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	<title>Peter Stubmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Stubmann&amp;diff=898295&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Leben */ +</title>
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		<updated>2026-03-01T20:22:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:StubmannPeter.jpg|miniatur|Peter Stubmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Franz Stubmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Pseudonym]] Thomas Klingg, (* [[21. Oktober]] [[1876]] in [[Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtarchiv Dresden]], Standesamt Dresden I, Geburtsregister 1876, Nr. 1594.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[29. Juli]] [[1962]] in [[Hamburg]])&amp;lt;ref&amp;gt;Biographische Daten aus Büttner: Hamburg, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Politiker]] der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] (DDP). Er war Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstages]], [[Staatsminister (Deutschland)|Staatsminister]] von [[Mecklenburg-Strelitz]], Hamburger Senator, sowie [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Stubmann war der Sohn des Kaufmanns und Tuchhändlers Franz August Hugo Stubmann († 1899) und dessen Ehefrau Ida Sidonie Agnes Stubmann geb. Rohleder, besuchte von 1883 bis 1896 die Bürgerschule und das [[Kreuzgymnasium]] in [[Dresden]]. 1896 bis 1901 studierte er Rechts- und Staatswissenschaften sowie Nationalökonomie in [[Jena]] und [[Leipzig]] und wurde 1901 in Jena zum Dr.&amp;amp;nbsp;jur. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Assistent an der Handelskammer in [[Ruhrort]] (1902) und Essen (1906). Später arbeitete er als [[Syndikus]] des Vereins Hamburger Reeder (1903 und 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in den Jahren 1914 bis 1916 teil. 1916 wurde er in den Kriegsausschuss der Deutschen Reederei berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stubmann war auch als Schriftsteller tätig, so verfasste er mehrere Schriften über [[Albert Ballin]], im und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] veröffentlichte er vor allem  unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Thomas Klingg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Stubmann war Mitglied der [[Hamburger Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]] von 1913 bis 1918 in der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Fraktion der Rechten&amp;#039;&amp;#039;, die sich 1916 in &amp;#039;&amp;#039;Fraktion der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Sowie von 1920 bis 1933 für die DDP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise, zumindest 1918, war Stubmann stellvertreter Landesvorsitzender des Nationalliberalen Landesverband Hamburg, dessen Vorsitz [[Wilhelm Amsinck Burchard-Motz]] innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Nationalliberaler Landesverband Hamburg: Hamburgs wirtschaftliche Zukunft, Hamburg 1918, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Peter Stubmann FriedhofOhlsdorf (2).jpg|mini|hochkant|Kissenstein für &amp;#039;&amp;#039;Peter Franz Stubmann&amp;#039;&amp;#039;  auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Für den [[Reichstagswahlkreis Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz]] saß er 1917/18 als [[Nationalliberalismus|Nationalliberales]] Mitglied im Reichstag. Kurz nach der [[Novemberrevolution]] 1918–1919 übernahm er für kurze Zeit das Amt des Vorsitzenden des Staatsministeriums (Ministerpräsident) des [[Mecklenburg-Strelitz|Freistaates Mecklenburg-Strelitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lüth: Viele Steine, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den gleichen Wahlkreis saß er 1919/20 für die DDP in der Nationalversammlung und 1920 im Reichstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wechselte er wieder nach [[Hamburg]]. Vom 12. November 1920 bis zum 8. März 1925 war Stubmann Senator im [[Hamburger Senat 1919-1933|Hamburger Senat]], davon ab 1923 als &amp;#039;&amp;#039;Senator für Handel Schiffahrt&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; und Gewerbe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Lippmann: Mein Leben, S. 297&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925–1933 wirkte er als Direktor der staatseigenen [[HADAG Seetouristik und Fährdienst AG|Hafen-Dampfschiffahrts A.G.]] Hamburg und wurde 1933 dienstentlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorsitzender der Hamburger DDP (1925 bis 1930) war er ein begeisterter Anhänger des [[Volksbegehren (Deutschland)|Volksbegehrens]] von 1926 über die [[Fürstenenteignung]] in der [[Weimarer Republik]]. Beim anschließenden [[Volksentscheid]] im selben Jahr verzichtete er nur aufgrund von Parteidisziplin auf eine [[Agitation]] für die Abstimmung. Die DDP war zu dem Thema gespaltener Ansicht und hielt sich offiziell als Partei mit Empfehlungen zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Büttner: Hamburg, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1936 lebte er in Königsberg (Bayern), wo er 1937 der NSDAP beitrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Frost: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch in die Demokratie. Landtage und Abgeordnete in Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin zwischen 1918 und 1920.&amp;#039;&amp;#039; Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin 2019, ISBN 9783981643978, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1952 wurde er Ehrenbürger der Stadt Königsberg und kehrte 1956 nach Hamburg zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Bei der Wieden, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Stubmann wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]] in Hamburg im Planquadrat R 11 südöstlich von Kapelle 1 beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhof-hamburg.de/besucher/prominente/ Prominenten-Gräber]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publizist ==&lt;br /&gt;
