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	<title>Peter Mandorfer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ bereits in Unterkategorie „Landtagspräsident (Oberösterreich)“ enthalten</title>
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		<updated>2023-03-31T21:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; bereits in Unterkategorie „Landtagspräsident (Oberösterreich)“ enthalten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Mandorfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. April]] [[1885]] in [[Waldneukirchen]], [[Oberösterreich]]; † [[30. Juli]] [[1953]] in [[Linz]], Oberösterreich) war ein [[österreich]]ischer [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Mandorfer wuchs als Sohn eines Bauernehepaares in einfachen Verhältnissen heran, so dass er nach dem Besuch der [[Volksschule|Volks-]] und [[Bürgerschule]] im elterlichen Betrieb mitarbeiten musste. 1911 heiratete er. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kam Mandorfer als Soldat in [[Serbien]] und [[Russland]] zum Einsatz, entging jedoch der [[Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Österreich wurde er im Jahr 1919 zum Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Waldneukirchen gewählt; gleichzeitig wurde er auch als Abgeordneter der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen Partei]] (CSP), in den [[Oberösterreichischer Landtag|Oberösterreichischen Landtag]] gewählt. 1929 folgte die Wahl zum Landtagspräsidenten und im Jahr 1932 die Wahl zum Präsidenten der Oberösterreichischen Landwirtschaftskammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Mai 1936 wurde Mandorfer, der nun Mitglied in der faschistischen [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] war, im Kabinett von Bundeskanzler [[Kurt Schuschnigg]] zum Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft vereidigt, ein Amt, das er bis zum 11. März 1938 bekleidete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] wurde Mandorfer für kurze Zeit von den [[Nationalsozialisten]] verhaftet. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] wurde Mandorfer 1945, dieses Mal als Abgeordneter der neu entstandenen [[Österreichische Volkspartei|Österreichischen Volkspartei]] (ÖVP), erneut in den Oberösterreichischen Landtag gewählt. Gleichzeitig wurde er zum Ersten Landtagspräsidenten gewählt. Peter Mandorfer hatte sein Mandat bis zu seinem Tod, im Alter von 68 Jahren, inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Mandorfer war verheiratet und hatte zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{land-ooe|b|804}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|64216}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Schuschnigg II&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mandorfer, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagspräsident (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des österreichischen Verdienstordens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mandorfer, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (CSP, VF, ÖVP), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. April 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Waldneukirchen]], [[Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juli 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Linz]], [[Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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