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	<title>Peter Thumb - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T18:28:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Thumb&amp;diff=246837&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, ISBN-Format, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-07-20T19:53:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, ISBN-Format, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Peter Thumb.jpg|mini|Ölgemälde (Privatbesitz), Peter Thumb]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Thumb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Dezember]] [[1681]] in [[Bezau]], [[Vorarlberg]]; † [[4. März]] [[1766]] in [[Konstanz]]) war ein [[Baumeister]] des [[Rokoko]], der in [[Baden (Land)|Südbaden]], im [[Schwarzwald]], im [[Elsass]], in [[Oberschwaben]], am [[Bodensee]] und in der [[Schweiz]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Thumb war ein Sohn des [[Vorarlberg]]er Baumeisters [[Michael Thumb]]. Er ging zunächst bei dem [[Steinmetz]] Michael Berbig in [[Au (Vorarlberg)|Au]] in die Lehre und arbeitete dann für seinen späteren Schwiegervater, den Baumeister [[Franz Beer]]. Thumb war mit dessen Tochter Anna Maria (*&amp;amp;nbsp;um 1687) verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Schreiber |Titel=Peter Thumb&amp;amp;nbsp;– der Meistr von Hilzingen und seine Heimat |Hrsg=Verein für Geschichte des Hegau e.&amp;amp;nbsp;V. |Sammelwerk=Hegau&amp;amp;nbsp;– Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee |Verlag=Selbstverlag |Band=7 |Ort=[[Singen (Hohentwiel)]] |Datum=1959 |Seiten=93 bis 98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste eigene größere Arbeiten waren die [[St. Mauritius (Ebersmunster)|Abteikirche Ebersmünster]] im Elsass und die Kirche und Bibliothek des Klosters [[Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald|St. Peter auf dem Schwarzwald]]. 1725 erhielt er in [[Konstanz]] das Bürgerrecht. 1737 wurde er Mitglied des Großen Rats der Stadt. Nach St.&amp;amp;nbsp;Peter gab Thumb das traditionelle Vorarlberger Wandpfeilerschema beim Bau von Kirchen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der [[Wallfahrtskirche Birnau]] bediente sich Thumb in Mengen 1741–1744 zweier Kunstgriffe. Er brachte in halber Höhe einen mit der Orgelempore verbundenen durchlaufenden Umgang an. Er schuf außerdem mit zwei bogenförmig ausschwingenden Auskragungen (Konchen) in der vierten Langhausachse Platz für zwei Seitenaltäre.&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Rieber: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Mengen&amp;#039;&amp;#039;. In: Edwin Ernst Weber (Hrsg.): Klöster im Landkreis Sigmaringen. Kunstverlag Fink, Lindenberg 2005, ISBN 978-3-89870-190-7, S. 261–280, hier S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Projekt „Mengen“  wurden 2003 im Generallandesarchiv Karlsruhe zahlreiche Grundrisse und Aufrisse erschlossen, welche der Forschung bis dahin noch nicht bekannt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Rieber: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Mengen&amp;#039;&amp;#039;. In: Edwin Ernst Weber (Hrsg.): Klöster im Landkreis Sigmaringen. Kunstverlag Fink, Lindenberg 2005, ISBN 978-3-89870-190-7, S. 261–280, hier S. 268–270.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wallfahrtskirche Birnau, die er 1747–1750 für das [[Kloster Salem]] errichtete, gilt als sein Meisterwerk. Dort schuf Thumb solide Architektur, im Zusammenspiel mit der spielerischen figürlichen Ausstattung [[Joseph Anton Feuchtmayer]]s und den Deckenfresken von [[Gottfried Bernhard Göz]] ein eindrucksvolles Gesamtkunstwerk. Auch durch ihre malerische Lage am Bodensee ist die Birnau heute ein Anziehungspunkt für Touristen und eine Hauptsehenswürdigkeit der [[Oberschwäbische Barockstraße|Oberschwäbischen Barockstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Stiftsbibliothek St. Gallen]] erbaute Thumb einen der bedeutendsten Bibliotheksräume des [[Barock]], der ebenfalls bis heute ein Besuchermagnet ist und mit der gesamten Klosteranlage der [[Fürstabtei St. Gallen]] zum [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbe]] der [[UNESCO]] zählt. Die Ostfassade und andere Teile der Klosterkirche in St. Gallen wurden von [[Johann Michael Beer von Bildstein]] vermutlich nach Entwürfen Peter Thumbs errichtet.&lt;br /&gt;
