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	<title>Peter Kleist - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 21. Dezember 2025 um 10:50 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-21T10:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Schriftsteller und Diplomaten Peter Kleist. Zum Oberst siehe [[Peter Christian von Kleist]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:MolotovRibbentropStalin.jpg|miniatur|Peter Kleist ganz links bei der Unterzeichnung des [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt]] in Moskau]] Die Bildinformation auf commons sagt etwas anderes. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruno Peter Kleist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar]] [[1904]] in [[Kwidzyn|Marienwerder]]; † [[6. November]] [[1971]] in [[München]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;AABB&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kleist, Bruno Peter&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans Nehlep (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Album Academicum des Corps Baltica-Borussia Danzig 1860–1970.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1973; überarbeitet und ergänzt von Degenhardt Müller, Hans-Wolfgang Nehlep und Jürgen Protz, Essen 2000, S. 201&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher politischer Schriftsteller und Diplomat. Sein Interesse galt vor allem der [[Deutsche Ostpolitik bis 1945|Ostpolitik]]. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] arbeitete Kleist in einer führenden Position im [[Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete]] (RMfdbO), das von dem NS-Chefideologen [[Alfred Rosenberg]] geleitet wurde. Nach 1945 machte er sich in der noch jungen [[Bundesrepublik Deutschland]] als [[Rechtsextremismus|rechtsextremer]] Journalist und Buchautor zu Themen rund um die deutsche Ostpolitik einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Geboren als Sohn eines Regierungsrates besuchte Kleist das Gymnasium in [[Danzig]] und [[Berlin]]. Das Abitur erlangte er 1923 am [[Askanisches Gymnasium|Askanischen Gymnasium]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AABB&amp;quot;/&amp;gt; Vom Wintersemester 1923 bis zum Sommersemester 1925 studierte er an der Technischen Hochschule Danzig Chemie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AABB&amp;quot;/&amp;gt; Nebenher widmete er sich dem Sprachstudium. Kleist beherrschte mehrere Fremdsprachen (Englisch, Französisch, skandinavische Sprachen, Polnisch und Russisch). 1924 wurde er Mitglied des [[Corps Baltica-Borussia Danzig zu Bielefeld|Corps Baltica Danzig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AABB&amp;quot;/&amp;gt; Anschließend studierte Kleist vom Wintersemester 1925 bis zum Sommersemester 1929 und vom Sommersemester 1931 bis zum Wintersemester 1931 in Berlin sowie vom Wintersemester 1929 bis zum Wintersemester 1930 in [[Halle (Saale)|Halle/Saale]] Rechtswissenschaften. Nach dem Referendariat am Oberlandesgericht Naumburg/Saale wurde Kleist Ende 1931 mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die völkerrechtliche Anerkennung Sowjet-Rußlands&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. jur. (bewertet mit &amp;#039;&amp;#039;[[magna cum laude]]&amp;#039;&amp;#039;) promoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AABB&amp;quot;/&amp;gt; Von Anfang 1932 bis Sommer 1936 war Kleist Mitarbeiter in der Berliner Vertretung der preußischen Provinzen [[Ostpreußen]] und [[Grenzmark Posen-Westpreußen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AABB&amp;quot;/&amp;gt; Zum 1. August 1932 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 1.277.679).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/20740650&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kleist: &amp;#039;&amp;#039;Endlösung für die freie Welt? Der Verfall der westlichen Politik&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Waldemar Schütz]], Hannover 1972, S.&amp;amp;nbsp;9–10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im gleichen Jahr wurde er Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 203.045) und war ab 1933 für den Sicherheitsdienst der NSDAP tätig.&amp;lt;ref&amp;gt; Karl Heinz Gräfe, Vom Donnerkreuz zum Hakenkreuz. Die baltischen Staaten zwischen Diktatur und Okkupation, Edition Organon, Berlin 2010, S.&amp;amp;nbsp;464&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wurde Kleist Anfang 1932 Dozent für Außenpolitik und Handelsrecht an der [[Deutsche Hochschule für Politik|Deutschen Hochschule für Politik]] in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AABB&amp;quot;/&amp;gt; Von 1934 bis Mitte 1936 war Kleist Geschäftsführer der Deutschen Hochschule für Politik in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AABB&amp;quot;/&amp;gt; Anschließend arbeitete er bis Ende 1942 als Referent für Ostpolitik in der Dienststelle von [[Joachim von Ribbentrop]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AABB&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zellhuber74&amp;quot;&amp;gt;Andreas Zellhuber: &amp;#039;&amp;#039;„Unsere Verwaltung treibt einer Katastrophe zu …“&amp;#039;&amp;#039;. Das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete und die deutsche Besatzungsherrschaft in der Sowjetunion 1941–1945. Vögel, München 2006, S. 74. (Quelle: Kleist: &amp;#039;&amp;#039;Auch du warst dabei&amp;#039;&amp;#039;; Kriegstagebuch von [[Otto Bräutigam]], S. 171.