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	<title>Peter Wilhelm Forchhammer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:13:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-10-03T14:14:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Peter Wilhelm Forchhammer.jpg|miniatur|Peter Wilhelm Forchhammer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Wilhelm Forchhammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Oktober]] [[1801]] in [[Husum]]; † [[8. Januar]] [[1894]] in [[Kiel]]) war ein deutscher [[Klassische Philologie|klassischer Philologe]], [[Archäologie|Archäologe]] und liberaler Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Beruf ==&lt;br /&gt;
Forchhammers Eltern waren der Lehrer und spätere Schulrektor [[Johann Ludolph Forchhammer]] und dessen Ehefrau [[Margaretha Elisabeth Forchhammer|Margaretha Elisabeth]]. Nach dem frühen Tod des Vaters 1810 wurde Peter Wilhelm Forchhammer auf dem Hof eines Verwandten zusammen mit dessen Söhnen durch einen [[Hauslehrer]] erzogen. Später kam er nach einem Schulbesuch in [[Tønder|Tondern]] auf das [[Katharineum zu Lübeck]], das er bis zum Abitur Ostern 1821 besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Genzken: &amp;#039;&amp;#039;Die Abiturienten des Katharineums zu Lübeck (Gymnasium und Realgymnasium) von Ostern 1807 bis 1907.&amp;#039;&amp;#039; Borchers, Lübeck 1907 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-305545 Digitalisat]), Nr. 113&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1821 an widmete er sich „classischen Studien“ in Kiel, später ging er zeitweilige nach [[Leipzig]]. Nach einem kurzen Aufenthalt in [[Kopenhagen]], wo sein Bruder [[Johann Georg Forchhammer|Georg Forchhammer]] Geologieprofessor war, bereitete er sich in Kiel auf seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] vor und war daneben als Hauslehrer tätig. Im Jahr 1828 wurde er promoviert und bereits ein Jahr später [[Habilitation|habilitiert]]. Zunächst arbeitete er in Kiel als [[Privatdozent]]. Im Jahr 1836 wurde er zum außerordentlichen und 1842 zum ordentlichen Professor ernannt. Er war neben [[Otto Jahn (Archäologe)|Otto Jahn]] der erste, der in Kiel archäologische Lehrveranstaltungen anbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 heiratete Forchhammer eine Tochter seines Jugendfreundes [[Wilhelm Olshausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Werk ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1830 bis 1834 sowie von 1838 bis 1840 unternahm Forchhammer Forschungsreisen in den Mittelmeerraum. Dabei verfestigten sich bei ihm die Erkenntnis, dass das Studium der Sprache und Schriften von Griechen und Römern nicht ausreichen würde. Hinzu kommen müsse die Beschäftigung mit Bildwerken und Monumenten, aber auch mit der Geographie und dem Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren frühere Schriften Forchhammers rein geschichtlich oder antiquarisch ausgerichtet, versuchte er seit seinen Reisen auch die [[Topografie (Kartografie)|Topographie]], [[Mythologie]] und Archäologie zu berücksichtigen. So entstand 1841 die Topographie von [[Athen]]. Im Jahr 1850 schuf er zusammen mit dem späteren britischen Vizeadmiral [[Thomas Abel Brimage Spratt]] eine Karte der Ebene von [[Troja]] und versah diese mit Anmerkungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Willers: {{Webarchiv|url=http://www.stub.unibe.ch/welten/texte/willers.html |wayback=20081024035100 |text=Troja und die Troas |archiv-bot=2019-05-07 02:17:02 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine wichtigste, der Mythologie gewidmete Schrift erschien 1837 „Hellenika. Griechenland im neuen das alte.“ In diesem Buch legte er eine Theorie zur Entstehung der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythen]] vor. Auch darin spielen klimatische und geographische Aspekte eine zentrale Rolle. Das „Bleibende“ und „Uralte“ waren für Forchhammer prägende kulturelle Elemente. Es folgten zahlreiche ähnliche Arbeiten. So beschäftigte er sich mit den Sagen um Troja oder der Gründung [[Rom]]s. Auch wenn spätere Autoren seine Theorien kritisierten, hielt Forchhammer selbst unbeirrt an ihnen fest. Auch sein letztes Werk „[[Homer]], seine Sprache und die Kampfplätze der Götter und Heroen. Ein letztes Wort zur Erklärung der [[Ilias]]“ von 1893 war auf Basis seiner Theorien verfasst. Auch im Bereich der klassischen Philologie hat Forchhammer intensiv gearbeitet. So hat er 1864 ein umfangreiches Werk über [[Aristoteles]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufsehen erregte er 1837 mit seinem Buch „Die Athener und Sokrates. Die Gesetzlichen und der Revolutionär.