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	<title>Peter Mell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Mell&amp;diff=1028642&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-06-07T22:28:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QS-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Mell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1939]] in [[Weimar]]) ist ein deutscher Künstler des späten 20. Jahrhunderts und absolvierte seine Ausbildung an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchner Akademie der Bildenden Künste]] unter [[Josef Oberberger]]. Sein [[Gesamtwerk|Œuvre]] umfasst großformatige Papierarbeiten in Kohle, Kreide und [[Tuschmalerei|Tusche]], die sich [[Expressionismus|expressionistisch]] mit existenziellen Themen wie [[Gewalt]], [[Sexualität]] und gesellschaftlichen [[Macht]]strukturen auseinandersetzen. Als Vertreter der „[[Neue Wilde|Neuen Wilden]]“ erlangte er internationale Bekanntheit durch Teilnahmen an der &amp;#039;&amp;#039;[[Biennale di Venezia]]&amp;#039;&amp;#039; und der wegweisenden Schau &amp;#039;&amp;#039;[[Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf|Von hier aus]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Peter Mell wurde 1939 in Weimar geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lenbach&amp;quot; /&amp;gt; Seine künstlerische Ausbildung erhielt er von 1959 bis 1964 an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der bildenden Künste München]], wo er bei Professor [[Josef Oberberger]] studierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kve&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studienabschluss in [[München]] entwickelte sich sein weiterer Lebensweg über mehrere [[Geographie|geographische]] Stationen. Während seiner künstlerischen Laufbahn lebte Mell zunächst lange Jahre im [[Allgäu]] und wirkte am [[Bodensee]], bevor er nach [[Thüringen]] zog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kms5&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1995 hat er seinen Lebensmittelpunkt in [[Mehla]] in Thüringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kve&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Mell lebt und arbeitet mit seiner Ehefrau, der [[Holzschnitt|Holzschneiderin]] und Künstlerin [[Uta Zaumseil]], zusammen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;sziegoleit&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;strobl&amp;quot; /&amp;gt; die 1962 als &amp;#039;&amp;#039;Uta Glagau&amp;#039;&amp;#039; in [[Greiz]] geboren wurde und sich ebenfalls der [[Bildende Kunst|bildenden Kunst]] widmet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lhe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Werk und Stil ==&lt;br /&gt;
Peter Mells [[Kunstwerk|künstlerisches Werk]] ist geprägt von großformatigen Arbeiten auf Papier, die vorwiegend in den Techniken Kohle, Kreide, [[Pastellmalerei|Pastell]] und [[Tuschmalerei|Tusche]] ausgeführt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;etten&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;puvogel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]] zeichnen sich durch eine [[Obsession|obsessive]] Verwendung direkter [[Metapher]]n aus den Themenbereichen [[Sexualität]], [[Gewalt]] und [[Herrschaft]] aus, wobei die Arbeiten häufig mit schwarzer Kohle randvoll eingeschwärzt werden. In seiner künstlerischen Entwicklung verbindet Mell zeichnerische Schwarzbereiche mit [[Monochrome Malerei|monochromen]] Rot-, Gelb- und Blauflächen, wodurch eine synthetische Bildeinheit entsteht, in der sich Zeichnerisches und [[Malerei|Malerisches]] vielfach überlagert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;puvogel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeiten weisen eine [[collage]]artige Verknüpfung inhaltlich, räumlich und stilistisch heterogener Elemente auf, bei der Architektonisches und Naturhaftes hart aufeinanderstoßen. Charakteristisch für Mells [[Metapher|Bildsprache]] ist die mehrfache Brechung des Raums, der wie ein [[Labyrinth]] ineinander verschachtelt, mal durch ebene Flächen aufgehoben und dann wieder ins Absurde geöffnet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;puvogel&amp;quot; /&amp;gt; Seine großformatigen, meist schwarzen Blätter setzen sich intensiv mit Themen der Sexualität und [[Religiosität]] auseinander.