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	<title>Peter Mennicken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:42:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Mennicken&amp;diff=1744780&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArthurMcGill: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2025-09-21T07:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Mennicken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. April]] [[1894]] in [[Aachen]]; † [[13. Oktober]] [[1960]] ebenda) war ein deutscher [[Philosoph]] und Ordinarius an der [[RWTH Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der Sohn einer alteingesessenen Aachener Fabrikantenfamilie studierte nach seiner Schulzeit und nur unterbrochen durch seinen Kriegsdienst während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] von 1913 bis 1921 [[Philosophie]] an den Universitäten Bonn, München und Köln. Im Jahr 1921 promovierte er an der [[Universität Köln]] bei [[Max Scheler]] mit dem Thema: „&amp;#039;&amp;#039;Die Philosophie [[Henri Bergson]]’s und der Geist der modernen Kunst&amp;#039;&amp;#039;“. Danach war er zunächst freiberuflich in Aachen tätig und habilitierte sich im Jahr 1925 an der RWTH Aachen mit der Arbeit über: „&amp;#039;&amp;#039;Die Philosophie des [[Nicolas Malebranche]]&amp;#039;&amp;#039;“. Anschließend wurde Mennicken an der TH als [[Privatdozent]] übernommen, erhielt ab 1926 zusätzlich den Lehrauftrag für die Bereiche [[Ethik]] und [[Ästhetik]] und lehrte darüber hinaus nebenberuflich noch an der [[Kunstgewerbeschule Aachen]]. In den Jahren 1932 und 1933 übernahm er kurzfristig kommissarisch auch noch die Position des erkrankten und später entlassenen Lehrstuhlinhabers des Instituts für [[Kunstgeschichte]], [[Hans Karlinger]] und bereits ab 1930 leitete er ferner die Ortsgruppe Aachen der [[Kant-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sein Fachgebiet Philosophie auf Grund der Sparpolitik der TH damals mit großer Wahrscheinlichkeit zur Disposition stand, trat Peter Mennicken am 1. September 1933 dem [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbund]] sowie am 1. November 1933 der [[Sturmabteilung|SA]] bei und engagierte sich, begünstigt durch seine persönlichen Verbindungen im „flandrischen Kulturkreis“, einer mit dem Rheinland kooperierenden pro-deutschen flämisch-nationalistischen Bewegung, um hierdurch die Auslandsbeziehungen der RWTH Aachen zu koordinieren. Durch diese Kontakte erhielt die Hochschule wichtige Informationen für ihre [[Westforschung]]. Wenige Monate später wurde Mennicken ab 1934 als außerplanmäßiger Professor übernommen und bereits 1935 wurde sein Lehrauftrag um den Bereich „Kultur und Geistesgeschichte“ erweitert. Schließlich trat er zum 1. Mai 1937 noch der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 4.065.588).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/28300431&amp;lt;/ref&amp;gt; Um den Fachbereich Philosophie auch für die technischen Ingenieurberufe interessant zu machen, wurde Mennickens Lehrauftrag ab 1938 durch Erlass des [[Reichserziehungsministerium]]s in den Lehrauftrag für „Geistes- und kulturgeschichtliche Grundlagen der Technik und die besonderen kulturellen Verhältnisse der westlichen Kulturkreise“ umgewandelt. Damit galt die TH Aachen als eine der ersten Hochschulen Deutschlands, an der sich [[Technikgeschichte]] und [[Technikphilosophie]] etablierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] übernahm Mennicken noch die Leitungen der Pressestelle und des Außenamtes der Hochschule sowie des Presseamtes des [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|Nationalistischen Deutschen Dozentenbundes]], ferner ab 1941 kommissarisch für den zum Wehrdienst einberufenen Ordinarius für [[Kunstgeschichte]] Johannes Christ auch dessen Lehrstuhl. Darüber hinaus gehörte er ab 1943 zusammen mit [[Hermann Proetel]], [[Robert Hans Wentzel]], [[Hans Mehrtens]] und Robert Roessing der Arbeitsgemeinschaft für Raumordnung unter Hermann Roloff an, die im Auftrag der geheimen Organisation „&amp;#039;&amp;#039;Mittelstelle für Heimatschutz&amp;#039;&amp;#039;“ die Möglichkeit einer Ausdehnung der Zuständigkeiten der Hochschule auf die noch besetzten westlichen Nachbarländer organisieren sollte, was sich aber nur wenige Monate später auf Grund der Befreiung dieser Länder durch die Alliierten erledigte. Nur auf Grund eines Vetos seines Rektors [[Hans Ehrenberg (Mineraloge)|Hans Ehrenberg]] wurde Anfang 1944 eine Abkommandierung Mennickens unter dem [[Militärgouverneur]] für Belgien und Nordfrankreich, [[Alexander von Falkenhausen (General)|Alexander von Falkenhausen]], verhindert, er musste sich aber trotzdem zu regelmäßigen Gesprächen mit der Oberkommandantur in [[Gent]] bereithalten. Nachdem im Herbst 1944 Teile der Aachener Hochschule nach [[Dillenburg]] ausgelagert werden sollten, entzog sich Mennicken dieser [[Evakuierung]] und schloss