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	<title>Peter Landau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften) umbenannt in Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft): laut Diskussion</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sachbuchautor_(Rechtswissenschaften)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaften)&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sachbuchautor_(Rechtswissenschaft)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sachbuchautor (Rechtswissenschaft)&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2026/April/5&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2026/April/5 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Peter Landau Aufnahme von Werner Maleczek.jpg|mini|Peter Landau beim Internationalen Kanonistenkongreß in Washington 2004, aufgenommen von [[Werner Maleczek]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Landau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Februar]] [[1935]] in [[Berlin]]; † [[23. Mai]] [[2019]] in [[München]]) war ein deutscher Rechtsgelehrter, [[Rechtshistoriker]] und [[Kanonisches Recht|Kanonist]]. Von 1968 bis 1987 war er ordentlicher Professor für Historische Kanonistik, Privatrechtsgeschichte und Bürgerliches Recht an der [[Universität Regensburg]]. Schwerpunktmäßig erforschte er das mittelalterliche kanonische Recht vor allem des 12. und 13. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn von Gerhard Landau, einem Bankkaufmann, und dessen Ehefrau Frau Ilse Landau, geborene Lohr, wurde 1935 in [[Berlin-Friedenau]] geboren. Einen Teil seiner Schulzeit verbrachte Peter Landau im thüringischen Eisenberg. Das Abitur legte er 1953 am neusprachlichen [[Rheingau-Gymnasium]] in Berlin-Friedenau ab. An der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] studierte er ab 1953 Geschichte und Philosophie, 1954 begann er das Studium der Rechtswissenschaft an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg im Breisgau]] und wechselte 1955 an die [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]]. Er war seit 1956 Stipendiat der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]]. Die Erste Juristische Staatsprüfung legte er in Köln 1958 ab und wurde 1960 Assistent bei [[Hermann Conrad (Rechtshistoriker)|Hermann Conrad]] in Bonn. Im Jahr 1962, dem Jahr der [[Spiegel-Affäre]], organisierte er in Bonn die größte Studentendemonstration gegen [[Franz Josef Strauß]] in der Bundesrepublik.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heribert Prantl]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/nachruf-der-rechtsgelehrte-peter-landau-ist-tot-1.4501702 Nachruf. Der Rechtsgelehrte Peter Landau ist tot]&amp;#039;&amp;#039;, 27. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1964 [[Promotion (Doktor)|promoviert]] mit einer Arbeit über die Entstehung des kanonischen Infamiebegriffs.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Landau: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des kanonischen Infamiebegriffs von Gratian bis zur Glossa Ordinaria.&amp;#039;&amp;#039; Köln u. a. 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Postgraduierter war Landau 1964/65 an der [[Yale University]], wo er vor allem von [[Stephan Kuttner]] geprägt wurde und am Institute of Medieval Canon Law an seiner [[Habilitation]] arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Somerville: &amp;#039;&amp;#039;Peter Landau at Yale.&amp;#039;&amp;#039; In: Joseph W. Goering, Stephan Dusil, [[Andreas Thier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Fourteenth International Congress of Medieval Canon law: Toronto, 5–11 August 2012.&amp;#039;&amp;#039; Vatikanstadt 2016, S. 1169–1173.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1965 an der Yale University zum [[Lecturer]] für mittelalterliches kanonisches Recht ernannt. Im Herbst 1966 kehrte er als Assistent der Universität Bonn zurück nach Deutschland. Er habilitierte sich dort 1968. Noch im selben Jahr wurde der 33-jährige Landau als ordentlicher Professor für Historische Kanonistik, Kirchenrecht, Deutsche Rechtsgeschichte und Bürgerliches Recht an die [[Universität Regensburg]] berufen. Dort fungierte er 1970/71 als [[Prorektor]] der Universität und von 1979 bis 1981 als [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Juristischen Fakultät.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Thier: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Peter Landau (1935–2019).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Kanonistische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; 107, 2021, S. 496–513, hier: S. 499.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Peter Landau.jpg|mini|Das Grab von Peter Landau auf dem Friedhof Großberg in [[Pentling]]]]&lt;br /&gt;