“ Während fast alle übrigen Wissenschaftler für [[Sokrates]] Partei ergriffen hatten, interpretierte er das Verhalten der Athener gesetzmäßig und das Todesurteil als gerecht. Zu den weiteren unkonventionellen Thesen Forchhammers gehörten seine Annahmen, dass die ägyptischen [[Pyramide (Bauwerk)|Pyramiden]] sowie die Kuppelgräber der [[Mykenische Kultur|mykenischen Kultur]] in Wirklichkeit als Wasserreservoirs errichtet worden seien und dass sich die übernatürlichen Vorkommnisse in den [[Griechische Mythologie|griechischen Mythen]] durch Naturphänomene erklären ließen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Rebenich]]: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Mommsen. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2002, ISBN 3-406-49295-9, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forchhammer versuchte über den Kreis der Wissenschaftler hinaus, Interesse für die Altertumswissenschaftler zu wecken: Nach seiner Rückkehr aus Griechenland im Jahr 1840 bewarb Forchhammer die Gründung eines Museums für Gipsabdrücke antiker Kunstwerke. 1842 konnte er im [[Kieler Schloss]] in Anwesenheit des Königs [[Christian VIII.]] das Museum eröffnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Ferdinand Thaulow|Gustav Thaulow]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kieler Kunstmuseum.&amp;#039;&amp;#039; Kiel 1853; Teilabdruck in: Christa Geckeler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Kiel in dänischer Zeit 1773/1864.&amp;#039;&amp;#039; Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2012, S. 33–35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die damalige Sammlung wurde schließlich zur Grundlage der [[Antikensammlung Kiel|Antikensammlung]], die heute in der [[Kunsthalle zu Kiel]] gezeigt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Geckeler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Kiel in dänischer Zeit 1773/1864.&amp;#039;&amp;#039; Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2012, S. 249.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied der [[Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/amtlicherbericht33gese#page/n29/mode/2up Mitglieder der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte 1857]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Zeitlebens hat sich Forchhammer politisch im liberalen Sinne betätigt. Auch der Nationalbewegung war er verbunden. So war er 1844 einer der Gründer des „[[Kieler MTV|Ersten Kieler Männerturnvereins]]“. Mit dem Rückgriff auf Aristoteles hat er in seinem Demokratenbüchlein von 1849 versucht, „veredelnd“ auf die politischen Anschauungen einzuwirken. Die [[Deutsche Revolution 1848/1849]] hat er ausdrücklich begrüßt, gleichzeitig sprach er sich aber für eine Mäßigung im Vorgehen aus. Insbesondere stritt Forchhammer für die Unabhängigkeit von [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]] und [[Herzogtum Holstein|Holstein]]. Die nach dem [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] von 1863 und dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] von 1866 erfolgte Eingliederung der beiden Herzogtümer an [[Preußen]] hat er zunächst abgelehnt. Nach der Gründung des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreichs]] akzeptierte er diese Entwicklung. Von 1867 bis 1873 gehörte er als Liberaler (linkes Zentrum) dem [[Preußisches Abgeordnetenhaus|preußischen Abgeordnetenhaus]] an. Zwischen 1870 und 1873 war er [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstagsmitglied]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstages. I. Legislatur-Periode, II. Session 1871.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band, Berlin 1871, S. XIV ([http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k1_bsb00018331_00014.html Digitalisat]). &amp;#039;&amp;#039;Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstages. I. Legislatur-Periode, III. Session 1872.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band, Berlin 1872, S. XV ([http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k1_bsb00018359_00015.html Digitalisat]). &amp;#039;&amp;#039;Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstages. I. Legislatur-Periode, IV. Session 1873.