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	<title>Peter Rück - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Catullus26: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-04-09T17:43:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Rück&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. September]] [[1934]] in [[Trimbach SO|Trimbach]] bei Olten; † [[9. September]] [[2004]] in [[Olten]]) war ein Schweizer [[Historiker]] mit Arbeitsschwerpunkt in den [[Historische Hilfswissenschaften|Historischen Hilfswissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Rück, dessen Vater aus Hessental bei [[Schwäbisch Hall]] stammte, wurde am 6. September 1934 in Trimbach (Kanton Solothurn, Schweiz) geboren. Er studierte von 1955 bis 1961 Geschichte und Philosophie mit dem Hauptfach Historische Hilfswissenschaften an den Universitäten [[Universität Basel|Basel]] und [[Universität Freiburg (Schweiz)|Freiburg im Üechtland]]. Seine Lehrer waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Wolfram von den Steinen]], [[Werner Kaegi (Historiker)|Werner Kaegi]], [[Karl Jaspers]], [[Heinrich Barth]], [[Oskar Vasella]], [[Paul Wyser]], [[Hans Foerster (Historiker)|Hans Foerster]] und [[Heinrich Schmidinger (Historiker)|Heinrich Schmidinger]]. Er wurde 1961 bei Hans Foerster in Freiburg i.Üe. mit einer Dissertation über &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden der Bischöfe von Basel bis 1213&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Von 1961 bis 1963 war er Nationalfonds-Assistent bei Heinrich Schmidinger und wechselte 1964 in den Archivdienst des [[Kanton Freiburg|Kantons Freiburg]]. Als Nachwuchsstipendiat des [[Schweizerischer Nationalfonds|Schweizerischen Nationalfonds]] (1968–71) wurde er mit Arbeiten zur Geschichte des mittelalterlichen Archivwesens in der Westschweiz und Savoyen betraut, die 1971 die Grundlage seiner [[Habilitation]] bildeten. Als Mitarbeiter des [[Schweizerisches Bundesarchiv|Schweizerischen Bundesarchivs]] in [[Bern]] wertete er in den folgenden zwei Jahren venezianische Dispacci des 17. Jahrhunderts aus, bevor er dann bis 1976 Sekretär des [[Mediävistisches Institut der Universität Freiburg (Schweiz)|Mediävistischen Instituts]] der [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Freiburg i.Üe.]] unter der Leitung von [[Pascal Ladner]] und [[Carl Pfaff]] war. Seit 1967 erhielt er Lehraufträge an den Universitäten Freiburg i.Üe. und Bern. Während dieser Jahre war er gleichzeitig Präsident des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Geschichtsforschenden Vereins des Kantons Freiburg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geschichtsverein-fr.ch/verein/geschichte Deutscher Geschichtsforschender Verein des Kantons Freiburg: &amp;#039;&amp;#039;Vereinsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. September 1976 wurde er zum ausserordentlichen, zum 1. September 1978 zum ordentlichen Professor für allgemeine und schweizerische Geschichte des Mittelalters an der [[Universität Lausanne]] ernannt. Im Sommersemester 1978 las er als Gastdozent an der [[Universität Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wintersemester 1980/81 nahm Peter Rück den Ruf auf die [[Philipps-Universität Marburg|Marburger]] Professur für Historische Hilfswissenschaften und Archivwissenschaft an. Einen besonderen Anreiz stellte dabei die Verbindung der Professur mit der Leitung des [[Lichtbildarchiv älterer Originalurkunden|Lichtbildarchivs älterer Originalurkunden bis 1250]] dar. Mit dieser qualitativ und quantitativ einmaligen Fotosammlung bot sich ihm die Möglichkeit der Entwicklung einer [[Diplomatik|diplomatischen]] [[Semiotik]], die zum Zentrum seiner Lehre und Forschung wurde: Den Spuren [[Jean Mabillon|Mabillons]] folgend, was nicht nur auf den Gegenstand – die [[Urkunde]]n – begrenzt blieb, sondern vor allem auf den Gebrauch der probalistisch-statistischen Methode und die Beachtung zeichenhafter Aspekte abzielte, versuchte er, die visuellen und akustischen Zusatzbotschaften sichtbar zu machen. Der lange auf den Textinhalt verkürzten Betrachtungsweise dieser Quellengruppe sollten sinnlich erfahrbare Aspekte hinzugefügt und so die Urkunde als System von Codes für die Kommunikation offengelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von ihm initiierten „Internationalen Marburger Kolloquien“ thematisierten zunächst das in fotografischen Sammlungen zugängliche Urkundenmaterial (September 1986) und den [[Beschreibstoff]] [[Pergament]] (September 1987). In den folgenden