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	<title>Peter Schamoni - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Schamoni&amp;diff=327116&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bothwors: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-19T21:30:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Schamoni&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. März]] [[1934]] in [[Berlin]]; † [[14. Juni]] [[2011]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Filmregisseur]] und [[Filmproduzent]]. Er war Mitautor des [[Oberhausener Manifest]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberhausener Manifest.JPG|mini|Oberhausener Manifest, 28. Februar 1962]]&lt;br /&gt;
Schamoni war der Sohn des Filmwissenschaftlers [[Victor Schamoni]]. Sein älterer Bruder Victor Schamoni junior wurde später Kameramann beim Fernsehen, sein jüngerer Bruder [[Thomas Schamoni]] war Künstler und Regisseur. Ein dritter Bruder, [[Ulrich Schamoni]], war als Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur tätig. Mutter [[Maria Schamoni]] veröffentlichte 1983 ihre Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Meine Schamonis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Schamoni: &amp;#039;&amp;#039;Meine Schamonis&amp;#039;&amp;#039;. Nymphenburger, München 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Theologe [[Wilhelm Schamoni]] und der Maler [[Albert Schamoni]] waren Peter Schamonis Onkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wuchs in Berlin auf und spielte bereits im Kindesalter kleinere Rollen beim Film und am Theater.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biografie Peter Schamoni&amp;#039;&amp;#039;. In: Hilmar Hoffmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter Schamoni Filmstücke&amp;#039;&amp;#039;. Arnoldsche Art Publishers, Stuttgart 2003, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Familie mehrfach ausgebombt. Nach dem Tod des Vaters 1942 an der Ostfront zog die Familie zunächst nach [[Iserlohn]]. Von 1947 bis 1952 besuchte Schamoni eine Klosterschule und legte schließlich 1954 am [[Gymnasium Paulinum (Münster)|Gymnasium Paulinum]] in [[Münster]] sein Abitur ab. Er begann im selben Jahr, in Münster [[Kunstgeschichte]], [[Philosophie]] und [[Germanistik]] zu studieren, setzte sein Studium jedoch ab 1955 in München fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Stationen als Regieassistent an den Staatstheatern in Stuttgart und München parallel zu seinem Studium sowie einer Schauspielausbildung bei [[Ruth von Zerboni]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;schamoni&amp;quot;&amp;gt;[http://www.schamoni.de/die-schamonis/peter-schamoni/ Vgl. Biografie von Peter Schamoni auf schamoni.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; begann er, eigene experimentelle Kurzfilme zu produzieren. Sein erster Dokumentar-Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Moskau 1957&amp;#039;&amp;#039; über die VI. Weltjugendfestspiele in Moskau erhielt vom Bundespräsidenten [[Theodor Heuss]] den &amp;#039;&amp;#039;Photokinapreis&amp;#039;&amp;#039; des Wettbewerbs „Jugend filmt“. Zahlreiche seiner Kurzfilme dieser Zeit liefen im Rahmen der [[Internationale Kurzfilmtage Oberhausen|Westdeutschen Kurzfilmtage Oberhausen]]. Schamoni gehörte 1962 zu den Unterzeichnern des [[Oberhausener Manifest]]s, das den radikalen Bruch mit dem bisherigen deutschen Filmschaffen forderte („Papas Kino ist tot“) und zur Geburtsurkunde des [[Neuer Deutscher Film|Neuen Deutschen Films]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schamoni inszenierte und produzierte mehr als 30 Spiel- und Dokumentarfilme. Für sein Spielfilmdebüt &amp;#039;&amp;#039;[[Schonzeit für Füchse]]&amp;#039;&amp;#039; (1965), in dem eine Treibjagd zum Symbol für eine grausame und sinnentleerte Gesellschaft wird und der zur ersten Welle des Neuen Deutschen Films gehört,&amp;lt;ref name=&amp;quot;schamoni&amp;quot; /&amp;gt; gewann er 1966 drei [[Deutscher Filmpreis|Deutsche Filmpreise]] sowie den „Silbernen Bären“ der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1966|Berliner Filmfestspiele 1966]]. Mit &amp;#039;&amp;#039;[[Frühlingssinfonie (Film)|Frühlingssinfonie]]&amp;#039;&amp;#039; verfilmte er 1983 die Liebesgeschichte von [[Robert Schumann|Robert]] und [[Clara Schumann]] (gespielt von [[Herbert Grönemeyer]] und [[Nastassja Kinski]]) an Originalschauplätzen in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] – eine der seltenen filmischen Kooperationen zwischen Ost- und Westdeutschland. Für seinen Dokumentar-Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Caspar David Friedrich – Grenzen der Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; kooperierten 1986 sowohl die beiden deutschen Staaten als auch Frankreich miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren begann Schamonis Zusammenarbeit mit [[Anatole Dauman]]. Gemeinsam produzierten sie Filme wie [[Niki de Saint Phalle]]s &amp;#039;&amp;#039;Daddy&amp;#039;&amp;#039; oder [[Walerian Borowczyk]]s &amp;#039;&amp;#039;La bête&amp;#039;&amp;#039;. Zudem trat Schamoni auch als Produzent von Filmen seines Bruders [[Ulrich Schamoni|Ulrich]] in Erscheinung, darunter &amp;#039;&amp;#039;Alle Jahre wieder&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Quartett