Stubmann wirkte in der DDP als Herausgeber einer einflussreichen politischen Zeitschrift, die von 1918 bis 1928 erschien: &amp;#039;&amp;#039;[[Das demokratische Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDB|525870-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1923 umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Einheit.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDB|525871-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ab diese DDP-nahe Wochenschrift nach ihrer Gründung am 14. Dezember 1918 in Berlin zunächst gemeinsam mit [[Ludwig Bergsträsser]] und [[Hermann Kalkoff]] heraus. [[Johann Heinrich von Bernstorff|Johann Henrich von Bernstorff]] gehörte informell zum Gründerkreis, war aber erst ab Dezember 1920 förmlich Ko-Herausgeber, als Kalkoff ausschied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das Demokratische Deutschland |Band=2 |Nummer=52 |Datum=1920-12-31 |Seiten=877}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Bergsträsser gab die Herausgeberschaft bald auf, so dass Stubmann und Bernstorff die Zeitschrift führten. Sie erschien im parteieigenen Demokratischen Verlag in Berlin, dann im Frei-Werk-Verlag Hamburg, wurde reichsweit und im Ausland gelesen. Redaktionsleiter war zunächst Hugo Frenz, ab August 1920 Richard May. Kurze, klare, pointierte Essays prägten die Zeitschrift, die für den innerparteilichen Diskurs von Programm und Regierungspraxis gedacht war. Viele Prominente wurden Autoren, etwa [[Hans von Eckardt|Hans von Eckart]], [[Egbert von Frankenberg]], Ludwig Herz, [[Theodor Heuss]], [[Hans Goslar]], [[Adolf Korell]], [[Heinrich Mann]] oder [[Rochus von Rheinbaben]]. &amp;quot;Was in der Deutschen Demokratischen Partei einen Namen hatte, benutzte das Blatt als Sprachrohr&amp;quot;, hieß es in einer zeitungswissenschaftlichen Studie 1928.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Hüttig |Titel=Die politischen Zeitschriften der Nachkriegszeit in Deutschland : von der ersten Milderung der Pressezensur bis zum Locarnovertrag [Diss.] |Verlag=Universität Leipzig |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=50 |Online=https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1024204804#page/n0/mode/1up |Abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bernstorff legte die Herausgeberschaft – nach vielen eigenen Beiträgen – im März 1927 nieder, um sich auf seine Völkerbundsarbeit zu konzentrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Franz Stubmann |Titel=Peter Franz Stubmann |Sammelwerk=Deutsche Einheit |Band=9 |Nummer=13 |Datum=1927-04-02 |Seiten=286}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zehnten und letzten Erscheinungsjahr 1928 holte Stubmann die DDP-Politiker [[Hartmann von Richthofen]], [[Marie-Elisabeth Lüders|Marie Elisabeth Lüders]], [[Günther Grzimek (Jurist)|Günther Grzimek]] sowie Werner Mahrholz (&amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;) als Ko-Herausgeber an Bord. In einem Streit um anonyme Artikel zu einer Fusion von DDP und [[Deutsche Volkspartei|DVP]], die ihm zugeschrieben wurden, aber seiner Auffassung völlig entgegenstanden, trat er am 1. Juli 1928 als Herausgeber zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Stubmann |Titel=Zur Entwicklung der deutschen Mittelparteien |Sammelwerk=Deutsche Einheit |Band=10 |Nummer=39 |Datum=1928-06-30 |Seiten=547-548}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit endete seine acht Jahre währende finanzielle Unterstützung, und die Zeitschrift erschien mit der Nr. 39 des zehnten Jahrgangs am 1. Oktober 1928 zum allerletzten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegenwart und Zukunft der Seeschiffahrt&amp;#039;&amp;#039;. Berlin : Mittler, 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballin&amp;#039;&amp;#039;. Berlin-Grunewald : Verlagsanstalt H. Klemm, 1926&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Albert Ballin&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg : OKIS Sattelmair, 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jan Blaufink&amp;#039;&amp;#039;. Berlin : Frundsberg, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wind von drüben&amp;#039;&amp;#039;. Braunschweig : Vieweg, 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Stern des Gewissens&amp;#039;&amp;#039;. Nürnberg : Die Egge, 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Weltbild zerbricht&amp;#039;&amp;#039;. Rothenburg o.d.T. : Peter, 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Feld ist die Welt&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg : Christians, 1960, Erweiterte Neuauflage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hörspiel&lt;br /&gt;
* 1959: Hurra, mien Modder kan swemm&amp;#039;n. Ein plattdeutsches Hörspiel nach Thomas Klinggs Hamburger Schelmenroman &amp;#039;&amp;#039;[[Jan Blaufink]]&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitung (Wort): [[Fritz Specht (Schriftsteller)|Fritz Specht]] und [[Walter Gättke]]; Regie: [[Otto Lüthje]]. Sprecher u. a.: [[Heinz Lanker]], [[Ludwig Meybert]], [[Karl-Heinz Kreienbaum]], [[Henry Vahl]], [[Gertrud Prey]] und [[Walther Bullerdiek]]. Produzent: [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]. Abspieldauer: 48&amp;#039;37 Minuten. Die Aufnahme ist noch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ursula Büttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg zur Zeit der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;, Sechs Abhandlungen, Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg 1996.&lt;br /&gt;
* [[Erich Lüth]]: &amp;#039;&amp;#039;Viel Steine lagen am Weg: ein Querkopf berichtet&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1966.&lt;br /&gt;
* [[Helge Bei der Wieden]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mecklenburgischen Regierungen und Minister 1918–1952&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1977. [Stubmann: S. 79 u. Abb. 35.]&lt;br /&gt;
* [[Leo Lippmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben und Meine Amtliche Tätigkeit, Erinnerungen und ein Beitrag zur Finanzgeschichte Hamburgs&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1964.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
* Andreas Frost: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch in die Demokratie. Landtage und Abgeordnete in Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin zwischen 1918 und 1920.&amp;#039;&amp;#039; Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin 2019, ISBN 9783981643978, S. 81f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107550148}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|107550148}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|351417036}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107550148|VIAF=59607722}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stubmann, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Mecklenburg bis 1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Versammlung des Landtages von Mecklenburg-Strelitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Strelitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Mecklenburg-Strelitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Senator (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königsberg in Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Haßberge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stubmann, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stubmann, Peter Franz (vollständiger Name); Klingg, Thomas (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DDP), MdHB, MdR und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Oktober 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juli 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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