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band, Berlin 1873, S. XIV ([http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k1_bsb00018362_00014.html Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1876 vertrat Forchhammer dann die [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] im [[Preußisches Herrenhaus|preußischen Herrenhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]], 2. Klasse (1891)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berliner philologische Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039; 11 (1892), Sp. 1475&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Arbeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Athener und Sokrates. Die Gesetzlichen und der Revolutionär&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai, Berlin 1837 ([http://books.google.de/books?id=QYUV-vkuMp0C Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hellenika: Griechenland, im neuen das alte. Mit einer Kupfertafel und einer Karte von Böotien&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai, Berlin 1837 ([http://books.google.de/books?id=xU8EAAAAQAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Athen&amp;#039;&amp;#039;. Schwer, Kiel 1841&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aristoteles und die exoterischen Reden&amp;#039;&amp;#039;. Homann, Kiel 1864&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung Roms&amp;#039;&amp;#039;. C. F. Mohr, Kiel 1868&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber Reinheit der Baukunst auf Grund des Ursprungs der vier Haupt-Baustyle&amp;#039;&amp;#039;. 2., vermehrte Ausgabe, Homann, Kiel 1875&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erklärung der Ilias auf Grund der in der beigegebenen Originalkarte von Spratt und Forchhammer dargestellten topischen und physischen Eigenthümlichkeiten der troischen Ebene. Ein Beitrag zur Erledigung der homerischen Frage&amp;#039;&amp;#039;. 2., unveränderte Auflage, Lipsius &amp;amp; Tischer, Kiel 1888&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prolegomena zur Mythologie als Wissenschaft und Lexikon der Mythensprache&amp;#039;&amp;#039;. Haeseler, Kiel 1891&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homer. Seine Sprache, die Kampfplätze seiner Heroen und Götter in der Troas. Ein letztes Wort zu Erklärung der Ilias&amp;#039;&amp;#039;. Tischer, Kiel 1893&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Politische Schriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demokraten-Büchlein&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai, Berlin 1849&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zustände Schleswig-Holstein’s geschildert in einigen Actenstücken&amp;#039;&amp;#039;. Brönner, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1850&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bundesstaat und Einheitsstaat&amp;#039;&amp;#039;. Akademische Buchhandlung, Kiel 1866 [http://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:8:2-841524 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|48|625|630|Forchhammer, Peter Wilhelm|Johann Saß|ADB:Forchhammer, Peter Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* Marga Privat: &amp;#039;&amp;#039;Forchhammer, Peter Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1974, S. 123–127.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus: 1867–1918&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Bernhard Mann unter Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und Thomas Kühne. Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7, S. 133.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 2: &amp;#039;&amp;#039;F–H.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1999, ISBN 3-8253-0809-X, S. 56f.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Steensen]]: &amp;#039;&amp;#039;Nordfriesland. Menschen von A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2020, ISBN 978-3-96717-027-6, S. 119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116661674}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Wilhelm Forchhammer|652}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL4476361A}}&lt;br /&gt;
* [http://www.antikensammlung-kiel.de/geschichte.html Geschichte der Antikensammlung Kiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Klassische Archäologie in Kiel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116661674|LCCN=no/97/32578|VIAF=20437361}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Forchhammer, Peter Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1801]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Forchhammer, Peter Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher klassischer Philologe und Archäologe und Politiker (DFP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Oktober 1801&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Husum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 1894&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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