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	<title>Peter Kurzeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Kurzeck&amp;diff=202613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-03-12T04:13:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Peter-Kurzeck Lesung-Kirschkern-2008-15-08.jpg|mini|Peter Kurzeck, 2005]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Kurzeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juni]] [[1943]] in [[Tachau]], [[Reichsgau Sudetenland]]; † [[25. November]] [[2013]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-12681424&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Kegel |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/zum-tod-peter-kurzecks-die-gegenwart-ist-doch-nicht-einfach-bloss-jetzt-12681424.html |titel=Die Gegenwart ist doch nicht einfach bloß jetzt! |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] |datum=2013-11-26 |abruf=2018-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Frankfurt am Main]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-935800&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Jost Weyandt |url=http://www.spiegel.de/kultur/literatur/nachruf-auf-peter-kurzeck-a-935800.html |titel=Zum Tode Peter Kurzecks: Der Sound des kindlichen Staunens |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2013-11-26 |abruf=2018-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Kurzecks Familie wurde 1946, als der Vater noch in Kriegsgefangenschaft war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Platthaus&amp;quot;&amp;gt;[[Andreas Platthaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Keine Einzelheiten je vergessen. Großes Glück der deutschen Literatur. Mit „Und wo mein Haus? – Kde domov můj“ erscheint ein weiterer Nachlassroman von Peter Kurzeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 1. September 2022, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem [[Sudetenland]] [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. Er zog mit seiner Mutter und Schwester nach [[Staufenberg (Hessen)|Staufenberg]] im Kreis [[Gießen]], wo er seine Jugend verbrachte. Zehn Jahre war er in der Personalabteilung für Zivilangestellte der [[United States Army]] in Deutschland beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Platthaus&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Tod seiner Mutter 1971 lebte er noch bis 1977 (ab 1975 zusammen mit seiner Freundin Sibylle) in der ehemaligen Flüchtlingswohnung in Staufenberg. Seit 1977 wohnte er (zunächst zusammen mit Freundin Sibylle und gemeinsamer Tochter Carina) in Frankfurt am Main und seit 1993 auch in [[Uzès]] in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Kurzeck war Verfasser stark [[Autobiografie|autobiografisch]] geprägter [[Roman]]e, [[Erzählung]]en und einer ganz eigenen Art von [[Hörbuch|Hörbüchern]], denen kein zuvor verfasster schriftlicher Text zugrunde liegt, und in denen das Leben in der [[Hessen|hessischen]] Provinz und in Frankfurt am Main sowie die bundesrepublikanische Gesellschaft detailliert &amp;lt;!--SAGT WER??/HEISST WAS?? in einer sehr eigenwilligen Sprache&lt;br /&gt;
Dafür braucht man keine Belege, das ergibt sich schlicht aus seinen Büchern - wenn man sie liest !--&amp;gt; geschildert werden, ohne dabei auf eine [[Handlung (Erzählkunst)|Handlung]] im eigentlichen Sinn fixiert zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--SAGT WER??&lt;br /&gt;
Das ergibt sich ebenfalls aus seinen Büchern und Hörbüchern. Belege sind dafür nicht nötig !--&amp;gt;Die Techniken, die Kurzeck einsetzte, erinnern bisweilen an Autoren wie [[James Joyce]], [[Arno Schmidt]], [[Uwe Johnson]] und [[Guntram Vesper]]. Im Zentrum seiner schriftstellerischen Ambition stand die Erinnerungsarbeit bzw. das Konservieren der gelebten Zeit. Kurzeck war Mitglied im [[PEN-Zentrum Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1990er Jahre arbeitete Kurzeck an einem mehrbändigen autobiographischen Romanprojekt mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das alte Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, das seinem erzählerischen Rahmen nach im Jahr 1984 in Frankfurt am Main angesiedelt ist. Zwölf Bände hatte Kurzeck geplant,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Platthaus&amp;quot; /&amp;gt; fünf davon erschienen zu Lebzeiten. Bis 2022 folgten drei weitere Bände aus seinem Nachlass. Möglich war das dank seiner – nach den einzelnen ausstehenden Bänden – wohlgeordneten Vorarbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Andreas Platthaus&amp;quot; /&amp;gt; Die Romane seit &amp;#039;&amp;#039;Übers Eis&amp;#039;&amp;#039; (1997) sind Teile dieser Chronik eines einzigen Jahres im Leben eines Schriftstellers. (→ [[Frankfurt am Main in der Literatur#Peter Kurzeck – Spaziergänge durch die Stadt|Frankfurt am Main in der Literatur. Peter Kurzeck – Spaziergänge durch die Stadt.