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	<title>Peter Martin Lampel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T15:22:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Martin_Lampel&amp;diff=473652&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dr. Kloebner: /* Werke */ erg.</title>
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		<updated>2025-11-24T12:27:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Martin Lampel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  (* [[15. Mai]] [[1894]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joachim Friedrich Martin Lampel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Schönborn, [[Landkreis Liegnitz|Liegnitz]]; † [[22. Februar]] [[1965]] in [[Hamburg]]) war ein [[deutscher]]  [[Dramatiker]], [[Schriftsteller|Erzähler]] und [[Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab PeterMartin Lampel FriedhofOhlsdorf (2).jpg|mini|Grabstein &amp;#039;&amp;#039;Peter Martin Lampel&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lampel wuchs in einem protestantischen Pfarrhaus auf. Er macht 1914 Abitur und meldete sich als Kriegsfreiwilliger. Kurzzeitig studierte er 1915 [[Theologie]] in [[Breslau]]. Im weiteren Verlauf des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde er Fliegeroffizier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee350&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 350.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende beteiligte er sich in einem [[Freikorps]] an den Kämpfen im [[Baltikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 begann er ein Studium der [[Staatswissenschaften|Staats-]] und [[Rechtswissenschaften]] in [[Breslau]], [[Berlin]] und später in [[München]]. Gleichzeitig ließ er sich an der Münchner Akademie als [[Malerei|Kunstmaler]] ausbilden. 1922 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und der [[Sturmabteilung|SA]] bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee350&amp;quot; /&amp;gt; Er arbeitete danach als [[Lehrer]], Buchhändler, [[Jugendfürsorge|Jugendhelfer]] und [[Journalist]]. Von keinem Beruf oder Studium befriedigt, unzufrieden mit dem, was der Jugend geboten wurde, verfasste er nach einigen von Kriegserlebnissen inspirierten Büchern Berichte mit Bezügen zu Jugendlichen und ihren sozial-psychologischen Problemen, daraus machte er anschließend Schauspiele, die mit teils beachtlichem Erfolg zur Aufführung gebracht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anselm Salzer, Eduard von Tunk |Titel=Das 20. Jahrhundert |Hrsg=Claus Heinrich und Jutta Münster-Holzlar |Sammelwerk=Illustrierte Geschichte der deutschen Literatur |Band=5 |Verlag=Naumann und Göbel |Ort=Köln |ISBN=3-625-10421-0 |Seiten=351}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1930 war er Mitglied des [[P.E.N.]] und seit 1931 Mitglied des [[Kolonialpfadfinder|Bundes deutscher Kolonialpfadfinder]] (ab 1931: Deutscher Kolonial-Pfadfinderbund) bis zur Eingliederung des Bundes in die Hitlerjugend 1933&amp;lt;ref&amp;gt;Schrölkamp, Stephan (1988) &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation: Deutsche Pfadfinderbewegung in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag. ISBN 3-507-38038-2&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 wurden seine Werke (Bücher und Bilder) verboten. Trotzdem blieb Lampel SA-Mitglied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee350&amp;quot; /&amp;gt; Zum 1. Mai 1933 trat er der neu gegründeten NSDAP bei (Mitgliedsnummer 3.473.440).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-V/26581&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Problemen wegen seiner Homosexualität&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee350&amp;quot; /&amp;gt; und kurzzeitiger Verhaftung 1936 emigrierte er in die [[Schweiz]] und später nach [[Niederländisch-Indien]], aus der Partei wurde er ausgeschlossen. Von 1937 bis 1939 hatte er dort sowie in Australien einige Ausstellungen seiner Werke. 1939 ging er in die [[Vereinigte Staaten|USA]], wo er sich als Hilfsarbeiter, Lehrer und Journalist durchschlug. Als Maler konnte er Ausstellungen in [[Buffalo]] und [[New York City|New York]] beschicken. 1949 kam er nach Deutschland zurück. Er lebte in Hamburg als freier Schriftsteller. 1950 wurde er Mitglied der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste in Hamburg]]. 