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	<title>Peter Lilienthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Lilienthal&amp;diff=439135&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2026-04-27T15:47:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Lilienthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. November]] [[1927]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bei seiner Rückkehr nach Deutschland gab er 1929 als Geburtsjahr an. [https://www.tagesspiegel.de/kultur/peter-lilienthal-gestorben-der-autorenfilmer-wurde-95-jahre-alt-9740618.html siehe hier]&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin]]; † [[28. April]] [[2023]] in [[München]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kurier.at/kultur/filmregisseur-petefilmregisseur-peter-lilienthal-mit-93-jahren-in-muenchen-gestorbenr-lilienthal-mit/402430526 Filmregisseur Peter Lilienthal mit 93 Jahren in München gestorben]. kurier.at. Abgerufen am 28. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Regisseur]] und [[Drehbuchautor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Peter Lilienthal war der Sohn von Erna Lilienthal, geborener Israel, und des Bühnenbildners Hans Lilienthal sowie ein Nachkomme des Flugpioniers [[Otto Lilienthal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hanns-Georg Rodek: [https://www.welt.de/welt_print/kultur/article5343042/Der-Regisseur-Peter-Lilienthal-wird-80.html &amp;#039;&amp;#039;Der Regisseur Peter Lilienthal wird 80.&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Welt]], 27.&amp;amp;nbsp;November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 floh seine jüdische Mutter mit ihm vor den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] nach [[Uruguay]], wo sie ein kleines Hotel eröffnete.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wdr5.de/sendungen/erlebtegeschichten/peterlilienthal102.html &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Geschichten mit Peter Lilienthal.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR5]], 30.&amp;amp;nbsp;November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lilienthal besuchte ein Gymnasium in [[Montevideo]] und studierte nach dem Abitur an der [[Universidad de la República|Universität Montevideo]] [[Kunstgeschichte]], [[Musik]] und [[Rechtswissenschaft|Jura]]. Im Universitäts-Filmclub beteiligte er sich an der Produktion von Kurzfilmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1959 studierte er an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule der Künste]] in Berlin. 1959 konnte er seinen ersten eigenen Film fertigstellen, den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Im Handumdrehen verdient&amp;#039;&amp;#039; über einen Berliner Leierkastenmann. 1959 bis 1961 arbeitete er als Regie- und Produktionsassistent beim [[Südwestfunk]], 1961 bis 1964 als Hausregisseur beim gleichen Sender in der Abteilung Fernsehspiel. 1964 zog er nach Berlin zurück und arbeitete als freier Regisseur hauptsächlich für den [[Sender Freies Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Zeit, in der Einschaltquoten noch eine untergeordnete Bedeutung hatten, inszenierte er für das Fernsehen eine Reihe von Adaptionen des [[absurdes Theater|absurden Theaters]], die wiederholt mit Fernsehpreisen ausgezeichnet wurden. Auch sein erster Spielfilm, &amp;#039;&amp;#039;[[Malatesta (Film)|Malatesta]]&amp;#039;&amp;#039;, wurde zuerst im Fernsehen gezeigt. 1971 gründete er mit anderen Autorenfilmern des [[Neuer Deutscher Film|Neuen Deutschen Films]] den [[Filmverlag der Autoren]], aus dem er 1974 wieder ausschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den siebziger Jahren wandte Lilienthal sich in seinen Filmen mehrmals den Problemen in Südamerika zu (&amp;#039;&amp;#039;La Victoria&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Es herrscht Ruhe im Land]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Aufstand (1980)|Der Aufstand]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Autogramm&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen seiner größten Erfolge feierte er mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[David (1979)|David]]&amp;#039;&amp;#039;, der auf der [[Berlinale 1979]] mit dem [[Goldener Bär|Goldenen Bären]] ausgezeichnet wurde. In dieser Verfilmung eines autobiografischen Romans schildert er das Leben einer jüdischen Rabbinerfamilie, die zu spät die Gefahren des Nationalsozialismus erkennt. Zu Peter Lilienthals regelmäßigen Mitarbeitern gehörte unter anderen der [[Kameramann]] [[Michael Ballhaus]]. Bisweilen trat er auch als [[Schauspieler]] vor die Kamera, so ist er etwa als Gangster in [[Wim Wenders]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Der amerikanische Freund]]&amp;#039;&amp;#039; von 1976/77 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilienthal wurde 1984, auf Anregung von [[Günter Grass]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Helmut Prinzler: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/peter-lilienthal-zum-achtzigsten-der-traum-von-den-fuenf-sekunden-1886204.html &amp;#039;&amp;#039;Der Traum von den fünf Sekunden.