Es folgten Forschungsaufenthalte an der [[University of California, Berkeley]] (1977) und eine Lehrtätigkeit als Visiting Professor an der [[Universität Chicago]] (1984). Nachdem Landau Rufe an die [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] (1983 als Nachfolger von [[Helmut Coing]]) und an die University of California, Berkeley (1986) abgelehnt hatte, nahm er 1987 einen Ruf an die [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] auf einen Lehrstuhl für Deutsche Rechtsgeschichte, Neuere Privatrechtsgeschichte, Kirchenrecht, Bürgerliches Recht, Rechts- und Staatsphilosophie an. Damit verbunden war auch das Amt als Direktor des Leopold-Wenger-Instituts für Rechtsgeschichte. 1990/91 folgte ein Forschungsaufenthalt Landaus am [[Institute for Advanced Study]] in [[Princeton (New Jersey)|Princeton]]. In München war Landau von 1993 bis 1995 als Dekan der Juristischen Fakultät tätig. Von 1988 bis 2000 amtierte Landau als Präsident der Society for Medieval Canon Law in Zürich. Einen weiteren Ruf an die [[Universität Leipzig]] lehnte Landau 1993 ab. 2003 wurde Landau entpflichtet; Nachfolger auf seinem Lehrstuhl wurde [[Harald Siems]]. Zu seinen akademischen Schülern gehörten unter anderem [[Udo Wolter]], [[Andreas Thier]], [[Thomas Duve]] und [[Wolfgang Forster]]. Landau war von 1991 bis 2016 Präsident des [[Stephan Kuttner Institute of Medieval Canon Law]]; ab 2016 war er Honorary President dieses Instituts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landau war seit seiner Studienzeit Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und langjähriges Mitglied der SPD-Schiedskommission der Partei. Er gehörte zu den [[Seeheimer Kreis|Seeheimern]] innerhalb der SPD und war Gründungsmitglied des Regionalverbandes &amp;#039;&amp;#039;Seeheimer Oberbayern&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Lück: &amp;#039;&amp;#039;Peter Landau 26. Februar 1935 – 23. Mai 2019. Für eine „Weltrechtskultur der Humanität“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Germanistische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; 139, 2022, S. 548–566, hier: S. 550.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Kongress der Jungsozialisten in Braunschweig 1967 referierte er zu „Nationalismus und Vergangenheit und die Zukunft der Nation“. Auf dem 4. Rechtspolitischen Kongress der SPD sprach er über die Begrenzung der privatrechtlichen Gestaltungsfreiheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Diether Posser, Rudolf Wassermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freiheit in der sozialen Demokratie, 4. Rechtspolitischer Kongress der SPD vom 6. bis 8. Juni 1975 in Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 1975, S. 103–114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landau war evangelisch und lebte in München. Er heiratete 1971 Angelika Linnemann. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Landau starb 2019 in München. Er wurde auf dem Friedhof Großberg/Pentling bei Regensburg beigesetzt. Die Trauerfeier fand am 28. Juni 2019 in der evangelischen [[St. Markus (München)|Universitätskirche St. Markus]] in München im Familien- und Freundeskreis statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Landau Foto von Werner Maleczek.jpg|mini|Peter Landau auf dem Internationalen Kanonistenkongreß in [[Syracuse (New York)|Syracuse]] 1996, aufgenommen von Werner Maleczek]]&lt;br /&gt;
