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	<title>Peter Soemer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Magipulus: +Kats</title>
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		<updated>2018-08-28T15:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Kats&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Soemer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. August]] [[1832]] in [[Elspe]]; † [[4. Oktober]] [[1902]] in [[Büderich (Werl)|Büderich]]) war deutscher [[Theologe]] und [[Dichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Peter_Soemer_Grabstaette.jpg|thumb|Die Grabstätte von Peter Soemer in Werl-Büderich]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Soemer wurde am 12. August 1832 als fünftes Kind von Jodokus Soemer und seiner Frau Klara, geborene Böhmer. Sein Geburtsort ist der Ort Elspe im [[Sauerland]]. Dort, an der heutigen B55, stand bis [[1979]] sein ehemaliges Geburtshaus, der [[mittelalter]]liche [[Bauernhof]] Soemer.  Seine Kindheit verbrachte Peter Soemer zu Hause an der Koblenz-Mindener Heerstraße (Heerweg). Der Zeit entsprechend hatte er wahrscheinlich eine unbeschwerte Kindheit und Jugend. Peter half auf den Feldern des Hofes und in der Schlosserwerkstatt seines Vaters mit. Peter Soemer wuchs im behüteten sauerländischen Dorf auf, hörte die Erzählungen seiner Vorfahren und entdeckte seine Liebe zum Glauben. Sein damaliger Pfarrer Hengstebeck unterstützte den begeisterten und begabten jungen Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner gymnasialen Zeit in [[Gymnasium Petrinum Brilon|Brilon]] und [[Paderborn]] studierte er in [[Westfälische Wilhelms-Universität|Münster]] und Paderborn [[Theologie]]. In den Semesterferien zog es Soemer immer wieder in seine Heimat. Dort traf er sich im „Kasino“, dem Gasthof zur Post, regelmäßig zum Dämmerschoppen mit den geistlichen Herren des Ortes, dem Arzt, Apotheker, den Lehrern und mit anderen angesehenen Bürgern zur Aussprache und Anregung. Auch fremde Gäste waren in dieser Runde nicht selten. Am [[18. August]] [[1859]] empfing Peter Soemer aus der Hand des Bekennerbischofs [[Konrad Martin]] in Paderborn die [[Priesterweihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Stelle als [[Kaplan]] bekam er für kurze Zeit in [[Bielefeld]], von wo aus er nach [[Grevenstein]] wechselte. Dort blieb Soemer bis zum Herbst [[1869]]. Im Oktober desselben Jahres wurde er nach Büderich bei [[Werl]] versetzt, wo er bis zu seinem Tode am 4. Oktober 1902 lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in seiner Jugend verfasste Soemer [[Gedicht]]e, [[Sage]]n und [[Hymne]]n. Zu seinen ersten Werken zählte seine Schrift „Lieder, Romanzen und Sprüche“. Dieses Werk wurde schon [[1867]] veröffentlicht. Große Popularität errang er durch Erzählungen aus [[Attendorn]], [[Olpe]], Bilstein, Kohlhagen, Dörnschlade, Wenkhausen und Lenhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren seines Lebens befasste sich Peter Soemer mit dem Studium der mittelalterlichen [[Lyrik]]. Er übersetzte Texte aus dem [[Latein]]ischen, [[Spanische Sprache|Spanischen]] und [[Französische Sprache|Französischen]]. Bekannt ist heute das Lied „Des Königs Banner wallt empor ...“ nach dem lateinischen Hymnus &amp;#039;&amp;#039;[[Vexilla regis]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekannteste Werk Soemers ist wohl das &amp;#039;&amp;#039;Hageröschen&amp;#039;&amp;#039;. Als geistliches Werk sticht sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchenjahr&amp;#039;&amp;#039; hervor, in dem er zu verschiedenen Zeiten und Festen des Kirchenjahres eigene Texte und Verse verfasst hat. Noch heute sind einige seiner Lieder im [[Liturgie|liturgischen]] Gebrauch. In [[Hamm]] singt man das Agnes-Lied und in Elspe das Jakobuslied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder, Romanzen und Sprüche.&amp;#039;&amp;#039; von Schilgen. Arnsberg 1867.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hageröschen aus dem Herzogtum Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Bonifacius-Druckerei, Paderborn 1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Legenden. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1896.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|486}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189411996|LCCN=|NDL=|VIAF=220940947}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Soemer, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Latein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Spanischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lennestadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Soemer, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1832&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elspe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Oktober 1902&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Büderich (Werl)|Büderich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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