sich dem von den Amerikanern eingesetzten Aachener Oberbürgermeister [[Franz Oppenhoff]] an und wurde für längere Zeit einer seiner wichtigsten Mitarbeiter in den ersten Monaten nach der Befreiung Aachens durch die Amerikaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges erhielt Mennicken zur Aufbesserung seiner [[Reputation]] verschiedene Entlastungsschreiben, unter anderem auch von dem emigrierten Professor [[Ludwig Strauss]], und wurde damit wohl nur als naiver Mitläufer der Nazi-Bewegung und dies auch nur aus wirtschaftlichen Gründen angesehen. In den beginnenden Aufbaujahren an der TH musste Mennicken zunächst weiterhin den dauerhaft von seinen Amtspflichten entbundenen Johannes Christ bis zum Amtsantritt von [[Hermann Beenken]] im Jahr 1949 vertreten. Ab 1950 wurde er sodann als beamteter außerplanmäßiger Ordinarius für Kunstgeschichte an das philosophische Seminar der Hochschule mit dem Hauptaufgabengebiet: „Deutsche Kultur- und Geistesgeschichte; geistes- und kulturgeschichtliche Grundlagen der Technik“ übernommen. Wenige Monate vor seinem Tod im Jahr 1960 ernannte man ihn schließlich an dem neu eingerichteten Lehrstuhl für Philosophie noch zum Ordinarius, womit er der erste Ordinarius für Philosophie am Philosophischen Seminar der RWTH wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb seiner dienstlichen Verpflichtungen war Mennicken in verschiedenen Vereinen für Heimatkultur, Heimatgeschichte, Laienschauspiel und Kleinkunst aktiv, für die er auch unter dem Pseudonym „Peter Walker“ diverse Heimatstücke dichtete. Sein bekanntestes war das damals viel beachtete Heimatspiel: „&amp;#039;&amp;#039;De Prente än der jrueße Stadtbrank va 1656&amp;#039;&amp;#039;“ (Die [[Aachener Printen|Printen]] und der große [[Stadtbrand von Aachen|Stadtbrand]] von 1656).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso gehörte er dem 1946 von [[Kurt Pfeiffer (Kaufmann)|Kurt Pfeiffer]] gegründeten „Corona Legentium Aquensis“ an, einem elitären lokalen „Lese- und Diskussionszirkel“, in dessen Rahmen Ausstellungen und Vortragsreihen mit Politikern, Wissenschaftlern und Kulturschaffenden aus ganz Europa durchgeführt wurden und welcher sich nach der Kriegsniederlage und mit dem Ziel eines vereinten Europas unter anderem für eine neue Europapolitik einsetzte. Aus dem Konzept dieser Gruppierung und auf Initiative von Pfeiffer hin entwickelte sich schließlich der [[Karlspreis]] der Stadt Aachen. Mennicken gehörte infolgedessen im Jahre 1949 zusammen mit dem amtierenden Hochschulrektor [[Wilhelm Müller (Ingenieur, 1882)|Wilhelm Müller]] sowie dem Professor [[Franz Krauß (Mathematiker)|Franz Krauß]] sowohl zu den seitens der Hochschule beteiligten Mitbegründern der „Gesellschaft zur Verleihung des Internationalen Karlspreises der Stadt Aachen“ als auch zu den Mitunterzeichnern der ersten [[Proklamation]] von Weihnachten 1949&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.karlspreis.de/index.php?id=14&amp;amp;doc=23 |wayback=20080505124805 |text=Vortrag von Professor Eversheim 2000 |archiv-bot=2019-05-07 00:39:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie ebenfalls zu den Mitgliedern des ersten Karlspreisdirektoriums. Dies brachte ihm und einigen weiteren Mitunterzeichnern der Proklamation sowie der Karlspreisgesellschaft selbst noch eine späte Kritik in der englischen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://home.freeuk.net/freenations/news-2003-12-11.html &amp;#039;&amp;#039;Blair’s Charlemagne Prize created by Nazis&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Breaking News&amp;#039;&amp;#039; vom 11. Dezember 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; und amerikanischen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rodney Atkinson]]: &amp;#039;&amp;#039;The Totalitarian founders of E.U.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cronicles, A Magazine of American Culture&amp;#039;&amp;#039; vom 18. März 2008: {{Webarchiv|url=http://www.chroniclesmagazine.org/index.php/2008/03/18/responses-the-totalitarian-founders-of-the-eu/ |wayback=20110613163849 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-12-27 07:04:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Presse ein, in der es um die zweifelhafte Nazi-Vergangenheit einiger ehemaliger Mitglieder sowie die vermeintliche Nähe der Gesellschaft zu einer neuen und nicht zeitgemäßen „Mystifizierung“ [[Karl der Große|Karls des Großen]] und seines Reiches ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Mennicken fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Waldfriedhof (Aachen)|Waldfriedhof in Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interview 1944 ==&lt;br /&gt;
