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	<title>Peter Weckbecker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Weckbecker&amp;diff=2639518&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-27T09:56:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Weckbecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Wekbeker&amp;#039;&amp;#039;; * [[24. August]] [[1807]] in [[Münstermaifeld]]; † [[29. November]] [[1875]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher [[Jurist]], [[Richter (Deutschland)|Richter]] und [[Abgeordneter]]. Zuletzt war er von 1850 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1861 [[Landgerichtsrat]] in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Weckbecker war der älteste Sohn unter 20 Kindern. Sein Vater [[Franz Georg Severus Weckbecker]], der in der [[Franzosenzeit]] im Mosel-Eifel-Raum auch &amp;#039;&amp;#039;Moselkönig&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde, war Kaufmann und Rittergutsbesitzer. Zu seinem [[Spitznamen]] kam der Vater aufgrund seines durch An- und Verkauf erzielten Reichtums – er hatte ehemaligen Kirchenbesitz, der vom französischen Staat im Zuge der [[Säkularisation]] enteignet worden war, in großem Stil ersteigert und wieder veräußert. Seine Mutter war die erste Ehefrau seines Vaters, Ursula Sophie Eggner († [[24. Januar]] [[1822]] in [[Münstermaifeld]]). Sie war die einzige Tochter des Stadtschultheißen von Zell. Mit den Politikern [[August Reichensperger]] und [[Peter Reichensperger]], der sein Schwager wurde, verband Weckbecker eine lebenslange Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des &amp;#039;&amp;#039;Pestalozzi’schen Instituts&amp;#039;&amp;#039; in [[Wiesbaden]] studierte er von 1825 bis 1829 Philosophie, Rechtswissenschaften und [[Kameralistik]] in Bonn, Heidelberg und Berlin. Seine juristische Laufbahn begann 1829, 1833–1836 war er [[Auskulator]]. Im Anschluss daran war er 1836–1840 [[Referendar]], 1842–1849 [[Assessor]] in Koblenz, Trier und Aachen. Im Rang eines Landgerichtsrates arbeitete er 1849–1851 in [[Köln]] sowie 1851–1861 in [[Düsseldorf]]. Darüber hinaus betätigte er sich auch politisch, so war er 1848/1849 Mitglied des [[Vorparlament|Frankfurter Vorparlaments]]. Bei den Maiwahlen zur [[Frankfurter Nationalversammlung|Deutschen Nationalversammlung]] schlug er in der [[Stichwahl]] in [[Kaisersesch]] als stellvertretender Abgeordneter im [[Wahlkreis]] 10 (Cochem-Mayen) [[August Reichensperger]]. Als Abgeordneter rückte er im Januar 1849 für Justizrat J. Werner in die [[Frankfurter Paulskirche]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Mai 1850 heiratete er Elisabeth Constance Zurhelle. Den Ruhestand verbrachte er nach 1861 in Rom und Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter Johanna erbte später das [[Schloss Rimburg]]. Wie das Schloss ursprünglich 1879 in die Hände eines Herrn Weckbecker gelangte und welche Rolle die Johanna Weckbecker dort spielt oder wie dieser Schlossbesitzer zum Peter Weckbecker steht, muss noch ergründet werden. Im Tagebuch des Peter Weckbecker heißt es zum Schluss: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Seine Tochter Johanna, die meine Mutter noch gut gekannt hat, erbte das Schloß Rimburg bei Aachen. Dieses Schloß mit seinen herrlichen Kunstschätzen kam durch eine etwas eigenartige Adoption in die Hände der Familie v. Brauchitsch.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Koll: &amp;#039;&amp;#039;Münstermaifeld. Die Stadt auf dem Berge.&amp;#039;&amp;#039; Görres, Koblenz 2003, ISBN 3-935690-19-3.&lt;br /&gt;
* [[Alfons Friderichs]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weckbecker, Peter&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;„Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell“&amp;#039;&amp;#039;, Kliomedia, Trier 2004, ISBN 3-89890-084-3, S.&amp;amp;nbsp;378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=pkd1031}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051202175|VIAF=308714865}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weckbecker, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Münstermaifeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vorparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1807]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weckbecker, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wekbeker, Peter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Richter und Abgeordneter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1807&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münstermaifeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. November 1875&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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