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	<title>Peter M. Huber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T18:22:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_M._Huber&amp;diff=961183&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Zitierungen</title>
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		<updated>2026-02-24T18:52:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zitierungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt den Juristen, ehemaligen hessischen Minister und Richter des [[Bundesverfassungsgericht]]s. Dieser ist nicht zu verwechseln mit [[Peter Huber (Jurist)|Peter Huber]] (* 1966), ebenfalls Rechtswissenschaftler und seit 2000 Professor an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Michael Huber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1959]] in [[München]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Rechtswissenschaft]]ler und ehemaliger [[Politiker]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]/[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.faz.net/aktuell/politik/portraets-personalien/verfassungsrichter-peter-huber-der-umtriebige-12218286.html| titel= Der Umtriebige |hrsg= [[FAZ]]| datum=2013-06-12| zugriff=2013-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2010 bis 2023 war er Richter des [[Bundesverfassungsgericht]]es. Zuvor war er ab November 2009 [[Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales|Innenminister des Freistaates Thüringen]] ([[Kabinett Lieberknecht]]). Seit 2002 ist Huber zudem [[ordentlicher Professor]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Benediktinergymnasium Ettal]] leistete er seinen [[Wehrdienst]] als [[Reserveoffizieranwärter]] beim Gebirgsjägerbataillon 231 in Bad Reichenhall ab. Danach studierte er als Stipendiat der [[Stiftung Maximilianeum]] Rechtswissenschaften an den Universitäten [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und Genf. Im Dezember 1987 legte er in München sein zweites [[Staatsexamen]] ab. Im gleichen Jahr wurde er an der Universität München mit einer Arbeit über „[[Grundrechtsschutz durch Organisation und Verfahren]] als Kompetenzproblem in der Gewaltenteilung und im Bundesstaat“ (Betreuer: [[Peter Badura]]) zum Dr. jur. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Dort erfolgte auch im Februar 1991 seine [[Habilitation]] mit einer Schrift über „Konkurrenzschutz im Verwaltungsrecht“; Huber bekam die Lehrbefähigung für Staats- und Verwaltungsrecht verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach Tätigkeiten an den Universitäten [[Universität Augsburg|Augsburg]], [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] und [[Universität Bayreuth|Bayreuth]] ist Huber seit 2002 Inhaber des Lehrstuhls für [[Öffentliches Recht]] und [[Staatsphilosophie]] an der Universität München. Vor der [[Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer]] berichtete Huber auf der Tagung 2000 in [[Leipzig]] über das Thema &amp;#039;&amp;#039;Europäisches und nationales Verfassungsrecht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.staatsrechtslehrer.jura.uni-wuerzburg.de/themen.html | wayback=20080501111615 | text=Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer / Themen und Berichterstatter}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2001 ist er Mitglied der [[Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huber ist Mitherausgeber der Fachzeitschrift [[Archiv des öffentlichen Rechts]] und war vor seiner Vereidigung zum Thüringer Innenminister Mitglied des [[Staatsgerichtshof der Freien Hansestadt Bremen|Staatsgerichtshofes der Freien Hansestadt Bremen]], Vorsitzender des deutschen Juristen-Fakultätentages sowie Vorsitzender der [[Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Antrittsvorlesung in München stellte Huber unter den Titel „Deutschland in der Föderalismusfalle?“ und analysierte Zustand und Reformbedarf am föderalistischen System Deutschlands. Dieses Thema vertiefte Huber weiter, als er für den 65. [[Deutscher Juristentag|Deutschen Juristentag]] in Bonn 2004 das Gutachten der öffentlich-rechtlichen Abteilung erstattete. Das Gutachten erschien unter dem Titel „Klarere Verantwortungsteilung von Bund, Ländern und Kommunen?“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einer von mehreren Sachverständigen wurde Peter M. Huber 2003 in die [[Bundesstaatskommission|Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung]] berufen. Dieses Gremium bereitete die große Grundgesetzänderung vor, die als Föderalismusreform I bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom November 2009 bis zum 16. November 2010&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article217664249/Thueringen-ab-heute-ohne-Innenminister.html| titel= Thüringen ab heute ohne Innenminister|hrsg= [[Thüringer Allgemeine]]| datum=2010-11-16| zugriff=2013-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war Huber Innenminister des Landes [[Thüringen]] im [[Kabinett Lieberknecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 2010 wurde Huber durch den Wahlausschuss des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestags]] zum Richter des [[Bundesverfassungsgericht]]s gewählt. Er gehörte dort dem Zweiten Senat als Nachfolger von [[Siegfried Broß]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bundestag.de/presse/hib/2010_11/2010_372/01.html | wayback=20130326104139 | text=Deutscher Bundestag: &amp;#039;&amp;#039;Drei neue Verfassungsrichter gewählt&amp;#039;&amp;#039;.