1961 erhielt er den [[Die Kogge|Kogge-Literaturpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod war Lampel Ehrenritter des [[Nerother Wandervogel]]. Er wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg im Planquadrat BF 66 beim Eingang &amp;#039;&amp;#039;Seehof&amp;#039;&amp;#039; beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhof-hamburg.de/besucher/prominente/ Prominenten-Gräber]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Lampel begann als Schriftsteller mit der Aufarbeitung seiner Krieg- und Nachkriegserlebnisse: &amp;#039;&amp;#039;Heereszeppeline im Angriff (1917)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bombenflieger (1918)&amp;#039;&amp;#039;. 1920 erschien sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Wie Leutnant Jürgens Stellung suchte&amp;#039;&amp;#039; (Untertitel: &amp;#039;&amp;#039;Ein Filmroman aus den Spartakustagen&amp;#039;&amp;#039;) bei [[Langenscheidt]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Erfahrungen in der Jugendfürsorge beschrieb er 1928 in der Reportageserie &amp;#039;&amp;#039;Jungen in Not&amp;#039;&amp;#039; und verarbeitete sie im gleichen Jahr im Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Revolte im Erziehungshaus (Film)|Revolte im Erziehungshaus]]&amp;#039;&amp;#039;, das am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 1928 von der linken &amp;#039;&amp;#039;Gruppe junger Schauspieler&amp;#039;&amp;#039; im Berliner [[Hebbel-Theater|Theater in der Königgrätzer Straße]] uraufgeführt worden war. Das Stück war ein Sensationserfolg und wurde 1930 von [[Georg Asagaroff]] verfilmt. Dem Stück liegen Zeugenberichte von Zöglingen zu Grunde, die ein Licht auf die Lebensumstände verhaltensauffälliger Jungen in preußischen Fürsorgeanstalten werfen, die, obwohl zunächst als bloße Erfindungen abgetan, sich aber juristisch als haltbar erwiesen, wie ein Prozess im Jahr 1930 ergab. In seinem Werk verzichtet Lampel weitgehend auf künstlerische Stilmittel und dokumentiert mehr, als dass er stilisiert. Der Literaturkritiker [[Herbert Ihering]] urteilt: „Er macht aus den Zöglingen keine Ehrenmenschen, aus den Erziehern nicht individuelle Schurken. Er zeigt ein System auf, das Erzieher und Zöglinge verdirbt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rolf Badenhausen |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz47607.html |titel=Deutsch Biographie: Lampel, Peter-Martin |werk=Deutsche Biographie |hrsg=Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (HiKo) |datum=1982 |sprache=de |abruf=2023-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970er Jahren wurde sein Stück wieder neu für die Bühne entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Drama &amp;#039;&amp;#039;Pennäler&amp;#039;&amp;#039; (UA 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 1929, [[Theater am Schiffbauerdamm]], Berlin) behandelte die Themenkreise männliche Prostitution und Berufsverbot für Lehrer aufgrund ihrer Homosexualität; der im [[Wissenschaftlich-humanitäres Komitee|Wissenschaftlich-humanitären Komitee]] aktive Lampel vertrat darin die damaligen Forderungen der Homosexuellenbewegung nach Abschaffung des [[§ 175 Strafgesetzbuch (Deutschland)|§&amp;amp;nbsp;175&amp;amp;nbsp;StGB]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf Borchers: &amp;#039;&amp;#039;Männliche Homosexualität in der Dramatik der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität Köln 2001. S. 380&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das satirische Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Giftgas über Berlin&amp;#039;&amp;#039; stellte Putschpläne der [[Reichswehr]] in verschlüsselter Form dar. Auf Betreiben der Reichswehr wurde nur eine einzige Vorstellung zugelassen, die exklusiv für Angehörige des Militärs, der Polizei, von Parlament und Presse aufgeführt wurde. Anschließend wurde das Stück verboten – seit 1793 gab es eine Verfügung in [[Preußen]], wonach eine Behörde eingreifen durfte, wenn sie Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Gefahr sah – ein &amp;#039;&amp;#039;Gummiparagraph&amp;#039;&amp;#039;, der nach Belieben herangezogen werden konnte, wenn freie, unerwünschte Kritik auf die Bühne gebracht wurde ([[Theaterzensur]]). Das Schauspiel wurde im [[Theater am Schiffbauerdamm]] am 5. März 1929 von der &amp;#039;&amp;#039;Gruppe&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Junger&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Schauspieler&amp;#039;&amp;#039; uraufgeführt. Regie: [[Bertolt Brecht]], Bühnenbild: [[Wolfgang Böttcher]]. Das Stück stützt sich auf Tatsachen. Drohende Militärdiktatur und die Schrecken des Giftgases – im Mittelpunkt steht der 1926 verabschiedete, aber noch lebende Generaloberst [[Hans von Seeckt]]. „Das Stück ist schlecht, wird aber durch das Verbot berühmt und gefragt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die zwanziger Jahre 1920–1929 |Sammelwerk=Kulturspiegel des 20. Jahrhunderts – 1900 bis heute |Verlag=Unipart Verlag |Ort=Remseck bei Stuttgart |Datum=1987 |ISBN=3-8122-3002-X |Seiten=296}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Giftgas (Film)|Giftgas]]&amp;#039;&amp;#039; verfilmte es [[Michail Iossifowitsch Dubson|Michail Dubson]] 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman &amp;#039;&amp;#039;Verratene Jungen&amp;#039;&amp;#039; (1929) handelt vom [[Küstriner Putsch]] der [[Schwarze Reichswehr|Schwarzen Reichswehr]]. Lampel war mit [[Ladislaus Vajda]] Mitautor der [[Georg Wilhelm Pabst|Georg-Wilhelm-Pabst]]-Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Westfront 1918]]&amp;#039;&amp;#039; (1930) und &amp;#039;&amp;#039;[[Kameradschaft (Film)|Kameradschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (1931). Sein Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Wir sind Kameraden&amp;#039;&amp;#039; wurde am 12.&amp;amp;nbsp;November 1930 als Nachtvorstellung und Veranstaltung der Versuchsbühne unter Leitung von [[Heinrich Fischer (Autor)|Heinrich Fischer]] in der Regie von [[Hans Rodenberg]] und unter Mitwirkung von (neben anderen) [[Karlheinz Stroux]] und [[Fritz Erpenbeck]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 veröffentlichte Lampel den Reportageband &amp;#039;&amp;#039;Packt an! Kameraden!&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag des Deutschen Kolonial-Pfadfinderbundes beim [[Günther Wolff|Günther-Wolff]]-Verlag in Plauen. Seine 1939 begonnene Autobiographie, in der er sich auch selbstkritisch mit seiner Vergangenheit im Freikorps auseinandersetzte, blieb unvollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg erschienen &amp;#039;&amp;#039;Kampf ohne Ordnung&amp;#039;&amp;#039; (1952), ein Roman über [[Billy the Kid]], sowie das  Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Drei Söhne&amp;#039;&amp;#039; (1957). Sein Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Kampf um Helgoland&amp;#039;&amp;#039; erlebte am 5. März 1952 im [[Theater an der Parkaue|Theater der Freundschaft]], Berlin unter der Regie von [[Hans Rodenberg]] seine Uraufführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] wurde Lampels &amp;#039;&amp;#039;Wie Leutnant Jürgens Stellung suchte&amp;#039;&amp;#039; auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-l.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|460|461|Lampel, Peter Martin|[[Rolf Badenhausen]]|118778560}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Baron: „Peter Martin Lampel. Anmerkungen zu einer mißglückten Heimkehr“, in: &amp;#039;&amp;#039;Forum Homosexualität und Literatur&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6 (1989), S. 73–92.&lt;br /&gt;
* Beatrice &amp;amp; Saul Bastomsky: &amp;#039;&amp;#039;Peter Martin Lampel und das Exil&amp;#039;&amp;#039;. London 1991.&lt;br /&gt;
* Rolf Italiaander (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter Martin Lampel&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1964.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kröhnke]], Jungen in schlechter Gesellschaft. Zum Bild der Jugendlichen in deutscher Literatur 1900–1933. Bouvier Verlag, Bonn 1981, ISBN 3-416-01654-8 (erste umfassende Darstellung von Peter Martin Lampels Leben und Werk).&lt;br /&gt;
* Günter Rinke: &amp;#039;&amp;#039;Sozialer Radikalismus und bündische Utopie. Der Fall Peter Martin Lampel&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt/M. 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118778560|LCCN=n88646574|VIAF=112938438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lampel, Peter Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pilot (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität in der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lampel, Peter Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lampel, Joachim Friedrich Martin (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dramatiker, Erzähler und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Schönborn, [[Landkreis Liegnitz|Liegnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Februar 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dr. Kloebner</name></author>
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