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kms2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kms5&amp;quot; /&amp;gt; In späteren Arbeiten gestaltet Mell Räume als dunkle, höhlengleiche Gebilde, in denen sich Einsamkeit in Leere und Stille manifestiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;weskott&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekanntes Beispiel seines Werks stellt die sechs Meter breite Kohlearbeit &amp;#039;&amp;#039;Etten&amp;#039;&amp;#039; von 1981 dar, die in fast altmeisterlich realistischer Manier ausgeführt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;etten&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;puvogel&amp;quot; /&amp;gt; Mells Arbeiten aus den 1970er und 1980er Jahren sind durch eine intensive, traumwandlerische Auseinandersetzung mit existenziellen Themen des Menschseins gekennzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kms2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kms5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungstätigkeit ==&lt;br /&gt;
Peter Mell etablierte sich ab Ende der 1970er Jahre durch Einladungen renommierter Kuratoren wie [[Kasper König]], der ihn 1979 für die [[Ausstellung|Gruppenausstellung]] &amp;#039;&amp;#039;12 Künstler im Völkerkundemuseum München&amp;#039;&amp;#039; auswählte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;weskott&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;jenacon&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Auftritt bildete die Grundlage für seine Teilnahme an der &amp;#039;&amp;#039;[[Biennale di Venezia]]&amp;#039;&amp;#039; 1980, wo er in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Aperto 80&amp;#039;&amp;#039; vertreten war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ricci&amp;quot; /&amp;gt; In den folgenden Jahren folgten Einladungen zu Schlüsselausstellungen der deutschen Kunstszene, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf]]&amp;#039;&amp;#039; (1984), kuratiert von König, die als wegweisende Schau für [[Zeitgenössische Kunst|zeitgenössische Positionen]] galt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jenacon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;weskott&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mells institutionelle Präsenz verdichtete sich ab Mitte der 1980er Jahre durch [[Ausstellung|Einzelausstellungen]] in Galerien wie der Dany Keller Galerie München (1984, 1986, 1990, 1991, 2007)&amp;lt;ref name=&amp;quot;weskott&amp;quot; /&amp;gt; und der Galerie Bernd Lutze [[Friedrichshafen]] (1987–2007).&amp;lt;ref name=&amp;quot;jenacon&amp;quot; /&amp;gt; Sein Debüt im musealen Kontext erfolgte 1987 mit einer Einzelausstellung im [[Museum Folkwang]] [[Essen]], die vom 20. November 1987 bis 10. Januar 1988 lief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;puvogel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;folkwang&amp;quot; /&amp;gt; Parallel dazu zeigte das Städtische Bodensee-Museum Friedrichshafen 1988 die Schau &amp;#039;&amp;#039;Übermalte Siebdrucke&amp;#039;&amp;#039;, kuratiert von [[Lutz Tittel]], in einem der Gebäude, das später vom [[Zeppelin Museum]] genutzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jenacon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationale Aufmerksamkeit erlangte Mell durch Beteiligungen an [[transnational]]en Gruppenausstellungen wie &amp;#039;&amp;#039;Junge Kunst aus der BRD&amp;#039;&amp;#039; (1989 in [[Warschau]], [[Belgrad]], [[Zagreb]]) und Kooperationen mit Institutionen wie dem [[Bonner Kunstverein]] (&amp;#039;&amp;#039;Gegenwart und Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;, 1989). Die 1990er Jahre zeichneten sich durch interdisziplinäre Zusammenarbeit aus, darunter Mells Mitwirkung an der Tanzproduktion &amp;#039;&amp;#039;Feld&amp;#039;&amp;#039;, die im Oktober 1999 unter der [[Choreografie]] von [[Wanda Golonka]] im [[Marstall (München)|Marstall]] München – einer Spielstätte der [[Münchner Kammerspiele]] – [[Uraufführung|uraufgeführt]] wurde und für die er die visuelle [[Bühnenbild|Bühnenraumgestaltung]] übernahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jenacon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;werner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 2000er Jahren intensivierte sich seine Zusammenarbeit mit der Künstlerin Uta Zaumseil, dokumentiert durch gemeinsame Ausstellungen im [[Schloss Burgk]] (2007), beim Kunstverein Plauen-Vogtland (2010) und in der [[Kunsthalle Erfurt]] (2011).