Kolloquien standen mit den graphischen Symbolen (September 1989) und den Methoden der [[Paläografie|Schriftbeschreibung]] (September 1990) wiederum die äusseren Merkmale der Urkunde im Mittelpunkt. Die Aufsatzbände mit den Beiträgen der teilnehmenden Wissenschaftler fanden über die Landesgrenzen hinaus breite Anerkennung und erlangten schnell den Status von Standardwerken. Ein zentrales Anliegen war ihm die Wissenschaftsgeschichte und die Frage nach dem Standort der Hilfswissenschaften in der Gegenwart. Die in seine Amtszeit fallende Hundertjahrfeier des Instituts für Historische Hilfswissenschaften der Philipps-Universität Marburg (1894–1994) und den 150. Geburtstag [[Harry Bresslau]]s (1848–1926) nahm er zum Anlass, um diesen Themenkreis im Rahmen wissenschaftlicher Kolloquien zu erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Rück war seit 1986 Mitglied, seit 1990 Vorstandsmitglied der [[Commission internationale de diplomatique]] und seit 1989 Beauftragter der deutschen Redaktion des &amp;#039;&amp;#039;[[Vocabulaire international de la diplomatique]]&amp;#039;&amp;#039;. Er war Mitglied des Collectif de rédaction der Pariser [[Gazette du Livre médiéval]] (1989–1994) und seit 1994 Mitglied des Herausgebergremiums von &amp;#039;&amp;#039;[[Signo. Revista de Historia de la Cultura Escrita]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Universität Alcalá (1977)|Universidad de Alcalá de Henares]], Spanien. Des Weiteren gab er die Reihen &amp;#039;&amp;#039;Historische Hilfswissenschaften&amp;#039;&amp;#039; (Verlag Thorbecke) und &amp;#039;&amp;#039;elementa diplomatica&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sommersemester 1999 wurde Peter Rück in Marburg in den Ruhestand verabschiedet und kehrte wieder in die Schweiz zurück. Im Jahr 2000 wurde die Marburger Professur für Historische Hilfswissenschaften gestrichen. Nach schwerer Krankheit starb er drei Tage nach seinem 70. Geburtstag im Kantonsspital Olten und wurde in Trimbach beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden der Bischöfe von Basel bis 1213. Vorarbeit zu den Regesta episcoporum Basiliensium&amp;#039;&amp;#039;. Textband (Zugleich: Diss. phil. Freiburg i. Ue. 1961), Basel 1966. Geleitwort von [[Albert Bruckner]], S. V–IX. Tafelband. 38 Tafeln mit 67 Abbildungen (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Basler Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Diskussion um die Archivgeschichte: Die Anfänge des Archivwesens in der Schweiz (800–1400).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Vereinigung schweizerischer Archivare&amp;#039;&amp;#039; 26 (1975), S. 5–40.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das öffentliche Kanzellariat in der Westschweiz (8.–14. Jh.).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Landesherrliche Kanzleien im Spätmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Referate zum VI. Internationalen Kongress für Diplomatik, München 1983; Teilband I, München 1984 (= &amp;#039;&amp;#039;Münchener Beiträge zur Mediävistik und Renaissance-Forschung&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 35), S. 203–271.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des öffentlichen Notariats in der Schweiz (12.–14. Jh.).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Diplomatik|Archiv für Diplomatik, Schriftgeschichte, Siegel- und Wappenkunde]]&amp;#039;&amp;#039; 36 (1990), S. 93–123.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Fotografische Sammlungen mittelalterlicher Urkunden in Europa. Geschichte, Umfang, Aufbau und Verzeichnungsmethoden der wichtigsten Urkundenfotosammlungen, mit Beiträgen zur EDV-Erfassung von Urkunden und Fotodokumenten.&amp;#039;&amp;#039; Jan Thorbecke, Sigmaringen 1989 (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Hilfswissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1). &lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Pergament. Geschichte – Struktur – Restaurierung – Herstellung.&amp;#039;&amp;#039; [In memoriam Ronald Reed † 23. März 1990]. Jan Torbecke, Sigmaringen 1991 (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Hilfswissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunde als Kunstwerk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserin Theophanu. Begegnung des Ostens und Westens um die Wende des ersten Jahrtausends.&amp;#039;&amp;#039; Gedenkschrift des Kölner Schnütgen-Museums zum 1000. Todesjahr der Kaiserin. Hrsg. von [[Anton von Euw]] und Peter Schreiner, Köln 1991, Bd. 2, S. 311–333.