Landau galt als einer der weltweit führenden Kanonisten, der vor allem durch Arbeiten zum mittelalterlichen [[Kirchenrecht]] und auch zum evangelischen Kirchenrecht hervorgetreten ist. Er veröffentlichte zahlreiche Studien zu den [[Kanones-Sammlung]] des Mittelalters, zum &amp;#039;&amp;#039;[[Decretum Gratiani]]&amp;#039;&amp;#039; und seinen Kommentatoren, zu den frühen [[Dekretale]]nsammlungen des 12. Jahrhunderts sowie zur Entfaltung der klassischen Kanonistik bis hin zur Zeit des [[Liber Sextus]]. Landau trat vor allem durch eine Vielzahl von Detailstudien, die sich oft auf noch unerforschtes Material aus Handschriften stützten, hervor. Seine Studien basieren auf der Grundidee, dass das Kirchenrecht im 12. und 13. Jahrhundert zu einem modernen Rechtssystem umgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;So [[Karl Ubl]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 299, 2014, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Dissertation befasste er sich mit dem kirchenrechtlichen Begriff der [[Infamie]]. Damit wollte er am Beispiel des „kanonischen Infamiebegriffs von [[Gratian]] bis zur Glossa Ordinaria“ „einen Beitrag zur Geschichte der Entwicklung von Rechtsbegriffen in der klassischen Kanonistik“ leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Landau: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des kanonischen Infamiebegriffs von Gratian bis zur Glossa ordinaria.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1966, S. VII.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Habilitation untersuchte das Patronatsrecht im 12. und 13. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Landau: &amp;#039;&amp;#039;Ius patronatus, Studien zur Entwicklung des Patronats im Dekretalenrecht und der Kanonistik des 12. und 13. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt; In verschiedenen Arbeiten befasste er sich mit Grundfragen der [[Leges Barbarorum|Stammesrechte]]. Daneben galt sein Interesse auch der [[Rechtsphilosophie|Rechts-]] und [[Staatsphilosophie]]. Er veröffentlichte Studien zur allgemeinen Dogmen- und Ideengeschichte des deutschen Privatrechts. Er widmete sich auch der Aufarbeitung des [[Nationalsozialismus]] und des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eigene oder von ihm angeregte Forschungen wurden zahlreiche kirchenrechtliche Quellen des Mittelalters erschlossen, oft zum ersten Mal. Mit [[Rudolf Weigand|Rudolph Weigand]] war er unter anderem an der kritischen Edition der &amp;#039;&amp;#039;Summa Lipsensis&amp;#039;&amp;#039; beteiligt; gemeinsam mit Gisela Drossbach edierte er die &amp;#039;&amp;#039;Collectio Francofurtana&amp;#039;&amp;#039;. Mit [[Linda Fowler-Magerl]] begann er den Aufbau einer Datenbank, die von Fowler-Magerl zur größten Datenbank zu den Quellen des mittelalterlichen Kirchenrechts ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veröffentlichte zahlreiche Studien zum [[Sachsenspiegel]]. Einflussreich wurde seine These, dass „Eike zunächst partiell ein Neuerer“ war, der dabei „durch das kanonische Recht inspiriert“ worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Landau: &amp;#039;&amp;#039;Der Entstehungsort des Sachsenspiegels. Eike von Repgow, Altzelle und die anglo-normannische Kanonistik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters]]&amp;#039;&amp;#039; 61, 2005, S. 73–101, hier: S. 100 ([https://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN345858735_0061|log10&amp;amp;physid=phys121#navi online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bisherige Forschung war hingegen in ihrer Vorstellung von einer Eikes Persönlichkeit von einer vermeintlichen Distanz im Verhältnis zum gelehrten Recht ausgegangen. Durch Landaus Forschungen erscheint Eike als eine Person, die sich in Bibliotheken auskannte und gelehrte Rechtstexte verarbeitet hat. Auf dem [[International Medieval Congress]] Leeds 2004 und auf dem 35. [[Deutscher Rechtshistorikertag|Deutschen Rechtshistorikertag]] in Bonn desselben Jahres hat er die These aufgestellt, dass der Sachsenspiegel des [[Eike von Repgow]] in der [[Kloster Altzella|Zisterzienserabtei Altzella]] geschrieben worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Landau: &amp;#039;&amp;#039;Der Entstehungsort des Sachsenspiegels. Eike von Repgow, Altzelle und die anglo-normannische Kanonistik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; 61, 2005, S. 73–101 ([https://www.digizeitschriften.de/main/dms/img/?PPN=PPN345858735_0061&amp;amp;DMDID=dmdlog10 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Aufsätze widmete er den Regelungen im Sachsenspiegel zur Königswahl.