&amp;lt;ref name=&amp;quot;jenacon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;strobl&amp;quot; /&amp;gt; Retrospektive Würdigungen erfolgten unter anderem 2017 im [[Kunstmuseum Singen]] (&amp;#039;&amp;#039;30 Jahre Kunstmuseum Singen&amp;#039;&amp;#039;), das frühe Arbeiten aus den 1970er und 1980er Jahren präsentierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kms5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mells Werk war zudem regelmäßig in Überblicksschauen vertreten, darunter &amp;#039;&amp;#039;Scharfer Blick&amp;#039;&amp;#039; in der Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland [[Bonn]] (1996), &amp;#039;&amp;#039;Blick + Bild&amp;#039;&amp;#039; in [[Singen (Hohentwiel)|Singen]] (2002) und &amp;#039;&amp;#039;paarweise&amp;#039;&amp;#039; beim Kunstverein [[Ellwangen (Jagst)|Ellwangen]] (2018), wo seine Kunstwerke neben denen von [[Bettina van Haaren]], [[Volker Lehnert]] und Uta Zaumseil gezeigt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jenacon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kve&amp;quot; /&amp;gt; Die jüngste dokumentierte Präsenz im Auktionskontext bildet die [[Auktion|Versteigerung]] einer Tuschezeichnung aus der Sammlung Kasper König bei [[Van Ham Kunstauktionen]] im Januar 2025.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ham&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption und kunsthistorische Einordnung Mells Werks ==&lt;br /&gt;
Peter Mells künstlerisches Schaffen wurde von [[Kunstkritiker]]n in verschiedene [[Kunstgeschichte|kunsthistorische Kontexte]] eingeordnet und unterschiedlich [[Rezeption (Kunst)|rezipiert]]. [[Renate Puvogel]] charakterisierte 1987 in der &amp;#039;&amp;#039;[[Kunstforum International]]&amp;#039;&amp;#039; Mells Arbeitsweise als „fast altmeisterlich realistische Manier“, wobei sie seine großformatigen Kohlearbeiten als „obsessiv mit direkten Metaphern aus Sexualität, Gewalt und Herrschaft randvoll eingeschwärzt“ beschrieb. Die Kunstkritikerin ordnete seine düsteren Visionen in den Kontext von [[Urangst|Urängsten]] und allgemeinen menschlichen Schicksalen ein, wobei sie die „[[Masochismus|masochistisch]] anmutenden Gleichnisse von Marter und Peinigung, von [[Brutalität]] und [[Einsamkeit]]“ als künstlerische [[Sublimierung (Psychoanalyse)|Sublimierung]] gesellschaftlicher Problematiken interpretierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;puvogel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kunsthistorische Einordnung Mells erfolgte im Kontext der [[Neoexpressionismus|neoexpressionistischen Bewegungen]] der 1980er Jahre. Im &amp;#039;&amp;#039;KunstbuchAnzeiger&amp;#039;&amp;#039; wurde er 2011 als „Farbfeldmaler, der am l&amp;#039;art pour l&amp;#039;art (ver)zweifelt“ charakterisiert und als „politisch denkender Zeitgenosse“ eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strobl&amp;quot; /&amp;gt; Diese Beschreibung verortet ihn im Spannungsfeld zwischen [[Formalismus (Kunstgeschichte)|formalistischen Ansätzen]] und [[Gesellschaftskritik|gesellschaftskritischen Inhalten]]. Hanne Weskott analysierte in ihrer [[Rezension]] Mells thematische Ausrichtung und stellte fest, dass er „die Wunden aufzeigt, die die Menschen im Laufe ihres Lebens davontragen“ und gleichzeitig „aufzeigt, wie stark die Wunden von der Gesellschaft und der Einengung des Menschen gerade in [[Europa]] durch die [[Kirche (Organisation)|Kirchen]] geprägt werden“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;weskott&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stilistische Zuordnung zu den „[[Neue Wilde|Neuen Wilden]]“ erfolgte durch die charakteristische Verbindung von gezeichneten Schwarzbereichen mit „fast monochrom gehaltenen Rot-, Gelb- und Blauflächen“, wodurch nach Puvogels Analyse „eine synthetische Bildeinheit entsteht“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;puvogel&amp;quot; /&amp;gt; Diese Technik wurde als Weiterentwicklung neoexpressionistischer Prinzipien gedeutet, die sich durch „großformatige Gemälde in starken bis grellen Farben, aufgetragen in einem spontan-heftigen Pinselstrich“ und „bewusste Formlosigkeit“ auszeichneten. Die kunstwissenschaftliche Rezeption verortete Mells Arbeiten damit im Kontext der deutschen und österreichischen Künstler der 1980er Jahre, die „mit einer an [[Expressionismus]] und [[Vincent van Gogh|Van Gogh]] orientierten Malweise die figürlich-gegenständliche Malerei neu belebten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;seemann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker bewerteten Mells künstlerische Entwicklung als kontinuierliche Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Tabus und religiösen Prägungen. Weskott stellte fest, dass „ihm alle Stigmata zu Geschlechtsmerkmalen geraten“ und interpretierte dies als Kritik an der „Verfemung und Tabuisierung des [[Libido|Sexualtriebes]] durch die Kirchen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;weskott&amp;quot; /&amp;gt; Die formale Entwicklung seiner Arbeiten wurde von der Kunstkritik als Übergang von reinen Kohlezeichnungen zu [[Mixed Media|mixed-media-Arbeiten]] beschrieben, bei denen „Zeichnerisches und Malerisches sich vielfach überlagert“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;puvogel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1976 – B.O.A. München&lt;br /&gt;
