<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Peter_Kogler</id>
	<title>Peter Kogler - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Peter_Kogler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Kogler&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T21:58:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Kogler&amp;diff=2059699&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luftschiffhafen: /* Kunst im öffentlichen Raum */ +1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Kogler&amp;diff=2059699&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-05T23:12:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kunst im öffentlichen Raum: &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Kogler 2025 BHO-4873.jpg|mini|Peter Kogler (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Kogler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juni]] [[1959]] in [[Innsbruck]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Peter Kogler |Sammelwerk=[[Art – Das Kunstmagazin|Art]] |WerkErg=Das Kunstmagazin |Verlag=Gruner + Jahr |Ort=Hamburg |Datum=1987-03 |Kapitel=ART-Lexikon zeitgenössischer Künstler |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[österreich]]ischer Medienkünstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kogler studierte von 1974 bis 1978 an der Kunstgewerbeschule (heute HTL Bau + Kunst) in Innsbruck, dem sich von 1978 bis 1979 ein Studium an der [[Akademie der bildenden Künste Wien]] anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1987 war Kogler als Vertretung von [[Thomas Bayrle]] an der [[Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule|Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule]], Frankfurt am Main, tätig. 1993 wurde er Professor an der Akademie der bildenden Künste Wien und leitete ab 1997 die Klasse für Neue Medien. Seit 2008 hat er eine Professur für Grafik an der [[Akademie der Bildenden Künste München]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Graz Hauptbahnhof, Aufnahmegebäude 1.jpg|mini|Halle des [[Graz Hauptbahnhof|Grazer Hauptbahnhofs]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter_Kogler_Fassade_CeMM_Wien.jpg|mini|hochkant=1.55|Künstlerisch gestaltete Fassade, [[Forschungszentrum für Molekulare Medizin|Zentrum für Molekulare Medizin]] (CeMM), Wien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:U1 Karlsplatz Kunst Grafik 02 Ohne Titel.jpg|mini|hochkant=1.55|Installation im Zwischengeschoß der Stationen der Wiener U-Bahnlinien [[U-Bahn-Linie U1 (Wien)|U1]] und [[U-Bahn-Linie U2 (Wien)|U2]] [[Karlsplatz (Wien)|Karlsplatz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kogler gestaltet durch Einsatz von auf Papierbahnen gedruckten und repetitiven Mustersystemen, Computeranimationen und Videoprojektionen begehbare, illusionistische Raumlabyrinthe, die sich über Decken, Wände und Böden ziehen und den gesamten Sichtkreis des Betrachters einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in seiner frühen Schaffensphase in den frühen 1980er-Jahren begann sich Koglers Interesse für die Wirkmacht von Räumen, Architektur, von Zeichensystemen und Signalsprachen in Kartonobjekten, Zeichnungen, Performances und Filmarbeiten zu manifestieren. Aus einer Beschäftigung mit Filmarchitektur, wie sie im deutschen expressionistischen Film und in unterschiedlichen Science-Fiction-Genres auftreten, galt und gilt sein Interesse spezifisch dem medialen und mediatisierten Raum. 1984 begann er mit Computern zu arbeiten. Ende der 1990er-Jahre fand der Künstler zunehmend in Computeranimationen seine künstlerische Ausdrucksform. Röhren, Ameisen, Weltkugeln und Gehirne bleiben bis heute Koglers wichtigste Motive.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katrin Bucher Trantow |Titel=Peter Kogler |Hrsg=Katrin Bucher Trantow |Sammelwerk=Connected. Peter Kogler with... |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=VfmK Verlag für Moderne Kunst GmbH |Ort=Graz |Datum=2019 |ISBN= |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfangs nur flächigen Arbeiten mit einfachen Zeichen wie Ameisen, Gehirnstrukturen oder Rohrleitungen erweiterte Kogler ab 1999 durch am Computer manipulierte Bilder, Videos und Diaprojektionen. „Wie kaum ein anderer Künstler der Gegenwart findet Kogler damit prägende Bildcodes für unsere zunehmend von Datenströmen und elektronischen Wegen bestimmte Welt und verbindet diese Visualisierung mit einer körperlichen Erfahrung von Desorientierung.