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Huber erhielt am 16. November 2010 seine Ernennungsurkunde von [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Christian Wulff]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/bundesverfassungsgericht-auch-karlsruhe-gehoert-zu-deutschland-11066478.html FAZ: Antrittsbesuch des Bundespräsidenten beim BVerfG]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verfassungsrichter agierte Huber im Zweiten Senat bisher unter anderem als [[Berichterstatter]] im Verfahren zur verfassungsrechtlichen Überprüfung des Euro-Rettungsfonds [[Europäischer Stabilitätsmechanismus|ESM]]&amp;lt;ref&amp;gt;zeit.de vom 8. Mai 2013: [http://www.zeit.de/2013/20/karlsruhe-ezb-staatsanleihen Quäl den Mario. - In Karlsruhe muss die Europäische Zentralbank erklären, warum sie Staatsanleihen der Krisenländer aufkaufen will]&amp;lt;/ref&amp;gt; und erneut von 2015 bis 2020 beim [[Wertpapierkaufprogramme des Eurosystems#Staatsanleihenkäufe seit 2015|public sector purchase programme]] (PSPP). Nach heftiger Kritik der Öffentlichkeit in Deutschland und der Europäischen Union an der Entscheidung zu den PSPP vom Mai 2020 erklärte Huber in einem seltenen Interview in der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] die Entscheidung und trat den Kritikern mit den Worten entgegen: „Das Urteil war zwingend“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard Müller (Redakteur)|Reinhard Müller]] im Interview mit Peter Huber: &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil war zwingend&amp;#039;&amp;#039;. In: FAZ, 13. Mai 2020, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2020 legte er im Interview mit der [[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]] zudem seine Sicht des Zusammenspiels von Institutionen in der [[Europäische Union|EU]] dar und konkretisierte seine Aussagen zum [[Public sector purchase programme|PSPP]]-Urteil vom Mai 2020.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Rasch |url=https://www.nzz.ch/wirtschaft/verfassungsrichter-peter-huber-zur-geldpolitik-der-ezb-ld.1590643 |titel=Verfassungsrichter Peter Huber zur Geldpolitik der EZB: «Ermächtigungen ohne Grenzen wären Absolutismus» |werk=www.nzz.ch |hrsg= |datum=2020-12-08 |abruf=2021-01-08 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2023 schied er aus dem Bundesverfassungsgericht aus. Sein Nachfolger wurde [[Thomas Offenloch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2023/bvg23-003.html |titel=Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Peter M. Huber scheidet aus dem Amt |abruf=2023-01-12 |werk=Bundesverfassungsgericht |datum=2023-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 wurde Huber in die [[Academia Europaea]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huber war von 2012 bis 2024 Mitglied des Vorstands der [[Carl Friedrich von Siemens Stiftung]] und ist seit 2023 Kuratoriumsmitglied der [[Fazit-Stiftung]], die als Mehrheitseigentümerin die [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] kontrolliert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fazit-stiftung.de/kuratorium.html |titel=FAZIT - Das Kuratorium |abruf=2025-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Bei konservativen CDU-Funktionären des [[Xantener Kreis]]es stieß 2014 sein Wirken als Verfassungsrichter auf Kritik. Dem Bundesverfassungsgericht wurde vorgeworfen, es betreibe die &amp;#039;&amp;#039;Liberalisierung der Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, was insbesondere dem CDU-Mitglied Huber negativ ausgelegt wurde. Die Kritiker um [[Volker Kauder]], [[Wolfgang Bosbach]] und [[Johannes Singhammer]] waren gegen [[Splittingtarif]] und [[Sukzessivadoption]] für [[Lebenspartnerschaftsgesetz|eingetragene Lebenspartner]], aber auch die Aufhebung der [[Sperrklausel|3-%-Hürde]] bei Europawahlen wurde kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-will-rechte-des-bundesverfassungsgerichts-beschraenken-a-962804.html &amp;#039;&amp;#039;Ärger über liberale Urteile: CDU will Rechte der Verfassungsrichter beschränken&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online&amp;#039;&amp;#039; vom 6. April 2014. Abgerufen am 7. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubers Position als Berichterstatter im Rahmen des [[Europäische Zentralbank|EZB]]-Urteils 2020 stieß auf viel Zustimmung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Benedikt Riedl |Titel=Ultra Vires Control and European Democracy |Sammelwerk=Verfassungsblog |Datum=2021-06-18 |ISSN=2366-7044 |DOI=10.17176/20210618-193307-0 |Online=https://verfassungsblog.de/ultra-vires-control-and-european-democracy/ |Abruf=2025-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Ferdinand Gärditz |Titel=Herrschaftslegitimation und implizite Identitätskontrolle |Sammelwerk=Verfassungsblog |Datum=2020-05-21 |ISSN=2366-7044 |DOI=10.17176/20200522-013325-0 |Online=https://verfassungsblog.de/herrschaftslegitimation-und-implizite-identitaetskontrolle/ |Abruf=2025-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Monika Polzin |Titel=Pandora oder Montesquieu? |Sammelwerk=Die ultra-vires Kontrolle von Völker- und Unionsrecht durch nationale Verfassungsgerichte |Band=146 |Nummer=1 |Datum=2021-09-06 |ISSN=1868-6796 |DOI=10.1628/aoer-2021-0002 |Seiten=1–49 |Online=https://www.mohrsiebeck.com/artikel/pandora-oder-montesquieu-101628aoer-2021-0002/ |Abruf=2025-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Kritik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Rasch |Titel=Verfassungsrichter Peter Huber zur Geldpolitik der EZB |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2020-12-08 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/wirtschaft/verfassungsrichter-peter-huber-zur-geldpolitik-der-ezb-ld.1590643 |Abruf=2025-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jannika Jahn |Titel=Verfassungsrichter in der Defensive |Sammelwerk=Verfassungsblog |Datum=2020-05-21 |ISSN=2366-7044 |DOI=10.17176/20200521-133146-0 |Online=https://verfassungsblog.de/verfassungsrichter-in-der-defensive/ |Abruf=2025-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Habilitationen ==&lt;br /&gt;
Bei Huber habilitierten sich erfolgreich:&lt;br /&gt;
* 2014: [[Sebastian Unger (Jurist)|Sebastian Unger]] (Professor an der [[Ruhr-Universität Bochum]])&lt;br /&gt;
* 2010: [[Ferdinand Wollenschläger]] (Professor an der [[Universität Augsburg]])&lt;br /&gt;
* 2000/2001: [[Stefan Storr]] (Professor an der [[Universität Graz]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Huber engagiert sich für mehr (direkte) Demokratie und war bis zum 12. Mai 2012 Mitglied des Kuratoriums des gleichnamigen Vereins [[Mehr Demokratie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter M. Huber: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mehr-demokratie.de/festschtrift-peter-mueller.html 20 Jahre Mehr Demokratie – ein Aufbruch, der fortgesetzt werden muss]&amp;#039;&amp;#039; in {{Webarchiv | url=http://www.mehr-demokratie.de/20-jahre-mehr-demokratie.html | wayback=20120422140206 | text=&amp;#039;&amp;#039;Festschrift „20 Jahre Mehr Demokratie“&amp;#039;&amp;#039;.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.mehr-demokratie.de/539.html Staatsrechtslehrer für Referendum]&amp;#039;&amp;#039;, 26. April 2004, [[Neue Juristische Wochenschrift]] (NJW) 11/2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.mehr-demokratie.de/kuratorium.html |wayback=20080617120011 |text=Mehr Demokratie e.&amp;amp;nbsp;V.: Kuratorium}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/deutschland/article107911899/Der-heikle-Balanceakt-des-Verfassungsrichters-Huber.html &amp;#039;&amp;#039;Der heikle Balanceakt des Verfassungsrichters Huber,&amp;#039;&amp;#039; 5. Juli 2012.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2023: Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= |url=https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2023/bvg23-003.html |titel=Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Peter M. Huber scheidet aus dem Amt |werk=bundesverfassungsgericht.de |datum=2023-01-11 |abruf=2023-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundrechtsschutz durch Organisation und Verfahren als Kompetenzproblem in der Gewaltenteilung und im Bundesstaat.&amp;#039;&amp;#039; VVF, München 1988, ISBN 3-88259-532-9 (Dissertation, Universität München, 1987).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konkurrenzschutz im Verwaltungsrecht. Schutzanspruch und Rechtsschutz bei Lenkungs- und Verteilungsentscheidungen der öffentlichen Verwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Tübingen 1991, ISBN 3-16-145804-4 (Habilitationsschrift, Universität München, 1990/91).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121718689}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jura.uni-muenchen.de/personen/h/huber_peter/index.html Seite von Peter M. Huber an der LMU München]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Innenminister von Thüringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121718689|LCCN=n96043611|VIAF=76418434}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huber, Peter M}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsphilosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Bayreuth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Bundesverfassungsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Staatsgerichtshof der Freien Hansestadt Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maximilianeer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huber, Peter M.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Huber, Peter Michael&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtswissenschaftler und Politiker (CSU/CDU), Richter des Bundesverfassungsgerichts&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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