&amp;#039;&amp;#039;] [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]], 27. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gründungsdirektor der Sektion Film- und Medienkunst an der [[West-Berlin]]er [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]]. In den neunziger Jahren gründete er eine &amp;#039;&amp;#039;Sommerakademie&amp;#039;&amp;#039;, die zu einem begehrten Treffpunkt von Filmschaffenden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 drehte Lilienthal den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Camilo – Der lange Weg zum Ungehorsam&amp;#039;&amp;#039;, eine Produktion der [[Filmwerkstatt Münster]]. Der Film handelt von Camilo Mejia, der nach einem zweiwöchigen Heimaturlaub desertiert und zum ersten Kriegsdienstverweigerer des letzten Irakkriegs wird. Neben Camilo, der aus Nicaragua stammt und in den USA im Militärgefängnis wegen Desertion inhaftiert war, ist Fernando Suarez del Solar die zweite Hauptperson, ein gebürtiger Mexikaner, der seinen Sohn in ebendiesem Krieg verlor. In dem Verlangen, in ihrer Wahlheimat USA ein angepasstes Leben zu führen, werden sie beide zu Komplizen der Gewalt. Doch ihre Verwandlung zu aktiven Kriegsgegnern kann ihre Schuldgefühle nicht verdecken. Lilienthal geht es darum zu zeigen, dass Hoffnung besteht, solange Menschen bereit sind, sich zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilienthal lehrte an der [[Kunsthochschule für Medien Köln]] und ab 1966 an der [[Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin|Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin]]. Sein Archiv befindet sich im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/film-medien-kunst/index.htm?hg=film&amp;amp;we_objectID=1224 &amp;#039;&amp;#039;Peter-Lilienthal-Archiv.&amp;#039;&amp;#039;] Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Lilienthal lebte zuletzt in München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/index.htm?we_objectID=51117 |titel=Lilienthal |abruf=2021-03-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort starb er Ende April 2023 im Alter von 95 Jahren. Er wurde auf dem [[Neuer Israelitischer Friedhof (München)|Neuen Israelitischen Friedhof in München]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.sueddeutsche.de/traueranzeige/peter-lilienthal |titel=Traueranzeigen von Peter Lilienthal {{!}} SZ-Gedenken.de |sprache=de-DE |abruf=2023-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|liste = * 1958: &amp;#039;&amp;#039;Studie 23&amp;#039;&amp;#039; (Regie)&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Im Handumdrehen verdient&amp;#039;&amp;#039; (Regie)&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Stück für Stück&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Striptease&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Guernica. Jede Stunde verletzt und die letzte tötet&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Marl – Das Porträt einer Stadt&amp;#039;&amp;#039; (Regie)&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Das Martyrium des Peter O’Hey&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Seraphine&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Abschied&amp;#039;&amp;#039; (Regie)&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Der Beginn&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Robert&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch, mit Peter Schneider)&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Verbrechen mit Vorbedacht&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Findling (Film)|Der Findling]]&amp;#039;&amp;#039; (Nebenrolle)&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Tramp&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Horror&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;[[Noon in Tunisia (Film)|Noon in Tunisia]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie)&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;[[Malatesta (Film)|Malatesta]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Ich, Montag – Ich, Dienstag – Ich, Mittwoch – Ich, Donnerstag. Portrait [[Witold Gombrowicz|Gombrowicz]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Die Sonne angreifen&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Start Nr. 