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich zu seiner Tätigkeit als Referent für Ostpolitik war Kleist Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AABB&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KleistZeit1949&amp;quot;&amp;gt;Peter Kleist: [https://www.zeit.de/1949/41/hammer-sichel-und-hakenkreuz &amp;#039;&amp;#039;Hammer, Sichel und Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 41/1949&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. August 1939 formulierte Kleist im Hauptreferat Ost der Dienststelle Ribbentrop seine schriftliche Bitte, dass er Einsicht in die Telegramme vom [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] für sein Arbeitsgebiet (Baltische Staaten, Polen, Sowjetunion) erhalte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Institut für Zeitgeschichte]] (Hrsg.):&amp;#039;&amp;#039; Akten der Partei-Kanzlei der NSDAP. Teil 1.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg 1983, S. 527, ISBN 3-486-50181-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kleists späterer eigenen Aussage leitete er ab 1936 das „Polen-Referat“ der [[Dienststelle Ribbentrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Roschke: &amp;#039;&amp;#039;Der umworbene „Urfeind“&amp;#039;&amp;#039;. Polen in der nationalsozialistischen Propaganda 1934–1939. [[Tectum Verlag]], Marburg 2000, S. 75, ISBN 3-8288-8180-7. (Quelle: Peter Kleist: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Hitler und Stalin&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1950, S. 14.).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1930er Jahren wurde er zudem zum [[Schutzstaffel|SS]]-Obersturmbannführer befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zellhuber74&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang August 1940 führte Peter Kleist in seiner Funktion als „Ost-[[Experte]]“ Ribbentrops und Mitglied des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienstes]] (SD) Gespräche mit [[Kazys Schkirpa]], dem ehemaligen litauischen Generalstäbler und [[Militärattaché]] sowie Botschafter seines Landes in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Slavinas1993&amp;quot;&amp;gt;Alexander Slavinas: [https://www.zeit.de/1993/26/der-inszenierte-aufstand/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Der inszenierte Aufstand&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 26/1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorausgegangen war ein Gespräch zwischen Schkirpa und [[Georg Leibbrandt]] im Berliner [[Eden-Hotel (Berlin)|Eden-Hotel]] am 20. Juni 1940, vier Tage nach dem Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] in [[Litauen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Slavinas1993&amp;quot; /&amp;gt; In der Folge dieser Gespräch mit Leibbrandt und Kleist formierte Schkirpa aus litauischen Emigranten die [[paramilitär]]ische, [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitische]] [[Litauische Front der Aktivisten]] (LAF), deren Aufgabe es war, als „Sondergruppe A“ Sabotageakte und die Demoralisierung im sowjetischen Hinterland vorzubereiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Slavinas1993&amp;quot; /&amp;gt; Politisches Ziel von Schkirpa war ein Aufstand in Litauen, der nach dem Einmarsch der deutschen Truppen ausbrechen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Slavinas1993&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ende 1942 und Mitte 1945 war Kleist in der Position eines [[Ministerialdirigent]]en Leiter der Abteilung „[[Reichskommissariat Ostland|Ostland]]“ im [[Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete|Ostministerium]] und als Verbindungsoffizier des Ministeriums zur [[Heeresgruppe Nord]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AABB&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zellhuber74&amp;quot; /&amp;gt; Ebenso arbeitete er im [[Stab des Stellvertreters des Führers]] als Beauftragter der NSDAP in außenpolitischen Fragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee315&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Wer war was vor und nach 1945, 2. Aufl., Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2007, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mitte 1945 bis Mitte 1947 war Kleist interniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AABB&amp;quot;/&amp;gt; In der Nachkriegszeit wurde Kleist Redakteur und Chefredakteur in verschiedenen neofaschistischen Zeitungen und