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	<title>Peter Parler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Parler&amp;diff=93463&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Winkelmann: /* Ehrungen */</title>
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		<updated>2026-03-01T18:39:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Busta Petr Parléř.jpg|mini|Büste von Peter Parler in der Triforiumgalerie des Prager Doms]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Parler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter von Gemünd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parlerius, Parlerz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und {{csS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petr Parléř&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) (* 1330 oder 1333 in [[Schwäbisch Gmünd]]; †&amp;amp;nbsp;[[13.&amp;amp;nbsp;Juli]] [[1399]]&amp;lt;ref&amp;gt;Laut NDB und GND. Die ADB führt abweichend an: „In einer Urkunde von 1401 wird Peter zum letzten Mal erwähnt, er dürfte mithin ein Alter von 70 Jahren erreicht haben.“&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Prag]]) aus der Familie [[Parler (Familie)|Parler]] war ein deutscher [[Bildhauer]] und einer der bedeutenden [[Dombaumeister]] des Mittelalters. Seine Bauwerke gehören der [[Gotik]] an. Seit etwa 1356 lebte er in [[Böhmen]], vor allem in Prag, wo er seine berühmtesten Werke schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Petr Parler nahrdeska.jpg|mini|Hochgrab von Peter Parler im Prager Veitsdom]]&lt;br /&gt;
Über die Jugend von Peter Parler ist wenig bekannt. Er stammte aus einer Familie von Baumeistern in [[Schwäbisch Gmünd|Gmünd]] und lernte den Beruf des [[Steinmetz]]en in der [[Dombauhütte Köln]]. Sein Vater [[Heinrich Parler der Ältere|Heinrich Parler]] war zu dieser Zeit Steinmetz am [[Kölner Dom]]bau. Er arbeitete nach seiner Ausbildung einige Zeit in [[Köln]], wo er Druda (Gertrud), die Tochter des Baumeisters Bartholomäus von Hamm, heiratete. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor, zwei Söhne ([[Johann Parler der Jüngere]] und [[Wenzel Parler]]) und eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1360 besaß er ein Haus auf dem [[Hradschin]] und wurde in jener Zeit zum [[Gerichtsschöppe|Schöffen]] gewählt. Seine erste Frau ist in den 1360er Jahren gestorben, denn als Parler 1370 nach Köln zurückkehrte, hatte er über das Erbteil seiner Frau zu verfügen. Er vermählte sich mit [[Agnes von Bur]] und erwarb im gleichen Jahr ein zweites Haus auf dem Prager Schlossplatz. Beide Häuser trat er an seine Frau und sein Kind aus zweiter Ehe ab. Die Ankäufe der Häuser, die Verheiratung seiner Tochter und die Anzahl der Kinder führten zum Teil zu gerichtlichen Auseinandersetzungen; Peter Parler war wohlhabend und scheint bis ins Greisenalter tätig gewesen zu sein. Auf einer Tafel am Veitsdom aus dem Jahre 1396 wird er noch als Dombaumeister genannt und im Jahre 1401 wurde er abweichend vom sonst bezeichneten Todesdatum zum letzten Mal genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|9|275|279|Gmünd, Peter (auch Parler)|[[Bernhard Grueber]]|ADB:Parler, Peter (Baumeister)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von seinen Kindern blieb nur Johann in Prag, Wenzel wirkte später in [[Nördlingen]] und [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Hussitenkriege]]n wurden viele seiner Werke zerstört, die Bildhauerschule wurde aufgelöst. Ein gemeißeltes Selbstporträt von ihm mit seinem Zeichen und doppeltem [[Winkel (Werkzeug)|Winkel]] befindet sich in der Domgalerie des Veitsdoms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Peter Parlers berühmteste Schöpfung ist der [[Veitsdom]], zu dem ihn [[Karl IV. (HRR)|Kaiser Karl IV.]] von Schwäbisch Gmünd nach [[Prag]] als Dombaumeister berufen hatte, nachdem dieser 1356 einige Tage in Schwaben und auch in Gmünd verbracht hatte, wo Peter Parler an der Kreuzkirche arbeitete. Er übernahm in Prag die Dombaumeisterstelle des verstorbenen Dombaumeisters [[Matthias von Arras]]. Im Jahre 1358 erhielt er den Auftrag zum Bau der [[Karlsbrücke]] über die Moldau. Sie war mit 16 halbrunden Bogen von 25 Metern Spannweite ein technisches Meisterwerk ihrer Zeit – eine Bauleistung, die bis dahin nicht für möglich gehalten wurde. Die Brücke konnte in der Zeit von Peter Parler fertiggestellt werden und prägt seither das Gesicht Prags. Sein Vater [[Heinrich Parler der