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	<title>Peter Radunski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Radunski&amp;diff=514419&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Schulte im Walde: /* Ehrungen */ minus Füllwörter</title>
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		<updated>2026-02-01T12:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; minus Füllwörter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F082417-0020, Bremen, CDU-Bundesparteitag, Radunski.jpg|mini|hochkant|Peter Radunski, 1989]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Radunski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. März]] [[1939]] in [[Berlin]]; † [[19. Januar]] [[2026]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/01/berlin-peter-radunski-senator-wahlkampf-manager-cdu-gestorben.html |titel=Früherer Berliner Senator Peter Radunski im Alter von 86 Jahren gestorben |werk=[[rbb24.de]] |datum=2026-01-20 |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenda) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und [[Politikberatung|Politikberater]]. Er war von 1991 bis 1995 Senator für Bundes- und Europaangelegenheiten und von 1996 bis 1999 Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur des [[Land (Deutschland)|Landes]] Berlin. Außerdem war er von 1999 bis 2001 Mitglied des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhauses von Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.kas.de/o/webfriend-to-liferay-url-rest-endpoint/urlredirect/resolve-liferay-rpk/1140335/de/252038 |titel=Tabellarischer Lebenslauf: Peter Radunski |werk= |hrsg=Konrad-Adenauer-Stiftung |datum=2014-03-06 |abruf=2020-08-25 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Berufstätigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Radunski machte 1958 sein Abitur an der [[Friedrich-Ebert-Oberschule (Berlin)|Friedrich-Ebert-Schule]] in Berlin. Von 1958 bis 1967 studierte er [[Rechtswissenschaft]]en, Geschichte, [[Romanistik]] sowie [[Politikwissenschaft|Politische Wissenschaften]] in [[Freie Universität Berlin|Berlin]], [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und [[Universität Straßburg|Straßburg]]. Im Jahr 1967 absolvierte er seine Diplom-Prüfung am [[Otto-Suhr-Institut]] der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufstätigkeit ===&lt;br /&gt;
Neben seinem Studium arbeitete er von 1964 bis 1968 als [[Presse (Medien)|Presse]]- und Grundsatzreferent im Bundesvorstand des [[Ring Christlich-Demokratischer Studenten|Rings Christlich Demokratischer Studenten]] (RCDS), von 1965 bis 1967 dann als Referent des Berlin-Besucherdienstes im [[Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen|Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen]]. Im Jahr 1967 wurde er der erste [[Hauptamt|hauptamtliche]] Bundesgeschäftsführer des RCDS. Anschließend war er von 1967 bis 1969 stellvertretender Leiter des Wissenschaftlichen Instituts der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]. Nach dieser Tätigkeit arbeitete er als Referatsleiter für politische Grundsatzfragen im [[CDU Hessen|hessischen Landesverband]] der CDU. Von 1971 bis 1973 war er Abteilungsleiter zur besonderen Verwendung in der CDU-Bundesgeschäftsstelle. Anschließend war er von 1973 bis 1981 als Leiter der Hauptabteilung III [[Öffentlichkeitsarbeit]] in der CDU-Bundesgeschäftsstelle Bonn tätig. Von 1981 bis 1991 war er der [[Bundesgeschäftsführer]] der CDU, bis er 1991 zum Senator des Landes Berlin ernannt wurde. Im Jahr 1992 bekam er einen [[Lehrbeauftragter|Lehrauftrag]] am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin zum Thema [[Wahlkampf]]organisation. Des Weiteren hatte er 1995 eine [[Gastprofessor|Gastprofessur]] für Politikwissenschaft bei der [[Universität Innsbruck]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Peter Radunski trat während seines Studiums 1961 in den RCDS ein. Vier Jahre später im Jahr 1965 trat er der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und [[Junge Union|Jungen Union]] bei. Während seines Studiums an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität]] Berlin war er Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[K-Gruppe#Assoziative Abwandlungen in Bezug zur CDU|K-Gruppe]]&amp;#039;&amp;#039; (Gruppierung des [[Parteiflügel|rechten Flügels]] der CDU) zusammen mit [[Peter Kittelmann]], [[Eberhard Diepgen]], [[Klaus-Rüdiger Landowsky]], [[Heinrich Lummer]] und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1982 bis 1990 war Radunski Mitglied des [[ZDF-Fernsehrat]]es, von 2001 bis 2003 Mitglied des [[Rundfunkrat]]es des [[Sender Freies Berlin|SFB]] (Berlin). Seit 2005 war er Mitglied im Beirat der Zeitschrift [[Politik &amp;amp; Kommunikation|politik&amp;amp;kommunikation]], der Zeitschrift für Politikberatung und der Initiative ProDialog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
1991 wurde er zum Senator für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Berlin ernannt. Anschließend war er von 1996 bis 1999 Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur und Mitglied des [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrates]] als Stimmführer Berlins sowieso Mitglied im [[Vermittlungsausschuss]]. Nach seinem Rücktritt als Senator aus gesundheitlichen Gründen war er von 1999 bis 2001 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftssenator war er Initiator der Hochschulverträge, die heute Grundlage der Beziehungen zwischen vielen [[Landesregierung]]en und ihren Hochschulen sind. Als [[Senatsverwaltung für Kultur und Europa|Kultursenator]] veröffentlichte er eine umfassende Bilanz der Berliner Kulturpolitik (Kreisepapier). Er war Vorsitzender in vielen Stiftungs- und Aufsichtsräten, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg|Preußische Schlösser und Gärten]], [[Topographie des Terrors]], [[Stiftung Stadtmuseum Berlin|Stadtmuseum]], [[Berlinische Galerie]] und [[Bröhan-Museum]]. Außerdem war er Vorsitzender in den [[Kurator]]ien aller Berliner Universitäten und Fachhochschulen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/peter-radunski-1 |titel=Peter Radunski, Geschichte |werk= |hrsg=Konrad-Adenauer-Stiftung |datum=1939-03-12 |abruf=2020-08-25 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politikberatung ===&lt;br /&gt;
