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	<title>Peter Knab - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Alois Knab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Dezember]] [[1895]] in [[Kalk (Köln)|Kalk]]; † [[22. Juli]] [[1963]] in [[Enkirch]]) war ein deutscher Politiker ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Knab besuchte die [[Volksschule]]. Anschließend wurde er an der Präparandenanstalt und am Lehrerseminar ausgebildet. Später studierte er an der Wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der [[Universität Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Knab 1918 des Arbeiter- und Soldatenrates in Weimar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bers/210&amp;quot;&amp;gt;Günter Bers: &amp;#039;&amp;#039;Eine Regionalgliederung der KPD.&amp;#039;&amp;#039; Einhorn Presse Verlag, Reinbek b. Hamburg 1981, ISBN 3-88756-021-3, S. 210&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919 trat er der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] bei. Gemeinsam mit dem linken Flügel der USPD wechselte er 1920 in die [[Kommunistische Partei Deutschlands]] (KPD). Zu dieser Zeit trat er aus der kath. Kirche aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bers/210&amp;quot; /&amp;gt; Im Februar 1921 wurde Knab Mitglied des [[Provinziallandtag der Rheinprovinz|Rheinischen Provinziallandtages]] in Düsseldorf, dort gehörte er auch seit März 1921 dem Provinzialausschuss an. Seit Mai 1924 war er Stadtverordneter von Köln, wo er als Lehrer in [[Köln-Deutz]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1924 gelangte Knab im Rahmen einer Nachwahl im Wahlkreis 9 (Oppeln) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] der [[Weimarer Republik]], dem er bis zu den Wahlen vom Dezember 1924 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der nationalsozialistischen „[[Machtergreifung]]“ wurde Knab aufgrund des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] im August 1933 als Volksschullehrer entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schumacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Droste-Verlag, Düsseldorf 1991, ISBN 3-7700-5162-9, S. 332.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1933 war er für drei Wochen in der Kölner Haftanstalt [[Klingelpütz]] inhaftiert. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1937 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 5.572.442),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, R 9361-IX KARTEI/21130598.&amp;lt;/ref&amp;gt; sein Antrag auf Wiedereinstellung in den Schuldienst blieb allerdings erfolglos und wurde im September 1942 vom [[Landgericht Köln]] abgelehnt. Einem im Juni 1943 ergangenen Haftbefehl konnte Knab durch Untertauchen in Niederschlesien und im Bergischen Land zunächst entgehen. Im Rahmen der [[Aktion Gitter|Aktion Gewitter]] wurde er im August 1944 verhaftet und in den Messehallen in Köln-Deutz, dem [[Messelager Köln]], interniert. Vom Messelager aus wurde er mit [[Joseph Roth (Politiker)|Joseph Roth]], [[Josef Baumhoff]], [[Peter Schlack (Politiker)|Peter Schlack]] und [[Otto Gerig]] und weiteren ehemaligen Politikern und auch mit dem Priester [[Alexander Heinrich Alef]] am 16.&amp;amp;nbsp;September 1944 ins [[KZ Buchenwald]] deportiert. Erst kam er in das Kleine Lager und dann wurde er zusammen mit Roth, Baumhoff und Gerig in den Zellenblock 45 untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Internationales Rotes Kreuz Bad Arolsen, Archiv: Auszug aus den Blockverlegungen des Konzentrationslagers Buchenwald, Verlegungen am 29.&amp;amp;nbsp;September 1944 aus dem Zeltlager, Blatt 659&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur [[Befreiung vom Nationalsozialismus|Befreiung]] wurde Knab im KZ Buchenwald festgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Harry Stein: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Buchenwald, 1937–1945&amp;#039;&amp;#039;. 1999, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine [[Häftlingsnummer]] war 81590.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DtKommunistenBioHandb |NAME=Knab, Peter Alois |bundesstiftung=peter-alois-knab |bundesstiftungID=4588}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130150762}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130150762|VIAF=40475162}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knab, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages der Rheinprovinz (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Aktion Gitter (1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knab, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Knab, Peter Alois (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Dezember 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kalk (Köln)|Kalk]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juli 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Enkirch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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