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	<title>Peter Wehle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T02:48:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Wehle&amp;diff=251397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dnalor 01: /* Germanist */ kl. Korr.</title>
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		<updated>2026-01-22T16:29:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Germanist: &lt;/span&gt; kl. Korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Wehle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Mai]] [[1914]] in [[Wien]]; † [[18. Mai]] [[1986]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Komponist]], [[Autor]] und [[Kabarett]]ist, der auch für Film, Rundfunk, Fernsehen und für Schallplattenaufnahmen tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Studium und Kriegsdienst ===&lt;br /&gt;
Peter Wehle besuchte das Wiener [[Schottengymnasium]], das seinen Worten zufolge [[Franz Grillparzer]], [[Johann Nestroy]], [[Johann Strauss (Sohn)|Johann Strauss]] und [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Karl]] als prominente Schüler verzeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Wehle: &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Zweite. Wehle über Wehle&amp;#039;&amp;#039;, Ueberreuter, Wien / Heidelberg 1983, ISBN 3-8000-3193-0, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sollte die väterliche Rechtsanwaltskanzlei übernehmen und studierte deshalb an der [[Universität Wien]] [[Rechtswissenschaft|Jus]]. Das Studium, von [[Einjährig-Freiwilliger|einjährig-freiwilligem]] Militärdienst in der [[Breitenseer Kaserne]] unterbrochen, schloss er 1939 ab. Im März 1939 wurde er zum Dr. jur. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits während des Studiums war er als [[Barpianist]] tätig und schrieb auch [[Chanson]]s für Kabaretts und Revuebühnen. Er legte an einem Wiener Konservatorium auch die [[Kapellmeister]]prüfung ab. Damals lernte er [[Gert Fröbe]] und [[Curd Jürgens]], beide Ensemblemitglieder des [[Volkstheater (Wien)|Deutschen Volkstheaters]], kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte Wehle von [[Januar|Jänner]] 1940 bis 1944 Militärdienst als Soldat zu leisten, vorerst in [[Frankreich]]. In Wien musste sein Vater, anonym angezeigt, seine Anwaltskanzlei binnen 24 Stunden verlassen, da Großvater Wehle, 1888 verstorben, getaufter Jude war. Die Anzeige traf auch beim Divisionskommando des katholischen Peter Wehle ein. Sein Batteriechef, Hauptmann Obermayer (richtig: Hubert Obermair&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmlv.gv.at/cms/artikel.php?ID=2064 &amp;#039;&amp;#039;General i. R. Hubert Obermair feiert seinen 90er&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website des Bundesheers, 30. Oktober 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;), erläuterte ihm, dass er abrüsten oder degradiert werden müsste. Denn als „[[Vierteljude]]“ dürfe er nicht Vorgesetzter von „Ariern“ sein. Der Plan, ihn auf die Offiziersschule zu schicken, sei jedenfalls hinfällig. Obermair, später unter den ersten Offizieren des österreichischen [[Bundesheer]]s der Zweiten Republik, hat es jedoch Wehle zufolge auf sich genommen, die Anzeige zu ignorieren und ihn als Unteroffizier weiter dienen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Wehle: &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Zweite. Wehle über Wehle.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien/Heidelberg 1983, ISBN 3-8000-3193-0, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später war seine Einheit an der Ostfront eingesetzt. Auf Grund seines Sprachtalents konnte er sich in Frankreich, Russland und in der Ukraine mit Einheimischen verständigen und wurde oft zu Dolmetschdiensten herangezogen. Kurz vor der deutschen Niederlage in der [[Schlacht von Stalingrad]] wurde Wehle im Herbst 1942 auf Initiative einer Wiener Brieffreundin zu einer Dolmetschkompanie nach Wien versetzt, wo er Serbisch lernte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Wehle: &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Zweite. Wehle über Wehle.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien/Heidelberg 1983, ISBN 3-8000-3193-0, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien freundete er sich mit [[Gunther Philipp|Gunther Placheta]] an, den er bei einem bunten Abend in einem Reservelazarett kennenlernte, und lernte 1943 [[Neugriechisch]], da ihm ein Freund die Versetzung nach Griechenland organisieren wollte, und wurde im April 1943 auch tatsächlich nach [[Saloniki]] versetzt. Dort wurde er als Klavierspieler und Chansonnier im Soldatensender tätig, anschließend beim [[Soldatensender Belgrad]], wo er [[Theo Mackeben]] und [[Evelyn Künneke]] begegnete und als Soldat seine Kenntnisse in [[Italienische Sprache|Italienisch]] und [[Serbische Sprache|Serbisch]] einzusetzen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehle wurde 1944 nach Wien versetzt, womit die Betreiber dieser Versetzung beabsichtigten, nach Kriegsende ihre Einstellung gegen das [[NS-Regime]] nachweisen zu können. In den letzten Kriegstagen flüchtete er nach Tirol und wurde nach einem Intermezzo als rechtskundiger Sekretär des Politikers [[Ludwig Draxler]] in [[Innsbruck]] am Theater in [[Salzburg]] tätig. Nach dem Krieg begann seine Karriere als Komponist und Kabarettist in Salzburg, Wien und München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Die kleinen Vier&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Mit [[Gunther Philipp]] (später durch [[Rolf Olsen]] ersetzt), [[Fred Kraus]] und mit der ehemaligen Staatsopernballerina Eva Leiter&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Wehle: &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Zweite. Wehle über Wehle&amp;#039;&amp;#039;, Ueberreuter, Wien / Heidelberg 1983, ISBN 3-8000-3193-0, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt; gründete er 1948 das Kabarettensemble &amp;#039;&amp;#039;Die kleinen Vier&amp;#039;&amp;#039;. Als Leiter heiratete, trat [[Hilde Berndt]] an ihre Stelle, „die bis zur letzten Vorstellung dem Ensemble die Treue hielt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Wehle: &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Zweite. Wehle über Wehle.