Radunski war von 1983 bis 1992 Mitglied im Politischen Büro der [[Europäische Volkspartei|Europäischen Volkspartei]] (EVP). Außerdem leitete er von 1987 bis 1996 die Wahlkampfkommission der [[Europäische Demokratische Union|Europäischen Demokratischen Union]]. Er managte alle [[Bundestagswahl|Bundestags-]] und [[Europawahl]]kämpfe der CDU von 1976 bis 1990. Radunski gestaltete von der Bundesgeschäftsstelle aus fast alle Landtagswahlen der CDU der siebziger und achtziger Jahre mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Senior Consultant bei [[Publicis Groupe|Publicis]] beriet er von 2001 bis 2009 u.&amp;amp;nbsp;a. folgende Ministerpräsidenten: [[Erwin Teufel]] (Baden-Württemberg), [[Georg Milbradt]] (Sachsen), [[Wolfgang Böhmer]] (Sachsen-Anhalt) und [[Christian Wulff]] (Niedersachsen). Außerdem beriet er die [[CDU Berlin|CDU-Landesverbände Berlin]], [[CDU Bremen|Bremen]], [[CDU Rheinland-Pfalz|Rheinland-Pfalz]] und [[CDU Mecklenburg-Vorpommern|Mecklenburg-Vorpommern]] bei ihren Landtagswahlen. Von 2002 bis 2004 beriet Radunski in Mittel- und Osteuropa die neuen demokratischen Parteien zur Vorbereitung der Europawahlen, u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Ungarn]], [[Polen]], [[Estland]], [[Litauen]], [[Tschechien]] und [[Slowakei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Teils anerkennend, teils polemisch wurde Radunski in Berliner Medien zu seiner Zeit als Senator als „Kugelblitz“ und „[[Der Zigeunerbaron|Zigeunerbaron]]“ tituliert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel Bahr |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/senatoren-im-tagesspiegel-test-peter-radunski-lag-mehr-die-kultur-und-weniger-die-wissenschaft-am-herzen/97270.html |titel=Senatoren im Tagesspiegel-Test - Peter Radunski lag mehr die Kultur und weniger die Wissenschaft am Herzen |werk=[[Der Tagesspiegel]] |datum=1999-10-08 |abruf=2020-08-25 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dirk Krampitz |url=https://www.welt.de/print-wams/article145699/Im-Palast-der-Sehnsuechte.html |titel=Im Palast der Sehnsüchte |werk=[[Die Welt]] |datum=2006-08-06 |abruf=2020-08-25 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztere Bezeichnung bekam er von [[Claus Peymann]], dem Direktor des Wiener [[Burgtheater]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ralph Bollmann]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Zigeunerbaron-letzter-Vorhang/!1267304/ Zigeunerbaron, letzter Vorhang.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;taz. die tageszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 12. Oktober 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Frederik Hanssen: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/es-war-einmal-in-kakanien-6175105.html Komische Oper Berlin: Es war einmal in Kakanien.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tagesspiegel&amp;#039;&amp;#039;, 7. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
2009 wurde ihm das [[Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Radunski: [http://www.siebenhaar-verlag.de/index.php?page=info&amp;amp;id=134&amp;amp;src=start/ &amp;#039;&amp;#039;Aus der politischen Kulisse. Mein Beruf zur Politik&amp;#039;&amp;#039;] B&amp;amp;S Siebenhaar Verlag, 2014, ISBN 978-3-943132-27-4&lt;br /&gt;
* Steffen Dagger, Christoph Greiner, Kirsten Leinert, Nadine Meliss, Anne Menzel (Hrsg.): [http://www.politikberatungsbuch.de/ &amp;#039;&amp;#039;Politikberatung in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039;] Verlag für Sozialwissenschaften, 2004, ISBN 3-531-14464-2, (Mit Beiträgen von Angela Merkel, Wolfgang Gerhardt, Peter Radunski, Wolf-Dieter Zumpfort, Gunnar Bender, Wigan Salazar, [[Marco Althaus]]).&lt;br /&gt;
* Thomas Leif, Rudolf Speth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die stille Macht. Lobbyismus in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, 2003, ISBN 3-531-14132-5.&lt;br /&gt;
* Gunnar Bender, Lutz Reulecke: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des deutschen Lobbyisten.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-89981-005-8.&lt;br /&gt;
* Jens Kirsch: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des deutschen Verbandswesens: Mobilität und Immobilität der Interessenverbände im Zusammenhang mit dem Regierungsumzug.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Münster 2003.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Alemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Organisierte Interessen in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 1989, ISBN 3-8100-0790-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Peter Radunski}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kas.de/de/statische-inhalte-detail/-/content/tabellarischer-lebenslauf-peter-radunski Biografie von Peter Radunski] auf der Seite der Konrad-Adenauer-Stiftung&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|138119619}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wahl.de/blog/130714/mobilisierung-und-personalisierung-wie-der-wahlkampf-entschieden-wird Peter Radunski auf wahl.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Berliner Wissenschaftssenatoren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138119619|LCCN=n80110033|VIAF=37444623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Radunski, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator für Bundesangelegenheiten (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultursenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftssenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunkrat des SFB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZDF-Fernsehrats]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RCDS-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2026]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Radunski, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), Senator von Berlin, MdA, Politikberater&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. März 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Januar 2026&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Schulte im Walde</name></author>
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