im Bett]]&amp;#039;&amp;#039;. Sein größter Erfolg als Produzent wurde [[May Spils]]’ Kultfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Zur Sache, Schätzchen]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1967: Die lockere Komödie aus dem Münchner Studentenmilieu machte ihre Hauptdarsteller [[Uschi Glas]] und [[Werner Enke]] zu Ikonen der 1968er Jahre und erhielt 1968 die [[Goldene Leinwand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Teil von Schamonis Filmschaffen umfasste ab den 1970er Jahren Künstlerporträts. Über [[Max Ernst]], mit dem Schamoni ab 1963 befreundet war, drehte er fünf Filme, darunter 1967 &amp;#039;&amp;#039;[[Die widerrechtliche Ausübung der Astronomie]]&amp;#039;&amp;#039;, der im Wettbewerb um die [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Goldene Palme – Bester Kurzfilm|Goldene Palme (Kurzfilm)]] in [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Cannes]] lief,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.festival-cannes.fr/en/archives/ficheFilm/id/2755/year/1967.html Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Die widerrechtliche Ausübung der Astronomie&amp;#039;&amp;#039; auf festival-cannes.fr]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie 1991 &amp;#039;&amp;#039;[[Max Ernst: Mein Vagabundieren – Meine Unruhe]]&amp;#039;&amp;#039;, der im folgenden Jahr den [[Bayerischer Filmpreis|Bayerischen Filmpreis]] erhielt. Max Ernst habe sein Leben „wesentlich bestimmt“, so Schamoni in einem Interview.&amp;lt;ref&amp;gt;dpa: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/kultur/film/2011-06/schamoni Neuer Deutscher Film – Der Filmemacher Peter Schamoni]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Zeit]], 14. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Das Wenige, was die Öffentlichkeit über Max Ernst wissen konnte, von ihm sehen durfte, verdankt man Schamonis wunderbaren Filmen“, fasste [[Werner Spies]] 2011 zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Spies]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.faz.net/artikel/C30351/zum-tode-peter-schamonis-die-welt-in-naheinstellung-30439378.html Die Welt in Naheinstellung]&amp;#039;&amp;#039;. [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]], 14. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1973 wurde Schamoni für sein Porträt des Wiener Künstlers [[Friedensreich Hundertwasser]], &amp;#039;&amp;#039;[[Hundertwassers Regentag]]&amp;#039;&amp;#039;, für den [[Oscar]] in der Kategorie [[Oscar/Bester Dokumentarfilm|Bester Dokumentarfilm]] nominiert. Zu den weiteren Künstlerbiografien Schamonis seit 1990 gehören &amp;#039;&amp;#039;[[Niki de Saint Phalle (1995)|Niki de Saint Phalle]]&amp;#039;&amp;#039; (1995) und &amp;#039;&amp;#039;[[Botero – Geboren in Medellín]]&amp;#039;&amp;#039; über [[Fernando Botero]]. Mehrfach arbeitete Schamoni dabei mit Kameramann [[Ernst Hirsch (Kameramann)|Ernst Hirsch]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schamoni war 2003 eines der [[Liste der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie|Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 erhielt er als Autor, Regisseur und Produzent den Bayerischen Filmpreis in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Ehrenpreis für ein Lebenswerk&amp;#039;&amp;#039;. Der bayerische Ministerpräsident [[Horst Seehofer]] würdigte ihn als „großen und unverwechselbaren Filmkünstler“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=sgo/ddp| Titel=Bayerischer Filmpreis geht an „Baader Meinhof Komplex“| Datum=2009-01-16| Sammelwerk=[[Tagesspiegel]]| Online=https://web.archive.org/web/20220311050037/http://www.tagesspiegel.de/gala-in-muenchen-bayerischer-filmpreis-geht-an-baader-meinhof-komplex/1420298.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schamoni hatte einen Sohn (*&amp;amp;nbsp;1977) sowie eine Enkelin (*&amp;amp;nbsp;2002). Er lebte in München und [[Seeshaupt]] am [[Starnberger See]]. Schamoni verstarb 2011 in München und wurde auf dem Friedhof in Seeshaupt beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
; Spielfilme&lt;br /&gt;
* 1966: [[Schonzeit für Füchse]] (Regie, Produzent)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Wilder Reiter GmbH]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Alle Jahre wieder (1967)|Alle Jahre wieder]]  (Produzent)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Zur Sache, Schätzchen]] (Produzent)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Quartett im Bett]] (Produzent)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Deine Zärtlichkeiten]] (Regie, Produzent)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Wir – zwei]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Schmetterlinge weinen nicht]] (Produzent)&lt;br /&gt;
* 1971: Eins (Produzent)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der scharlachrote Buchstabe (1973)|Der scharlachrote Buchstabe]] (Herstellungsleitung)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Potato Fritz (Film)|Potato Fritz]] (Regie, Produzent)&lt;br /&gt;
* 1980: Flitterwochen (Koproduzent)&lt;br /&gt;
