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	<title>Peter Makolies - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T10:14:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Makolies&amp;diff=1545998&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Quelltext.</title>
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		<updated>2024-09-26T18:26:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Quelltext.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Peter Makolies (2003) by Guenter Prust.jpg|mini|Peter Makolies (2003)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Makolies&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. November]] [[1936]] in [[Königsberg (Preußen)]]) ist ein deutscher Bildhauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Peter Makolies wurde in Königsberg geboren und wuchs in [[Wölfis]] in [[Thüringen]] auf. Von 1951 bis 1953 nahm er ersten Unterricht im Aktzeichnen bei [[Karl Michel (Maler)|Carl Michel]]. 1953 begann er eine Steinmetz- und Steinbildhauerlehre in der Dresdner [[Zwingerbauhütte]], die er 1956 abschloss. 1955 hatte er parallel dazu Zeichenkurse bei [[Jürgen Böttcher]], genannt &amp;#039;&amp;#039;Strawalde&amp;#039;&amp;#039;, an der [[Volkshochschule]] in Dresden besucht. Seine Mitschüler und Freunde waren [[Winfried Dierske]], [[Peter Graf (Maler)|Peter Graf]], [[Peter Herrmann (Maler)|Peter Herrmann]] und [[A. R. Penck]]. Zusammen bildeten sie die Künstlergruppe [[Erste Phalanx Nedserd]]. Makolies, Graf und Herrmann wurden 1961 in Jürgen Böttchers später verbotenem Kurzdokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Drei von vielen]]&amp;#039;&amp;#039; porträtiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1958 entstanden eigene Arbeiten als Bildhauer, im Jahr 1964 legte er die Meisterprüfung als Steinbildhauer ab. Seit 1966 ist Makolies freiberuflich als Bildhauer tätig. Mit seiner bildhauerischen Arbeit ist Makolies auch in der Denkmalpflege tätig. Reisen nach Italien (1984) und China (1985) hatten Einfluss auf sein Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Makolies hatte im In- und im Ausland eine bedeutende Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u. a. von 1977 bis 1988 an der VIII. bis X. [[Kunstausstellung der DDR]] in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Sohn, dem Künstler [[Hirschvogel (Künstler)|Robert Makolies]], nebst Partnerinnen gehört er der &amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus Gönnsdorf GbR&amp;#039;&amp;#039; an, die im Jahr 2005 das Herrenhaus des ehemals [[Rittergut Gönnsdorf|königlichen Ritterguts]] im Dresdner Stadtteil [[Gönnsdorf]] erwarb und als Wohnhaus mit Atelier im Nebengebäude sanierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Herrenhaus wird neu |Sammelwerk=[[Sächsische Zeitung]] |Datum=2007-05-12 |Online=[https://www.saechsische.de/plus/herrenhaus-wird-neu-1656772.html kostenpflichtig online] auf saechsische.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Unbekanntes Kleinod: Herrenhaus Gönnsdorf |Sammelwerk=Nonstop – Das Stadt- und Kulturmagazin der Drewag |Nummer=5/13 |Ort=Dresden |Datum=2013 |Seiten=34 f |Online=[https://www.yumpu.com/de/document/read/22624799/saisonstart-thermografie-drewag Digitalisat] auf yumpu.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Makolies’ in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Graf (Maler)|Peter Graf]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Peter Makolies&amp;#039;&amp;#039; (1962, Kohlezeichnung, 17,4 × 15,6 cm; [[Kupferstichkabinett Dresden]], Inv.- Nr. C 1965-44)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/895267 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2024-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und öffentliche Sammlungen mit Werken Makolies’ (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* Chemnitz: [[Kunstsammlungen am Theaterplatz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://collections.kunstsammlungen-chemnitz.de/detail/collection/bc4b5a7f-9ee3-4254-a404-8491d0f7c519 |titel=Digitale Sammlung der Kunstsammlungen Chemnitz |abruf=2024-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Skulpturensammlung (Dresden)|Skulpturensammlung]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Result/Index?page=1&amp;amp;pId=11079335&amp;amp;smode=And |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2024-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Kunstgewerbemuseum Dresden|Kunstgewerbemuseum]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Sächsischer Kunstfonds]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frankfurt/Oder: [[Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst]]&lt;br /&gt;
