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	<title>Peter Ostermayr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Ostermayr&amp;diff=494971&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Randolph33: /* Filmografie (Auswahl) */ + Wikilink</title>
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		<updated>2026-04-18T15:21:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl): &lt;/span&gt; + Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Detail Peter-Ostermayr an Ludwig-Ganghofer Denkmal Berchtesgaden.jpg|mini|hochkant 2.0|Plakette von [[Alfred Essler]] zur Ehrenbürgerschaft von Peter Ostermayr auf dem [[Ludwig Ganghofer|Ludwig-Ganghofer]]-Denkmal in [[Berchtesgaden]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Ostermayr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juli]] [[1882]] in [[Mühldorf am Inn]]; † [[7. Mai]] [[1967]] in [[München]]) war ein deutscher Filmpionier und [[Filmproduzent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er absolvierte eine Lehre im Porträt-Atelier seines Vaters Franz Xaver Ostermayr (* 16. November 1853 in [[Sendling|München-Untersendling]]; † 9. Januar 1940 in [[Pasing|München-Pasing]]) am Karlsplatz 6 in München. Es folgte ein Praktikum im „Photographischen Atelier Alfred Hirrlinger“ in Stuttgart, das er am 1. Juli 1904 verließ. Anschließend übernahm er zusammen mit seinem älteren Bruder Franz, der sich später [[Franz Osten]] nannte, das väterliche Geschäft gegen einen finanziellen Ausgleich. Diese beiden Ostermayr-Brüder gründeten 1907 das Wanderkino „Original-Physograph Company“ und stellten daneben kurze [[Aktualitätenfilm|Aktualitäten-]] und [[Dokumentarfilm]]e her. Ab 1909 wurde das ehemals väterliche Porträt-Atelier durch Peter und Franz Ostermayr in München am [[Stachus|Karlsplatz]] mehr und mehr zum ersten Filmatelier Süddeutschlands „zweckentfremdet“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1918 nahm er am Ersten Weltkrieg teil. Am 20. Juli 1918 gründete er mit Milton Douglas Heilbronner die Moewe-Filmgesellschaft mbH.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag im Münchener Handelsregister am 27. Juli 1918&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus seiner Münchener Lichtspielkunst GmbH ging am 3. Januar 1919 die [[Bavaria Film|Münchener Lichtspielkunst AG (Emelka)]] hervor&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag im Münchener Handelsregister am 12. März 1919&amp;lt;/ref&amp;gt;, die spätere Bavaria-Filmgesellschaft. Für seinen Konzern erwarb er im Juni 1919 im Münchener Vorort [[Geiselgasteig]] das noch heute vorhandene Studiogelände. Nach dem zwischenzeitlichen Verkauf der Emelka im Jahr 1923 gründete er die Messter-Ostermayr Film GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag im Münchener Handelsregister am 3. März 1923&amp;lt;/ref&amp;gt;, die 1924 eine Filiale in [[Berlin]] eröffnete&amp;lt;ref&amp;gt;Berliner Handelsregister HRB Nr. 34266&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Lucy-Doraine-Film GmbH (1923–1927)&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag im Münchener Handelsregister am 13. Juni 1923&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er arbeitete zudem für die Seel-Thomas-Film GmbH. In Berlin gründete er auch im Juni 1927 die Peter Ostermayr Produktion GmbH (1927–1930).&amp;lt;ref&amp;gt;Berliner Handelsregister HRB Nr. 39992&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 1931 war er Mitgründer bei der Deutschen Tonlichtbild-GmbH genannt Deuto (1931–1935)&amp;lt;ref&amp;gt;Berliner Handelsregister HRB Nr. 45907&amp;lt;/ref&amp;gt; und gründete im März 1935 die Tonlichtfilm GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;Berliner Handelsregister HRB Nr. 49560&amp;lt;/ref&amp;gt;, die er 1938 in die Tonlicht-Film Peter Ostermayr umwandelte&amp;lt;ref&amp;gt;Berliner Handelsregister HRA Nr. 93649&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von 1934 bis 1941 war er Vertragsproduzent bei der [[UFA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 gründete er in München erneut eine eigene Produktionsfirma, die Peter-Ostermayr-Film GmbH, wo der jüngere Bruder [[Ottmar Ostermayr]] sein wichtigster Mitarbeiter wurde. Während seiner Laufbahn verwirklichte Ostermayr mehr als fünfhundert Filme. Im Mittelpunkt seines Schaffens standen Verfilmungen der Romane von [[Ludwig Ganghofer]], für die er 1918 erstmals das Alleinverfilmungsrecht von Ludwig Ganghofer selbst erworben hatte und das er mit der Erbengemeinschaft Ganghofer immer wieder (zuletzt bis 31. Dezember 1970) verlängerte. 