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	<title>Peter Lotar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:27:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Petr Lotar 1939.jpg|mini|Peter Lotar]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Lotar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Lothar Chitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?ID=617863 Lothar Chitz, Theatername Peter Lotar]&amp;lt;/ref&amp;gt; (geboren [[12. Februar]] [[1910]] in [[Prag]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben [[12. Juli]] [[1986]] in [[Ennetbaden]], [[Aargau]], [[Schweiz]]) war Schweizer [[Schriftsteller]], Übersetzer, [[Schauspieler]] und [[Regisseur]] sowie Entdecker und Förderer von [[Fritz Hochwälder]], [[Friedrich Dürrenmatt]] und [[Max Frisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lothar Chitz war ein Sohn des Drogisten Emil Chitz und der Ottilie Pasch. Er hatte zwei Geschwister, die beide Opfer des [[Holocaust]] wurden. Chitz wuchs zweisprachig in Prag auf und besuchte das Realgymnasium und die Handelsschule. Nach Absolvierung der Maturitätsprüfung 1928 studierte er Kulturgeschichte und außerdem 1928–30 Schauspiel an [[Max Reinhardt]]s „Schauspielschule des Deutschen Theaters“ in [[Berlin]] (heute: [[Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch]]). Engagements in Berlin (bei Max Reinhardt, [[Erwin Piscator]]) und [[Breslau]] folgten, ehe er 1933 nach Prag zurückkehrte und nun unter dem Namen Peter Lotar auftrat. Bis 1939 arbeitete er dort als Schauspieler und Regisseur, spielte am [[Národní divadlo|Prager Nationaltheater]] und an den Tschechischen Städtischen Bühnen. Zugleich engagierte er sich in [[Antifaschismus|antifaschistischen Aktivitäten]]. Nach der deutschen Besetzung 1939 gelang ihm die Flucht in die Schweiz. Von 1939 bis 1946 war er als Schauspieler und Regisseur u.&amp;amp;nbsp;a. am [[Theater Biel Solothurn]] tätig, das damals noch Städtebundtheater Biel Solothurn hiess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1949 wirkte er als Cheflektor und Dramaturg beim Reiss-Bühnenverlag Basel, wo er die frühen Stücke von [[Fritz Hochwälder]], [[Friedrich Dürrenmatt]] und [[Max Frisch]] entdeckte und betreute. 1947 wurde sein Künstlernamen Peter Lotar behördlich anerkannt, 1949 erwarb er das [[Schweizer Bürgerrecht]] in [[Solothurn]]. Ab 1950 war er ausschließlich freier Schriftsteller. Er schrieb zahlreiche Hörspiele, Theaterstücke und Romane sowie einige kulturgeschichtliche und philosophische Werke. Er erhielt mehrere literarische Auszeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Romane &amp;#039;&amp;#039;Eine Krähe war mit mir&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das Land, das ich dir zeige&amp;#039;&amp;#039; sind stark autobiographisch. &amp;#039;&amp;#039;Eine Krähe war mit mir&amp;#039;&amp;#039; beleuchtet den Untergang der deutsch-tschechisch-jüdischen Kulturwelt durch den [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|Einzug der Nationalsozialisten]] in Prag. In &amp;#039;&amp;#039;Das Land, das ich dir zeige&amp;#039;&amp;#039; beschreibt der Autor detailreich und mit spitzer Feder seine Arbeit als Schauspieler und Regisseur, die Städte [[Biel]] und [[Solothurn]], in denen er lebte, sowie die vom Theater-Ensemble bespielten Theater im umliegenden Schweizer Mittelland. Zum intimen Einblick in das älteste Stadttheater der Schweiz (das [[Theater Orchester Biel Solothurn|Stadttheater Solothurn]]) kommt die politisch-soziale Auseinandersetzung mit der damaligen Zeit: Die Kriegsjahre sind für den Exilanten geprägt von der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Ideologie]], die auch in der Schweiz Freunde hat. Immer wieder droht ihm die Ausweisung und somit der sichere Tod. „Das Land, das ich dir zeige“ beschreibt auf eindrückliche und berührende Weise ein brisantes Stück Schweizergeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem verfasste er die deutsche Bühnenfassung für drei Stücke von [[James Matthew Barrie]], dem Schöpfer des legendären [[Peter Pan]]: &amp;#039;&amp;#039;Johannisnacht&amp;#039;&amp;#039; (Dear Brutus)&amp;lt;ref&amp;gt; https://www.theatertexte.de/nav/2/2/3/werk?verlag_id=felix_bloch_erben&amp;amp;wid=538&amp;amp;ebex3=3, abgerufen am 18. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Mary Rose&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; https://www.felix-bloch-erben.de/index.php5/pid/1203/stueck/Mary%2BRose/Action/showPlay/fbe/101/, abgerufen am 18. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Zurück zur Natur&amp;#039;&amp;#039; (The Admirable Crichton).&amp;lt;ref&amp;gt; https://www.literapedia-bern.ch/Lotar,_Peter, abgerufen am&lt;br /&gt;
18. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Lotar Peter und Eva.jpg|mini|Grab von Peter und Eva Lotar in Ennetbaden]]&lt;br /&gt;
Peter Lotar starb am 12. Juli 1986 in Ennetbaden (Kanton Aargau, Schweiz) an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Dort hatte er mit seiner Frau Eva (1917–2002) und seinen beiden Kindern seit 1967 im eigenen Haus gelebt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ennetbaden.ch/fileadmin/00_website/Ennetbadener_Post/2011/EP_2011.02_def_Web.pdf, abgerufen am 18. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Nachlass]] befindet sich im [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchiv]] in [[Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Theaterstücke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit siegt&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung London 1943, dann Städtebundtheater Biel Solothurn 1945&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Menschen&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung an den Berliner Festwochen 1954&amp;lt;ref&amp;gt;[http://oe1.orf.at/hoerspiel/suche/2253.html?produktion=&amp;amp;page=3&amp;amp;autor_firstname=&amp;amp;rows=14&amp;amp;vor_day=&amp;amp;titel=&amp;amp;hits=13598&amp;amp;mitwirkende=&amp;amp;volltextsuche=&amp;amp;vor_month=&amp;amp;nach_year=&amp;amp;bearbeitung=&amp;amp;nach_month=&amp;amp;nach_day=&amp;amp;item_cnt=1361&amp;amp;regie=&amp;amp;vor_year=&amp;amp;foo=3&amp;amp;autor_name= Hörspielfassung] des [[Österreichischer Rundfunk|ORF]] von 1959; Regie: [[Alfred Hartner]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Präsidenten&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung Göttingen und Karlsruhe 1966&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1966/52/auf-kennedy-gezielt &amp;#039;&amp;#039;Auf Kennedy gezielt?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 52/1966. [http://opac.ulb.tu-darmstadt.de/books/ulb/Lotar+Praesidenten+Gleichnis/epn/56789930 Manuskript in der Universitätsbibliothek] der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Universität Darmstadt]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zudem mehr als 30 Hör- und Fernsehspiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturgeschichtliche Publikationen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Tschechischen Theaters&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 1946, Zürich 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Sinn des Lebens. Gespräche mit Albert Schweitzer&amp;#039;&amp;#039;. München 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Schiller. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Bern 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Caesar, Lincoln, Kennedy. Analyse des politischen Mordes&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geist Macht Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prager Frühling und Herbst im Zeugnis der Dichter. Tschechische Dichtung aus [[Literární noviny|„Literární Listy“]] 1968&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Peter Lotar. Kandelaber, Bern 1970 ({{DNB|574909230}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Krähe war mit mir&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1978, ISBN 3-421-01835-9, tschechisch unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;… domov můj&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Meine Heimat&amp;#039;&amp;#039;) im Exilverlag Index, Köln 1981 ({{DNB|830040218}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Land, das ich dir zeige&amp;#039;&amp;#039;. Pendo, Zürich 1985, ISBN 3-85842-105-7, tschechisch unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Země, kterou ukáži tobě&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Zdenka Neumannová, illustriert von [[Lucie Radová]], Index, Köln 1989; Kanzelsberg, Praha 1991, ISBN 80-900095-9-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiele ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Schillers Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039; (Teil 1–6) (1955) für den [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dieterleitner.de/r_55_schiller.htm dieterleitner.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Regie: [[Wilhelm Semmelroth]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Pegasus im Joch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Freude schöner Götterfunke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Menschheit Würde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zum Werke das wir ernst bereiten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Dich schuf das Herz, du wirst unsterblich leben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhart-Hauptmann-Preis]], Berlin, 1954&lt;br /&gt;