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Namen hat sich Kurzeck ferner durch seine [[Autorenlesung|Lesungen]] sowie durch seine [[Hörbuch]]-Produktionen gemacht. 2007 erschien &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommer, der bleibt]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Projekt mit Kurzeck in der Rolle des Erzählers. Ohne Manuskriptvorlage erzählte er hier von den Jahren seiner Kindheit; der Rezipient erhielt somit die seltene Möglichkeit, Zeuge von Literaturentstehung zu werden. Damit hat er ein eigenes literarisches Genre kreiert, das ihn aus der Kategorie gewöhnlicher Hörbuch-Autoren und gewöhnlicher Autoren-Hörbücher heraushebt und ihm eine gewisse Alleinstellung in der neueren deutschen Literatur verleiht. Dieser Werkteil ist inzwischen sehr positiv gewürdigt worden und seiner akustischen Literatur, gerade dem „Sommer der bleibt“, wird inzwischen große und bleibende Aufmerksamkeit geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)]], [[Gewann]] F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Arbeitsstil ==&lt;br /&gt;
Das Werk Peter Kurzecks ist eine radikal biographische, seine Lebenszeit und -erfahrungen beschreibende, aber dennoch romanhafte Darstellung ohne eigentliche Handlung, ein erinnerndes Beobachten und deshalb immer ein Erzählen aus unmittelbar eigener Anschauung. Kurzeck stützte sich dabei immer nur auf seinen Terminkalender und seine Erinnerung sowie auf kurze Gelegenheitsnotizen, die er je nach Verfügbarkeit auf Alltagsgegenstände wie Teebeutel – bevorzugt der Sorte Kamille von Teekanne ! – , Schulhefte oder Kassenbons schrieb.  Dabei  hat er zu einer eigenen Form des Schreibens gefunden: Denn zwar schrieb er seine Texte zunächst immer nur auf der Schreibmaschine, nie auf einem Computer; er fügte dann aber handschriftliche Änderungen in einer Vielzahl hinzu, die die gängigen Textverarbeitungsprogramme kapitulieren ließ. Also ging er in der Folge schließlich dazu über, seine vielfach überarbeiteten Textentwürfe zu diktieren, auch öffentlich mit der Möglichkeit für die Öffentlichkeit, diesem Vorgang beizuwohnen. Diese Vorgehensweise ist in Teilen auch auf YouTube dokumentiert. Schon diese Arbeitsweise zeigt eine ausgeprägte Neigung zur assoziativen Mündlichkeit, allerdings als Vorstufe der Textausarbeitung und -erarbeitung, gewissermaßen als eine Stufe der Entwicklung zum Buch. Der Duktus seiner Bücher ist dabei dem mündlichen Vortrag angenähert: Mit kurzen sehr einfachen Sätzen, zum Teil auch nur unvollständigen Sätzen ohne Verb oder Subjekt („&amp;#039;&amp;#039;Nur nicht stolpern!&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ueberseis7&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Kurzeck |Titel=Übers Eis |Verlag=Stroemfeld Verlag |Ort=Basel und Frankfurt am Main |Datum=1997 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), als bloße Aneinanderreihung von Substantiven („&amp;#039;&amp;#039;Winterstiefel, Wollmütze, bunte Fausthandschuhe mit Bändel.&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ueberseis7&amp;quot; /&amp;gt;) und umgangssprachlichen Wörtern („&amp;#039;&amp;#039;nix&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ueberseis7&amp;quot; /&amp;gt;). In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Kein Frühling&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Kurzeck |Titel=Kein Frühling |Verlag=Stroemfeld Verlag |Ort=Basel und Frankfurt am Main |Datum=1987}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das eine verschriftlichte Vorfassung von &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommer, der bleibt]]&amp;#039;&amp;#039; ist, zeigt sich das in der 2. Auflage&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Kurzeck |Titel=Kein Frühling |Auflage=2., erheblich erweiterte Auflage |Verlag=Stroemfeld Verlag |Ort=Basel und Frankfurt am Main |Datum=2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt; schon charakteristisch am ersten Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Ich fange noch einmal von vorn an.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Staufenberg (Hessen) - Vorstadt 12 (002).jpg|mini|Hinweistafel am ehem. Wohnhaus von Kurzeck in Staufenberg schräg gegenüber vom &amp;#039;&amp;#039;Peter-Kurzeck-Platz&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Kurzecks Tochter Carina erbte die Rechte an seinem Werk. Während seine Bücher zuvor überwiegend im [[Stroemfeld Verlag]] erschienen waren, wurde im Dezember 2018 ein Verlagswechsel zum Verlag [[Schöffling &amp;amp; Co.]] bekannt, der vier weitere Nachlassbände herausbringen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tilman Spreckelsen |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/peter-kurzecks-werk-erscheint-nun-bei-schoeffling-15922724.html |titel=Rechte an Kurzecks Werk: Noch mal übers Eis |werk=www.faz.net |datum=2018-12-04 |abruf=2018-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1988: [[Literaturpreis des Landkreises Gießen]]&lt;br /&gt;