9&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Produzent)&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Jakob von Gunten&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Noon in Tunisia&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;[[Shirley Chisholm]] for President&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Produzent, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;La Victoria&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Ikarus&amp;#039;&amp;#039; (unverfilmtes Filmprojekt)&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Hauptlehrer Hofer&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch, Produzent)&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;[[Es herrscht Ruhe im Land]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch, Produzent)&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Kadir&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Produzent, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;[[David (1979)|David]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Aufstand (1980)|Der Aufstand]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Ausstattung, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;[[Dear Mr. Wonderful]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Autogramm]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Ausstattung, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Das Schweigen des Dichters&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Der Radfahrer von San Cristóbal&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Angesichts der Wälder&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Ein Fremder&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Camilo – Der lange Weg zum Ungehorsam&amp;#039;&amp;#039; (Regie, Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Michael Ballhaus – Eine Reise durch mein Leben&amp;#039;&amp;#039; (Mitwirkung)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|liste = * 1976: &amp;#039;&amp;#039;Im Namen Seiner Heiligkeit – duck dich, Johannes&amp;#039;&amp;#039; (Regie)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1448537&amp;amp;vi=5&amp;amp;SID |titel=ARD-Hörspieldatenbank |abruf=2023-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Die Suche&amp;#039;&amp;#039; (Regie)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1433381&amp;amp;vi=4&amp;amp;SID |titel=ARD-Hörspieldatenbank |abruf=2023-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Die Einsamkeit des Meeresgrundes&amp;#039;&amp;#039; (Regie)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1440976&amp;amp;vi=3&amp;amp;SID |titel=ARD-Hörspieldatenbank |abruf=2023-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Messer&amp;#039;&amp;#039; (Regie)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1356759&amp;amp;vi=2&amp;amp;SID |titel=ARD-Hörspieldatenbank |abruf=2023-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Eine Nacht im Mai&amp;#039;&amp;#039; (Regie)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1371952&amp;amp;vi=1&amp;amp;SID |titel=ARD-Hörspieldatenbank |abruf=2023-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1965: [[Kunstpreis Berlin|Berliner Kunstpreis]] (damals: Preis der Jungen Generation)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste]] (Frankfurt am Main) für &amp;#039;&amp;#039;Seraphine oder die wundersame Geschichte der Tante Flora&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] in Gold für &amp;#039;&amp;#039;Der Beginn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[DAG-Fernsehpreis]]&lt;br /&gt;
* 1970: Bundesfilmpreis: Filmband in Gold (für &amp;#039;&amp;#039;Malasteta&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1973: Ehrende Anerkennung beim Adolf-Grimme-Preis für &amp;#039;&amp;#039;Shirley Chisholm for President&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste für &amp;#039;&amp;#039;La Victoria&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Deutscher Filmpreis]] für den besten Spielfilm für &amp;#039;&amp;#039;Es herrscht Ruhe im Land&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Goldener Bär]] auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1979|Berlinale 1979]] für &amp;#039;&amp;#039;David&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: Bundesfilmpreis: Deutscher Filmpreis für die beste Regie für &amp;#039;&amp;#039;Dear Mr. Wonderful&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: Deutscher Filmpreis für die beste Regie für &amp;#039;&amp;#039;Das Schweigen des Dichters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Orden Bernardo O’Higgins]]&lt;br /&gt;
* 2009: Medaille „[[München leuchtet|München leuchtet – Den Freunden Münchens“]] in Gold&lt;br /&gt;
