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	<title>Peter von Aspelt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T21:14:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Fürstbischof von Basel umbenannt in Kategorie:Bischof (Fürstbistum Basel): laut WP:RG#Fürstbischof</title>
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		<updated>2024-03-14T06:11:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:F%C3%BCrstbischof_von_Basel&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Fürstbischof von Basel (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Fürstbischof von Basel&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bischof_(F%C3%BCrstbistum_Basel)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bischof (Fürstbistum Basel) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bischof (Fürstbistum Basel)&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:RG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:RG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:RG#Fürstbischof&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Apelt Grabmal.jpg|miniatur|200px|Erzbischof Peter von Aspelt. Grabdenkmal im Mainzer Dom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter von Aspelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um [[1245]] in [[Aspelt (Luxemburg)|Aspelt]] in [[Luxemburg]]; † [[5. Juni]] [[1320]] verm. in [[Mainz]]) war [[Bischof]] von [[Bistum Basel|Basel]] und von 1306 bis zu seinem Tod [[Erzbischof]] von [[Bistum Mainz|Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzbischof Peter von Aspelt kam in unruhiger Zeit auf den [[Kurmainz|Mainzer Erzstuhl]] und war eine zentrale Gestalt der [[Heiliges Römisches Reich|Reichspolitik]] des Spätmittelalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter kam als Sohn eines Bediensteten der [[Reichsabtei St. Maximin|Abtei St. Maximin]] zur Welt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Aichspalter, Petrus – Statuta provincialia, 14th-century – BEIC 10542792.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Statuta provincialia&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
=== Studium in Trier und Dienst unter den Königen Rudolf und Wenzel ===&lt;br /&gt;
Peter von Aspelt studierte in [[Trier]], nach Abschluss seines Studiums wurde er 1280 Pfarrer in [[Riol]] und [[Birtlingen]], dann [[Scholaster]] im [[Simeonstift|Stift St. Simeon]] (welches in die [[Porta Nigra]] eingebaut ist) zu Trier. 1286 erlangte er die [[Pfründe]] der [[Propstei (Kirche)|Propstei]] [[St. Martin (Bingen)|St. Martin in Bingen]], mit dem ein [[Kanoniker|Kanonikat]] am [[Mainzer Dom]] verbunden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Dotzauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Nahe-Hunsrück Raumes&amp;#039;&amp;#039;. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2001, S. 195.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde er [[Kaplan]] und [[Leibarzt]] von [[König]] [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]]. Peter von Aspelt war nichtadliger Herkunft und wurde deshalb nicht in die Dompropstei von Trier aufgenommen. Daher trat er 1289 in die Dienste König [[Wenzel II. (Böhmen)|Wenzels II.]] von [[Böhmen]], als dessen [[Kanzlei|Kanzler]] bzw. [[Protonotarius|Protonotar]] er von 1296 bis 1305 fungierte. 1304 wurde er in dieser Funktion von Getreuen [[Albrecht I. (HRR)|Albrechts von Österreich]] gefangen genommen. Hauptbeschuldigter bei diesem Überfall in der Nähe von Ulm war [[Rudolf II. (Werdenberg-Sargans)|Graf Rudolf II. von Werdenberg-Sargans]].&amp;lt;ref&amp;gt;Scott Brand: Graf Rudolf II. von Werdenberg-Sargans. Ein Leben geprägt von Familienzwist und Königstreue, S. 124–146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischof von Basel ===&lt;br /&gt;