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schirn.de/Binaries/Binary6661/1277882754_schirn_presse_kogler_dt_logo.pdf |wayback=20141229133410 |text=&amp;#039;&amp;#039;Text zur Ausstellung&amp;#039;&amp;#039; }} [[Schirn Kunsthalle]], Frankfurt am Main, abgerufen am 24. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Wiederholung, das seine Arbeiten prägt, nutzt Kogler als Analysemethode, welche sich je nach Ort seiner Manifestation als avantgardistisches Prinzip des Seriellen bzw. als Kommentar zur aktuellen gesellschaftspolitischen Situation lesen lässt. Der Künstler verwandelt Galerien und Museumsräume, aber auch Bahnhofshallen oder öffentliche Plätze in virtuelle Labyrinthe mit teils end- und bodenlosen Raumfluchten, die sich in Ausstellungsinstallationen dynamisch verändern und – seit Ende der 1990er-Jahre von [[Franz Pomassl]] Klangräumen unterlegt – für ein sich bewegendes Publikum erfahrbare Illusionsräume eröffnen. Als erlebbare Bühne dynamisieren sie dabei nicht nur den Raum, sondern öffnen auch eine Zeitebene, die neben fließender Endlosigkeit Zukunft evoziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katrin Bucher Trantow |Titel=Peter Kogler |Hrsg=Katrin Bucher Trantow |Sammelwerk=Connected. Peter Kogler with... |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=VfmK Verlag für moderne Kunst GmbH |Ort=Graz |Datum=2019 |ISBN= |Seiten=62-63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten publizistischen Erfolg hatte Kogler auf der [[documenta IX]] 1992, wo er den gesamten ersten Raum des [[Fridericianum (Kassel)|Museums Fridericianum]] von schwarz-weiß gezeichneten, überdimensionalen und auf Tapeten gedruckten Ameisen überkrabbeln ließ (Siebdruck auf Papier 405 × 1010 × 1230 cm). Für die 1997 von [[Catherine David]] kuratierte [[documenta 10]] verwendete Peter Kogler als Motiv ein Röhrensystem, mit dem er Wand- und Deckenflächen der [[documenta-Halle]] in Schwarz-Weiß-Manier labyrinthisch überzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Europäische Kulturhauptstadt|Kulturhauptstadt]] [[Graz]] 2003 entwarf Peter Kogler eine großflächige grafische Installation für die große Halle des [[Graz Hauptbahnhof|Hauptbahnhofs]]:&lt;br /&gt;
Decke und Seitenwände ab etwa fünf Metern Höhe wurden innen mit in ÖBB-Rot&amp;lt;!--eventuell ist das Textil als Ausgangsmaterial weiss oder rot--&amp;gt; und schattiertem Grau [[Tintenstrahldruck|tintenstrahlbedrucktem]] Kunstfasertextil von 2355&amp;amp;nbsp;m² Fläche ausgekleidet und von unten angestrahlt. Das biomorphe Motiv erinnert an verknüpfte Ganglien oder tiefen Einblick in ein loses Schwamm-Gespinst, es wirkt durch Schattierung und Überdeckung stark räumlich und dominiert. Die Kanten des quaderförmigen Raums wie auch die zarten Befestigungsnähte der Bespannung treten hingegen in der Wahrnehmung zurück. Ausgespart sind nur die zwei bis zur Decke reichenden Fenster an den schmalen Stirnseiten – das eingangsseitige trägt außen eine transparente grün leuchtende Zeigeruhr.&amp;lt;!-- denkmalgeschützt, Gasentladungsröhren, nach Beschädigung um 2008 durch 2. WK-Bombensprengung am Vorplatz um 2010 wieder hergestellt --&amp;gt;&amp;lt;!--genau genommen stehen auch Feuermeldesensoren (Linearmelder) durch das Textil vor; Kameras? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ursprünglich nur als einjährige Installation geplant, wurde sie aufgrund der positiven Reaktionen der Bahnhofsbenutzer jedoch beibehalten. Der – auch sonst renovierte – Grazer Hauptbahnhof wurde Mitte 2003 und 2004 basierend auf einer [[VCÖ]]-Umfrage jeweils zum [[Schönster Bahnhof Österreichs|schönsten Bahnhof Österreichs]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.graz03.at/servlet/sls/Tornado/web/2003/content/D09C52AC526AF9EBC1256B0B0037DFCC |wayback=20100301205039 |text=Bahnhofshalle Graz: Raumerweiterung in Schwarz Weiß Rot |archiv-bot=2024-11-11 10:45:36 InternetArchiveBot }}, Ein Projekt von &amp;#039;&amp;#039;Graz 2003 – [[Kulturhauptstadt Europas]]&amp;#039;&amp;#039; in Zusammenarbeit mit den [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]] – Bilder.