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mabillons Spur. Zweiundzwanzig Miszellen aus dem Fachgebiet für Historische Hilfswissenschaften der Philipps-Universität Marburg zum 80. Geburtstag von Walter Heinemeyer&amp;#039;&amp;#039;. Institut für Historische Hilfswissenschaften, Marburg an der Lahn 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache der Schrift – Zur Geschichte des Frakturverbots von 1941.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;homo scribens. Perspektiven der Schriftlichkeitsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Jürgen Baurmann, Hartmut Günther, Ulrich Knoop, Niemeyer, Tübingen 1993 (= &amp;#039;&amp;#039;Germanistische Linguistik&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 134), S. 231–272.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Graphische Symbole in mittelalterlichen Urkunden. Beiträge zur diplomatischen Semiotik im hundertsten Jahr des Marburger Instituts für Historische Hilfswissenschaften [1994] Heinrich Fichtenau gewidmet.&amp;#039;&amp;#039; Jan Thorbecke, Sigmaringen 1996 (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Hilfswissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3; zu Ehren von [[Heinrich Fichtenau]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildberichte vom König. Kanzlerzeichen, königliche Monogramme und das Signet der salischen Dynastie&amp;#039;&amp;#039;, Marburg 1996, ISBN 3-8185-0203-X (= &amp;#039;&amp;#039;elementa diplomatica&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4).&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Methoden der Schriftbeschreibung.&amp;#039;&amp;#039; Jan Thorbecke, Stuttgart 1999 (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Hilfswissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fachgebiet Historische Hilfswissenschaften. Ausgewählte Aufsätze zum 65. Geburtstag von Peter Rück.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Erika Eisenlohr und Peter Worm, Marburg 2000, ISBN 3-8185-0304-4 (= &amp;#039;&amp;#039;elementa diplomatica&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 9).&lt;br /&gt;
* unter Mitarbeit von Erika Eisenlohr und Peter Worm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Abraham Bresslau: Briefe aus Dannenberg 1835–1839. Mit einer Einleitung zur Familiengeschichte des Historikers [[Harry Bresslau]] (1848–1926) und zur Geschichte der Juden in [[Dannenberg (Elbe)|Dannenberg]]&amp;#039;&amp;#039;, Marburg 2007.&lt;br /&gt;
* unter Mitarbeit von Erika Eisenlohr und Peter Worm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Harry Bresslau: Berliner Kolleghefte 1866–1869. Nachschriften zu Vorlesungen von Mommsen, Jaffé, Köpke, Ranke, Droysen&amp;#039;&amp;#039;, Marburg 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank M. Bischoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Rück † 9. September 2004&amp;#039;&amp;#039; [Nachruf]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Diplomatik]]&amp;#039;&amp;#039; 51 (2005), S. 21–27.&lt;br /&gt;
* Frank M. Bischoff: &amp;#039;&amp;#039;Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Nachruf auf Peter Rück, Professor für Historische Hilfswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gazette du livre médiéval&amp;#039;&amp;#039; 45 (2004), S. 63–65 ([https://www.persee.fr/doc/galim_0753-5015_2004_num_45_1_1651 online]).&lt;br /&gt;
* Peter Worm: &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Bild von der Urkunde. Peter Rück und seine Schüler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Diplomatik&amp;#039;&amp;#039; 52 (2006), S. 335–352.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121424049}}&lt;br /&gt;
* [https://urkundenrepositorium.uni-marburg.de/home Web-Datenbank des LBA]&lt;br /&gt;
* [https://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=R%C3%BCck%2C+Peter Veröffentlichungen von Peter Rück] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=121424049|titel=Rück, Peter|datum=2022-03-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121424049|LCCN=no/89/19517|VIAF=197312496}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruck, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Lausanne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rück, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trimbach SO|Trimbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. September 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Olten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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