Peter gelang es, ein Bündnis zwischen Wenzel und Albrecht von Österreich zu stiften. 1296 kam es nach dem Tode Bischof [[Peter Reich von Reichenstein|Peters I.]] im [[Bistum Basel]] zu einer Doppelwahl, bei der sich eine Fraktion des [[Domkapitel]]s für Bertold von Rüti, eine andere für [[Lüthold II. von Rötteln (Dompropst)|Lüthold II. von Rötteln]] entschied. Beide Kandidaten appellierten an Papst [[Bonifatius VIII.]], der sie jedoch beide zum Verzicht überredete und das Bistum stattdessen Peter von Aspelt übertrug.&amp;lt;ref&amp;gt;Böhmer, Johann Friedrich / Petke, Wolfgang / Wiesflecker, Hermann: Regesta imperii, Bd.: 6, Urkunde Nr. 822 vom 31. März 1297, online verfügbar auf [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00009253/images/index.html?id=00009253&amp;amp;fip=eayawqrseayasdasewqeayafsdryztsxdsydeayaxs&amp;amp;no=10&amp;amp;seite=300 Digitale Bibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1297 bis 1306 hatte er dieses Amt inne, bevor er Erzbischof von Mainz wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzbischof von Mainz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorgeschichte der Bischofsernennung ====&lt;br /&gt;
Schon am 15. Januar 1300 hatte der Exponent päpstlicher Machtpolitik, [[Bonifatius VIII.|Bonifaz VIII.]] verfügt, dass nur er im Falle einer [[Vakanz]] des Mainzer Bischofsstuhls zur Einsetzung eines neuen [[Guter Hirte|Oberhirte]]n befugt sei. Das [[Mainzer Domkapitel]] setzte dennoch eine Wahl an. Doch das Kapitel war zerstritten und konnte sich nicht auf einen Kandidaten einigen. So wurden von der einen Hälfte der [[Propst]] am [[Kaiserdom St. Bartholomäus|Frankfurter Dom]] und [[Scholaster|Domscholaster]] in Mainz, [[Emmerich von Schöneck]] und von der anderen Hälfte der Kleriker Emich von [[Grafschaft Sponheim|Sponheim]] zum Erzbischof gewählt. Beide begehrten nun von Papst [[Clemens V.]] die Bestätigung ihrer Wahl. Dieser jedoch bestätigte keinen von beiden, sondern ernannte Anfang November 1306 den [[Bistum Basel|Basler Bischof]] Peter von Aspelt zum neuen Erzbischof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Reichspolitiker ====&lt;br /&gt;
Bevor Peter 1306 Erzbischof von [[Kurmainz|Mainz]] wurde, hatte er sich mit [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht von Österreich]] überworfen und im Exil in [[Avignon]] residiert. Hinter seiner Ernennung stand die Erkenntnis des Papstes, dem französischen König [[Philipp IV. (Frankreich)|Philipp IV.]] einen Gefallen zu erweisen. Dessen wichtigster Verbündeter am Hof, Graf [[Heinrich VII. (HRR)|Heinrich von Luxemburg]], hatte ebenfalls die Ernennung Peters betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausschnitt Codex Balduini Trevi.jpg|miniatur|Die Kurfürsten bei der Königswahl 1308: v.l. Peter, [[Balduin von Luxemburg|Balduin von Trier]] und [[Rudolf I. (Pfalz)|Rudolf I. Pfalzgraf bei Rhein]] (Darstellung aus dem Jahre 1341)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik des Erzbischofs Peter von Aspelt war daher auf Zusammenarbeit mit dem [[Haus Luxemburg]] ausgerichtet. Dies zeigte sich bei der Ernennung des Bruders von Graf Heinrich, [[Balduin von Luxemburg]], zum neuen Erzbischof von [[Kurtrier|Trier]] und erst recht, als am 1. Mai 1308 König Albrecht I. von seinem Neffen [[Johann Parricida]] ermordet wurde. Philipp IV. von Frankreich glaubte die Mehrheit der [[Kurfürst]]en auf seiner Seite zu haben und präsentierte seinen Bruder [[Karl I. (Valois)|Karl von Valois]] als Thronfolger. Doch Peter von Aspelt betrieb stattdessen die Kandidatur Heinrichs von Luxemburg, der am 27. November 1308 von den Kurfürsten einstimmig zum deutschen [[Römisch-deutscher König|König]] gewählt wurde. Die Grabplatte Peters im [[Mainzer Dom]] stellt ihn als Königsmacher dar. Die eigentliche Krönung übernahm jedoch der dafür zuständige Erzbischof von [[Kurköln|Köln]] ([[Aachen]] lag im Erzbistum Köln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem neuen König und seinem als [[Erzamt|Erzkanzler]] bestätigten Verbündeten Peter von Aspelt entwickelte sich in der Folgezeit ein enges Vertrauensverhältnis. Als solche bewirkten sie die Absetzung des beim böhmischen Adel nicht wohlgelittenen [[Heinrich von Kärnten]], König von Böhmen, und hoben den Sohn