* 1980: Marmor, Stein und Eisen bricht (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1981: Jetzt und alles (Produzent)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Frühlingssinfonie (Film)|Frühlingssinfonie]] (Regie, Produzent)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Alte Gauner]]: Fabrikanten (TV, Regie)&lt;br /&gt;
* 1985: Alte Gauner: Alte Meister (TV, Regie)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Caspar David Friedrich – Grenzen der Zeit]] (Regie, Produzent, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Schloß Königswald]] (Regie, Produzent)&lt;br /&gt;
* 2004: [[Daniel – Der Zauberer]] (Darsteller, Produzent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dokumentarfilme&lt;br /&gt;
* 1957: Moskau 57 (Regie, Drehbuch, Schnitt, Produktionsleitung) (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Brutalität in Stein]] (Regie, Drehbuch, Produzent) (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: Max Ernst – Entdeckungsfahrten ins Unbewußte (Regie, Drehbuch, Produzent) (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: Im Zwinger – Dresden 1964 (Regie, Drehbuch, Produzent) (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Die widerrechtliche Ausübung der Astronomie]] (Regie, Drehbuch, Produzent) (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Hundertwassers Regentag]] (Regie, Produzent)&lt;br /&gt;
* 1978: Dorothea Tanning: Insomnia (Regie) (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1987: Camilla Horn 85 (Regie, Drehbuch, Produzent) (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Max Ernst: Mein Vagabundieren – Meine Unruhe]] (Regie, Produzent)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Niki de Saint Phalle (1995)|Niki de Saint Phalle]] (Regie, Produzent)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Majestät brauchen Sonne]] (Regie, Produzent)&lt;br /&gt;
* 2001: Neuer Glanz in Böhmen und Mähren (Regie)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Botero – Geboren in Medellín]] (Regie, Produzent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1966: [[Silberner Bär]] auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1966|Berlinale 1966]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Schonzeit für Füchse]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: [[Deutscher Filmpreis|Bundesfilmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Hundertwassers Regentag]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: [[Oscar]]-Nominierung, [[Oscar/Bester Dokumentarfilm|Bester Dokumentarfilm]], für &amp;#039;&amp;#039;Hundertwassers Regentag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: [[César]]-Nominierung, [[César/Bester dokumentarischer Kurzfilm|Bester dokumentarischer Kurzfilm]], für &amp;#039;&amp;#039;Dorothea Tanning: Insomnia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: [[Bayerischer Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Frühlingssinfonie (Film)|Frühlingssinfonie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: Bayerischer Filmpreis für &amp;#039;&amp;#039;[[Max Ernst: Mein Vagabundieren – Meine Unruhe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: [[DIVA-Award]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1995: Bayerischer Filmpreis – Dokumentarfilmpreis für &amp;#039;&amp;#039;[[Niki de Saint Phalle (1995)|Niki de Saint Phalle]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Bayerischer Filmpreis – Produzentenpreis für &amp;#039;&amp;#039;[[Majestät brauchen Sonne]]&amp;#039;&amp;#039;; die Laudatio hielt Georg Friedrich von Preußen.&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Goldene Taube&amp;#039;&amp;#039; für sein filmisches Lebenswerk auf dem [[Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm|Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[DVD Champion]] – Lifetime Achievement Award als Auszeichnung für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2009: Bayerischer Filmpreis – Ehrenpreis des bayerischen Ministerpräsidenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hilmar Hoffmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter Schamoni Filmstücke&amp;#039;&amp;#039;. Arnoldsche Art Publishers, Stuttgart 2003.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;79 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121620905}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schamoni.de/ Offizielle Seite von Peter Schamoni]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0769996}}&lt;br /&gt;
* Christiane Kopka: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/peter-schamoni-film-100.html &amp;#039;&amp;#039;14.06.2011 - Todestag von Peter Schamoni.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Juni 2011 (Podcast, 15:13 min).&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|242989020}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121620905|LCCN=nr/97/29297|VIAF=264144305}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schamoni, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ulrich Schamoni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schamoni, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmregisseur und Filmproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. März 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juni 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bothwors</name></author>
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