* Halle (Saale): [[Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)|Kunstmuseum Moritzburg]]&lt;br /&gt;
* Magdeburg: [[Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg|Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildhauerei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dresden ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Makolies relief dresden.JPG|Relief in der Dresdner Neustadt&lt;br /&gt;
 Peter Makolies - Die Große Liegende.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Die große Liegende&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Makolies granate.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Granate&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Brühlich Terrace Dresden 23.jpg|Böttgerstele&lt;br /&gt;
 Makolies-Gespaltener-Kopf-2.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Gespaltene Kopf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Denkmalpflege bearbeitete Makolies unter anderem 1993/1994 die Hoffassade des Dresdner Kulturrathauses in der [[Königstraße (Dresden)|Königstraße]]. Zu seinen Werken gehören hier die vier 2,25 Meter hohen Sandsteinfiguren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Eingang des Fußgängertunnels in der [[Innere Neustadt|Inneren Neustadt]] ist ein von Makolies geschaffenes Relief zur Dresdner Geschichte angebracht. Es wurde 1978/1979 angefertigt und zeigt den [[Neustädter Markt (Dresden)|Neustädter Markt]] und die [[Hauptstraße (Dresden)|Hauptstraße]] vor 1945. Daneben sind thematisch zugehörige Reliefs von [[Egmar Ponndorf]], [[Dietrich Nitzsche]] und [[Vinzenz Wanitschke]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 30. Jahrestages der Zerstörung Dresdens am 13. Februar 1945 gestaltete er die Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Der Gespaltene Kopf&amp;#039;&amp;#039; (Sandstein, 1975). Sie soll an den zerstörten Kopf einer Heiligenfigur an der Katholischen Hofkirche in Dresden, den hl. [[Felix von Cantalice]], erinnern. Sie befindet sich jetzt im Garten der [[St. Hubertus (Dresden)|Kirche St. Hubertus]] in Dresden-Weißer Hirsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Außenfassade des Funktionsbaus der [[Semperoper]], der als Probebühne, Funktionsgebäude und Sitz der Verwaltung genutzt wird, schuf Makolies vier Sandsteinmasken. Diese entstanden von 1982 bis 1984 und haben eine Größe von 2,7 mal 5,2 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostseite der Sachsenallee am [[Sachsenplatz (Dresden)|Sachsenplatz]] befindet sich auf der Grünfläche eine von ihm geschaffene überlebensgroße Sandsteinplastik – &amp;#039;&amp;#039;Die große Liegende&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Ferdinandsplatz und [[Prager Straße (Dresden)|Prager Straße]] steht Makolies’ Bronzeplastik, eine &amp;#039;&amp;#039;Granate&amp;#039;&amp;#039;, die 1998 in [[Rabenau (Sachsen)|Rabenau]] von den Gebrüdern Ihle gegossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl bekannteste Werk Makolies’ in Dresden ist die 1982 geschaffene „Böttgerstele“ auf der [[Brühlsche Terrasse|Brühlschen Terrasse]]. Dabei handelt es sich um eine 190 Zentimeter hohe Sandsteinstele mit einem aus [[Meißner Porzellan]] gefertigten Medaillon, das [[Johann Friedrich Böttger]] zeigt, einen der europäischen Erfinder des [[Porzellan]]s. Die Stele erinnert an Böttger, der in der darunter liegenden [[Dresdner Befestigungsanlagen|Festung]] gefangen gehalten wurde, um Gold herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Loschwitzer Kirche]] schuf Makolies im Zuge des Wiederaufbaus von 1994 bis 1995 den Taufstein und das Lesepult. Von Makolies stammt zudem der Grabstein für den Künstler [[Hermann Glöckner]] auf dem [[Loschwitzer Friedhof]]. Das weiße, schlanke Grabmal zeigt ausschließlich ein großes, eingraviertes „G“ als Signum des Künstlers und beinhaltet keine weiteren Hinweise auf den Verstorbenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Frankfurt (Oder) ====&lt;br /&gt;
In [[Frankfurt (Oder)]] wurde im ehemaligen „Lienaupark“ die Sandsteinskulptur &amp;#039;&amp;#039;Die Große Sitzende&amp;#039;&amp;#039; am 18. März 1977 aufgestellt. Dargestellt ist eine sitzende nackte Frau. Ihre Beine sind angewinkelt und sie stützt ihren linken Arm auf das linke Bein ab. Die rechte Hand findet auf dem Sockel der Figur Halt.&amp;lt;ref&amp;gt;Margrit Höfer: &amp;#039;&amp;#039;Kussmund war nicht gewollt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Märkische Oderzeitung/Frankfurter Stadtbote&amp;#039;&amp;#039;, 28./29. Oktober 2006, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Im Lohmgrund]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jürgen Böttcher]] zeigt die Entstehungsgeschichte dieser Figur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rostock ====&lt;br /&gt;
