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	<title>Peter Paul Gaedt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:45:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Miebner: /* Leben */</title>
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		<updated>2024-03-23T17:19:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Paul Gaedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1867]] in [[Rostock]]; † [[23. Januar]] [[1948]] in [[Glauchau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Titzmann: &amp;#039;&amp;#039;Wellner. Eine Zeitreise durch die Geschichte der Sächsischen Metallwarenfabrik August Wellner Söhne (AWS) in Aue&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Mike Rockstroh, Aue-Bad Schlema, 2024, ISBN 978-3-937190-34-1, S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Unternehmer]]. Durch die Hochzeit mit der Tochter des Besteckfabrikanten [[Carl August Wellner]] aus [[Aue (Sachsen)|Aue]] wurde er zunächst Mitinhaber der Firma [[Wellner]] und später deren [[Generaldirektor]]. Er hatte großen Anteil an der erfolgreichen Weiterführung des Unternehmens nach dem Tod des Firmengründers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Großeltern und Eltern von Peter Paul Gaedt stammten aus Rostock. Sein Großvater und sein Vater waren dort [[Lohgerber]] und hatten eine Gerberei am Gerberbruch. Aufgrund des niedergehenden Gewerbes absolvierte der Sohn nach dem Abschluss der Schule eine Ausbildung zum [[Klempner]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein Einblick in die Geschichte der Wenner-Werke, Peter Paul Gaedt zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, Privatdruck, Aue, 1937.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach trat Paul Gaedt die damals üblichen [[Geselle]]n-[[Wanderjahr]]e an, die ihn am 2.&amp;amp;nbsp;Januar 1890 nach [[Aue (Sachsen)|Aue]] führten. Hier fand er Arbeit in der &amp;#039;&amp;#039;Blech- und Metallwarenfabrik Max Böhme&amp;#039;&amp;#039; und machte die Bekanntschaft mit den Söhnen Ernst und Hermann des Fabrikanten [[Carl August Wellner]]. Das führte zu einer Beziehung mit Carl Augusts Tochter Ida Marie. Gaedt gab seine Stellung bei Max Böhme auf und arbeitete fortan bei Wellner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verlobung mit Ida Marie im Jahr 1890 setzte Gaedt im Auftrag seines zukünftigen Schwiegervaters die Wanderschaft fort, um vor allem Spezialkenntnisse als [[Gürtler]] zu erwerben. Er gelangte über [[Karlsbad]] und [[Prag]] nach [[Wien]]. Ein Verwandter hatte Paul Gaedt hier eine Anstellung bei der im Jahre 1843 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Berndorfer Metallwarenfabrik|Besteckfirma Arthur Krupp]]&amp;#039;&amp;#039; verschafft. Er lernte moderne [[Essbesteck|Besteckherstellungsverfahren]] kennen und wollte diese Kenntnisse anschließend bei [[Christofle]] in [[Paris]] vervollkommnen. Carl August Wellner berief Gaedt jedoch noch im gleichen Jahr nach Aue zurück, weil sein Sohn Hermann an einer Blutvergiftung gestorben war. Hermann Wellner hatte in der väterlichen Firma Buchhaltungs- und Verwaltungsaufgaben ausgeführt, die nun ab 1891 an Gaedt übertragen wurden. Am 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 1891 heiratete Paul Gaedt Ida Marie Wellner und wurde dadurch Mitinhaber der inzwischen gut gehenden Besteckfabrik. Ein Jahr lang wohnte das Paar im benachbarten [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg]], im Oktober 1892 erfolgte der Umzug nach Aue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Schwierigkeiten, die der Firma Wellner durch einen vorhandenen &amp;#039;&amp;#039;Alleinvertretungsvertrag&amp;#039;&amp;#039; mit einem Unternehmer aus [[Leipzig]] drohten, konnten auf Initiative Gaedts überwunden werden: Die bisherige Firma &amp;#039;&amp;#039;August Wellner&amp;#039;&amp;#039; wurde 1892 aus dem [[Handelsregister]] gelöscht und als Neugründung die &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Metallwarenfabrik August Wellner &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Söhne&amp;#039;&amp;#039; eingetragen. Der unbefristete Vertretungsvertrag war damit hinfällig. Für den Fortbestand und den wirtschaftlichen und materiellen Ausbau des Unternehmens bedeutete dies einen wichtigen Schritt. In einer späteren Festschrift des Jahres 1924 heißt es dazu: „... [Gaedt könne den Ruhm für sich beanspruchen,] die Gründung seines Schwiegervaters erst durchgeistigt und durch schöpferische Organisation des kaufmännischen und industriellen Betriebes dem Unternehmen den kühnen Schwung der eigenen großen Seele verliehen zu haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Familienunternehmen und Unternehmerfamilien. Zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der sächsischen Unternehmer 1850–1940&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe zur Zeitschrift für Unternehmensgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 18). Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-56211-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Übertragung der [[Prokura]] erhielt Gaedt nun das volle Handelsrecht für die Firma Wellner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Wellner übergab als 71-Jähriger 1895 die Firmenleitung an die Söhne und den Schwiegersohn. Gaedt war für die wirtschaftliche Geschäftsführung zuständig. Unter seiner Leitung konnten neue Fabrikgebäude realisiert und Maschinen angeschafft werden sowie ein Ausbau des Vertriebsnetzes in ganz Europa erfolgen. 1913 veranlasste Gaedt die Umwandlung des bisherigen Privatunternehmens in eine [[Aktiengesellschaft]] (AG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Gelände an der &amp;#039;&amp;#039;Schneeberger Straße&amp;#039;&amp;#039; ließ Gaedt 1912 für seine Familie ein [[Gaedtvilla|repräsentatives Wohnhaus]] bauen, das seine Liebe zur Mecklenburger Heimat und insbesondere zu dem Dichter [[Fritz Reuter]] zum Ausdruck brachte. Offenbar war Paul Gaedt auch Musikliebhaber und Kunstsammler, denn im Internet wurden um das Jahr 2008 mehrere Bilder aus seinem Besitz versteigert wie ein aus dem Jahr 1824 datiertes Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Maria von Weber]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lot-tissimo.com/de/cmd/d/o/98.163.1068/auk/163/ Kurzinfo einer Kunstauktion; abgerufen am 6. Juni 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein Ölbild des Malers [[August Holmberg]] &amp;#039;&amp;#039;München, in der alten Abtei&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.auktionshaus-lux.de/html/Katalog_163.pdf|wayback=20100401030956|text=Kurzinfo einer Kunstauktion - Nr. 985 mit Abbildung; abgerufen am 27. Juni 2009|archiv-bot=2019-05-07 00:56:15 InternetArchiveBot}} (PDF; 4,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Kniendes Mädchen vor Kreuz mit Totenschädel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lot-tissimo.com/de/cmd/d/o/98.163.955/auk/163/ Kurzinfo einer Kunstauktion; abgerufen am 27. Juni 2009].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei jedem der Bilder fand sich der Hinweis „[[Provenienz (Buch)|Provenienz]]: Peter Paul Gaedt, Generaldirektor der sächsischen Metallwarenfabrik“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie Gaedt stiftete für die aus Anlass des 100. Geburtstages von Carl August Wellner stattfindenden Feiern ein Bronzestandbild Wellners, das die Aufschrift „Kampf ewiger Weg zum Ziel und Sieg“ trägt.&amp;lt;!-- Soll im „Vorraum“ - von der Gruft? - stehen. Wurde im Stadtarchiv angefragt.  bis März 2021 noch keine antwort  XXXX---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Paul Gaedt war lange Jahre Mitglied der Handelskammer in [[Plauen]], Handelsgerichtsrat beim Landgericht [[Zwickau]], zeitweise Stadtverordneter in Aue&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Adressbuch für die Städte Aue, Eibenstock, Lößnitz, Schneeberg und 21 Landgemeinden in diesem Bezirk.&amp;#039;&amp;#039; 1930, {{ZDB|2363031-0}}, S. VII.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Vorstand des Schulausschusses der Auer &amp;#039;&amp;#039;Höheren Handelsschule&amp;#039;&amp;#039; sowie ab 1926 1.&amp;amp;nbsp;Vorsitzender des Verwaltungsrates der &amp;#039;&amp;#039;Höheren Deutschen Fachschule für Metallbearbeitung und Installation&amp;#039;&amp;#039; in Aue.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reich&amp;quot;&amp;gt;Informationen des Zschorlauer Bürgers Gerd Reich vom Okt. 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem hatten die Kaufleute der Stadt Gaedt zum Vorsitzenden des im Jahr 1891 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Kaufmännischen Vereins des Auer Tales&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/105292/53/0/ Kaufmännischer Verein des Auer Tales] in: &amp;#039;&amp;#039;Adressbuch für den Bezirk der Amtshauptmannschaft Schwarzenberg&amp;#039;&amp;#039;, 1926.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 60.