1954 war er Mitbegründer des Instituts für Filmrecht, 1955 gründete er die Deutsche Ganghofergesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war in erster Ehe (9. Dezember 1907) mit Olga Wernhard (* 27. November 1886, † 3. April 1939, beide München) verheiratet. Aus dieser Ehe gingen sein Sohn [[Paul Ostermayr]] (* 8. Mai 1909 in München; † 25. Februar 1976 in Taufkirchen), der unter dem Namen „Paul May“ ein namhafter Filmregisseur wurde, und seine Tochter Olga (* 18. Juni 1918, † 1. September 2002, beide München) hervor. Seine zweite Ehe schloss er am 5. Juli 1943 mit der Dramaturgin Elisabeth Ebert (* 28. März 1899 in Offenbach am Main; † 27. August 1964 in München). Seine Tochter aus erster Ehe, Olga, heiratete den Kunstkritiker [[Arnold Mardersteig]], Bruder des bekannten Buchdruckers und Typografen [[Giovanni Mardersteig]] (von den Brüdern existiert ein Porträt von [[Ernst Ludwig Kirchner]], das die beiden als Jugendliche in den Bergen von Davos zeigt). Aus der Verbindung von Olga Ostermayr und Arnold Mardersteig gingen die Kinder Monika und Andreas hervor. Die Firma des Sohnes und Medienrechtlers, die &amp;#039;&amp;#039;Andreas Mardersteig GmbH&amp;#039;&amp;#039; restaurierte seit den 1980er Jahren den filmischen Nachlass Peter Ostermayrs. Viele Filme, die nur in schlechten Nitrokopien vorhanden waren, konnten so vor dem Verfall gerettet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Ostermayr ist auf dem [[Waldfriedhof Obermenzing]] in München begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ostermayr war Ehrenpräsident des Verbandes deutscher Filmproduzenten und Aufsichtsratsvorsitzender, danach Ehrenvorsitzender der Bavaria-Filmkunst. 1953 erhielt er das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz]] (Steckkreuz) der Bundesrepublik Deutschland. Am 10. Juli 1955&amp;lt;ref&amp;gt;Nachlass Peter Ostermayr&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde ihm die Ehrenbürgerschaft [[Berchtesgaden]]s verliehen, weil er den Ort durch seine Ganghofer-Verfilmungen im ganzen deutschen Sprachraum bekannt gemacht hat&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hellmut Schöner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berchtesgaden im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Ergänzungsband 1. Verein für Heimatkunde des Berchtesgadener Landes, Berchtesgaden 1982, ISBN 3-87490-528-4, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt;, am 3. Juli 1959 der [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerische Verdienstorden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: Die Wahrheit&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horak&amp;quot;&amp;gt;Siehe [[Jan-Christopher Horak]]: &amp;#039;&amp;#039;Munich’s First Fiction Feature: Die Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; Amsterdam 1996; S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Musette&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Ach, wie ists möglich denn&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horak&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: [[Der neue Schreibtisch]]&lt;br /&gt;
* 1913: Erbsen mit Speck&lt;br /&gt;
* 1914: [[Das Heldenmädchen aus den Vogesen]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Die entschleierte Maja]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Der Jäger von Fall (1919)|Der Jäger von Fall]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Der Tod von Phaleria]]&lt;br /&gt;
* 1919: Aus Liebe gesündigt&lt;br /&gt;
* 1920: [[Der Klosterjäger (1920)|Der Klosterjäger]]&lt;br /&gt;
* 1921: Der Mann im Salz&lt;br /&gt;
* 1922: Die Trutze von Trutzberg&lt;br /&gt;
* 1923: Die Gedächtnisfeier für den von den Franzosen ermordeten Deutschen Märtyrer Schlageter (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1924: Um eines Weibes Ehre&lt;br /&gt;
