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	<title>Peter Schmick - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T15:53:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Flibbertigibbet: /* Literatur */</title>
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		<updated>2023-12-19T22:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Schmick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. September]] [[1833]] in [[Gründau|Rothenbergen]]; † [[13. September]] [[1899]] in [[Frankfurt am Main]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Johann Peter Wilhelm Schmick&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Tiefbauingenieur]], der sich besonders um den Bau von [[Brücke]]n und [[Wasserleitung]]en verdient machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schmick studierte an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Polytechnischen Schule Karlsruhe]] und war anschließend im Eisenbahnbau beschäftigt, unter anderem beim Bau der [[Nassauische Staatsbahn|Nassauischen Staatseisenbahn]] im [[Lahntalbahn|Lahntal]], sowie beim Bau von Brücken (beispielsweise [[Roermond]]er Brücke in den Niederlanden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1861 kam Schmick nach Frankfurt am Main, wo zu dieser Zeit eine Reihe von Projekten zur Kanalisierung und Regulierung des [[Main]]s sowie zur Verbesserung der Wasserversorgung geplant wurden. Die Annexion der [[Freie Stadt Frankfurt|Freien Stadt]] durch Preußen 1866 verzögerte jedoch die Ausführung dieser Pläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1869 wurde mit dem Bau des [[Eiserner Steg (Frankfurt am Main)|Eisernen Stegs]] das erste Projekt verwirklicht. Für dieses erste Modell einer versteiften [[Hängebrücke]] erhielt Schmick auf der [[Weltausstellung 1873]] in [[Wien]] einen &amp;#039;&amp;#039;Fortschrittspreis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 bis 1873 wurde unter Schmicks Leitung die Fernwasserleitung aus dem [[Vogelsberg]] und dem [[Spessart]] nach Frankfurt gebaut. Das Wasser aus den Quellen des Biebertales und des Kasselgrundes im Spessart wurde am &amp;#039;&amp;#039;Aspenhainer Kopf&amp;#039;&amp;#039; mit dem Wasser aus dem Vogelsberg gesammelt. Von dort floss es über 66&amp;amp;nbsp;km zu einem ebenfalls neu errichteten Hochbehälter in der [[Friedberger Landstraße]], der die angeschlossenen Haushalte mit Wasser versorgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1872 bis 1878 wurden zwei weitere Mainbrücken gebaut, um die mittelalterliche [[Alte Brücke (Frankfurt am Main)|Alte Brücke]] zu entlasten. Zunächst entstand 1872 bis 1874 die [[Untermainbrücke]], 1876 bis 1878 die &amp;#039;&amp;#039;Obermainbrücke&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Ignatz-Bubis-Brücke]]). Gleichzeitig wurden die Mainufer in Frankfurt und [[Frankfurt-Sachsenhausen|Sachsenhausen]] befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war Schmick vorwiegend außerhalb Frankfurts beschäftigt. Unter seiner Leitung entstanden unter anderem Brücken in [[Salzburg]], Wasserleitungen in [[Bamberg]], Salzburg, [[Goslar]], [[Karlsbad]] und [[Hagen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt, Hauptfriedhof, Ehrengrab J adm 465, Peter Schmick.jpg|thumb|Grab von Peter Schmick]]&lt;br /&gt;
Schmick starb am 13. September 1899 im Alter von 66 Jahren in Frankfurt am Main und wurde auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Hauptfriedhof]] (Gewann J an der Mauer 465a) bestattet. Sein Grab ist ein [[Ehrengrab]]&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/schmickperfinder_15.html Das Grab von Peter Schmick]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Brücke und eine Straße im [[Frankfurter Osthafen]] tragen seinen Namen. Er war in Frankfurt ausgesprochen populär, wie der Satz „Kaa Brick ohne Schmick“ belegt, den der Frankfurter Volksmund prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sabine Hock]]: {{Frankfurter Personenlexikon|1083|Schmick, Peter}} (Stand des Artikels: 9. Juni 1995), auch in: {{BibISBN|3782904591|Seiten=301f.}} &lt;br /&gt;
* Walter Gerteis: &amp;#039;&amp;#039;Das Unbekannte Frankfurt. Dritte Folge.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Frankfurter Bücher, Frankfurt am Main 1963.&lt;br /&gt;
* Volker Rödel: &amp;#039;&amp;#039;Ingenieurbaukunst in Frankfurt am Main 1806-1914.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-79730410-2.&lt;br /&gt;
* {{ADB|54|76|77|Schmick, Peter|[[Rudolf Jung (Historiker)|Rudolf Jung]]|ADB:Schmick, Peter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=117457213|titel=Schmick, Johann Peter Wilhelm|datum=2021-11-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117457213|VIAF=45080687}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmick, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1833]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmick, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmick, Johann Peter Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Tiefbau-Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. September 1833&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gründau|Rothenbergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. September 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Flibbertigibbet</name></author>
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