Der amerikanische Geheimdienstoffizier [[Saul K. Padover]] interviewte Mennicken Ende 1944 in Aachen und porträtierte ihn 1946 in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Experiment in Germany&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Lügendetektor. Vernehmungen im besiegten Deutschland 1944/45&amp;#039;&amp;#039;. Eichborn, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-8218-4174-5, Frankfurt/M. 1999, S. 113–116.&amp;lt;/ref&amp;gt; Padover blieb im Gedächtnis, dass Mennicken inmitten der Trümmer des Zweiten Weltkriegs für [[Nikolaus von Kues]] schwärmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Philosophie Henri Bergson’s und der Geist der modernen Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Diss. Univ. Köln, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Seele des [[Aachener Dom|Aachener Münsters]]&amp;#039;&amp;#039;, Spiertz; Aachen 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anti-Ford oder von der Würde der Menschheit&amp;#039;&amp;#039;, Verlag „Die Kuppel“; Aachen, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schäferspiel, Menuett und die Rosenarie: Gedanken über das Rokoko&amp;#039;&amp;#039;, Eginhard-Presse; Aachen 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Philosophie des Nicolas Malebranche&amp;#039;&amp;#039;, F. Meiner; Leipzig, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Nikolaus von Kues]]&amp;#039;&amp;#039;, Hegner; Leipzig, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aachen in der Geschichte der Technik&amp;#039;&amp;#039;, Mayer-Verlag; Aachen, 1941&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aachen, Stadt der Quellen und der Krone – Dichtungen auf Aachen&amp;#039;&amp;#039;, Gemünd; Aachen, 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Eupen]]er Land – Von seiner Eigenart u. Schönheit&amp;#039;&amp;#039;, Heimatverlag Otto Braun; 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Flandern|Flandrisches]] Tagebuch&amp;#039;&amp;#039;, Staufen-Verlag; Köln, 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Brüssel]] – Stadt ohne Antlitz?&amp;#039;&amp;#039;, Steenlandt; Brüssel, 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Technik im Werden der Kultur&amp;#039;&amp;#039;, Wolfenbütteler Verlagsanstalt; Hannover, 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theatrokratie&amp;#039;&amp;#039;, Gierssen; 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen&amp;#039;&amp;#039; – 5. Jg. 1952/53, Verl. W. Girardet, Essen 1953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1931, {{ISSN|0341-8049}}, Sp. 1919.&lt;br /&gt;
* Roland Rappmann: &amp;#039;&amp;#039;Am Wiederaufbau der Aachener TH maßgeblich beteiligt. Zum 100. Geburtstag des Philosophen Peter Mennicken&amp;#039;&amp;#039;. In: Aachener Nachrichten, vom 11. April 1994 (Feuilleton)&lt;br /&gt;
* Ulrich Kalkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Technische Hochschule Aachen im Dritten Reich (1933–1945)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Mainz, Aachen 2003, ISBN 3-86130-181-4, (&amp;#039;&amp;#039;Aachener Studien zu Technik und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 4), (Zugleich: Aachen, Techn. Hochsch., Diss., 2003), S. 281 ff., und andere (s. Suchindex), [http://books.google.com/books?hl=de&amp;amp;output=html&amp;amp;id=JEkERRPcLHEC&amp;amp;dq=felix+r%C3%B6tscher&amp;amp;q=mennicken Google Books].&lt;br /&gt;
* [[Christian Tilitzki]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Universitätsphilosophie in der Weimarer Republik und im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag, Berlin, 2002, ISBN 3-05-003647-8, S. 220 ff.&lt;br /&gt;
* Burkhard Dietz, Helmut Gabel, Ulrich Tiedau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Griff nach dem Westen. Die „Westforschung“ der völkisch-nationalen Wissenschaften zum nordwesteuropäischen Raum (1919–1960)&amp;#039;&amp;#039;. Teilband 2. Waxmann-Verlag, Münster u. a. 2003, ISBN 3-8309-1144-0, (&amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas&amp;#039;&amp;#039; 6).&lt;br /&gt;
* Bibliographie im Katalog der Universitätsbibliothek Freiburg: [http://www.ub.uni-freiburg.de/xopac/wwwolix.cgi?db=ubfr&amp;amp;index=0&amp;amp;field1=ti&amp;amp;name1=&amp;amp;opt1=and&amp;amp;field2=ar&amp;amp;name2=mennicken%2C+peter&amp;amp;opt2=and&amp;amp;field3=ct&amp;amp;name3=&amp;amp;limit2=+&amp;amp;Aktion=S+U+C+H+E+N&amp;amp;limit=&amp;amp;.cgifields=opt1&amp;amp;.cgifields=opt2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|136023754}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136023754|VIAF=80438123}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mennicken, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (FH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDDB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mennicken, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philosoph und Ordinarius an der RWTH Aachen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. April 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Oktober 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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