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Landau: &amp;#039;&amp;#039;Eike von Repgow und die Königswahl im Sachsenspiegel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Germanistische Abteilung&amp;#039;&amp;#039; 125, 2008, S. 18–49; Peter Landau: &amp;#039;&amp;#039;Die Königswahl vom Sachsenspiegel zum Schwabenspiegel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta juridica et politica&amp;#039;&amp;#039; 71, Szeged 2008, S. 571–577 ([https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/b/b044934.pdf online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Rechtsphilosophie beschäftigte er sich insbesondere mit [[Karl Christian Friedrich Krause]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Landau: &amp;#039;&amp;#039;Stufen der Gerechtigkeit. Zur Rechtsphilosophie von Gottfried Wilhelm Leibniz und Karl Christian Friedrich Krause.&amp;#039;&amp;#039; München 1996; Peter Landau: &amp;#039;&amp;#039;Karl Christian Friedrich Krause und Christian Wolff. Zu den Wurzeln des ,Krausismo‘ im deutschen Naturrecht.&amp;#039;&amp;#039; In: Lothar Philipps, Roland Wittmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtsentstehung und Rechtskultur, Heinrich Scholler zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1991, S. 127–137; Peter Landau: &amp;#039;&amp;#039;Die rechtsphilosophische Begründung der Besserungsstrafe. Karl Christian Friedrich Krause und Karl David August Röder.&amp;#039;&amp;#039; In: Fritjof Haft, Winfried Hassemer, Ulfrid Neumann, Wolfgang Schild, Ulrich Schroth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Strafgerechtigkeit. Festschrift für Arthur Kaufmann zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1993, S. 473–485.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Schwerpunkt war die Geschichte jüdischer Juristen im Deutschland des 19. und 20. Jahrhunderts. Besonders positiv wahrgenommen wurde ein umfangreicher Aufsatz über das Schicksal jüdischer Juristen um 1900,&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Landau: &amp;#039;&amp;#039;Juristen jüdischer Herkunft im Kaiserreich und in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut Heinrichs u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Juristen jüdischer Herkunft.&amp;#039;&amp;#039; München 1993, S. 133–213.&amp;lt;/ref&amp;gt; der 2020 in monographischer Form erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Landau: &amp;#039;&amp;#039;Juristen jüdischer Herkunft im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Mit einem Nachwort von Michael Stolleis.&amp;#039;&amp;#039; München 2020. Vgl. dazu die Besprechung von [[Horst Sassin]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[sehepunkte]]&amp;#039;&amp;#039; 21, 2021, Nr. 2 [15. Februar 2021] ([https://www.sehepunkte.de/2021/02/35074.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Rolf Rieß]] erarbeitete Landau eine Edition zu den Lebenserinnerungen [[Philipp Loewenfeld]]s. Landau initiierte 2000 eine Ringvorlesung über „Große jüdische Gelehrte an der Münchener Juristischen Fakultät“. Eine enge Freundschaft verband ihn mit [[Michael Stolleis]]. Beide teilten vor allem das wissenschaftliche Interesse an Forschungen zum Nationalsozialismus.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Lück: &amp;#039;&amp;#039;Peter Landau 26. Februar 1935 – 23. Mai 2019. Für eine „Weltrechtskultur der Humanität“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Germanistische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; 139, 2022, S. 548–566, hier: S. 550.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Verdienst ist es, dass das in Yale und Berkeley geführte Stephan Kuttner Institute of Medieval Canon Law 1991 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München angesiedelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Duve: &amp;#039;&amp;#039;Wie die Kurie ihr Recht setzte. Savignys und Kuttners Erbe: Zum Tod des Kanonisten Peter Landau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Mai 2019, Nr. 123, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Für seine Forschungen wurden Landau zahlreiche wissenschaftliche Ehrungen und Mitgliedschaften zugesprochen. Er erhielt Ehrendoktorwürden des Kanonistischen Instituts der Universität München (1997), der [[Universität Basel]] (1998) und der Pariser [[Universität Panthéon-Assas]] (2001). Er wurde 1985 Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]], wo er von 1990 bis 1998 das Amt des Sekretärs der philosophisch-historischen Klasse bekleidete. Von 1986 bis 2012 war Landau Mitglied der Zentralredaktion der [[Monumenta Germaniae Historica]] (MGH).