* 1924: Gehetzte Menschen&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die Czardasfürstin (1927)|Die Czardasfürstin]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die raffinierteste Frau Berlins]]&lt;br /&gt;
* 1927: Was die Kinder ihren Eltern verschweigen&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die Dame in Schwarz (1928)|Die Dame in Schwarz]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Wolga-Wolga]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Napoleon auf St. Helena]]&lt;br /&gt;
* 1931: Im Banne der Berge&lt;br /&gt;
* 1933: Gipfelstürmer&lt;br /&gt;
* 1934: [[Schloß Hubertus (1934)|Schloß Hubertus]]&lt;br /&gt;
* 1934: Ferien vom Ich&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der Klosterjäger (1935)|Der Klosterjäger]]&lt;br /&gt;
* 1935: Die Heilige und ihr Narr&lt;br /&gt;
* 1936: Der Jäger von Fall&lt;br /&gt;
* 1936: [[Schloß Vogelöd (1936)|Schloß Vogelöd]]&lt;br /&gt;
* 1936: Standschütze Bruggler&lt;br /&gt;
* 1937: Gewitter im Mai&lt;br /&gt;
* 1937: Das Schweigen im Walde&lt;br /&gt;
* 1937: [[Das schöne Fräulein Schragg]]&lt;br /&gt;
* 1937: Zweimal zwei im Himmelbett&lt;br /&gt;
* 1938: [[Frau Sixta (Film)|Frau Sixta]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Die kluge Schwiegermutter]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Waldrausch (1939)|Waldrausch]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Beates Flitterwoche]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Links der Isar – rechts der Spree (1940)|Links der Isar – rechts der Spree]]&lt;br /&gt;
* 1941: Der laufende Berg&lt;br /&gt;
* 1942: Der Ochsenkrieg&lt;br /&gt;
* 1942: Violanta&lt;br /&gt;
* 1944: Warum lügst Du, Elisabeth?&lt;br /&gt;
* 1944/48: [[Ein Mann gehört ins Haus]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Der Geigenmacher von Mittenwald (Film)|Der Geigenmacher von Mittenwald]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Die Alm an der Grenze]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Die Martinsklause (Film)|Die Martinsklause]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der Herrgottschnitzer von Ammergau (Film)|Der Herrgottschnitzer von Ammergau]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die schöne Tölzerin]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Ehestreik (1953)|Ehestreik]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Der Klosterjäger (1953)|Der Klosterjäger]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Schloß Hubertus (1954)|Schloß Hubertus]]&lt;br /&gt;
* 1955: Aus dem Lebenslauf eines Optimisten&lt;br /&gt;
* 1955: [[Das Schweigen im Walde (1955)|Das Schweigen im Walde]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die Geierwally (1956)|Die Geierwally]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Der Jäger von Fall (1957)|Der Jäger von Fall]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Der Edelweißkönig (1957)|Der Edelweißkönig]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Der Schäfer vom Trutzberg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jan-Christopher Horak]]: &amp;#039;&amp;#039;Munich’s First Fiction Feature: Die Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Elsaesser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A second life: German cinema’s first decades.&amp;#039;&amp;#039; Amsterdam  1996, S. 86–92 (mit Standfotos).&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|620|621|Ostermayr, Peter|[[Wolfgang Jacobsen]]|120251981}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;N – R. Mary Nolan – Meg Ryan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;85 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0652392}}&lt;br /&gt;
* {{filmportal|ad636f8031114a43aaee7bc01cb5ab67}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120251981|VIAF=25428929}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ostermayr, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Berchtesgaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ostermayr, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mühldorf am Inn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Mai 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Randolph33</name></author>
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