Ältere]], sein [[Johann Parler der Ältere|Bruder Johann]] und er waren maßgeblich am Bau des [[Heilig-Kreuz-Münster (Schwäbisch Gmünd)|Heilig-Kreuz-Münsters]] zu Schwäbisch Gmünd beteiligt. Sie ist die größte gotische [[Hallenkirche]] Südwestdeutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Parlers Genie zeigt sich nicht nur in technischer Hinsicht, sondern auch darin, wie er den [[Gotik#Frankreich|französischen Kathedralengedanken]] weiterentwickelte. Er war darin seiner Zeit weit voraus und beherrschte die seltene Kunst, „Lebensfreude in Architektur umzuwandeln“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er vollendete den Bau der [[Burg Karlštejn|Burg Karlstein]], den Matthias von Arras 1334 begonnen hatte, ohne Planungsunterlagen hinterlassen zu haben. Er merzte dabei die Baumängel aus, die andere Baumeister vier Jahre lang vor ihm geschaffen hatten. Außerdem erbaute er die Stadtkirche in [[Kolín]] an der Elbe und den [[Karlshof (Prag)|Karlshof]] in Prag. Einige Quellen halten ihn auch für den Autor der Pläne bis zur Höhe der [[Arkade]]n für den [[Dom der heiligen Barbara]] in [[Kutná Hora|Kuttenberg]], dessen Bau von seinem Sohn [[Johann Parler der Jüngere|Johann Parler]] in Angriff genommen wurde. Mit Peter Parler arbeitete auch sein älterer Sohn [[Wenzel Parler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche kleinere Bauten, die er entweder selbst leitete oder durch seine Schüler ausführen ließ, entstanden über die Grenzen [[Böhmen]]s hinaus bis nach [[Schlesien]] und in die [[Lausitz]] und auch in [[Mähren]] und in der bayerischen [[Oberpfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Bauaufgaben zeichnete sich Peter Parler als Bildhauer, Ziseleur, Modelleur und Maler aus. Er gründete in Böhmen eine Bildhauerschule. Seine erste eigenhändig ausgeführte Figur scheint die des um 1360 vollendeten Heiligen Wenzel zu sein, die mit seinem Zeichen signiert ist und sich im Veitsdom befindet. Das für den Kardinal und Erzbischof [[Johann Očko von Wlašim]] errichtete Grabmal aus [[Marmor]] zeigt die perfekte Beherrschung der Technik und des Materials. Des Weiteren werden Parler und seiner Bildhauerschule eine Reihe von Fürstengrabmälern und weitere Arbeiten, wie die [[Madonna mit dem Spatz]] in der [[Mariä-Himmelfahrt-Kirche (Kłodzko)|Kirche Mariä Himmelfahrt]] in [[Glatz]], [[Zuschreibung (Kunst)|zugeschrieben]], während die Figur des Königs [[Ottokar I. Přemysl|Ottokar I.]] ausschließlich aus seiner Hand stammen soll. Das Chorgestühl von ihm ist bei einem [[Stadtbrand in Prag 1541|Brand im Jahre 1541]] vernichtet worden. Im Domschatz befinden sich durch ihn hergestellte Reliquienbehältnisse im gotischen Stil, die so einmalig waren, dass sie von anderen hunderte von Malen nachgebildet wurden. Bei seinen gemalten Bildwerken beschränkte er sich auf [[Polychromie|polychrome]] Ausmalungen seiner Skulpturwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bauten im Überblick ===&lt;br /&gt;
In Böhmen baute Peter Parler folgende Bauten:&amp;lt;ref&amp;gt;{{archINFORM|arch|3628||2009-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Veitsdom]], Prag&lt;br /&gt;
* [[Karlsbrücke]], Prag&lt;br /&gt;
* [[Burg Karlštejn|Burg Karlstein]]&lt;br /&gt;
* [[Dom der heiligen Barbara]], Kuttenberg&lt;br /&gt;
* [[St. Bartholomäus (Kolín)|Bartholomäuskirche]], Kolin&lt;br /&gt;
* [[Kirche Mariä Himmelfahrt und Karl der Große]], Prag&lt;br /&gt;
* [[Allerheiligenkapelle (Prag)|Allerheiligenkapelle]], Prag&lt;br /&gt;
* [[Altstädter Brückenturm]], Prag&lt;br /&gt;
* [[Heilig-Kreuz-Münster (Schwäbisch Gmünd)|Heilig-Kreuz-Münster]], Schwäbisch Gmünd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Veitsdom 01 2003-12-24.jpg|Veitsdom auf der Prager Burg, Südportal&lt;br /&gt;
Prag.goldene Pforte.wmt.jpg|[[Maßwerk]]-Gewölbe von Peter Parler im Prager Veitsdom&lt;br /&gt;
08465 Karlsbrücke, um 2012.JPG|[[Karlsbrücke]] mit Brückenturm&lt;br /&gt;
Peter Parler triforium bust.jpg|Eigene Büste in der Triforiumgalerie des Prager Doms&lt;br /&gt;
Gmünder Münster von Südwest.JPG|Heilig-Kreuz-Münster, Schwäbisch Gmünd&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachname ==&lt;br /&gt;