Heinrichs, [[Johann von Böhmen|Johann von Luxemburg]], auf den böhmischen Königsthron. [[Geschichte Böhmens|Böhmen]] gehörte zur [[Kirchenprovinz Mainz]]. Am 7. Februar 1311 krönte Peter von Aspelt das böhmische Königspaar im Prager [[Hradschin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als König Heinrich im selben Jahr nach [[Italienzug|Italien]] aufbrach, um sich die [[Lombardei|Lombardenkrone]] aufzusetzen und vom Papst die [[Krönung der römisch-deutschen Könige und Kaiser|Kaiserkrone zu empfangen]], leitete Peter als &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsverweser]]&amp;#039;&amp;#039; die Reichspolitik. Der Italienzug endete jedoch im Desaster. Aufstände lombardischer Städte und die Feindschaft Philipps IV., der um seine Pfründe in Italien fürchtete, schwächten den Kaiser. Dieser starb nach kurzer schwerer Krankheit am 24. August 1313 in [[Siena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Reich brachen daraufhin sofort die Machtkämpfe um die Nachfolge aus. Die Erzbischöfe von Köln und Mainz bemühten sich, den böhmischen König und Sohn des Kaisers zum neuen deutschen König zu machen. Dies misslang jedoch, worauf es 1314 zu einer Doppelwahl kam, die das Reich über mehrere Jahre mit Krieg überzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Erzbischöfen von Mainz und Köln kam es zum Zerwürfnis, so dass die Königswahl Johanns von Böhmen scheiterte. Das Lager des Kölner Erzbischofs wählte den [[Habsburger]] [[Friedrich der Schöne|Friedrich den Schönen]] zum neuen König, krönten ihn jedoch am falschen Ort (in [[Bonn]]), während das Lager Peter von Aspelts sich für [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig den Bayern]] entschied und ihn in Aachen durch Erzbischof Peter zum König salben ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide nannten sich nun Römischer König und erbaten vom Papst [[Johannes XXII.]] die Kaiserkrone. Dieser ließ jedoch lange offen, für wen er sich entscheiden wolle. Seine endgültige Entscheidung erlebte Peter von Aspelt nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesherr und Oberhirte ====&lt;br /&gt;
Neben seinen Verdiensten als Reichspolitiker erwarb sich Peter auch solche in seiner Funktion als Oberhirte. Er baute das [[Visitation]]swesen in seiner riesigen Kirchenprovinz aus und hielt 1310 ein bedeutendes [[Provinzialkonzil]] in Mainz ab, das sich mit der Kirchengesetzgebung befasste. Die von Papst [[Clemens V.]] geforderte Untersuchung bzw. Verurteilung des [[Templerorden]]s wurde von Peter nur widerwillig bzw. überhaupt nicht betrieben. Auf dieser Synode verteidigte der oberdeutsche Templer-Provinzmeister bzw. Großprior [[Friedrich Wildgraf von Kyrburg]] den Orden und legte feierlichen Protest gegen seine Verfolgung ein. Daraufhin vertagte die Versammlung ihre Entscheidung.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian von Stramberg, Anton Joseph Weidenbach: &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdiger und nützlicher rheinischer Antiquarius&amp;#039;&amp;#039;, II. Abteilung, 18. Band, S. 644 u. 645, Koblenz, 1870; [https://books.google.de/books?id=rBhXAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA644&amp;amp;hl=de (Digitalscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine erneute Synode am 1. Juli 1313 in Mainz sprach den Templerorden frei und beließ ihn im Besitz aller seiner Güter.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Beck: Der Untergang der Templer. Größter Justizmord des Mittelalters?, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Landesherr konnte er 1302 der Kirche von Mainz früher verliehene Privilegien und [[Regalien]] erhalten und Zollrechte zurückgewinnen, die im Frieden von Speyer verlorengegangen waren, so zum Beispiel an [[Burg Ehrenfels (Hessen)|Burg Ehrenfels]] und [[Burg Lahneck]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=87IDAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA53&amp;amp;vq=aspelt&amp;amp;dq=Aspelt+L&amp;amp;hl=de&amp;#039;Art+de+v%C3%A9rifier+les+dates&amp;amp;source=gbs_search_r&amp;amp;cad=0_1Auguste