillen |0|1|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |WM-Medaillen |1|3|2}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |DDR-Meisterschaften |7|5|2}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Sommersport | Wo = [[Olympische Spiele]]&lt;br /&gt;
| Silber | [[Olympische Sommerspiele 1972/Kanu|München 1972]]  | K2 500 m&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Sommersport | Wo = [[Kanurennsport-Weltmeisterschaften]]&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Kanurennsport-Weltmeisterschaften 1970|1970 Kopenhagen]] | K2 500 m&lt;br /&gt;
| Silber | [[Kanurennsport-Weltmeisterschaften 1970|1970 Kopenhagen]] | K4 500 m&lt;br /&gt;
| Silber | [[Kanurennsport-Weltmeisterschaften 1971|1971 Belgrad]] | K2 500 m&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Kanurennsport-Weltmeisterschaften 1971|1971 Belgrad]] | K4 500 m&lt;br /&gt;
| Silber | [[Kanurennsport-Weltmeisterschaften 1973|1973 Tampere]] | K1 500 m&lt;br /&gt;
| Gold | [[Kanurennsport-Weltmeisterschaften 1973|1973 Tampere]] | K2 500 m&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 | update = 29. August 2012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petra Grabowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, verheiratete &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borzym&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1952]] in [[Brandenburg an der Havel]]) ist eine ehemalige deutsche [[Kanute|Kanutin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Karriere ==&lt;br /&gt;
Petra Grabowski stammt aus einer wassersportbegeisterten Familie. Mit 11 Jahren begann sie im Verein ihrer Eltern, der [[BSG Einheit Brandenburg]], mit dem Kanusport. Auf Grund ihrer Leistungen besuchte sie ab 1967 die [[Kinder- und Jugendsportschule]] Brandenburg. 1968 wurde sie zum [[SC Potsdam]] delegiert, wo sie im [[Vierer-Kajak|K4]] im gleichen Jahr DDR-Meisterin wurde. Der SC Potsdam wurde 1969 aufgelöst und dessen Kanusektion in den [[ASK Vorwärts Potsdam]] eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;petra&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12370850/61009/Was-macht-eigentlich-Petra-Borzym-Die-erfolgreiche-Olympionikin.html | archive-is=20130211091315 | text=Was macht eigentlich Petra Borzym?}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[ASK Vorwärts Potsdam]] wurde Grabowski von [[Helmut Setzkorn]] trainiert. Seit 1968 bildete sie im [[Zweier-Kajak|K2]] mit der Tochter des ASK-Trainers [[Petra Setzkorn]] ein Gespann und sie errangen im K2 1968 den Vizemeistertitel. Die Teilnahme an den [[Olympische Sommerspiele 1968|Olympischen Spielen 1968]] in [[Mexiko-Stadt|Mexiko]] verpasste sie als damals 16-jährige nur knapp. 1969 gewannen die Mädchen als DDR-Meister im K2 bei der Junioren-Weltmeisterschaft Silber und verpassten anschließend bei der Elite-WM als Viertplatzierte eine Medaille. Im Jahr darauf wurde das Duo wieder DDR-Meister und Dritte der Weltmeisterschaft. Zudem wurden sie im [[Vierer-Kajak|K4]] eingesetzt, mit dem sie Silber gewannen. Nach schwachen Leistungen im Einer und im Doppel von Setzkorn – bei den DDR-Meisterschaften verpassten Setzkorn/Grabowski die Qualifikation für die [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Spiele 1972]] in [[München]] als Zweitplatzierte hinter [[Ilse Kaschube]] und [[Carola Zirzow]] – kam es zu Umbesetzungen. Außerdem war Petra Setzkorn in Gesprächen mit ihrer Westberliner Konkurrentin [[Renate Breuer (Kanutin)|Renate Breuer]] gesehen worden, was für die Armeeangehörige Setzkorn den Ausschluss aus der DDR-Nationalmannschaft bedeutete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13501743.html Ausschluss wegen Westkontakten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Grabowski startete nun mit Kaschube und nahm mit dieser an den Spielen teil. Hinter [[Ljudmila Iossifowna Pinajewa|Ljudmila Pinajewa]] und [[Jekaterina Kuryschko]] ([[Sowjetunion]]) gewannen sie die Silbermedaille. 1973 wurden sie zusammen auch Weltmeister und DDR-Meister. Nach dem Medaillengewinn bei den Olympischen Spielen wurde ihr 1972 der [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländische Verdienstorden]] in Bronze verliehen; 1974 erhielt sie diesen Orden nochmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im K1 errang Grabowski 1973 den Meistertitel und wurde 1972 und 1976 Vizemeisterin. In den anderen Bootsklassen hatte sie das Problem, in Potsdam keine gleichwertigen Partnerinnen zu haben. Ihre DDR-Meisterschaftsmedaillen, darunter zwei Meistertitel im K4, errang sie meist mit Sportlerinnen vom [[SC Neubrandenburg]]. Nachdem sie 1976 ganz knapp in der Qualifikation für die [[Olympische Sommerspiele 1976|Olympischen Spiele]] in [[Montreal]] gescheitert war, beendete sie ihre Sportkarriere.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/k/kanu/hst/86.html DDR-Meisterschaften]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf und Privates ==&lt;br /&gt;
In Potsdam absolvierte Grabowski neben dem Training bis 1970 eine [[Berufsausbildung|Lehre]] zur Maschinenbauzeichnerin. Anschließend studierte sie an der [[Universität Potsdam|Pädagogischen Hochschule Potsdam]] und schloss 1975 als [[Sportlehrer|Diplomlehrerin]] für Sport ab. Nach einem Jahr [[Training (Sport)|Abtraining]] war sie bis 1981 Stützpunktleiterin an der [[Deutsche Hochschule für Körperkultur|Deutschen Hochschule für Körperkultur]], eine Tätigkeit, die sie aus familiären Gründen aufgab. Für ihre Tätigkeit als Sportlehrerin an einer [[Hilfsschule]] in [[Werder (Havel)]] absolvierte sie noch ein [[postgraduales Studium]] für die Arbeit mit lernbehinderten Kindern. 1993 hörte sie dort auf, um ihren Mann im gemeinsamen Sportfachgeschäft in [[Brandenburg an der Havel]] zu unterstützen. Dort wurde Grabowski 1997 bei einem Überfall durch mehrere Pistolenschüsse verletzt. 2011 hat die Familie das Geschäft geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;petra&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.brandenburger-regatten.de/14-kanurennsport/international/59-petra-borzym-freut-sich-auf-europameisterschaften-in-ihrer-geburtsstadt.html Porträt Petra Borzym]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabowski heiratete 1972 nach den Olympischen Spielen den Ruderer [[Hans-Joachim Borzym]], der gleichfalls in München zu den Medaillengewinnern gehörte. Die Familie wohnt in [[Werder (Havel)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Volker Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Sportler. Die 1000 erfolgreichsten und populärsten Sportlerinnen und Sportler aus der DDR, ihre Erfolge und Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-348-9, S. 125.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|9799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grabowski, Petra}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Kanu)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Kanu)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanute (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Brandenburg an der Havel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grabowski, Petra&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Borzym, Petra&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Kanutin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brandenburg an der Havel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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