* 1989: Stipendium [[Künstlerhaus Edenkoben]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Kunstpreis der Stadt Cloppenburg]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Alfred-Döblin-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1992: Stipendium [[Künstlerhof Schreyahn]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Joseph-Breitbach-Preis]] des Ministeriums für Kultur und Bildung, Mainz, und des Südwestfunks, Landesstudio Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
* 1995: [[Deutsche Schillerstiftung|Kester-Haeusler-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Hans-Erich-Nossack-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2000/2001: [[Stadtschreiber von Bergen]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Preis der Literaturhäuser]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Kranichsteiner Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[George-Konell-Preis]] der Landeshauptstadt [[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Calwer Hermann-Hesse-Preis|Calwer Hermann-Hesse-Stipendium]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Moldaustipendium]]&lt;br /&gt;
* 2009: „Hörbuch des Jahres 2008“ der [[Hörbuchbestenliste|hr2-Hörbuchbestenliste]] für &amp;#039;&amp;#039;Ein Sommer, der bleibt – Peter Kurzeck erzählt das Dorf seiner Kindheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Voigt |url=https://www.spiegel.de/kultur/literatur/hoerbuch-des-jahres-kalte-fleischwurst-fuer-30-pfennig-a-597594.html |titel=Hörbuch des Jahres {{!}} Kalte Fleischwurst für 30 Pfennig |werk=spiegel.de |datum=2008-12-22 |abruf=2023-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: [[Robert-Gernhardt-Förderpreis]] für sein Romanprojekt &amp;#039;&amp;#039;Vorabend&amp;#039;&amp;#039;, den fünften Band seiner autobiografischen Chronik &amp;#039;&amp;#039;Das alte Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: Ehrenbürger der Stadt [[Staufenberg (Hessen)|Staufenberg]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Grimmelshausen-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Werner-Bergengruen-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Sudetendeutscher Kulturpreis|Großer Sudetendeutscher Kulturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2014: Der Platz vor der ehemaligen Schule von Staufenberg wurde &amp;#039;&amp;#039;Peter-Kurzeck-Platz&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://staufenberg.de/eigene_dateien/aktuell/2010-aktuelles/peter-kurzeck-platz.pdf Programm der Einweihungsfeier am 20. Juli 2014] auf der Website von Staufenberg, abgerufen am 15. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Kurzeck Unterschrift.jpg|mini|hochkant|Autograph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Nußbaum gegenüber vom Laden, in dem du dein Brot kaufst.&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld/Roter Stern, Basel/Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-87877-127-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das schwarze Buch.&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld/Roter Stern, Basel/Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-87877-171-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kein Frühling.&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld/Roter Stern, Basel/Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-87877-274-2. Erweiterte Neuauflage 2007, ISBN 978-3-87877-857-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keiner stirbt.&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld/Roter Stern, Basel/Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-87877-324-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Bahnhofsviertel.&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld/Roter Stern, Basel/Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-87877-385-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor den Abendnachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Wunderhorn, Heidelberg 1996, ISBN 3-88423-108-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Romanzyklus „Das alte Jahrhundert“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Übers Eis.&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld/Roter Stern, Basel/Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-87877-580-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als Gast.&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld/Roter Stern, Basel/Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-87877-825-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Kirschkern im März.