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	<title>Peter Wust - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Saar 1950 290 Peter Wust.jpg|mini|10. Todestag von Peter Wust, [[Briefmarken-Jahrgang 1950 des Saarlandes]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Wust&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. August]] [[1884]] in [[Rissenthal]]; † [[3. April]] [[1940]] in [[Münster]]) war ein deutscher christlicher [[Existenzphilosophie|Existenzphilosoph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wurde als erstes von elf Kindern in Rissenthal geboren, heute ein Ortsteil von [[Losheim am See]], im [[Kreis Merzig-Wadern]] im [[Saarland]]. Sein Vater, ein [[Sieb]]macher, hatte nur wenig Geld. Peter Wust besuchte zunächst die einklassige [[Volksschule]] seines Heimatortes, dann das [[Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (Trier)|Friedrich-Wilhelm-Gymnasium]] in [[Trier]]. Seine Eltern hofften, er würde [[Priester (Christentum)#Amtsverständnis|katholischer Priester]] werden, stattdessen entschloss er sich nach dem 1907 ablegten Abitur&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Direktoren, Lehrer und Abiturienten des Königlichen Friedrich Wilhelms-Gymnasiums vom Jahre 1815 ab.&amp;#039;&amp;#039; Anhang zu: &amp;#039;&amp;#039;Königliches Friedrich Wilhelms-Gymnasium zu Trier 1563–1913. Festschrift zur Feier des 350jährigen Jubiläums der Anstalt am 6.–8. Oktober 1913.&amp;#039;&amp;#039; Lintz, Trier 1913, S. 35 ([https://archive.org/stream/kniglichesfrie00knuoft#page/94 online] bei [[Internet Archive]]: &amp;#039;&amp;#039;Wust, Peter Joseph, Rissenthal,&amp;#039;&amp;#039; mit der (für 1913 maßgeblichen) &amp;#039;&amp;#039;Lebensstellung&amp;#039;&amp;#039;s-Angabe: &amp;#039;&amp;#039;Probekandidat in Neuß&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Studium anderer Fächer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1907 studierte Wust in [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Berlin]] und [[Universität Straßburg|Straßburg]] [[Germanistik]], [[Anglistik]] und [[Philosophie]]. Nach dem Staatsexamen in Deutsch, Englisch und später in Philosophie heiratete er die aus dem saarländischen Püttlingen gebürtige Katharina Müller.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;quot;Wer war Peter Wust?&amp;quot; Stationen seines Lebens und seines philosophischen Schaffens |Sammelwerk=Peter-Wust-Gymnasium. Schule des Landkreises Merzig-Wadern |Datum= |Online=https://www.pwg-merzig.de/index.php/unsere-schule/wer-war-peter-wust/ |Abruf=2024-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war darauf als Lehrer in [[Berlin]], [[Neuss]], [[Trier]] und [[Dreikönigsgymnasium|Köln]] tätig, bevor er 1914 an der [[Universität Bonn]] promovierte. In Neuss und Trier wurden seine drei Kinder Benno, Else und Lieselotte („Lotti“) geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Wust |Titel=Gestalten und Gedanken. Ein Rückblick auf mein Leben |Auflage=2. |Verlag=Kösel-Pustet |Ort=München |Datum=1940 |Seiten=214}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Einfluss [[Max Scheler]]s näherte sich Wust, der anfangs überzeugter [[Neukantianismus|Neukantianer]] war, dem entstehenden christlichen [[Existenzialismus]]. 1920 veröffentlichte er &amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung des Metaphysischen&amp;#039;&amp;#039;. Bei diesem Wandel spielten auch die Kontakte mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Renouveau catholique]]&amp;#039;&amp;#039; eine Rolle. 1928 machte Wust in [[Paris]] u.&amp;amp;nbsp;a. die Bekanntschaft mit [[Jacques Maritain]], der ihm besonders nahestand, [[Georges Bernanos]], [[Léon Bloy]], [[Paul Claudel]] und [[Nikolai Alexandrowitsch Berdjajew|Nikolai Berdjajew]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berdyaev.com/berdiaev/bambauer/Berd_PWust.html Klaus Bambauer: N. Berdjajew and the German Philosopher Peter Wust]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Mysterium Crucis&amp;#039;&amp;#039; hat eine der führenden Figuren der deutschen [[Liturgische Bewegung|liturgischen Bewegung]], [[Johannes Pinsk]], unter anderen Wust gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde er überraschend als Professor