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien/Heidelberg 1983, ISBN 3-8000-3193-0, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1949 vermittelte [[Franz Antel]] den &amp;#039;&amp;#039;kleinen Vier&amp;#039;&amp;#039; die Mitwirkung an einer großen öffentlichen Sendung des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]], die weitere Engagements des Ensembles in ganz Westdeutschland und in der Schweiz nach sich zog. Auf der Tournee lernte er [[Vico Torriani]] und [[Caterina Valente]], beide damals am Anfang ihrer Showkarriere, kennen. Wehles Erinnerungen zufolge hat sich das Ensemble „nie offiziell aufgelöst“, war jedoch in den 1950er Jahren auf Grund anderer Verpflichtungen der Mitglieder „immer schwerer zusammenzuholen“. Um 1970 kam es aber in [[München]] noch einmal zu einem Nostalgieauftritt in Originalbesetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater in Wien ===&lt;br /&gt;
In Wien spielte Wehle 1948 im [[Theater in der Josefstadt]] in [[William Saroyan]]s Stück &amp;#039;&amp;#039;Time of our life&amp;#039;&amp;#039; mit [[Maria Andergast]], [[Lotte Lang]], [[Attila Hörbiger]], [[Leopold Rudolf]] und [[Paul Hubschmid]] unter der Regie von [[Rudolf Steinboeck]] einen „halb verhungerten Neger“;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Wehle: &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Zweite. Wehle über Wehle.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien/Heidelberg 1983, ISBN 3-8000-3193-0, S. 115–116.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie er waren [[Kurt Sowinetz]] und [[Ernst Stankovski]] als Anfänger auf der Bühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenarbeit mit Gerhard Bronner ===&lt;br /&gt;
1948 lernte er [[Gerhard Bronner]] kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Bronner schrieb 1992, Wehle habe „ein unwahrscheinliches Talent“ gehabt, „neben den Dingen zu leben“, und schrieb ihm „einen Adlerblick für das Unwesentliche“ zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Bronner: &amp;#039;&amp;#039;Kein Blattl vor’m Mund. Ein ungeschriebenes Buch.&amp;#039;&amp;#039; Astor Verlag, Wien 1992, ISBN 3-900277-16-8, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2002 sagte Bronner in einem Interview: „Der Wehle war ein katholischer Monarchist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/2733206/grossmeister-der-kleinkunst-ist-tot &amp;#039;&amp;#039;Großmeister der Kleinkunst ist tot&amp;#039;&amp;#039;] Nachruf auf Gerhard Bronner in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039; 20./21. Jänner 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam verfassten Bronner und Wehle im Laufe der Jahre über 1000 Texte und Melodien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide waren in den 1950er Jahren auch Mitglieder der als &amp;#039;&amp;#039;[[Namenloses Ensemble]]&amp;#039;&amp;#039; bekannten Kabarettgruppe, zu der auch [[Michael Kehlmann]], [[Helmut Qualtinger]], [[Georg Kreisler]], [[Louise Martini]], [[Carl Merz]] und weitere wechselnde Partner gehörten. Bronner und Wehle riefen 1978 die sonntägliche satirische Rundfunksendung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Guglhupf]]&amp;#039;&amp;#039; ins Leben, die bis 2009, mit [[Lore Krainer]] und [[Herbert Prikopa]], wöchentlich gesendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komponist, Texter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Polydor 24 403 Da sprach der alte Häuptling.jpg|mini|Label zu &amp;#039;&amp;#039;Da sprach der alte Häuptling&amp;#039;&amp;#039; (Gus Backus).]]&lt;br /&gt;
Darüber hinaus war Peter Wehle als Komponist unter anderem für [[Marika Rökk]], [[Johannes Heesters]], [[Paul Hörbiger]], [[Willi Forst]], [[Eddie Constantine]], [[Peter Cornelius (Liedermacher)|Peter Cornelius]], [[Peter Alexander]] und [[Marianne Mendt]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schrieb auch den Text des sehr erfolgreichen Schlagers &amp;#039;&amp;#039;[[Da sprach der alte Häuptling]]&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Werner Scharfenberger]]) interpretiert von [[Gus Backus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehle war Träger des Nestroy-Ringes der Stadt Wien und erhielt das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Germanist ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 promovierte Wehle erneut, und zwar in [[Germanistik]], und er wurde Doktor der Philosophie (Dr. phil.). Aus seiner Dissertation&amp;lt;ref&amp;gt;[http://katzoom.onb.ac.at/DB2/nkn/m002/z036/h029/b1352802.gif Katalogzettel Österreichische Nationalbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand zuerst das Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Gaunersprache&amp;#039;&amp;#039; und dann &amp;#039;&amp;#039;Sprechen Sie Wienerisch?&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Etymologie|etymologisches]] Wörterbuch des [[wienerisch|Wiener Dialekts]]. Später verfasste er weitere sprachwissenschaftliche Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