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 wurde beim Umbau des Grazer Bahnhofes eine neue, verwandte Arbeit von Peter Kogler in der zweiten Unterführung ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurde eine dauerhafte Röhreninstallation bestehend aus 180 bedruckten Glasplatten im Zwischengeschoß der [[U-Bahn-Station Karlsplatz|U1 und U2 am Wiener Karlsplatz]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wien.orf.at/news/stories/2522086/ &amp;#039;&amp;#039;orf.at - Röhreninstallation am Karlsplatz eröffnet&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 22. Februar 2014, abgerufen am 29. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1329703134217/Spuren-von-Peter-Kogler-unterm-Karlsplatz &amp;#039;&amp;#039;derStandard.at – Spuren von Peter Kogler unterm Karlsplatz&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 20. Februar 2014, abgerufen am 29. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.koer.or.at/projekte/u-bahn-station-karlsplatz/ |titel=U-Bahn-Station Karlsplatz|autor=Peter Kogler|werk=KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien|zugriff=2017-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandt mit seiner konzeptuellen Beratung für [[museum in progress]] und der Arbeit der KünstlerInnenporträts&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.mip.at/projekte/kuenstlerinnenportraets|titel=KünstlerInnenporträts|zugriff=2021-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1992–2001) arbeitet Kogler seit einigen Jahren vermehrt auch im Bereich des Konzipierens von Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kogler ist verheiratet und hat zwei Söhne. Er lebt und arbeitet in [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im öffentlichen Raum ==&lt;br /&gt;
* 2002: Fassadengestaltung des [[Rathaus Innsbruck|Rathausturmes]], Innsbruck&amp;lt;ref&amp;gt;Judith Eiblmayr: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.nextroom.at/building.php?id=899&amp;amp;inc=artikel Das Rathaus als Rasthaus]&amp;#039;&amp;#039;. nextroom.at vom 13. Dezember 2002, abgerufen am 5. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003: Künstlerische Gestaltung der Halle des [[Graz Hauptbahnhof|Grazer Hauptbahnhofs]]&lt;br /&gt;
* 2010: Künstlerische Gestaltung der Fassade des [[Forschungszentrum für Molekulare Medizin|Zentrums für Molekulare Medizin]] (CeMM) in Wien auf dem [[Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien|AKH]]-Gelände&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sciencev2.orf.at/stories/1640246/index.html &amp;#039;&amp;#039;Fassadenkunst für Wiener Forschungszentrum&amp;#039;&amp;#039;] auf sciencev2.orf.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: Installation im Zwischengeschoß der Stationen der Wiener U-Bahnlinien [[U-Bahn-Linie U1 (Wien)|U1]] und [[U-Bahn-Linie U2 (Wien)|U2]] [[Karlsplatz (Wien)|Karlsplatz]]&lt;br /&gt;
* 2014: Künstlerische Gestaltung der Einfahrt zum „Ehrenhof“ des VIP-GAC am [[Flughafen Wien-Schwechat]]&lt;br /&gt;
* 2018: Außengestaltung des Restaurantpavillons des Hotels [[Hyatt]] in [[Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1979 Galerie nächst St. Stephan, Wien, Situationen; [[Ursula Krinzinger|Galerie Krinzinger]], Innsbruck&lt;br /&gt;
* 1986 [[Biennale di Venezia]], Aperto; Frankfurter Kunstverein, &amp;#039;&amp;#039;Prospekt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987 [[Wiener Secession]]&lt;br /&gt;
* 1992 documenta IX, &amp;#039;&amp;#039;Ants&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993 Biennale di Venezia, &amp;#039;&amp;#039;La coesistenzia dell&amp;#039;arte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995 Biennale di Venezia&lt;br /&gt;
* 1996 [[Bonner Kunstverein]], Bonn; Galerie Karin Sachs (mit [[Thomas Bayrle]]), München&lt;br /&gt;