für das Fach Philosophie an die [[Universität Münster|Westfälische Wilhelms-Universität]] in [[Münster]] berufen, ohne [[habilitiert]] zu sein oder über Lehrerfahrung zu verfügen. Fast gleichzeitig mit [[Heidegger]] entwarf er seine Philosophie um die menschliche Existenz, doch Wusts Philosophie blieb von katholischer Prägung. Nach dem Machtantritt Hitlers betätigte er sich während des [[Nationalsozialismus]] im kirchlichen Widerstand. Er plante eine kulturelle Offensive des deutschen Katholizismus. Seine Philosophie zielte auf die kulturelle Einheit Europas im Zeichen allein des katholischen Glaubens. Er sah Europa von Reformation und Aufklärung „unterwühlt“, wandte sich scharf gegen den [[Bolschewismus]] und deutete die [[Weltwirtschaftskrise]] als Folge des Verrats an der christlichen Kultur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Tilitzki |Titel=Die deutsche Universitätsphilosophie in der Weimarer Republik und im Dritten Reich. |Verlag=DE GRUYTER |Ort=Berlin, Boston |Datum=2002 |ISBN=3-05-007981-9 |Seiten=250 f., 401 |Online={{Google Buch |BuchID=womdCgAAQBAJ |Hervorhebung=tilitzki christian}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Austausch mit der Existenzphilosophie und philosophischen Anthropologie und vor dem Hintergrund der klassischen Metaphysik sieht Wust das Entscheidende des Menschen in seiner ‚Insecuritas‘-Situation, in prinzipieller Ungesichertheit des Menschen, die auf den verschiedensten Ebenen wie Wissenschaft, Philosophie und Religion aufgewiesen wird. Sie eröffnet den Raum, in dem der Mensch sich erst wirklich realisieren kann im Raum endlicher Freiheit, die aber immer auch den Wagnischarakter menschlichen Seins bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1938 litt Peter Wust an [[Krebs (Medizin)|Oberkieferkrebs]] und starb 1940 im Alter von 55 Jahren, so dass er noch den Anfang des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] erlebte. Am 18. Dezember 1939, wenige Monate vor seinem Tod, schrieb er einen „[[Abschiedsbrief]]“ an seine Studenten, in dem er ihnen noch ein [[Metanoeite|{{lang|grc|Μετανοεῖτε.}}]] (deutsch: „Denkt/Kehrt um!“) zuruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Und wenn Sie mich nun fragen sollten, bevor ich gehe und endgültig gehe, ob ich nicht einen Zauberschlüssel kenne, der einem das letzte Tor zur Weisheit des Lebens erschließen könne, dann würde ich Ihnen antworten: ‚Jawohl‘ – Und zwar ist dieser Zauberschlüssel nicht die Reflexion, wie Sie es von einem Philosophen vielleicht erwarten möchten, sondern das Gebet. Das Gebet als letzte Hingabe gefasst, macht still, macht kindlich, macht objektiv.&lt;br /&gt;
 |Autor=Peter Wust&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Abschiedswort, Paul Wolff, Regensburg 1949, Christliche Philosophie in Deutschland 1920–1945, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die 1982 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Peter-Wust-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; hat sich die Pflege des geistigen Erbes von Peter Wust zur Aufgabe gemacht. Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens der Peter-Wust-Gesellschaft wurde im Jahr 2002 vom saarländischen Kultusminister [[Jürgen Schreier]] eine von [[Rudolf Engel]] geschaffene [[Skulptur]] &amp;#039;&amp;#039;Ungewissheit und Wagnis&amp;#039;&amp;#039; enthüllt. Sie ist benannt und thematisch ausgerichtet nach dem gleichnamigen Hauptwerk von Peter Wust.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.peter-wust-gesellschaft.de/kultur-und-tourismus/skulptur-ungewissheit-und-wagnis/ |titel=Skulptur Ungewissheit und Wagnis |werk=Peter-Wust-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Wusts Geburtshaus in [[Rissenthal]] ist eine Gedenkplakette angebracht. Heute sind unter anderem die Peter-Wust-Schule in [[Münster]], das [[Peter-Wust-Gymnasium (Wittlich)|Peter-Wust-Gymnasium in Wittlich]], die Peter-Wust Gemeinschaftsschule in Püttlingen und das [[Peter-Wust-Gymnasium (Merzig)|Peter-Wust-Gymnasium in Merzig]] sowie Straßen in verschiedenen Orten, so in Münster, in Merzig, seinem Heimatort Rissenthal und [[Trier]]-[[Trier-Heiligkreuz|Heiligkreuz]] nach ihm benannt. Die Peter-Wust-Gesellschaft verleiht jährlich den „Kleinen