* 1984, 1986, 1990, 1991, 2007 – [[Dany Keller Galerie]], München (K)&lt;br /&gt;
* 1985 – [[Galerie Zimmer]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1986 – [[Künstlerhaus Bethanien]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1987, 1990, 1991, 1993, 2001, 2007 – [[Galerie Bernd Lutze]], Friedrichshafen&lt;br /&gt;
* 1987 – [[Museum Folkwang]], Essen (K)&amp;lt;ref name=&amp;quot;puvogel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988 – [[Städtisches Bodenseemuseum]], Friedrichshafen&amp;lt;ref name=&amp;quot;fs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988 – [[Kunstfonds Bonn]] (mit Vlado Kristl)&lt;br /&gt;
* 1989 – [[Galerie PM]], [[Zagreb]] mit (H. Boehle und VA Wölfl)&lt;br /&gt;
* 1990 – [[Galerie Schedle &amp;amp; Arpagaus]], Zürich&lt;br /&gt;
* 1991 – [[Galerie Gaby Kraushaar]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1991 – [[Syndikathalle]], Bonn&lt;br /&gt;
* 1994 – [[Galerie Rainer Wehr]], Stuttgart (mit Holger Bunk)&lt;br /&gt;
* 1995 – [[Galerie Sprinhornhof]], [[Neuenkirchen (Lüneburger Heide)|Neuenkirchen]]&lt;br /&gt;
* 1998 – [[Kunsthaus Villa Benary]], Erfurt&lt;br /&gt;
* 1999 – [[Tanzproduktion Feld]],  Marstall München, Choreographie Wanda Golonka&lt;br /&gt;
* 2000 – [[Türkenstrasse 60]], München&lt;br /&gt;
* 2001 – Einzelgänger, [[Bundesakademie für kulturelle Bildung]]&lt;br /&gt;
* 2001 – [[Kornspeicher (Wolfenbüttel)|Kornspeicher]], [[Wolfenbüttel]] (mit Silke Leverkühne)&lt;br /&gt;
* 2002 – [[Galerie Parterre]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2002 – Galerie Bernd Lutze, Friedrichshafen (K)&lt;br /&gt;
* 2004 – Kunstverein + [[Zeppelin Museum]] Friedrichshafen  (K)&lt;br /&gt;
* 2005 – Kunstverein Gera&lt;br /&gt;
* 2005 – [[Kunstverein Weiden]] mit Utaaumseil&lt;br /&gt;
* 2007 – [[Schloss Burgk]] (mit Uta Zaumseil)&lt;br /&gt;
* 2010 – Kunstverein Plauen-Vogtland (mit Uta Zaumseil)&lt;br /&gt;
* 2011 – [[Kunsthalle Erfurt]] (mit Uta Zaumseil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppenausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1979 – 12 Künstler im [[Völkerkundemuseum München]]&lt;br /&gt;
* 1980 – [[aperto 80]], [[Biennale di Venezia]]  (K)&lt;br /&gt;
* 1984 – [[Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf]], Düsseldorf  (K)&lt;br /&gt;
* 1985 – vom Zeichen, [[Frankfurter Kunstverein]]  (K)&lt;br /&gt;
* 1988 – [[Kunstfonds Bonn]]&lt;br /&gt;
* 1988 – Focus 88, [[Hypo Kunsthalle]] München  (K)&lt;br /&gt;
* 1989 – Gegenwart und Vergangenheit, [[Bonner Kunstverein]]&lt;br /&gt;
* 1989 – Junge Kunst aus der BRD, [[Warschau]], [[Belgrad]], [[Zagreb]] (K)&lt;br /&gt;
* 1990 – Kunstminen, [[Kunstmuseum Düsseldorf]]  (K)&lt;br /&gt;
* 1991 – 10 Jahre Kunstfonds Bonn, Bonner Kunstverein  (K)&lt;br /&gt;
* 1992 – Fest der Malerei, [[Marstall Berlin]] (K)&lt;br /&gt;
* 1996 – Scharfer Blick, Bonn, Ausstellungshalle der BRD  (K)&lt;br /&gt;
* 2002 – Blick + Bild, [[Singen (Hohentwiel)|Singen]]  (K)&lt;br /&gt;
* 2005 – [[Kunstverein Weiden]] (mit Uta Zaumseil)&lt;br /&gt;
* 2007 – Wunder über Wunder, Kunsthalle Erfurt  (K)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://peter-mell.de/ Offizieller Webauftritt] von Peter Mell&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118873350}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;etten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.lenbachhaus.de/digital/sammlung-online/detail/etten-30000133|titel=Etten von Peter Mell|hrsg=Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau|abruf=2025-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;folkwang&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Peter Mell&amp;#039;&amp;#039;. Museum Folkwang, Essen 1987. (Ausstellungskatalog)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fs&amp;quot;&amp;gt;[https://portal.dnb.de/opac/simpleSearch?reset=true&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=betRef%3D118873350&amp;amp;selectedCategory=any Peter Mell : übermalte Siebdrucke ; Städtisches Bodensee-Museum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ham&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.van-ham.com/de/kuenstler/peter-mell/ohne-titel-1003105.html|titel=Peter Mell – Ohne Titel|hrsg=Van Ham Kunstauktionen|abruf=2025-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;jenacon&amp;quot;&amp;gt;jenacon foundation: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.jenacon-foundation.de/ 2016 Uta Zaumseil und Peter Mell]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 25. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kms2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kunstmuseum-singen.de/index.php?id=202|titel=Rundgang durch die Ausstellung: Schwerpunkt »Zeitgenössische Kunst der Euregio Bodensee«|hrsg=Kunstmuseum Singen|abruf=2025-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kms5&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kunstmuseum-singen.de/index.php?id=255|titel=Peter Mell (* 1939): Ossessione Visconti, 1983 / und alles wird gestillt sein, 1977 Kohle, Kreide auf Papier / Kohle auf Papier|hrsg=Kunstmuseum Singen|abruf=2025-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kve&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.kunstverein-ellwangen.de/images/18_paarweise/KVE_flyer_paarweise.pdf paarweise].&amp;#039;&amp;#039; Kunstverein Ellwangen, 2018, abgerufen am 24. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lenbach&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lenbachhaus.de/en/digital/collection-online/person/mell-peter-9055 Peter Mell] in der &amp;#039;&amp;#039;Collection Online&amp;#039;&amp;#039; der [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]], abgerufen am 24. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lhe&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.erfurt.de/ef/de/service/aktuelles/pm/2022/140704.html|titel=„Nachtflüge“: Aufwändig hergestellte Farbholzschnitte von Uta Zaumseil im Angermuseum|hrsg=Landeshauptstadt Erfurt|datum=2022-02-24|abruf=2025-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;puvogel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Renate Puvogel]]|Titel=Peter Mell: Museum Folkwang, 20.11.1987 – 10.1.1988|Sammelwerk=Kunstforum International|Band=93|Ort=Köln|Datum=1988|Online=https://www.kunstforum.de/artikel/peter-mell/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ricci&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Clarissa Ricci|Titel=Aperto &lt;br /&gt;
{{!}} 1980–1993: La mostra dei giovani artisti della Biennale di Venezia|Verlag=Postmedia|Ort=Mailand|Datum=2022|Kapitel=Kap. 2: &amp;#039;&amp;#039;La Canonizzazione di Aperto&amp;#039;&amp;#039;|Seiten=59–81|ISBN=978-88-7490-335-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;seemann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Michael Steppes, Andrea Schaller|Titel=Neue Wilde|Hrsg=Barbara Stempel|Sammelwerk=Seemann Künstlerlexikon|Verlag=Seemann|Ort=Leipzig|Datum=2012|ISBN=978-3-86502-278-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;strobl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kunstbuchanzeiger.de/de/themen/kunst/rezensionen/1244/|autor=[[Andreas Strobl (Kunsthistoriker)|Andreas Strobl]]|titel=Mangelnde Gewinnerzielungsabsicht – Uta Zaumseil &amp;amp; Peter Mell|hrsg=KunstbuchAnzeiger, Verlag Langewiesche|datum=2011-07-31|abruf=2025-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;sziegoleit&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.frankenpost.de/inhalt.kunst-und-kultur-die-resl-das-schwarz-die-kuh.6c3ba49a-b1ed-4098-96b2-3e060a3fc8c0.html|autor=Ralf Sziegoleit|titel=Die Resl, das Schwarz, die Kuh|hrsg=Frankenpost|datum=2007-07-13|abruf=2025-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;werner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://tanzplattform.danceinfo.de/pdf/2002/Portraits/2002_Golonka.pdf|autor=Katja Werner|titel=Wanda Golonka|hrsg=Zentrum Bundesrepublik Deutschland des Internationalen Theaterinstituts|abruf=2025-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;weskott&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Hanne Weskott|Titel=Peter Mell: Galerie Dany Keller|Sammelwerk=Kunstforum International|Band=75|Ort=Köln|Datum=1984|Online=https://www.kunstforum.de/artikel/peter-mell-2/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118873350|LCCN=nr/2001/14854|VIAF=45099926}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mell, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mell, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weimar]], [[Thüringen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knowledge2need</name></author>
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