Zeitschriften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zellhuber74&amp;quot; /&amp;gt; Als Chefredakteur publizierte er die &amp;#039;&amp;#039;[[National-Zeitung (München)|Soldatenzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;; zudem war er Mitarbeiter der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Nation und Europa|Nation Europa]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee315&amp;quot; /&amp;gt; Der Historiker für [[Zeitgeschichte]] [[Hans Buchheim]] urteilte 1954 über seine Publikationen nach 1945: „Es ist ausgeschlossen, die Unzahl von Verdrehungen, Beschönigungen und Unwahrheiten auch nur zu nennen, geschweige denn zu analysieren und so den Sumpf von Unaufrichtigkeit gleichsam trocken zu legen&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt;.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Buchheim: [https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1954_2.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zu Kleists „Auch du warst dabei“&amp;#039;&amp;#039;] In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 1954 (2), Seite 182 (PDF, Blatt&amp;amp;nbsp;64–79; 5,1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen 1950 publizierten Erinnerungen &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Hitler und Stalin&amp;#039;&amp;#039; behauptete Kleist, bei seinen diplomatischen Sondierungen in Stockholm 1943 sei die Initiative zu Gesprächen über einen [[Separatfrieden]] von der Sowjetunion ausgegangen. Einige Historiker folgten Kleist zunächst in seiner Darstellung, bis sich seine Behauptung Ende der 1980er Jahre als unrichtig herausstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1989/23/zeit-geschichten &amp;#039;&amp;#039;ZEIT-geschichten&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 23/1989&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich von Einsiedel|Heinrich Graf von Einsiedel]]: [https://www.zeit.de/1983/40/bridge-mit-madame-kollontaj/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Bridge mit Madame Kollontaj&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 40/1983.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 gehörte Kleist zu den Gründern der Deutschen Wochen-Zeitung mit Sitz in Hannover, bei der er für außenpolitische Themen zuständig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AABB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 gründete er zusammen mit anderen ehemaligen Angehörigen der NSDAP und der SS die „[[Gesellschaft für Freie Publizistik]]“ (GfP). 1973 erschien letztmals sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Wer ist [[Willy Brandt]]?&amp;#039;&amp;#039; in der bis dahin bereits 12.&amp;amp;nbsp;Auflage. Danach folgten keine weiteren Veröffentlichungen seiner Bücher mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. November 1971 verließ er eine Münchener Klinik mit einer unbehandelbaren Tumorerkrankung und starb noch am gleichen Tag durch Freitod.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst W. Schmollinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Reichspartei&amp;#039;&amp;#039;. In: Richard Stöss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Parteien-Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2, S.&amp;amp;nbsp;1130–1131 (Fußnote 63).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124447996}}&lt;br /&gt;
* Hans Buchheim: [https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1954_2.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zu Kleists „Auch du warst dabei“&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]] 1954 (2), Seite&amp;amp;nbsp;177–192 (PDF; Blatt&amp;amp;nbsp;64–79; 5,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://ns-reichsministerien.de/2020/12/17/bruno-peter-kleist/ Kurzbiografie] – [https://ns-reichsministerien.de/ Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124447996|LCCN=n/87/856600|VIAF=32365679}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleist, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Außenpolitik 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirigent (NS-Staat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gesellschaft für freie Publizistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Weißrusslands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Estlands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Lettlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Litauens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Geschichtsrevisionismus (deutscher Rechtsextremismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kleist, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kleist, Bruno Peter (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher politischer Schriftsteller und Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Marienwerder, Westpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. November 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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