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	<title>Peter Proksch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T10:45:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Proksch&amp;diff=1883509&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RobertLechner: /* Literatur */ link geändert</title>
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		<updated>2023-12-17T12:34:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; link geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Proksch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1935]] in [[Wien]]; † [[9. Dezember]] [[2012]] in [[Wolkersdorf im Weinviertel]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war das erste von vier Kindern. Der Vater [[Alfred Proksch (Grafiker)|Alfred Proksch]] war Grafiker, die Mutter [[Model|Mannequin]]. Der Vater konnte in den Kriegsjahren nur selten bei der Familie sein. Der Krieg brachte es auch mit sich, dass die Familie Wien verließ und bis zum Kriegsende auf dem Lande lebte. 1945 wieder in Wien besuchte er hier das Realgymnasium. 1950 studierte an der [[Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt|Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt]] in Wien Gebrauchsgraphik und erhielt 1955 sein Meisterdiplom. Anschließend war er an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] in Wien, Schüler in der Meisterklasse von [[Robin Christian Andersen]], wechselte aber bald in die Meisterklasse von [[Sergius Pauser]], wo er die Maltechnik der [[Alte Meister|alten Meister]], die klassische Mischtechnik, erlernte. Er schloss dann noch ein Jahr bei [[Christian Ludwig Martin]] (Künstlerische Drucktechniken) an, um die Kunst des [[Radierung|Radierens]] zu erlernen und beschloss 1962 sein Studium. Im gleichen Jahr stellte er erstmals einige Radierungen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 erfolgte die erste Personalausstellung in Wien. Diese war zwar kein großer Erfolg, doch ergaben sich Kontakte zu Galerien, Kunsthändlern, Sammlern und in der Folge Ausstellungsmöglichkeiten in aller Welt. Heute zählt man Peter Proksch zu den Vertretern der [[Wiener Schule des Phantastischen Realismus|Wiener Phantastischen Malerei]]. Er beschickte Ausstellungen in [[Paris]], [[Rom]], [[Turin]], [[München]], [[Köln]], [[Düsseldorf]], [[Basel]], [[Vaduz]], [[Tokio]], [[New York City|New York]], [[Tel Aviv]], [[Caracas]] und nicht zuletzt in Wien. Seine Bilder befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 heiratete er die Übersetzerin [[Heide Kahlig]], die kurz darauf ihren kaufmännischen Beruf aufgab um künstlerische Textiltechniken an der Akademie für Angewandte Kunst in Wien zu erlernen. Im Jahr 1984 wurde der gemeinsame Sohn Lucas geboren. Peter Proksch lebte und arbeitete in [[Wolkersdorf im Weinviertel#Gemeindegliederung|Münichsthal]] bei Wolkersdorf, wo er am 9. Dezember 2012 einem Herzinfarkt erlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proksch war ab 1971 Mitglied der Loge &amp;#039;&amp;#039;[[Wilde Loge|Pilgram]]&amp;#039;&amp;#039; der Unabhängigen Freimaurerloge Wien UFML und wechselte 1973 in die [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Gleichheit&amp;#039;&amp;#039;; 1981 war er Gründungsmitglied der Loge &amp;#039;&amp;#039;Logos&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783854097068|Seiten=193.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 wurde Peter Proksch das &amp;#039;&amp;#039;[[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien#Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien|Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien]]&amp;#039;&amp;#039; verliehen. Darüber hinaus wurde er mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Füger-Medaille|Goldenen Fügermedaille]]&amp;#039;&amp;#039; der Akademie der bildenden Künste Wien und der &amp;#039;&amp;#039;Medaille de bronce en section peinture&amp;#039;&amp;#039; der [[Société des Artistes Français]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://diepresse.com/home/kultur/kunst/1322753/Kuenstler-Peter-Proksch-ist-tot?_vl_backlink=/home/kultur/kunst/index.do &amp;#039;&amp;#039;Künstler Peter Proksch ist tot&amp;#039;&amp;#039;]. Die Presse, 11. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Peter Proksch benutzte verschiedene Maltechniken, wie [[Aquarell]], [[Tempera]] oder [[Acryl]]. Seine Tafelbilder aber malte er meist in der Technik der alten Meister. Es ist dies eine vielschichtige [[Lasur]]technik, bei der die noch nassen Öllasuren mit weißer [[Eitempera]] gehöht werden. Diese Methode erfordert viel Zeit und Arbeit, aber mit keiner anderen Technik kann eine solche Leuchtkraft der Farben und Präzision der Details erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1962 Galerie Silberne Rose, Wien&lt;br /&gt;
* 1963 VII [[Biennale von São Paulo]]&lt;br /&gt;
* 1964 Wiener Künstlerhaus, Wien&lt;br /&gt;
* 1969 Touring Exhibition&lt;br /&gt;
** Vienna School of Fantastic Realism&lt;br /&gt;
** San Francisco, Austin, Fort Worth,&lt;br /&gt;
** Hollywood, Louisville, Madison, Nashville&lt;br /&gt;
** Indianapolis, Tampa, Washington, New York&lt;br /&gt;
** Philadelphia, Boston, Detroit, Chicago&lt;br /&gt;
* 1970 Braith-Mali-Museum, Biberach&lt;br /&gt;
* 1971 Art 2’71, Basel&lt;br /&gt;
* 1971 Museum für angewandte Kunst, Wien&lt;br /&gt;
* 1976 David Findlay Galleries, New York&lt;br /&gt;
* 1980 Künstlerhaus, Wien&lt;br /&gt;
* 1981 Landesgalerie, Klagenfurt&lt;br /&gt;
* 1982 Secession, Wien&lt;br /&gt;
* 1983 Oberhausmuseum, Passau&lt;br /&gt;
* 1984 Art Cologne, Köln&lt;br /&gt;
* 1985 Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen&lt;br /&gt;
* 1988 Städtisches Museum &amp;#039;&amp;#039;Simeonstift&amp;#039;&amp;#039;, Trier&lt;br /&gt;
* 1988 Nürnberger Künstlerhaus, Nürnberg&lt;br /&gt;
* 1989 Art Cologne, Köln&lt;br /&gt;
* 1995 Palais Dorotheum, Wien&lt;br /&gt;
* 1995 Dom Galerie, Wiener Neustadt&lt;br /&gt;
* 1996 Galerie Corso, Wien&lt;br /&gt;
* 2003 [[Gloria-Theater (Wien)|Gloria Galerie]], Wien&lt;br /&gt;
* 2003 [[Egon-Schiele-Museum]], Tulln&lt;br /&gt;
* 2007 Musèe d’Art Fantastique, Brüssel&lt;br /&gt;
* 2009 Fundación [[Eberhard Schlotter]], Altea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gustav Renè Hocke: &amp;#039;&amp;#039;Mythen in Neuer Moderne&amp;#039;&amp;#039;. Belvedere Verlag, Wien 1979, {{Falsche ISBN|3-900175-21-0}}.&lt;br /&gt;
* Peter Proksch: &amp;#039;&amp;#039;Gemälde, Zeichnungen, Gouachen von 1957 bis 1990&amp;#039;&amp;#039;. Mit Werkverzeichnis. Amalthea Verlag, Wien/München 1991, ISBN 3-85002-310-9.&amp;lt;br /&amp;gt;Darin enthalten: [[Alexander Giese]]: &amp;#039;&amp;#039;Bilder außer der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. (Essay).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Magische Gärten – mystische Welten&amp;#039;&amp;#039;. Amalthea Verlag, Wien/München 2010, ISBN 978-3850027137.&lt;br /&gt;
* Nachruf: [https://www.derstandard.at/story/1353208846823/kuenstler-peter-proksch-gestorben &amp;#039;&amp;#039;Künstler Peter Proksch gestorben&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, 11. Dezember 2012.&lt;br /&gt;
; Lexikoneinträge&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.degruyter.com/database/AKL/entry/_00303700/html Proksch, Peter]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Künstlerlexikon – Internationale Künstlerdatenbank – Online&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Andreas Beyer, Bénédicte Savoy and Wolf Tegethoff. K. G. Saur, Berlin/New York 2021. (Zugang über [[WP:TWL|The Wikipedia Library]].)&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Peter Proksch|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fantastic-art.at/fantastic/index-fantastic.htm Website von Peter Proksch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119205165|LCCN=n/92/112411|VIAF=27876221}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Proksch, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale von São Paulo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Proksch, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Dezember 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wolkersdorf im Weinviertel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RobertLechner</name></author>
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