Auguste Neÿen:&amp;#039;&amp;#039; Biographie luxembourgeoise: Histoire des hommes distingués originaires de ce pays, considéré à l&amp;#039;époque de sa plus grande étendue ou qui se sont rendus remarquables pendant le séjour qu&amp;#039;ils y ont fait,&amp;#039;&amp;#039; page 53 ff, 1860]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Mainzer Stadtbild von Bedeutung ist seine Förderung des städtischen Kaufhauses &amp;#039;&amp;#039;Am Brand&amp;#039;&amp;#039;. Mit den Bürgern der Stadt war er auf Ausgleich bedacht. Er holte darüber hinaus den [[Minnesänger]] und Theologen Heinrich von Meißen, genannt [[Frauenlob]], nach Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Juni 1320 starb der Erzbischof. Er wurde im Mainzer Dom begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|12469|Aspelt, Peter von|Autor=Romain Jurot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 15. September 2020 hat die [[Post Luxembourg]] eine Sondermarke „Pierre d&amp;#039;Aspelt“ mit einem Nennwert von 0,80 € herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.postphilately.lu/de-DE/News/Commemoration-du-700e-anniversaire-du-deces-de-Pie Gedenken an den 700. Todestag von Peter von Aspelt] auf postphilately.lu vom 7. Juni 2021; sowie [https://www.postphilately.lu/de-DE/News/Les-700-ans-du-deces-de-Pierre-d%E2%80%99Aspelt Genauere Beschreibung der Marke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marianne Arens: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichspolitik des Erzbischofs von Mainz Peter von Aspelt 1306–1320&amp;#039;&amp;#039;, Diss., Freiburg im Breisgau 1949.&lt;br /&gt;
* Andreas Beck: &amp;#039;&amp;#039;Der Untergang der Templer. Größter Justizmord des Mittelalters?&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 2005, ISBN 3-451-05576-7.&lt;br /&gt;
* {{ADB|25|465|467|Peter von Aspelt, Erzbischof von Mainz|[[Karl Georg Bockenheimer]]|ADB:Peter von Aspelt}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|222||Peter von Aspelt|[[Stephanie Haarländer]]|118052640}}&lt;br /&gt;
* Julius Heidemann: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Aspelt als Kirchenfürst und Staatsmann: Ein Beitrag zur Geschichte Deutschlands im 13. und 14. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Weidmann, Berlin 1875.&lt;br /&gt;
* {{HLS|12469|Aspelt, Peter von|Autor=Romain Jurot}}&lt;br /&gt;
* David Kirt: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Aspelt (1240/45–1320) – Ein spätmittelalterlicher Kirchenfürst zwischen Luxemburg, Böhmen und dem Reich.&amp;#039;&amp;#039; Luxembourg 2013, ISBN 978-2-919884-24-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pk01123-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Gerhard II. von Eppstein]]|NACHFOLGER=[[Matthias von Buchegg]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Mainz|Kurfürst-Erzbischof von Mainz]]|ZEIT=1306–1320&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Peter Reich von Reichenstein|Peter I. Reich von Reichenstein]]|NACHFOLGER2=[[Otto von Grandson]]|AMT2=[[Liste der Bischöfe von Basel|Bischof von Basel]]|ZEIT2=1297–1306}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118052640|LCCN=n2014074080|VIAF=15556038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Peter #Aspelt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurfürst (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzkanzler für Germanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (Fürstbistum Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1320]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Peter von Aspelt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Erzbischof von Mainz, Bischof von Basel&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1245&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aspelt (Frisingen)|Aspelt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1320&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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