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	<title>Peter Werhahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T11:55:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Werhahn&amp;diff=765069&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Rohlfs: /* Unternehmen */</title>
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		<updated>2024-11-15T11:03:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Unternehmen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu anderen Personen siehe [[Peter Werhahn (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Werhahn auf einem Relief in St. Willibrord (Euchen), wo sein Sohn Heinrich Pfarrer war.jpg|mini|Peter Werhahn auf einem Relief in [[St. Willibrord (Euchen)]] von [[Lambert Piedboeuf]], 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Werhahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Dezember]] [[1842]] in [[Neuss]]; † [[23. November]] [[1922]] ebenda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pettelkau&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rootsweb&amp;quot; /&amp;gt;) war ein deutscher [[Bankier]] und [[Unternehmer]] aus Neuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Person und Familie ==&lt;br /&gt;
Peter Werhahn war der älteste Sohn von [[Peter Wilhelm Werhahn]] (* 17. März 1802 in [[Büderich (Meerbusch)]]; † 16. Mai 1871 in Neuss). Gemeinsam mit seinen Geschwistern Wilhelm, Paul, Franz und Sophie erbte er 1871 dessen Vermögen, aus dem sie, wohl um [[Erbschaftsteuer]]n zu sparen und ein Versprechen gegenüber dem Vater zu erfüllen, ungeteilt in das am Sterbebett des Vaters gegründete Familienunternehmen [[OHG Wilh. Werhahn]] einbrachten, aus der die heutige [[Wilh. Werhahn KG]] entstand. Diese legendäre rheinische Millionärsfamilie, die aufgrund ihres frommen [[Katholizismus]] in Neuss und Umgebung oft als &amp;#039;&amp;#039;„heilige Familie“&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde, besaß bereits im 19. Jahrhundert ein beträchtliches Vermögen. Da Bruder Paul als [[Jesuiten]]pater und Schwester Sophie als [[Tertiarier]]in für die Leitung des Familienunternehmens nicht in Frage kamen, übernahm Peter die Stellung seines Vaters und es gelang ihm gemeinsam mit seinen Brüdern Wilhelm und Franz zu Beginn des 20. Jahrhunderts, das elterliche Erbe erheblich zu vermehren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dr-wo.de/themen/jungblut/75.htm dr-wo.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Werhahn war verheiratet mit Helene Werhahn, geborene Hahn. Sie hatten zwölf Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wgff-tz.de/details.php?id=543102 Totenzettel von Peter Werhahn]&amp;lt;/ref&amp;gt; Helene Hahn ist die Tochter von [[Heinrich Hahn (Mediziner)|Heinrich Hahn]]. Einer ihrer Söhne ist der Unternehmer [[Wilhelm Werhahn (Unternehmer, 1880)|Wilhelm Werhahn]] (1880 bis 1964).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
In dessen Mittelpunkt stand der [[Holz]]-, [[Landhandel (Landwirtschaft)|Land-]] und [[Düngemittel]]handel im Neusser Hafen, der sich mit einem [[Sägewerk]] und der Neußer Lagerhausgesellschaft ergänzte. Nach und nach wurde Land am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] erworben. Zunächst ging es um einzelne Grundstücke, dann um Wälder, die Nachschub für das Sägewerk zu liefern hatten. Die Werhahns profitierten von der [[Industrialisierung]] im nahen [[Ruhrgebiet]] und der [[Konjunktur#Hochkonjunktur (Boom)|Boomphase]] ab 1871. Mit dem Aufschwung der [[Stahlindustrie]] an der Ruhr wuchs der Bedarf an Holz für den Stollenverbau und den Wohnungsbau rasant. Auch [[Feldbrandstein]]e und [[Brikett]]s waren immer besser abzusetzen. Mit der schnell wachsenden Bevölkerung wuchs auch der Bedarf an Nahrungsmittel, die dank der Einfuhr von [[Guano]] und [[Nitrate#Salpeter|Salpeter]] auch am Niederrhein in noch größerem Umfang anzubauen waren. Auch mit [[Mehl]], billigem [[Fette|Fett]], [[Kernseife]] und [[Hülsenfrucht|Hülsenfrüchten]] war ein gutes Geschäft zu machen, ohne das dies so immense [[Investition]]en erforderte, wie sie von den Großindustriellen an der Ruhr getätigt wurden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engelmann.171&amp;quot;&amp;gt;Engelmann, S. 171&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Wirtschaftschronist Kurt Pritzkoleit verglich dabei Peter Werhahn sowohl mit dem mittelalterlichen [[Augsburg]]er Handelshaus [[Fugger]], als auch mit jenem &amp;#039;&amp;#039;„Mann, der im Haufen der [[Goldgräber]] mitzieht – nicht um [[Nugget (Metallurgie)|Nuggets]] zu graben oder das Sieb zu schwingen, sondern um den Pionieren Hacke und Schaufel, Holz