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 2001 gehörte er dem Fachbeirat des [[Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie|Max-Planck-Instituts für Europäische Rechtsgeschichte]] an. Er war korrespondierendes Mitglied der [[Medieval Academy of America]] (2001) und der [[Accademia degli Intronati]] in [[Siena]] (2003). Er war zudem Mitglied der [[Vereinigung für Verfassungsgeschichte]]. Im Jahr 2011 wurde Landau die [[Bayerische Verfassungsmedaille]] in Silber für seine Verdienste um den Freistaat Bayern als Wissenschaftsstandort verliehen. Für seine Verdienste um die Monumenta Germaniae Historica wurde er im März 2015 mit der [[Freiherr-vom-Stein-Medaille (MGH)]] der MGH gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenverzeichnisse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Peter Landau: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rechtsgeschichte im Kontext Europas. 40 Aufsätze in vier Jahrzehnten, versehen mit Addenda, Register und einer Gesamtbibliographie des Autors.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftlicher Verlag Bachmann, Badenweiler 2016, ISBN 978-3-940523-14-3, S. 937–978 [Bibliographie auf dem Stand Oktober 2015].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des kanonischen Infamiebegriffs von Gratian bis zur Glossa Ordinaria&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur kirchlichen Rechtsgeschichte und zum Kirchenrecht.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Böhlau, Köln u. a. 1966 (Zugleich: Bonn, Universität, Dissertation, 1964).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ius Patronatus. Studien zur Entwicklung des Patronats im Dekretalenrecht und der Kanonistik des 12. und 13. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur kirchlichen Rechtsgeschichte und zum Kirchenrecht.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Böhlau, Köln u. a. 1975, ISBN 3-412-11575-4 (Zugleich: Bonn, Universität, Habilitations-Schrift, 1968).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtsphilosophie unter der Diktatur. Drei Beispiele deutschen Rechtsdenkens während des Zweiten Weltkriegs&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 29). Nomos, Baden-Baden 2002, ISBN 3-7890-7723-2 ([https://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/NS-2002-020 Rezension]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Archipoeta – Deutschlands erster Dichterjurist. Neues zur Identifizierung des politischen Poeten der Barbarossazeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse. Sitzungsberichte.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2011, Heft 3). Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München 2011, ISBN 978-3-7696-1658-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsatzsammlungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kanones und Dekretalen. Beiträge zur Geschichte der Quellen des kanonischen Rechts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca eruditorum.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Keip, Goldbach 1997, ISBN 3-8051-0200-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen und Geschichte des evangelischen Kirchenrechts und des Staatskirchenrechts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jus Ecclesiasticum.&amp;#039;&amp;#039; Band 92). Mohr Siebeck, Tübingen 2010, ISBN 978-3-16-149455-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europäische Rechtsgeschichte und kanonisches Recht im Mittelalter. Ausgewählte Aufsätze aus den Jahren 1967 bis 2006. Mit Addenda des Autors und Register versehen.&amp;#039;&amp;#039; Bachmann, Badenweiler 2013, ISBN 978-3-940523-13-6 (bündelt vierzig Studien, die in den Jahren zwischen 1967 und 2006 veröffentlicht worden sind).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rechtsgeschichte im Kontext Europas. 40 Aufsätze aus vier Jahrzehnten, versehen mit Addenda, Register und einer Gesamtbibliographie des Autors.&amp;#039;&amp;#039; Bachmann, Badenweiler 2016, ISBN 978-3-940523-14-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit Rolf Rieß: &amp;#039;&amp;#039;Recht und Politik in Bayern zwischen Prinzregentenzeit und Nationalsozialismus, Die Erinnerungen von Philipp Loewenfeld&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zur rechtswissenschaftlichen Grundlagenforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 91). Aktiv Dr. &amp;amp; Verlag, Ebelsbach 2004, ISBN 3-932653-16-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Susanne Lepsius (Rechtshistorikerin)|Susanne Lepsius]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rechtsgeschichte, Kirchenrecht, Rechtsphilosophie. Zum Werk Peter Landaus.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2021, ISBN 978-3-16-161136-0.&lt;br /&gt;