&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld/Roter Stern, Frankfurt am Main/Basel 2004, ISBN 3-87877-935-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oktober und wer wir selbst sind.&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld/Roter Stern, Frankfurt am Main/Basel 2007, ISBN 978-3-87877-053-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorabend.&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld/Roter Stern, Frankfurt am Main/Basel 2011, ISBN 978-3-86600-079-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bis er kommt.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Nachlaß herausgegeben von Rudi Deuble und Alexander Losse, Stroemfeld/Roter Stern, Frankfurt am Main/Basel 2015, ISBN 978-3-86600-090-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der vorige Sommer und der Sommer davor.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Nachlaß herausgegeben von Rudi Deuble und Alexander Losse, Schöffling &amp;amp; Co., Frankfurt am Main 2019, ISBN 978-3-89561-692-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und wo mein Haus? Kde domov můj&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben aus dem Nachlass von und mit einem Nachwort von Rudi Deuble, Schöffling &amp;amp; Co., Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-89561-693-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt – Paris – Frankfurt&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Nachlass herausgegeben von Rudi Deuble unter Mitarbeit von Jan Habermehl, Schöffling &amp;amp; Co., Frankfurt am Main 2024, ISBN 978-3-89561-694-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hörspiele und Hörbücher&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommt kein Zirkus ins Dorf?&amp;#039;&amp;#039; (Hörspiel, [[Hessischer Rundfunk|HR]] 1987), [[Gideon Schüler|Edition Literarischer Salon im Focus Verlag]], Gießen 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sonntagsspaziergang.&amp;#039;&amp;#039; (Hörspiel, HR 1992).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stuhl, Tisch, Lampe.&amp;#039;&amp;#039; [[supposé]], Köln 2004. (Hörbuch-CD).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommer, der bleibt]]. Peter Kurzeck erzählt das Dorf seiner Kindheit.&amp;#039;&amp;#039; Konzeption und Regie: [[Klaus Sander (Produzent)|Klaus Sander]]. Erzähler: Peter Kurzeck. supposé, Berlin 2007. (4-CD-Box).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Kurzeck liest aus „Kein Frühling“.&amp;#039;&amp;#039;  Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main 2007. (Hörbuch, 4 CDs).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Kurzeck liest „Oktober und wer wir selbst sind“.&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main 2008. (Hörbuch, 7 CDs).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Da fährt mein Zug. Peter Kurzeck erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Konzeption und Regie: Klaus Sander. Erzähler: Peter Kurzeck. supposé, Berlin 2010, ISBN 978-3-932513-92-3. (Audio-CD).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein wildes Herz. Peter Kurzeck erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Konzeption und Regie: Klaus Sander. Erzähler: Peter Kurzeck. supposé, Berlin 2011, ISBN 978-3-932513-98-5. (2 Audio-CDs).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Kurzeck liest aus &amp;quot;Vorabend&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Stroemfeld Verlag. Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-86600-089-6.  (6 Audio-CDs)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Unerwartet Marseille.“ Peter Kurzeck erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main 2012. (Hörbuch, 2 CDs).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für immer.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Peter Kurzeck erzählt&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;sein Schreiben.&amp;#039;&amp;#039; Konzeption und Regie: Klaus Sander. Erzähler: Peter Kurzeck. supposé, Berlin 2016, ISBN 978-3-86385-014-2. (Audio-CD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Gespräche&lt;br /&gt;
* [[Ralph Schock]], [http://www.sinn-und-form.de/index.php?tabelle=leseprobe&amp;amp;titel_id=4404 &amp;#039;&amp;#039;„Wenn ich schreibe, kann mir nichts passieren.“ Gespräch mit Peter Kurzeck.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]].&amp;#039;&amp;#039; 5/2011, S. 624–633.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mechthild Curtius: &amp;#039;&amp;#039;Peter Kurzeck „Zwangsvorstellung: Dass ich nichts vergessen darf!“&amp;#039;&amp;#039; Interview, in: Dies. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Autorengespräche. Verwandlung der Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1991, ISBN 978-3-596-10256-3, S. 155–168.&lt;br /&gt;