für den Bau ihrer Hütten oder auch nur für das Feuer im Zelt, Mehl, Bohnen, Salz und Schnaps zu verkaufen und damit auf die Dauer lohnenderes, auf jeden Fall ein völlig sicheres Geschäft zu machen“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Engelmann, S. 170&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wachstum des Holzhandels und der Erweiterung des Säge- und Hobelwerks griffen die Werhahns bei steigenden Holzpreisen auch abseits des Niederrheins zu. Anfangs wurden Wälder in Bayern gekauft, dann kamen [[Polen]] und [[Slawonien]] in das Blickfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engelmann.171&amp;quot; /&amp;gt; Peter Werhahn besaß eine Dauerkarte bei der [[Erste Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft|Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft]], mit der er den [[Balkanhalbinsel|Balkan]] bereiste. Mit dem Nachtzug und dem Pferdefuhrwerk besuchte er die [[Ukraine]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.krefeld.ihk.de/de/jubi/hintergrund2.htm | wayback=20071117054107 | text=200 Jahre Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein – Tradition verpflichtet}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit den wachsenden Gewinnen aus dem Holzhandel kaufte Werhahn eine Mehlmühle in Neuss; der Getreide- und Düngemittelhandel wurde erweitert, später kam die [[Ölmühle]] &amp;#039;&amp;#039;Werhahn &amp;amp; Nauen&amp;#039;&amp;#039; hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Neußer Königstr. 84 eröffnete Peter Werhahn unter der Firma &amp;#039;&amp;#039;Wilh. Werhahn&amp;#039;&amp;#039; eine [[Bank]], die in erster Linie den Familienmitgliedern die Möglichkeit einräumte, ihr verdientes Geld anzulegen und nicht Dritten anvertrauen zu müssen. Gleichzeitig reduzierte der Familienclan damit die Möglichkeit Außenstehender, Einblick in die Profitabilität und Finanzierung der Unternehmen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Familie Werhahn in Neuss um 1905.jpg|mini|Im [[Pavillon der Familie Werhahn]] im Garten, um 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pavillon der Familie Werhahn November 2024.jpg|mini|Baufälliger Zustand im November 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 beteiligte sich auf Peter Werhahns Initiative die OHG Wilh. Werhahn an dem [[Mayen]]er [[Schiefer]]betrieb &amp;#039;&amp;#039;Rathscheck-Grube Katzenberg&amp;#039;&amp;#039; mit 50 %, an denen sie noch heute beteiligt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.werhahn.de/174_1382.htm |wayback=20090401153046 |text=werhahn.de |archiv-bot=2019-05-07 02:15:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im preußischen „Jahrbuch der Millionäre“ von 1912 wurde Peter Werhahn als &amp;#039;&amp;#039;„Bankier und Mühlenbesitzer“&amp;#039;&amp;#039; mit einem persönlichen Vermögen von 14 bis 15 Mio. und einem versteuerten Jahreseinkommen von etwas über einer Million Goldmark angegeben. Sein jüngerer Bruder Franz wurde dort mit einem Vermögen von 3 bis 4 Mio. und einem Jahreseinkommen von 180.000 Goldmark als „Mitinhaber des Bankgeschäfts Wilh. Werhahn sowie des Säge- und Hobelwerks und der Walzmühle Wilh. Werhahn in Neuß“ ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Engelmann, S.  172&amp;lt;/ref&amp;gt; Als &amp;#039;&amp;#039;„Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Schallmauer&amp;#039;&amp;#039; in [[Frechen]] bei Köln und der &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Register Kohlenwerke&amp;#039;&amp;#039; in [[Regis]] bei [[Leipzig]], als Vorsitzender des Aufsichtsrats der &amp;#039;&amp;#039;Neußer Dampfmühlen AG&amp;#039;&amp;#039;, der [[Duisburg]]er Lagerhaus-Gesellschaft, der &amp;#039;&amp;#039;Novesia-Brauerei GmbH&amp;#039;&amp;#039; in Neuss, als Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Gillbacher Zuckerfabrik AG&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;AG Hotel Disch&amp;#039;&amp;#039; in Köln, ferner Aufsichtsratsmitglied der [[Braunkohlen- und Brikettwerke Roddergrube AG]] in [[Brühl (Rheinland)|Brühl]], der &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaft Humboldt&amp;#039;&amp;#039; in [[Wallensen]], der &amp;#039;&amp;#039;Vaterländischen Versicherungsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; in [[Elberfeld]], der [[WKV Warenkredit-Anstalt]] in Köln, der [[Feuerversicherung]]sanstalt Rheinland in Neuß (die heutige RheinLand Versicherungen AG), der &amp;#039;&amp;#039;Clarenberg AG für Kohlen- und Tonindustrie&amp;#039;&amp;#039; in Frechen bei Köln und der &amp;#039;&amp;#039;GmbH Wachtberg I Braunkohlenwerke&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls in Frechen“&amp;#039;&amp;#039; nennt die gleiche Quelle weitere bedeutende geschäftliche Interessen von Peter Werhahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Immobilie]]nbesitz der Werhahns allein in [[Köln]] wurde mit 39 Häusern angegeben, unter denen sich zahlreiche Geschäftsgebäude in bester Innenstadtlage, einige Villen sowie 17 Arbeitermietskasernen in der Stammheimer Straße befanden. Das bereits erwähnte Millionärsjahrbuch gab den Wert der Immobilien allein in Köln mit 7 bis 8 Mio. Goldmark an. In der Reichshauptstadt [[Berlin]] kamen laut gleicher Quelle weitere Immobilien im Wert von ca. 10 Mio. Goldmark hinzu, wozu Objekte an der [[Friedrichstraße]] und [[Unter den Linden]] zählten.&amp;lt;ref&amp;gt;Engelmann, S.  173f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der für Berlin jahrzehntelang so typischen Unternehmen war das des späteren Geheimen Kommerzienrat [[Carl Andreas Julius Bolle|Carl Bolle]], der mit unermüdlichem Fleiß praktisch aus kleinsten Anfängen die legendäre [[Meierei C. Bolle]] geschaffen hatte. Diese verfügte über ausgedehnte Lagerhallen und die seinerzeit für Berlin so typischen Pferdefuhrwerke der Molkerei, um die sich manche Berliner Anekdote und manches Lied rankt. Damit belieferte die Meierei fast hunderttausend Berliner Haushalte mit 50 Mio. Litern Milch jährlich. Mit einem Kapital von weniger als 6 Mio. Goldmark erreichte Bolle 1910 einen Reingewinn von einer Million. Als Bolle im gleichen Jahr unerwartet verstarb und seine zerstrittenen Erben sich nicht im Stande sahen, den Betrieb weiterzuführen, übernahm 1911 die OHG Wilh. Werhahn die Meierei mitsamt ihrem nicht unbedeutenden Immobilienbesitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Engelmann, S.  174f&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Übernahme des Berliner Konkurrenten &amp;#039;&amp;#039;„Vereinigte Pommersche Meiereien“&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;„Schweizerhof Meiereien“&amp;#039;&amp;#039; wurde die Stellung gefestigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Engelmann, S.  177&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Grundbesitz der Berliner Meierei C. Bolle, der noch nicht in den oben genannten Zahlen des Millionärshandbuchs enthalten war, wurde Ausgangspunkt für die Berliner Supermarktkette Bolle in der Nachkriegszeit. Werhahn fügte dem noch die Süßwarenkette „&amp;#039;&amp;#039;Minota&amp;#039;&amp;#039;“ und die „&amp;#039;&amp;#039;Neue Welt&amp;#039;&amp;#039;“-Gaststätten in der Berliner [[Hasenheide (Straße)#Biergärten, Festsäle und Ballhäuser|Hasenheide]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Peter Werhahns führte [[Wilhelm Werhahn (Unternehmer, 1880)|Wilhelm Werhahn]] das Familienunternehmen erfolgreich fort, das als ein Beispiel des [[Rheinischer Kapitalismus|Rheinischen Kapitalismus]] gelten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Bernt Engelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Macht am Rhein&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Der alte Reichtum&amp;#039;&amp;#039;, München 1968, ISBN 3-423-00830-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pettelkau&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.pettelkau.info/meerb/werh/werh.htm | titel=Nachkommen (gesamt) von Andreas Theodor Werhahn | datum=20. Oktober 2010 | titelerg=größtenteils basierend auf der Forschung von Monika Borisch | hrsg=Hans Pettelkau | zugriff=2012-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rootsweb&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://worldconnect.rootsweb.ancestry.com/cgi-bin/igm.cgi?op=DESC&amp;amp;db=mb06&amp;amp;id=I4303 | titel=Unsere Vorfahren und ihre Anverwandten: Andreas Theodor WERHAHN | hrsg=rootsweb | datum= 16. Januar 2006 | autor=M. Borisch | zugriff=2012-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1272430189|VIAF=2197166838906636200007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Werhahn, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Handel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Werhahn|Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Industrie- und Handelskammer Neuss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Werhahn, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bankier und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Dezember 1842&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuss]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. November 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neuss]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Rohlfs</name></author>
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