Peter Wehle ruht in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 40, Nummer 128).&lt;br /&gt;
Peter Wehle ist ein Stern im [[Walk of Fame des Kabaretts]] gewidmet. Im Jahr 2014 wurde in Wien-[[Landstraße (Wien)|Landstraße]] (3.&amp;amp;nbsp;Bezirk) der &amp;#039;&amp;#039;Wehleweg&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Wehle war in zweiter Ehe verheiratet mit der zum Dr. phil. promovierten Eva Wehle, geborene Morawetz. Sein 1967 geborener Sohn Peter Johannes wurde ebenfalls [[Kabarettist]], [[Musiker]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Gaunersprache.&amp;#039;&amp;#039; Jugend und Volk, Wien/München 1977  {{DNB|770439330}}. Erweiterte Neuausgabe: Haymon (TB #54), Innsbruck/Wien 1916, ISBN 978-3-7099-7818-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprechen Sie Wienerisch? Von Adaxl bis Zwutschkerl.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien/Heidelberg 1980, ISBN 3-8000-3165-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprechen Sie ausländisch? Von Amor bis Zores.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuther, Wien/Heidelberg 1982, ISBN 3-8000-3180-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Zweite. Wehle über Wehle.&amp;#039;&amp;#039; Autobiografie. Ueberreuther, Wien/Heidelberg 1983, ISBN 3-8000-3193-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Singen Sie Wienerisch? Eine satirische Liebeserklärung an das Wienerlied.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuther, Wien 1986, ISBN 3-8000-3215-5.h&lt;br /&gt;
* (mit Gerhard Bronner): &amp;#039;&amp;#039;Lauter Hauptstädte. Eine heitere Ortsnamenkunde von Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Niederösterreichisches Pressehaus, St. Pölten/Wien 1987, ISBN 3-85326-804-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikalische Komödien ===&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Das singende Haus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Klimbim&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Karl Farkas]])&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Das heiße Eisen&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Gerhard Bronner]] und [[Fritz Eckhardt]])&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Ich und der Teufel&amp;#039;&amp;#039; (mit Gerhard Bronner)&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Die unruhige Kugel&amp;#039;&amp;#039; (mit Gerhard Bronner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tonträger ===&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Vienna Midnight Cabaret I.&amp;#039;&amp;#039; EP – Amadeo&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Vienna Midnight Cabaret IV.&amp;#039;&amp;#039; EP – Amadeo&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Vienna Midnight Cabaret mit Peter Wehle.&amp;#039;&amp;#039; 10&amp;quot;LP – Amadeo&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Vienna Midnight Cabaret mit Peter Wehle II.&amp;#039;&amp;#039; 10&amp;quot;LP – Amadeo&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Wähle den Wehle.&amp;#039;&amp;#039; EP – Preiser Records „Kabarett aus Wien“&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Der Chansonbau zu Babel.&amp;#039;&amp;#039; Single – Preiser Records „Kabarett aus Wien“&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;„Doktor“ schützt vor Blödheit nicht.&amp;#039;&amp;#039; Mit [[Gunther Philipp]]. Single – Favorit&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Wehle (,) deine Lieder.&amp;#039;&amp;#039; EP – Preiser Records „Kabarett aus Wien“&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Die Unruhige Kugel.&amp;#039;&amp;#039; Mit [[Gerhard Bronner]]. 2LP – Preiser Records&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Porträt eines Kabarettisten.&amp;#039;&amp;#039; LP – Preiser Records „Kabarett aus Wien“&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Servus Rudi, Servus Bobbi.&amp;#039;&amp;#039; Mit Gunther Philipp. LP – Preiser Records&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel schläft nicht,&amp;#039;&amp;#039; LP – Preiser Records&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Das Wohltemperierte Chanson.&amp;#039;&amp;#039; Split-CD mit [[Louise Martini]] – Preiser Records&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Spätlese.&amp;#039;&amp;#039; Mit Gerhard Bronner. CD – Preiser Records&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wehle, Peter.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Wehle,_Peter}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11876604X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kabarettarchiv.at/Bio/Wehle.htm Biographie Peter Wehle]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11876604X|LCCN=n/86/844620|VIAF=13103273}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wehle, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor eines österreichischen Beitrags beim Eurovision Song Contest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann-Nestroy-Ringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Schlaraffia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wienerlied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wehle, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Komponist, Autor und Kabarettist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Mai 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dnalor 01</name></author>
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