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	<title>Petershain - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Petershain&amp;diff=1659980&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw-Quelle; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-04-05T13:30:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw-Quelle; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Petershain bei Niesky, zum gleichnamigen Ortsteil von Kamenz siehe [[Petershain (Kamenz)]], zum ursprünglichen Gemeindeteil Petershain von Neupetershain siehe [[Neupetershain-Nord]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Hóznica&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Quitzdorf am See&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/19/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/44/54/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 154&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.78&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.quitzdorf-am-see.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=212080 &amp;#039;&amp;#039;Petershain&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Quitzdorf am See.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 350&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Angabe der Gemeinde Quitzdorf am See.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1995-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02906&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035893&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Quitzdorf am See Petershain Aerial.jpg|mini|Luftbild 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petershain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Hóznica|Audio=Hsb-Hóznica.ogg}}, ist ein [[Dorf]] und seit 1995 ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Quitzdorf am See]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Görlitz]]. Im Gegensatz zu den anderen Ortsteilen der Gemeinde liegen Petershain und dessen Nachbarort [[Horscha]] innerhalb des amtlich festgelegten [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebietes]] in der [[Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Petershain liegt etwa sieben Kilometer westnordwestlich der ehemaligen Kreisstadt [[Niesky]] am östlichen Rand des [[Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft|Biosphärenreservates Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft]]. Etwa fünf Kilometer südlich von Petershain liegt der [[Stausee Quitzdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgebende Ortschaften sind die Nieskyer Ortsteile [[Kosel (Niesky)|Kosel]] mit [[Sandschenke]] im Nordosten sowie [[See (Niesky)|See]] mit [[Moholz]] im Südosten, die Quitzdorfer Ortsteile [[Sproitz]] im Süden und [[Horscha]] im Südwesten, [[Mücka]] und [[Neudorf (bei Kreba)|Neudorf]] im Westen sowie [[Kreba]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Gemarkung gefundene Gräberfelder belegen eine Siedlungstätigkeit in der [[Bronzezeit|Bronze-]] sowie [[Eisenzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich erstmals erwähnt wird &amp;#039;&amp;#039;Lorencz de Petirshain&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1387 in einem Görlitzer Stadtbuch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menzel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steffen Menzel |Titel=Neue Erkenntnisse zu Ersterwähnungen Oberlausitzer Ortschaften. |Sammelwerk=Neues Lausitzisches Magazin |Nummer=137 |Datum=2015 |Seiten=149}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Siedlungsform als [[Waldhufendorf]] sowie der Name deuten auf eine deutsche Ortsgründung während der zweiten Phase der [[Hochmittelalterliche Ostsiedlung|deutschen Ostsiedlung]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1405 und 1416 quartierten Görlitzer Soldaten im Dorf. Ebenfalls schon Anfang des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bestand ein Herrensitz im Ort, der bis spätestens 1578 zum [[Rittergut]] ausgebaut wurde. Gegen Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gelangte das Dorf in den Besitz der [[Herrschaft Baruth (Oberlausitz)|Herrschaft Baruth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14 Petershainer Bauern waren 1540 an einem Bauernaufstand beteiligt. Neben Gefängnisstrafen wurde dafür auch eine Todesstrafe verhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich Anfang des 16. Jahrhunderts wurde die [[Kirche Petershain|Petershainer Kirche]] erbaut. Sie blieb bis 1843 eine [[Filialkirche]] von [[Kollm]]. Die kleinere der beiden Glocken trägt die Jahreszahl 1554.