Am  4. März 1766 verstarb Peter Thumb im Alter von 84 Jahren in [[Konstanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche in [[Schwerzen]] soll nach seinem Vorbild (man vermutete auch schon nach einem Entwurf von ihm, doch gibt es keine Belege dafür) entstanden sein. Auch der Kirchturm der [[Mariä Himmelfahrt (Schuttern)|Klosterkirche Schuttern]] aus dem Jahre 1722–23 wird ihm zugeschrieben (jedoch keine Belege)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Ruch, Luisa Galiato, Ekkehard Klem |Titel=Kloster- und Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt Schuttern in der Gemeinde Friesenheim |Hrsg= |Sammelwerk= |Verlag=Kunstverlag Josef Fink |Ort=Lindenberg |Datum=2003 |ISBN=3-89870-121-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche [[Lachen SZ|Lachen]] im ([[Kanton Schwyz]]), 1707–1711&lt;br /&gt;
* [[St. Mauritius (Ebersmunster)|Abteikirche Ebersmünster]] im Elsass, 1708–1712 (Fassade und Türme) und 1719–1727&lt;br /&gt;
* Kirche St. Martin in [[Erstein]], 1715, später neo-romanisiert durch [[Antoine Ringeisen]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Neuenburg (Guebwiller)|Schloss Neuenburg]], Stadtresidenz des [[Fürstabtei Murbach|Fürstabts von Murbach]] in [[Guebwiller|Gebweiler]] im Elsass, 1715–1718&lt;br /&gt;
* Kloster und Kirchenumbau [[Kloster Ettenheimmünster]], ab 1718&lt;br /&gt;
* [[Unsere Liebe Frau von Thierenbach|Wallfahrtskirche Thierenbach]] bei [[Jungholtz]] im Elsass, 1719–1723&lt;br /&gt;
* Klosterkirche [[Kloster Koenigsbruck|Königsbrück]] bei [[Haguenau]], 1721 (nicht erhalten)&lt;br /&gt;
* Umbau der Kirche und Neubau des Konventgebäudes im [[Kloster Lichtenthal|Zisterzienserinnenkloster Lichtenthal]] bei [[Baden-Baden]], 1723–1724&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=gge |url=http://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Polentari,_Agnes |titel=Agnes Polentari |werk=zisterzienserlexikon.de |abruf=2023-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1728–1734&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/landeskunde-landesgeschichte/module/epochen/mittelalter/kloster/lichtenthal/1hintergrundinfo.htm |titel=Wo sich Mittelalter und Gegenwart treffen - die Cistercienserinnen-Abtei Lichtenthal |werk=Landesbildungsserver Baden-Württemberg |hrsg=Land Baden-Württemberg |sprache=de |abruf=2025-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Umbau des [[Münster Schwarzach|Münsters Schwarzach]] und Neubau der Konventgebäude, ab 1724&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Rüsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Barockumbau der ehemaligen Abteikirche Schwarzach und dessen Restaurierungen im 19. und 20. Jahrhunder&amp;#039;&amp;#039;t, in: [[Die Ortenau]], Jg. 72, 1992, S. 403–433. ([https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/ortenau1992/0403?sid=7e21004ffd8f4e0215e0be6a08ba9977 Digitalisat auf dl.ub.uni-freiburg.de], abgerufen am 20. Juli 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedenweiler#Kultur und Sehenswürdigkeiten|Kloster Friedenweiler]], ab 1725&lt;br /&gt;
* Abteikirche St. Cyriak in [[Altorf]], 1725 (Chor- und Querhaus), → [[Kloster Altdorf (Altorf)|Kloster Altdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Tennenbach]], 1726–1741, ab 1829 bis auf eine frühgotische Kapelle völlig abgetragen&lt;br /&gt;
* Klosterkirche St. Maria in [[Frauenalb]] (Gemeinde [[Marxzell]]), 1727–1733 (als Ruine erhalten)&lt;br /&gt;
* [[Kloster Günterstal]], 1728 bis 1738, Außenmauern der Klostergebäude erhalten&lt;br /&gt;
* Kirche [[Kloster St. Margarethen#Stiftskirche St. Margarethen|St. Margarethen]] in [[Waldkirch]], 1732–1734&lt;br /&gt;
* Kirche und [[Kloster St. Trudpert]], 1737–1756&lt;br /&gt;
* Kirche und Priorat [[Sankt Ulrich im Schwarzwald]], 1739–1744&lt;br /&gt;
* Klosterkirche und Bibliothekssaal in [[St. Peter (Hochschwarzwald)|St. Peter auf dem Schwarzwald]], 1724–1756&lt;br /&gt;
* Kirche und Priorat [[Mengen]], 1741–1745 (Kirche 1810 abgebrannt).&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus [[Bermatingen]], 1746–1747&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche St. Maria und Priorat [[Birnau]], 1747–1750&lt;br /&gt;
* [[St. Peter und Paul (Hilzingen)|Pfarrkirche St. Peter und Paul]] in [[Hilzingen]], 1747–1749 (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* Haus zum Roten Drachen [[Tiergarten-Apotheke]] in [[Konstanz]], um 1750&lt;br /&gt;
* [[St. Georg (Mundelfingen)|Katholische Pfarrkirche St. Georg]] in [[Mundelfingen]], 1750–1751&lt;br /&gt;
* [[Mariä Himmelfahrt (Tiengen)|Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt]] in [[Waldshut-Tiengen|Tiengen]], 1753–1755&lt;br /&gt;
* [[Stiftsbibliothek St. Gallen|Stiftsbibliothek]] und Krankenhaus der [[Fürstabtei St. Gallen]], 1758–1767&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Birnau 2004-02.jpg|[[Wallfahrtskirche Birnau]]&lt;br /&gt;