Peter-Wust-Preis“ an eine Abiturientin/einen Abiturienten der beiden Gymnasien im Saarland und in Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1975 wird der &amp;#039;&amp;#039;Peter-Wust-Preis&amp;#039;&amp;#039; an Persönlichkeiten verliehen, „die sich durch ihr wissenschaftliches oder künstlerischer Werk oder durch ihr privates oder öffentliches Engagement um die Verwirklichung des christlichen Selbst- und Weltverständisses im Sinne Peter Wusts verdient gemacht haben“ (Statut der Peter-Wust-Gesellschaft). Bis 2011 wurde der Preis alle zwei Jahre durch die &amp;#039;&amp;#039;[[Katholische Akademie]] Trier&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Christliche Erwachsenenbildung Merzig&amp;#039;&amp;#039; verliehen, u.&amp;amp;nbsp;a. an Eugen Biser, Bernhard Vogel und Klaus Töpfer. Seit 2015 wird der Preis durch die Peter-Wust-Gesellschaft und die Theologische Fakultät Trier verliehen, 2015 an Alois Glück, 2018 an Hanns-Josef Ortheil und 2023 an Melanie Wolfers SDS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu denjenigen, die sich heute noch intensiv mit dem Denken von Peter Wust beschäftigen, gehört [[Werner Schüßler]], Professor für Philosophie an der Theologischen Fakultät Trier. Er ist auch Begründer und zusammen mit Marc Röbel Herausgeber der Reihe &amp;quot;Edition Peter Wust&amp;quot; im [[Lit Verlag|LIT Verlag]], Münster, in der er u.&amp;amp;nbsp;a. gemeinsam mit [[Frank Werner Veauthier|Werner Veauthier]] (†) 2002 Wusts Hauptwerk „&amp;#039;&amp;#039;Ungewissheit und Wagnis&amp;#039;&amp;#039;“ in einer neuen Bearbeitung herausgegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auferstehung der [[Metaphysik]].&amp;#039;&amp;#039; 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr aus dem Exil.&amp;#039;&amp;#039; 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiederbegegnung von Kirche und Kultur in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; München 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dialektik des Geistes.&amp;#039;&amp;#039; 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naivität und Pietät.&amp;#039;&amp;#039; 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch und die Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; 1934. Neuauflage LIT, Berlin 2014, ISBN 978-3-643-12212-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ungewissheit und Wagnis.&amp;#039;&amp;#039; 1937. Neuauflage, 5. Aufl. LIT, Münster 2019, ISBN 978-3-643-14529-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gestalten und Gedanken.&amp;#039;&amp;#039; 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschiedswort.&amp;#039;&amp;#039; 1940. Neuauflage, 3. Aufl. LIT, Berlin 2010, ISBN 978-3-8258-0698-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Wilhelm Vernekohl. Bd. I–X, Regensberg-Verlag, Münster 1963–1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard Blattmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Wust als Denker und Leser des Bösen.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 1994, ISBN 3-631-47914-X.&lt;br /&gt;
* Peter Keller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Begegnung mit Peter Wust. 26 Autoren im Dialog mit dem christlichen Existenzphilosophen aus dem Saarland.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Mitte, Saarbrücken 1984, ISBN 3-921236-48-7.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Lohner]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Wust&amp;#039;&amp;#039;. Regensberg, Münster 1991, ISBN 3-7923-0601-8.&lt;br /&gt;
* Alexander Lohner: &amp;#039;&amp;#039;Peter Wust. Gewissheit und Wagnis.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Schöningh, Paderborn 1995. ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV009888214 Digitalisat] BSB München)&lt;br /&gt;
* [[Josef Pieper]]: &amp;#039;&amp;#039;Noch wußte es niemand. Autobiographische Aufzeichnungen 1904–1945.&amp;#039;&amp;#039; München 1976, S.&amp;amp;nbsp;152–153.&lt;br /&gt;
* Marc Röbel: &amp;#039;&amp;#039;Staunen und Ehrfurcht. Eine werkgeschichtliche Untersuchung zum Denken Peter Wusts&amp;#039;&amp;#039;. LIT, Münster 2009, ISBN 978-3-8258-0714-6.&lt;br /&gt;