* [[Heiner Lück]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Landau 26. Februar 1935 – 23. Mai 2019. Für eine „Weltrechtskultur der Humanität“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]]. Germanistische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Band 139, 2022, S. 548–566.&lt;br /&gt;
* [[Heribert Prantl]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Rechtsgelehrte Peter Landau ist tot.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; 28. Juni 2019, S. 12 ([https://www.sueddeutsche.de/kultur/nachruf-der-rechtsgelehrte-peter-landau-ist-tot-1.4501702 online]).&lt;br /&gt;
* [[Andreas Thier]], [[Thomas Duve]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Landau zum 80. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[JuristenZeitung]]&amp;#039;&amp;#039; 5/2015, S. 251–252 ({{doi|10.1628/002268815X14235582114408}}), wieder abgedruckt in: Peter Landau: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rechtsgeschichte im Kontext Europas. 40 Aufsätze in vier Jahrzehnten, versehen mit Addenda, Register und einer Gesamtbibliographie des Autors.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftlicher Verlag Bachmann, Badenweiler 2016, ISBN 978-3-940523-14-3, S. 13–15.&lt;br /&gt;
* Andreas Thier: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Peter Landau (1935–2019).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte, Kanonistische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Band 107, 2021, S. 496–513.&lt;br /&gt;
* Thomas Duve: &amp;#039;&amp;#039;Wie die Kurie ihr Recht setzte. Savignys und Kuttners Erbe: Zum Tod des Kanonisten Peter Landau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Mai 2019, Nr. 123, S. 12 ([https://www.normativeorders.net/de/presse/medienecho/40-presse/presse-echo/7289-wie-die-kurie-ihr-recht-setzte-savignys-und-kuttners-erbe-zum-tod-des-kanonisten-peter-landau online]).&lt;br /&gt;
* Thomas Duve: &amp;#039;&amp;#039;Peter Landau als Lehrer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of Medieval Canon Law&amp;#039;&amp;#039; N.S. 36, 2019, S. XI–XV.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landau, Peter.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 735.&lt;br /&gt;
* Richard H. Helmholz, [[Paul Mikat]], Jörg Müller, [[Michael Stolleis]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen des Rechts. Festschrift für Peter Landau zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechts- und staatswissenschaftliche Veröffentlichungen der Görres-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 91). Schöningh, Paderborn 2000, ISBN 3-506-73392-3.&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Willoweit]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Landau 26.02.1935 – 23.05.2019.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Jahrbuch 2021, München 2022, S. 92 ([https://badw.de/fileadmin/user_upload/Files/BADW/07-04_Jahrbuecher/Jahrbuch_2021/epaper_jb_2021/index.html#92 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115589821}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Landau%2C+Peter Veröffentlichungen von Peter Landau] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* [http://www.kuttner-institute.jura.uni-muenchen.de/lebenslauf-landau.htm Curriculum vitae] von Peter Landau auf der Website des Stephan Kuttner Institute of Medieval Canon Law&lt;br /&gt;
* [http://www.kuttner-institute.jura.uni-muenchen.de/publikationen-landau.htm Publikationsliste] von Peter Landau auf der Website des Stephan Kuttner Institute of Medieval Canon Law, Stand: Januar 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115589821|LCCN=n/85/278585|VIAF=76360466}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Landau, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Landau, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtsgelehrter, Rechtshistoriker und Kanonist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Februar 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Mai 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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