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Petershain Pestaltar.jpg|mini|links|Pestaltar-Stein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Straße nach [[Sproitz]] befindet sich ein Stein mit der Jahreszahl 1632, der die Stelle markiert, an der im [[Pest]]jahr 1632 ein „Pestaltar“ für Predigten außerhalb der Kirchengebäude diente. Durch den [[Prager Frieden (1635)|Prager Frieden von 1635]] erhielt das [[Kurfürstentum Sachsen]] noch während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648) die [[Lehnshoheit]] über die Markgraftümer [[Oberlausitz|Ober-]] und [[Niederlausitz]]. Zwei Jahre nach Kriegsende wurde auf dem Rittergut ein neues [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] erbaut, das heute &amp;#039;&amp;#039;Altes Schloss&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schule bestand nachweislich 1740. In ihr wurden ab 1837 auch Kinder aus [[Horscha]] unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Teilung des Königreiches Sachsen]] nach dem [[Wiener Kongress]] kam 1815 unter anderem den nordöstlichen Teil der [[Oberlausitz]] an [[Preußen]]. Im darauffolgenden Jahr wurde Petershain dem neu gegründeten [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)]] in der [[Provinz Schlesien]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Petershain Schloss.jpg|mini|hochkant|Neues Schloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde ein neues Herrenhaus mit [[Jugendstil]]-Anklängen erbaut. Während der zwei Weltkriege konnten die beiden Kirchenglocken aufgrund ihres Alters vor der Ablieferung für Kriegszwecke bewahrt werden. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Petershain durch die [[Verwaltungsreform von 1952]] dem [[Kreis Niesky]] zugeordnet. Bereits zwei Jahre zuvor, am 1. Juli 1950, wurde Horscha eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Kirche von 1947 bis 1978 von einem eigenen Pfarrer betreut wurde, wird sie seitdem, wie schon von 1933 bis 1947, vom Pfarrer aus [[See (Niesky)|See]] pfarramtlich versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1994 schlossen sich die Gemeinden [[Kollm]] und [[Sproitz]] zur Gemeinde [[Quitzdorf am See]] zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot; /&amp;gt; Ihr schloss sich zum 1. Oktober 1995 Petershain an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; || align=right | 309&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1863&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt; || align=right | 558&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=right | 603&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || align=right | 556&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=right | 534&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=right | 536&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=right | 527&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=right | 650&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=right | &amp;#039;&amp;#039;841&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || align=right | &amp;#039;&amp;#039;896&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || align=right | &amp;#039;&amp;#039;937&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 || align=right | &amp;#039;&amp;#039;611&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegioReg&amp;quot; /&amp;gt; || align=right | &amp;#039;&amp;#039;566&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || align=right | &amp;#039;&amp;#039;531&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || align=right | 437&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=right | 439&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || align=right | 373&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;kursiv:&amp;#039;&amp;#039; Petershain mit Horscha&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Landesexamination 1777 wurden für Petershain 7 [[Hufner|besessene Mann]], 16 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und 15 [[Häusler]] gemeldet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert verdoppelte sich die Einwohnerzahl von 309 im Jahr 1825 auf 603 im Jahr 1871. Die Bevölkerung war ursprünglich [[Sorben|sorbisch]]. Noch 1863 waren 64 % der Einwohner Sorben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt; um 1880 ermittelte der sorbische Wissenschaftler [[Arnošt Muka]] fast genauso viele Sorben, jedoch lag ihr Anteil nur noch bei 60 % der Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Reichsgründung sank die Einwohnerzahl bis 1905 auf 534. Während sie 1925 nahezu unverändert bei 536 lag, war bis 1939 ein leichter Rückgang auf 527 zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende stieg die Zahl durch Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten auf 650 im Jahr 1946 an. Auch nach der Eingemeindung Horschas war ein weiterer Anstieg zu verzeichnen, der für nichtstädtische Gemeinden in dieser Region eher untypisch war. Von 841 Einwohnern im Jahr 1950 stieg die Zahl bis 1971 auf 937, danach setzte ein überdurchschnittlich starker Bevölkerungsrückgang ein, so dass 1990 noch 577 Einwohner amtlich registriert wurden. Bis zur Jahrtausendwende hatte sich die Zahl (in Bezug auf Petershain ohne Horscha) kaum noch verändert und lag 2002 bei 439.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Urkundlich überlieferte Schreibweisen des Ortsnamens sind unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Petershayn&amp;#039;&amp;#039; (um 1390), &amp;#039;&amp;#039;Petershein&amp;#039;&amp;#039; (1408), &amp;#039;&amp;#039;Petirshain&amp;#039;&amp;#039; (1416), &amp;#039;&amp;#039;Petershain&amp;#039;&amp;#039; (1490) und &amp;#039;&amp;#039;Petersshain&amp;#039;&amp;#039; (1542).