* Bernhard Scherer: &amp;#039;&amp;#039;Ein moderner Mystiker. Begegnung mit Peter Wust.&amp;#039;&amp;#039; Naumann, Würzburg 1974.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629165713/http://www.bautz.de/bbkl/w/wust.shtml |band=14|autor=[[Werner Schüßler]]|spalten=193–200}}&lt;br /&gt;
* Werner Schüßler: &amp;#039;&amp;#039;„Geborgen in der Ungeborgenheit.“ Einführung in Leben und Werk des Philosophen Peter Wust (1884–1940).&amp;#039;&amp;#039; LIT, Münster 2008, ISBN 978-3-8258-1751-0.&lt;br /&gt;
* Werner Schüßler, Marc Röbel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Die Unruhe des Menschenherzens.&amp;quot; Einblicke in das Werk Peter Wusts.&amp;#039;&amp;#039; LIT, Berlin 2013, ISBN 978-3-643-12063-2.&lt;br /&gt;
* Werner Schüßler, Marc Röbel, Wolfgang Meiers: &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch als Ausgangspunkt der Philosophie. Einführung in die Hauptwerke Peter Wusts.&amp;#039;&amp;#039; LIT, Berlin 2015, ISBN 978-3-643-13165-2.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Vernekohl: &amp;#039;&amp;#039;Der Philosoph von Münster&amp;#039;&amp;#039;. Regensberg, Münster 1950.&lt;br /&gt;
* F. Werner Veauthier: &amp;#039;&amp;#039;Kulturkritik als Aufgabe der Kulturphilosophie. Peter Wusts Bedeutung als Kultur- und Zivilisationskritiker&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 1997.&lt;br /&gt;
* Peter Wust, Wilhelm Vernekohl: &amp;#039;&amp;#039;Briefe und Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;. Regensberg, Münster 1958.&lt;br /&gt;
* Werner Schüßler, Marc Röbel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Die Unruhe des Menschenherzens“ – Einblicke in das Werk Peter Wusts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Peter Wust. Schriftenreihe der Peter Wust-Gesellschaft, hrsg. von Herbert Hoffmann und Werner Schüßler.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Berlin 2013, ISBN 978-3-643-12063-2.&lt;br /&gt;
* [[Josef Bordat]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Wust – Leben und Werk. Zum 80. Todestag des katholischen Existenzphilosophen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologisches]].&amp;#039;&amp;#039; 50 (2020) Nr. 3/4, Sp. 161–172.&lt;br /&gt;
* [[Karl Pfleger (Theologe)|Karl Pfleger]]: &amp;#039;&amp;#039;Kundschafter der Existenztiefe.&amp;#039;&amp;#039; (Über [[Max Picard]], [[Simone Weil]], [[Paul Claudel]], Peter Wust, [[Reinhold Schneider]], [[Georges Bernanos]]) Verlag Josef Knecht, Frankfurt am Main 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum unmittelbaren Einfluss der Philosophie von Peter Wust auf den Maler und Paul-Klee-Schüler [[Hubert Berke]] (1908–1979) fand vom 14.&amp;amp;nbsp;November 2004 bis 16.&amp;amp;nbsp;Januar 2005 im Museum Schloss Fellenberg, Merzig die Ausstellung „Von Peter Wust zu Paul Klee – Der Kölner Maler Hubert Berke“ statt. Siehe hierzu: Richard Kreidler: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Hubert Berke in Köln 1934–1945&amp;#039;&amp;#039;. Kölner Museums-Bulletin 2/2004, S.&amp;amp;nbsp;4–18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Peter Wust}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118635697}}&lt;br /&gt;
* [http://swb.bsz-bw.de/DB=2.306/SET=7/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=wust%2C+peter Literatur von Peter Wust] und {{Saarländische Bibliographie|peter+josef+wust}}&lt;br /&gt;
* [https://www.peter-wust-gesellschaft.de/ Peter-Wust-Gesellschaft] Biografie, Bibliographie, Peter-Wust-Preis&lt;br /&gt;
* Zu „Ungewißheit und Wagnis“: [https://www.kath-info.de/ungewissheit.html Geborgenheit in der Ungeborgenheit] von Josef Bordat&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |290 |Wust Peter}}&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118635697|LCCN=n91126574|NDL=00527471|VIAF=19802227}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wust, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Saarland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wust, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher christlicher Existenzphilosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rissenthal]], [[Saarland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. April 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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