In Rostock steht seit dem Jahr 2000 die Plastik &amp;#039;&amp;#039;Bücherturm&amp;#039;&amp;#039;. Die Steinskulptur aus bulgarischem [[Kalksandstein]] hat die Maße 168 × 70 × 46 Zentimeter. Ursprünglich hieß die 1985 geschaffene Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Lesen und Studieren&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Leipzig ====&lt;br /&gt;
* Weiße [[Terrakotta|Terrakotten]] zieren den Lichthof A in der Passage [[Specks Hof]] in [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
* 1988 [[Denkmal für jüdische Bürger in Leipzig]], [[Parthenstraße (Leipzig)|Parthenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gera ====&lt;br /&gt;
In [[Gera]] steht ein doppelköpfiger überlebensgroßer Mädchenkopf. Die 1983 geschaffene Skulptur zeigt ein antikes und ein zeitgenössisches Mädchengesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2016 nimmt auch Makolies’ Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kultur&amp;#039;&amp;#039; nach sechzehnjähriger Unterbrechung ihren Platz vor dem Geraer [[Kultur- und Kongresszentrum Gera|Kultur- und Kongresszentrum]] wieder ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Hauswald: [https://www.otz.de/kultur/article221590811/Skulptur-hat-wieder-festen-Platz-vor-dem-Kultur-und-Kongresszentrum-in-Gera.html &amp;#039;&amp;#039;Skulptur hat wieder festen Platz vor dem Kultur- und Kongresszentrum in Gera.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ostthüringer Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2006-10 Frankfurt (Oder) 30.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Große Sitzende&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt&lt;br /&gt;
 Bücherskulptur am Universitätsplatz in Rostock.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Bücherturm&amp;#039;&amp;#039; in Rostock&lt;br /&gt;
 Specks Hof Lichthof A.jpg|Terrakotten in Leipzig&lt;br /&gt;
 Gera Doppelrelief.jpg|Doppelrelief in Gera&lt;br /&gt;
 Peter Makolies - Aufbrechende florale Form 1 (Gera).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kultur&amp;#039;&amp;#039; in Gera&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malerei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Junge Frau&amp;#039;&amp;#039; (1958, Öl, 25 × 20 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;Katalog der Ausstellung der [[Akademie der Künste der DDR|Deutschen Akademie der Künste]] &amp;#039;&amp;#039;Junge Künstler-Malerei,&amp;#039;&amp;#039; 1961&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsbesprechung mit Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039; (1961, Öl, 40 × 55 cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter H. Feist]]: &amp;#039;&amp;#039;Plastik in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden, 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst im öffentlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Kulturamt Dresden, Dresden 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Makolies.&amp;#039;&amp;#039; In: Ortsverein Loschwitz-Wachwitz e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Künstler am Dresdner Elbhang.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Elbhang-Kurier, Dresden 1999, S. 108.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Dietmar Eisold]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Makolies, Peter&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Lexikon Künstler der DDR&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Neues Leben&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-355-01761-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=567}}&lt;br /&gt;
* Peter Makolies: &amp;#039;&amp;#039;Feldsteine 2001–2011.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 2011, ISBN 978-3-86984-278-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22makolies%2C%20peter%22%20&amp;amp;index=obj-all  [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118576623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118576623|LCCN=no2014074005|VIAF=54940478}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Makolies, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gönnsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Makolies, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. November 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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