&amp;amp;nbsp;Geburtstag von Gaedt im Jahr 1927 wurde mit einem großen Fest begangen. In den folgenden Jahren der Weltwirtschaftskrise konnte Gaedt durch Beschaffung von Überbrückungskrediten großer Bankgesellschaften den Erhalt der Firma Wellner sichern. Nach der „[[Machtergreifung]]“ der Nationalsozialisten 1933 passte er sich der neuen Lage an. Den Tag der Einweihung des Arbeitsdienstlagers „Adolf Hitler“ in Aue bezeichnete er „als einen Freudentag für die Stadt“ und ließ im März 1934 einen &amp;#039;&amp;#039;Adolf-Hitler-Saal&amp;#039;&amp;#039; in seiner Firma einweihen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgischer Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Juni 1933, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn Hans Gaedt wurde an seiner Seite noch vor der Hochzeit 1934 [[Betriebsführer (Nationalsozialismus)|Betriebsführer]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgischer Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; vom 22. März 1934, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1940 als [[Wehrwirtschaftsführer]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgischer Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; vom 15. November 1940, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 übergab Paul Gaedt die Firmenleitung an den bisherigen [[Aufsichtsrat]]svorsitzenden Franz Cramer, der nun Generaldirektor wurde. Gaedt ging in den Ruhestand und musste bald zur Kenntnis nehmen, dass die Besteckfabrik Wellner teilweise Kriegserzeugnisse produzierte und nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] enteignet wurde. Sein Wohnhaus in Aue und das seiner Tochter wurden danach von der [[Rote Armee|sowjetischen Besatzungsmacht]] beschlagnahmt. So lebte Gaedt zunächst in seinem Gartenhaus, später zog er zu der Familie seiner Tochter nach Glauchau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reich&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaedt hatte neben zwei Töchtern auch zwei Söhne, Werner (im Jugendalter 1925 im Eisenbahntunnel Niederschlema verunglückt) und Hans Otto Gaedt. Letzterer promovierte 1926, wurde 1934 Betriebsführer und nach dem Ausscheiden des Vaters Vorstand der Firma August Wellner Söhne. 1940 erhielt er von [[Adolf Hitler]] das [[Kriegsverdienstkreuz]]. Am 20. Oktober 1943 starb Gaedts Frau Ida Marie,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgischer Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Oktober 1943 ([https://digital.slub-dresden.de/id1735709689-19431023/8 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; am 23. Januar 1948 Paul Gaedt.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;In der Literatur findet sich auch das um zwei Tage abweichende Sterbedatum 25. Januar 1948, zum Beispiel in der NDB.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde in der Familiengrabstätte in Glauchau-Reinholdshain beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Nachfahren von Peter Paul Gaedt gehört als Enkel von Hans Otto Gaedt, der 1950 nach [[Schwäbisch Gmünd]] gezogen war, wo er im Umfeld der [[WMF (Unternehmen)|Württembergische Metallwarenfabrik]] die Firma &amp;#039;&amp;#039;August Wellner Söhne GmbH&amp;#039;&amp;#039; neu begründete, der Musiker [[Michael Gaedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Informationen von Jana Hecker, Pressereferentin der Stadt Aue vom Mai 2009&lt;br /&gt;
* Informationen von Familienangehörigen auf Grund eigener Unterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|17|18|Gaedt, Peter Paul|Hans Gaedt|136349943}}&lt;br /&gt;
* [[Oliver Titzmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wellner. Eine Zeitreise durch die Geschichte der Sächsischen Metallwarenfabrik August Wellner Söhne (AWS) in Aue&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Mike Rockstroh, Aue-Bad Schlema, 2024, ISBN 978-3-937190-34-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136349943|VIAF=80709580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gaedt, Peter Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Metallverarbeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aue-Bad Schlema)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gaedt, Peter Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gaedt, Paul&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Glauchau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miebner</name></author>
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