* Jörg Magenau: &amp;#039;&amp;#039;Die Suche nach der verlorenen Zeit. Peter Kurzecks Romane „Kein Frühling“ und „Keiner stirbt“.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Delabar, Erhard Schütz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschsprachige Literatur der 70er und 80er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1997, S. 236–253.&lt;br /&gt;
* Sabine Sistig: &amp;#039;&amp;#039;Wandel der Ich-Identität in der Postmoderne? Zeit und Erzählen in Wolfgang Hilbigs „Ich“ und Peter Kurzecks „Keiner stirbt“.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2003, ISBN 3-8260-2361-7 (= &amp;#039;&amp;#039;Epistemata/Reihe Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, 407.).&lt;br /&gt;
* Beate Tröger: &amp;#039;&amp;#039;Gehen, um zu schreiben. Peter Kurzecks autobiographisches Romanprojekt.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Richard Brittnacher, Magnus Klaue (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs. Zur Poetik des Vagabundentums im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2008, S. 261–276.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Sowieso verlauf ich mich gern!“ Gehen, Fehl-Gehen und Umwege als strukturgebendes Element bei Peter Kurzeck.&amp;#039;&amp;#039; In: Matthias Däumer, Maren Lickhardt, Christian Riedel, Christine Waldschmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Irrwege. Zu Ästhetik und Hermeneutik des Fehlgehens.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2010, S. 233–249 (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur historischen Poetik&amp;#039;&amp;#039;, 5).&lt;br /&gt;
* Maria Kuwilsky: &amp;#039;&amp;#039;Autopoietiken im Medium Literatur als Gedächtnis von Gegenwart und Zeit. Beobachtungen von Arno Schmidt, Uwe Johnson, Walter Kempowski und Peter Kurzeck.&amp;#039;&amp;#039; Egon Verlag, Würzburg 2013, ISBN 978-3-89913-986-0.&lt;br /&gt;
* Christian Riedel, Matthias Bauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Text + Kritik 199.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Peter Kurzeck.&amp;#039;&amp;#039; edition text + kritik, München 2013, ISBN 978-3-86916-256-0.&lt;br /&gt;
* Christian Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Peter Kurzecks Erzählkosmos. Idylle – Romantik – Blues.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-8498-1162-4 (= &amp;#039;&amp;#039;Philologie und Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 3).&lt;br /&gt;
* Günter Kämpf und Vilma Link-Kämpf: &amp;#039;&amp;#039;Peter Kurzeck in Uzès.&amp;#039;&amp;#039; Wunderhorn, Heidelberg 2023, ISBN 978-3-88423-696-3.&lt;br /&gt;
* Nicola Menzel: &amp;#039;&amp;#039;Making of Peter Kurzeck. Literaturproduktion und ihre Inszenierung um 2000.&amp;#039;&amp;#039; Springer/Metzler, Berlin, Heidelberg 2025, ISBN 978-3-662-70680-0 (&amp;#039;&amp;#039;= Kontemporär. Schriften zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, 22&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122302877}}&lt;br /&gt;
* [http://www.poetenladen.de/peter-kurzeck-person.html Materialien von und über Peter Kurzeck] beim &amp;#039;&amp;#039;Poetenladen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Achim Stanislawsk: [http://faustkultur.de/28-0-Suchausgabe.html?rexsearch=kurzeck&amp;amp;suche=Suchen Materialien zu Peter Kurzeck] bei &amp;#039;&amp;#039;faust-kultur.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Harry Oberländer]]: [http://faustkultur.de/2037-0-Nekrolog-Peter-Kurzeck.html#.VH08AXu9FaB &amp;#039;&amp;#039;Da geht Kurzeck. Grabrede.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 2. Dezember 2014.&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=H1s3VsGJSPI Video mit Peter Kurzeck], von &amp;#039;&amp;#039;Mittelhessen TV&amp;#039;&amp;#039;, bei [[YouTube]]&lt;br /&gt;
* [http://www.kurzeck-maler.de/ Peter Kurzeck als Maler]&lt;br /&gt;
* [https://peter-kurzecks-wege.de/ Peter Kurzecks Wege] in und um [[Staufenberg (Hessen)|Staufenberg]]&lt;br /&gt;
* [https://www.eopac.net/BGX431261/?q=Peter+Kurzeck Peter Kurzeck] im Stadtschreiberarchiv Bergen-Enkheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122302877|LCCN=n88114194|VIAF=84012874}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kurzeck, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sudetendeutschen Kulturpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörbuchsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kurzeck, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tachau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. November 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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