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensbestandteil &amp;#039;&amp;#039;-hain&amp;#039;&amp;#039; als Kurzform von &amp;#039;&amp;#039;-hagen&amp;#039;&amp;#039; ist eines der typischen Grundwörter für Ortsnamen in Rodungsgebieten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt; Petershain ist dementsprechend die Rodungssiedlung eines Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sorbische Name ist in Bezug auf die Orte des [[Kreis Niesky|Altkreises Niesky]] bereits recht zeitig schriftlich überliefert. In einem Kirchbuch von Radibor wird 1684 &amp;#039;&amp;#039;z Hóznicze&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, ein knappes Jahrhundert später schrieb [[Christian Knauthe]] 1767 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hosniza&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Formen sind &amp;#039;&amp;#039;Hósniza&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hósenzy&amp;#039;&amp;#039; (1835) sowie &amp;#039;&amp;#039;Hóznica&amp;#039;&amp;#039; (1866 bei [[Christian Traugott Pfuhl|Pfuhl]], 1885). Der Name beruht auf der altsorbischen Wort &amp;#039;&amp;#039;Gvozďnica&amp;#039;&amp;#039; zum Grundwort &amp;#039;&amp;#039;gozď, gvozď&amp;#039;&amp;#039; ‘Wald’, {{dsbS|gózd}} ‘trockener Wald’.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler, Walther&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Petershain-03-Haltepunkt-Blick-Richtung-Südwesten.JPG|mini|links|Haltepunkt Petershain&amp;lt;br /&amp;gt;(im November 2015 vor dem Beginn des zweigleisigen Ausbaus und der Elektrifizierung der Bahnstrecke)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe dem Bahnübergang der Dorfstraße über die [[Bahnstrecke Węgliniec–Roßlau]] befindet sich ein Haltepunkt, der im [[Schienenpersonennahverkehr]] alle zwei Stunden von der Linie Hoyerswerda–Niesky–Görlitz OE&amp;amp;nbsp;64 &amp;#039;&amp;#039;(Seenland-Neisse-Shuttle)&amp;#039;&amp;#039; bedient wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrkarte Deutsche Reichsbahn DDR Görlitz Petershain über Charlottenhof.jpg|mini|hochkant|Fahrkarte der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] bis Petershain]]&lt;br /&gt;
Petershain liegt im Gebiet des [[Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien|Verkehrsverbunds Oberlausitz-Niederschlesien]]. Es bestehen keine regulären Busverbindungen zu den benachbarten Orten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busverkehr&amp;quot; /&amp;gt;{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises |Verlag=Lusatia Verlag |Ort=Bautzen |Datum=2006 |ISBN=978-3-929091-96-0 |Seiten=290 f}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Johannes Mörbe]] |Titel=Orts-Chronik von Petershain im Rothenburger Kreise |Verlag=Gocksch &amp;amp; Hentschel |Ort=Rothenburg O./L. |Datum=1844 |Online=[https://digital.slub-dresden.de/id392197189/3 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Petershain/Hóznica}}&lt;br /&gt;
* {{HOV |28081}}&lt;br /&gt;
* [http://www.quitzdorf-am-see.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=212080 &amp;#039;&amp;#039;Petershain&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Quitzdorf am See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1995]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV|Petershain_(2)|Petershain}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von der Muskauer Heide zum Rotstein&amp;#039;&amp;#039;, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegioReg&amp;quot;&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=9194|Abruf=2009-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Tschernik]] |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Landbevölkerung |Reihe=Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin – Veröffentlichungen des Instituts für Slawistik |BandReihe=4 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1954 |Seiten=120}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler, Walther&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz: Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |BandReihe=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |Seiten=224 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busverkehr&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zvon.de/de/dnl/rvzvon_141214.5486.pdf |titel=ZVON-Liniennetzplan 2015 |hrsg=[[Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien]] |datum=2014-12 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20150318173325/http://www.zvon.de/de/dnl/rvzvon_141214.5486.pdf |archiv-datum=2015-03-18 |abruf=2015-11-14 |format=PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften in der Gemeinde Quitzdorf am See}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quitzdorf am See]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
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