* 2011: [[Deutscher Regiepreis METROPOLIS]] für das Lebenswerk, gemeinsam vergeben vom [[Bundesverband Regie]] und der [[Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Carl-von-Ossietzky-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/Bekanntgabe-Ordensverleihung/2010-Verleihungen.html |titel=www.bundespraesident.de: Der Bundespräsident / Bekanntgabe der Verleihungen / Bekanntgabe vom 1. Oktober 2020 |abruf=2020-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lilienthal, Peter.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?|Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who]].&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 765.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anarchismus, eine Philosophie des Friedens. Ein Gespräch mit dem Filmemacher Peter Lilienthal&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bernd Drücke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;ja! Anarchismus. Gelebte Utopie im 21. Jahrhundert. Interviews und Gespräche&amp;#039;&amp;#039;. Karin Kramer, Berlin 2006, ISBN 978-3-87956-307-4, S. 20–31.&lt;br /&gt;
* Frederik Lang: &amp;#039;&amp;#039;Des Fernsehens liebstes Wunderkind macht Schule. Peter Lilienthal als Dozent an der dffb, 1966–1968.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Filmblatt&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 25 (2020), Nr. 72, S. 31–46.&lt;br /&gt;
* Johannes Dominik Hardt: &amp;#039;&amp;#039;Fundstück: Absurdes Frühwerk. Peter Lilienthals {{Kapitälchen|Picknick im Felde}} (1962)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Filmblatt&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 25 (2020), Nr. 72, S. 47–49.&lt;br /&gt;
* Claudia Sandberg: &amp;#039;&amp;#039;Peter Lilienthal. A Cinema of Exile and Resistance&amp;#039;&amp;#039;. Berghahn, New York 2021, ISBN 978-1-80073-091-5.&lt;br /&gt;
* Claudia Sandberg: &amp;#039;&amp;#039;Die frühen Fernseharbeiten von Peter Lilienthal. Ein jüdischer Remigrant im Westdeutschland der Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Lea Wohl von Haselberg]] / Lucy Alejandra Pizaña Pérez (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jüdischer Film. Ein neues Forschungsfeld im deutschsprachigen Raum&amp;#039;&amp;#039;. edition text + kritik, München 2022, ISBN 978-3-96707-721-6, S. 207–225.&lt;br /&gt;
* Michael Töteberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter Lilienthal – Befragung eines Nomaden&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 2002, ISBN 978-3-88661-235-2.&lt;br /&gt;
* Bernd Drücke: „Also habe ich mich für den Anarchismus entschieden“. Erinnerungen an den Regisseur, Autor und gewaltfreien Anarchisten Peter Lilienthal, Nachruf aus [[Graswurzelrevolution]] Nr. 490, Sommer 2024, ([https://www.graswurzel.net/gwr/2024/06/also-habe-ich-mich-fuer-den-anarchismus-entschieden/ graswurzel.net]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben. Peter Lilienthal.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2011, 43:20 Min., Buch und Regie: Maria Teresa Curzio, Produktion: MTC Producciones, [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]], [[arte]], Reihe: Mein Leben, Erstsendung: 28. August 2011 bei arte, [https://programm.ard.de/TV/arte/mein-leben---peter-lilienthal/eid_287246682068959 Inhaltsangabe] von arte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0510245}}.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.peter-lilienthal.de/ |wayback=20220813202618 |text=Peter Lilienthal – reisender Kinozauberer zwischen den Welten.}} – &amp;#039;&amp;#039;peter-lilienthal.de.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/peter-lilienthal-zum-achtzigsten-der-traum-von-den-fuenf-sekunden-1886204.html Peter Lilienthal zum Achtzigsten. Der Traum von den fünf Sekunden.] In: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]], 27. November 2009.&lt;br /&gt;
* Peter Lilienthal erhält die [[Carl-von-Ossietzky-Medaille]] 2012, siehe [http://vimeo.com/72719594 Dokumentarfilm].&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/16713 Peter-Lilienthal-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118847279|LCCN=no/2009/148579|VIAF=100804219}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lilienthal, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Bernardo O’Higgins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Carl-von-Ossietzky-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (KHM Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lilienthal, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Drehbuchautor, Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. November 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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