Datei:Frauenalb kloster west.jpg|Klosterruine [[Frauenalb]]&lt;br /&gt;
Datei:Exterior of Abbey Church, Ebersmunster 10.jpg|[[St. Mauritius (Ebersmunster)|Klosterkirche Ebersmünster]]&lt;br /&gt;
Datei:St-margarethen535.jpg|[[Kloster St. Margarethen|Kirchenschiff St. Margarethen Waldkirch]]&lt;br /&gt;
Datei:Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald-Kirche-aussen.JPG|Klosterkirche [[St. Peter (Hochschwarzwald)|St. Peter auf dem Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
Datei:St. Maria Himmelfahrt, Tiengen.jpeg|[[Mariä Himmelfahrt (Tiengen)|Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt]] in [[Waldshut-Tiengen|Tiengen]]&lt;br /&gt;
Datei:BibliothekSG.jpg|[[Stiftsbibliothek St. Gallen]]&lt;br /&gt;
Datei:20160801-00838-St-Trudpert.jpg|Kloster und Kirche St. Trudpert, Münstertal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach Peter Thumb gibt es eine Reihe von Straßenbenennungen: In [[Freiburg im Breisgau]], in [[St. Peter (Hochschwarzwald)]], in [[Münstertal/Schwarzwald]], in [[Friedenweiler]], in [[Rust (Baden)]], in [[Waldkirch]], [[Konstanz]], [[Hilzingen]], [[Singen (Hohentwiel)|Singen]] (Hohentwiel), [[Waldshut-Tiengen]], [[Hüfingen-Mundelfingen]], [[Weingarten (Württemberg)]] und [[Bregenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Martin Gubler|Hans-Martin Gubler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Vorarlberger Barockbaumeister Peter Thumb. 1681–1766. Ein Beitrag zur Geschichte der süddeutschen Barockarchitektur&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Sigmaringen 1972, ISBN 3-7995-5016-X&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|219||Thumb, Peter|Hanna Dornieden|118642790}}&lt;br /&gt;
* Adolf Hacker: &amp;#039;&amp;#039;Peter Thumb und das Vorarlberger Münsterschema. Ein baugeschichtlicher Querschnitt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, 68. Jg. 1941/42, S. 7–22 ([http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1941_42-t-A007 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Norbert Lieb]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorarlberger Barockbaumeister&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Schnell und Steiner, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1976, ISBN 3-7954-0410-X&lt;br /&gt;
* Christof Rieber: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Mengen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Edwin Ernst Weber]] (Hrsg.): Klöster im Landkreis Sigmaringen. Kunstverlag Fink, Lindenberg 2005, ISBN 978-3-89870-190-7, S. 261–280.&lt;br /&gt;
* Rudolf Werneburg: &amp;#039;&amp;#039;Peter Thumb und seine Familie. Beiträge zur süddeutschen Kirchenbaukunst&amp;#039;&amp;#039;. (= Studien zur deutschen Kunstgeschichte, 182) Heitz, Straßburg 1916 (zugleich Dissertation der Universität Straßburg unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;St. Peter auf dem Schwarzwald und Ebersmünster&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Andreas Wieser: &amp;#039;&amp;#039;Zur geistlichen Wend. Die Barockkirche St. Peter und Paul Hilzingen&amp;#039;&amp;#039;. Im Selbstverlag des Autors. Hilzingen 2023, ISBN  978-3-00-075279-7, S. 245–260. ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/download/108102/103442 Rezension])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118642790}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|1418}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bollschweil.de/ceasy/modules/core/resources/main.php5%3Fid%3D196-0&amp;amp;sa=U&amp;amp;ei=HdgtUYe0HPT44QSxrYFg&amp;amp;ved=0CDUQFjAHOBQ&amp;amp;usg=AFQjCNFjvTAJXQaxVZuh_RovL3nbhwU74w Der größte Baumeister des Südwestens] (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118642790|LCCN=nr/89/14884|VIAF=30330254}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thumb, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumeister des Rokoko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1681]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1766]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thumb, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Baumeister des Rokoko&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1681&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bezau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. März 1766&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Konstanz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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