* [[Welti-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Präsidenten&amp;#039;&amp;#039;, 1967&lt;br /&gt;
* Dramenpreis der [[Schweizerische Schillerstiftung|Schweizerischen Schillerstiftung]], 1967&lt;br /&gt;
* Erzählerpreis des Kulturrats Bonn und des Landes Nordrhein-Westfalen, 1974&lt;br /&gt;
* Kulturpreis des Kantons Solothurn&lt;br /&gt;
* Ehrengabe des Kantons Zürich&lt;br /&gt;
* Jubiläumspreis der Schweiz. Bankgesellschaft, 1978&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://212.101.26.250/pub/bsg/pdf/Bibliographie-Geschichtsliteratur_1979.pdf |text=PDF |archivebot=2019-05-07 00:27:46 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrengabe der Kulturstiftung Baden, 1984&lt;br /&gt;
* [[Eichendorff-Literaturpreis]], Wangen i.&amp;amp;nbsp;A., 1986&lt;br /&gt;
* Werkpreis des Kantons Solothurn, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Lotar und Albert Schweitzer. Dokumente aus einem Nachlass&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Badener Neujahrsblätter&amp;#039;&amp;#039; 1989, S.&amp;amp;nbsp;61–74.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Peter Lotar|2|1132|1133|Autor=Reto Caluori}}&lt;br /&gt;
* Urs Heftrich, Michael Špirit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Höhlen tief im Wörterbuch. Tschechische Lyrik der letzten Jahrzehnte.&amp;#039;&amp;#039; Nachwort von Urs Heftrich. Tschechische Bibliothek. DVA, München 2006.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=10072 literaturkritik.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Michaela Kuklová: &amp;#039;&amp;#039;Peter Lotar (1910–1986) Kulturelle Praxis und autobiographisches Schreiben,&amp;#039;&amp;#039; Köln: Böhlau 2019 (Intellektuelles Prag im 19. und 20. Jahrhundert; 14), ISBN 978-3-412-51547-8.&lt;br /&gt;
* Peter Lotar: &amp;#039;&amp;#039;Ein Fenster für den Frühlingstag: Literaturnobelpreis; am 12. Dezember wird [[Jaroslav Seifert]]…&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bayernkurier]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Dezember 1984, S. 16.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bib-bvb.de/fachbereich/html-kurs/nobel-oblige/deutsch.htm | wayback=20071008085657 | text=bib-bvb.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lotar, Peter&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Leopold Grünwald]]: &amp;#039;&amp;#039;In der Fremde für die Heimat: sudetendeutsches Exil in Ost und West&amp;#039;&amp;#039;. München : Fides, 1982, S. 157&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lotar, Peter&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 749&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=165097 Nachlass Peter Lotar] in der Datenbank HelveticArchives bzw. als [https://ead.nb.admin.ch/html/lotar.html Online-Inventar] (EAD) des [https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/ueber-uns/sla.html Schweizerischen Literaturarchivs]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117221929}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1272403}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linsmayer.ch/autoren/L/LotarPeter.html linsmayer.ch]&lt;br /&gt;
* {{HLS|28237|Lotar, Peter|Autor=Huldrych Gastpar}}&lt;br /&gt;
* [http://www.csfd.cz/tvurce/28996-petr-lotar/ Petr Lotar] in Česko-Slovenská filmová databáze 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117221929|LCCN=n/86/836779|VIAF=234680595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lotar, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Tschechischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowakischer Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lotar, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Chitz, Lothar (wirklicher Name); Petr Lotar (tschechisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schriftsteller, Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]], Österreich-Ungarn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juli 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ennetbaden]], Aargau, Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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