Peter Parlers Nachname leitet sich von einer Berufsbezeichnung ab. Ein „parlerius“ oder „parlerus“, später [[Parlier]], bezeichnete einen Meister des Bauhandwerks, den „Sprecher“ der Bauhütte (vgl. parlieren, [[Parlament]]), was sich bis heute in dem Wort [[Polier]] erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach Peter Parler ist das [[Schwäbisch Gmünd#Weitere Schulen|Parler-Gymnasium]] in Schwäbisch Gmünd benannt. Er ist auch Namensgeber für den Asteroiden [[(6550) Parlér]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]] und der [[Bundesverband Deutscher Steinmetze|Bundesverband deutscher Steinmetze]] verleihen alle zwei Jahre den Peter-Parler-Preis an Steinmetze, die sich bei der Bewahrung von Kulturgütern (insbesondere Restaurierungen) verdient gemacht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Peter-Parler-Preis 2013.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Monumente]]. Magazin für Denkmalkultur in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 4/2013, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kaiser Franz Josef (Schiff, 1880)|Dampfschiff &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Franz Josef&amp;#039;&amp;#039;]] trug den Namen &amp;#039;&amp;#039;Peter Parler&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] bestand an der [[Karls-Universität|Prager Universität]] eine &amp;#039;&amp;#039;[[Kameradschaft (Studentenorganisation)|Kameradschaft]] Peter Parler&amp;#039;&amp;#039; des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|NS-Studentenbundes]], die aus der vormaligen Burschenschaft Ghibellinia hervorgegangen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Grün: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Fronteinsatz und Freiheitsklang – Studententum und Kameradschaftswesen im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historia academica – Schriftenreihe der Studentengeschichtlichen Vereinigung des Coburger Convents.&amp;#039;&amp;#039; Band 57). Würzburg 2019, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|9|275|279|Gmünd, Peter (auch Parler)|[[Bernhard Grueber]]|ADB:Parler, Peter (Baumeister)}}&lt;br /&gt;
* [[Josef Neuwirth (Kunsthistoriker)|Josef Neuwirth]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Parler von Gmund. Dombaumeister in Prag und seine Familie. Ein Beitrag zur deutsch-österreichischen Künstlergeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Clave, Prag 1891.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|72|73|Parler, Peter (Peter Parier von Gmünd)|Barbara Schock-Werner|118789708}}&lt;br /&gt;
* [[Marc Carel Schurr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Baukunst Peter Parlers. Der Prager Veitsdom, das Heiligkreuzmünster in Schwäbisch Gmünd und die Bartholomäuskirche zu Kolin im Spannungsfeld von Kunst und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität Freiburg im Üechtland 2001. Thorbecke, Ostfildern 2003, ISBN 3-7995-0127-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Peter Parler}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Peter von Gmünd genannt Parler}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118789708}}&lt;br /&gt;
* Jutta Duhm-Heitzmann: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/peter-parler-100.html &amp;#039;&amp;#039;13.07.1399 - Todestag des Baumeisters Peter Parler.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 13. Juli 2019 (mit [[Barbara Schock-Werner]]; Podcast).&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=http://www.biv-steinmetz.de/innung/presse/peter_parler-preis_2007.pdf |text=Peter-Parler-Preis des Deutschen Steinmetz-, Stein- und Holzbildhauerhandwerks}} (PDF-Datei; 91 kB).&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=http://www.parler-gymnasium.de/geschichte/Peter.htm |text=Peter Parler}} auf der Website des Parler-Gymnasiums Schwäbisch Gmünd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten |linked=1}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118789708|LCCN=n/81/37344|VIAF=18018545}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Parler, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prager Dombaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt der Gotik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwäbisch Gmünd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1399]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Parler, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dombaumeister und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1330&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwäbisch Gmünd|Gmünd]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juli 1399&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Winkelmann</name></author>
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