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	<title>Petra Feibert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:58:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Petra_Feibert&amp;diff=2034340&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino: clean up, replaced: Schachgemeinschaft Leipzig → Schachgemeinschaft Leipzig (1967)|Schachgemeinschaft Leipzig (2) mit AWB</title>
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		<updated>2025-12-26T18:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;clean up, replaced: Schachgemeinschaft Leipzig → Schachgemeinschaft Leipzig (1967)|Schachgemeinschaft Leipzig (2) mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Petra Feustel 1986 Dubai.jpeg|220px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Petra Feibert, Dubai 1986&lt;br /&gt;
|Voller Name = &lt;br /&gt;
|Land = {{DDR}} (bis 1981)&amp;lt;br /&amp;gt;{{DEU}} (ab 1981)&lt;br /&gt;
|Geburtsdatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Geburtsort = [[Gera]], [[Deutsche Demokratische Republik]]&lt;br /&gt;
|Sterbedatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sterbeort = [[Pirmasens]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|FIDE-Titel = Internationaler Meister der Frauen (1978)&lt;br /&gt;
|Weltmeister = &lt;br /&gt;
|Weltmeisterin = &lt;br /&gt;
|Elo-Zahl = &amp;lt;!-- Nur nötig, wenn Elo &amp;lt; 2400 oder FideID nicht angegeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Beste Elo-Zahl = 2255 (Januar und Juli 1988)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petra Feibert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Feustel&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juni]] [[1958]] in [[Gera]]; † [[18. Juli]] [[2010]] in [[Pirmasens]]) war eine deutsche [[Schach]]spielerin. Im Jahr 1978 erhielt sie den Titel [[Internationaler Meister|Internationale Meisterin der Frauen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Petra Feustel wuchs in Gera auf. Im Alter von sieben Jahren erlernte sie von ihrem Vater das Schachspiel. Im Jahr 1972 setzte ein steiler schachlicher Aufstieg ein. Mehrmals wurde sie Mädchenmeisterin der DDR, bevor sie in den Jahren 1974, 1976 und 1977 dreimal die [[Liste der Deutschen Meisterschaften im Schach#Deutsche Frauenmeisterschaften|DDR-Einzelmeisterschaft]] der Frauen gewann. Ab 1974 spielte sie für die [[Schachgemeinschaft Leipzig (1967)|Schachgemeinschaft Leipzig]] in der Sonderliga. Ihr Schachtrainer war Heinz Rätsch.&amp;lt;ref name=wagner&amp;gt;[[Paul Werner Wagner]]: {{Webarchiv|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/petra-feustel,10810590,10676674.html |wayback=20150924141035 |text=„Petra Feustel“}}, in: [[Berliner Zeitung]], 31. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein großer Erfolg war der 7. Platz beim [[Interzonenturnier]] [[Interzonenturnier Tiflis 1976|1976 in Tiflis]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tabelle des [http://www.mark-weeks.com/chess/76wo2iix.htm Interzonenturnier Tiflis 1976 in Tiflis]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Weg zur Weltspitze blieb dem aufstrebenden Schachtalent jedoch verstellt. Erschwerend war die damalige Abkehr des DDR-Schachsports von internationalen Ereignissen, darunter den [[Schachweltmeister]]schaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 wurde Petra Feustel bei einem [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Fluchtversuch]] verhaftet und zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.&amp;lt;ref name=wagner/&amp;gt; Nach zwanzigmonatiger Haft&amp;lt;ref&amp;gt;Wagner {{Webarchiv|url=http://www.lasker-gesellschaft.de/forum/paul-werner-wagner/schach-in-der-ddr.html |wayback=20120430075428 |text=Schach in der DDR }}, Lasker-Gesellschaft, 29. April 2002, abweichende Angabe („fast ein Jahr lang inhaftiert“) in: [[Otto Borik]] und [[Joachim Petzold]]: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Schachlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Meyers Lexikonverlag, Mannheim 1993, S.&amp;amp;nbsp;94. ISBN 3-411-08811-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde sie [[Häftlingsfreikauf|von der Bundesrepublik freigekauft]]. Nach ihrer Ausreise siedelte sie sich 1980 in Mannheim an.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Lindörfer: &amp;#039;&amp;#039;Schachlexikon. Geschichte. Theorie und Spielpraxis von A-Z&amp;#039;&amp;#039;, Orbis Verlag, München 1991, S. 91. ISBN 3-572-02734-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der [[Universität Mannheim]] studierte sie Germanistik und Philosophie.&amp;lt;ref name=wagner/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bundesrepublik nahm sie an den [[Schacholympiade]]n der Frauen [[Schacholympiade 1982|1982]] in [[Luzern]], [[Schacholympiade 1984|1984]] in [[Thessaloniki]] und [[Schacholympiade 1986|1986]] in [[Dubai]] teil. Hierbei errang sie 21 Punkte in 35 Partien (13:6, =16).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playersw/g446ke2e.html Petra Feiberts Ergebnisse bei Schacholympiaden der Frauen] auf olimpbase.org&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1984 und 1985 wurde sie [[Liste der Deutschen Meister im Blitzschach|Deutsche Meisterin im Blitzschach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Heirat mit dem [[FIDE-Meister]] Fred Feibert im Jahr 1992&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.pfaelzischer-schachbund.de/test/newsarchiv/news-einzelansicht-archiv/der-pfaelzische-schachbund-trauert-um-petra-feibert.html |wayback=20150924072540 |text=Nachruf des Pfälzischen Schachbundes}}, 25. Juli 2010 (mit Bild)&amp;lt;/ref&amp;gt; legte sie ihren Geburtsnamen ab, unter dem sie ihre bedeutendsten sportlichen Leistungen erzielt hatte. Schachlich blieb sie aktiv und spielte einige Zeit in der Frauenmannschaft des [[SK Chaos Mannheim]], unter anderem in der [[Schachbundesliga 2003/04 (Frauen)|Saison 2003/04]] in der 1. Frauenbundesliga. Mehrmals, zuletzt 2010, wurde sie Pfalzmeisterin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lebte mit ihrer Familie in Pirmasens. Nach schwerer Krankheit nahm sich Petra Feibert am 18. Juli 2010 das Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rheinpfalz.de/familienanzeigen/index.php?content=search&amp;amp;id=1&amp;amp;search=1&amp;amp;kategorie=513&amp;amp;begin=26.07.2010&amp;amp;end=26.07.2010&amp;amp;cat=1 Todesanzeige], in: [[Die Rheinpfalz]], Online-Ausgabe, 26. Juli 2010 („hast du dir die Freiheit genommen, dein Leben zu beenden“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Petra Feustel|Petra Feibert|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{365chess|Petra_Feustel}}&lt;br /&gt;
* [[Paul Werner Wagner]]: [http://www.lasker-gesellschaft.de/forum/paul-werner-wagner/schach-in-der-ddr.html Schach in der DDR]. Lasker-Gesellschaft, 29. April 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Feibert, Petra}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Schachgemeinschaft Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Einzelmeister (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feibert, Petra&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= Feustel, Petra&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schachspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gera]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pirmasens]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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