* 1997 documenta X, Kassel; [[Gesellschaft für Aktuelle Kunst]], Bremen&lt;br /&gt;
* 2000 [[Kunsthaus Bregenz]], &amp;#039;&amp;#039;Peter Kogler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004 [[Kunstverein Hannover]]&lt;br /&gt;
* 2006 Biennale di Venezia; [[Museum of Modern Art]] (MoMA), New York&lt;br /&gt;
* 2008 [[MUMOK]] Wien, &amp;#039;&amp;#039;Peter Kogler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010 [[Schirn Kunsthalle]], Frankfurt am Main. &amp;#039;&amp;#039;Peter Kogler, Projektion&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014 Zagreber Museum für zeitgenössische Kunst (MSU)&amp;lt;ref&amp;gt;Adelheid Wöfl: [http://derstandard.at/2000009842735/Peter-Kogler-Verloren-gehen-im-unendlichen-Roehrenuniversum &amp;#039;&amp;#039;Peter Kogler: Verloren gehen im unendlichen Röhrenuniversum&amp;#039;&amp;#039;], [[derStandard.at]], Artikel vom 29. Dezember 2014, abgerufen am 29. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015 [[Sigmund Freud Museum]], Wien&amp;lt;ref&amp;gt;Roman Tschiedl: [http://oe1.orf.at/programm/416313 &amp;quot;Schauraum Berggasse 19&amp;quot;], Radio Ö1 [[Leporello (Hörfunksendung)|Leporello]], 30. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2027 INGArtcenter in Brüssel, Personale Peter Kogler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://oe1.orf.at/artikel/436974/Peter-Kogler-Personale-in-Bruessel |titel=Peter Kogler Personale in Brüssel |werk=orf.at |datum=2017-04-08 |abruf=2025-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019 [[Kunsthaus Graz]], &amp;#039;&amp;#039;Connected. Peter Kogler with ...&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Wurmitzer |url=https://www.derstandard.at/story/2000106524565/im-tosenden-hirn-des-kuenstlers-peter-kogler-im-kunsthaus-graz |titel=Im tosenden Hirn des Künstlers: Peter Kogler im Kunsthaus Graz |werk=derstandard.at |datum=2019-07-22 |abruf=2025-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019 Bodyscan und Zero Gravity in der ERES-Stiftung in München, konzeptuelle Beratung und künstlerische Gestaltung&lt;br /&gt;
* 2025 [[Lehmbruck-Museum]], [[Duisburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lehmbruckmuseum.de/veranstaltung/ausstellungseroeffnung-sculpture-21st-peter-kogler/ lehmbruckmuseum.de: Sculpture 21st - Peter Kogler]; abgerufen am 23. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025 [[Francisco Carolinum]], Linz, &amp;#039;&amp;#039;Alphabet City&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ooekultur.at/exhibition-detail/peter-kogler Peter Kogler Alphabet City]; abgerufen am 27. August 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1988 [[Prix Ars Electronica]]&lt;br /&gt;
* 1988 [[Otto-Mauer-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1996 [[Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2013 [[Tiroler Landespreis für Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Kogler, Ami Barak: &amp;#039;&amp;#039;Peter Kogler.&amp;#039;&amp;#039; König, Köln 2008, ISBN 978-3-86560-560-3 (zur Ausstellung im Kunstverein Hannover)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118713558}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|255}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kogler.net/ Internetseite des Künstlers]&lt;br /&gt;
* [http://www.apalaver.com/detail.php?id=206 Gespräch mit Peter Kogler im Rahmen der Architekturradioreihe &amp;#039;&amp;#039;A Palaver&amp;#039;&amp;#039;, gesendet am 6. Juni 2016]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118713558|LCCN=n/85/123817|VIAF=30331617}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kogler, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationskünstler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siebdruckkünstler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der bildenden Künste Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kogler, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Multimediakünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luftschiffhafen</name></author>
	</entry>
</feed>