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	<title>Peter Jokostra - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Jokostra&amp;diff=271624&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: BKL ersetzt mit bkl-replace</title>
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		<updated>2026-04-19T08:55:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;bkl-replace&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jokostra-1.jpg|mini|hochkant|Peter Jokostra (1992)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Jokostra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Mai]] [[1912]] in [[Dresden]]-[[Trachau]]; † [[21. Januar]] [[2007]] in [[Berlin]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ernst Knolle&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Schriftsteller]] und [[Literaturkritiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jokostra wuchs in [[Spremberg]]/[[Niederlausitz]] als Sohn des Stadtapothekers auf. Sein künstlerisch-literarisches Interesse, am [[Erwin-Strittmatter-Gymnasium|Spremberger Realgymnasium]] von seinen Lehrern intensiv gefördert, stieß im Elternhaus auf wenig Verständnis. Nach seinem Abitur studierte er [[Psychologie]], [[Literatur]] und [[Kunstgeschichte]] in [[München]], [[Frankfurt am Main]], zuletzt in [[Berlin]]. Hier veröffentlichte er erste Gedichte unter dem Pseudonym Peter Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1933 brach er sein Studium ab und wendete sich –&amp;amp;nbsp;in radikaler Abkehr seines bisherigen Lebens&amp;amp;nbsp;– der Landwirtschaft zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NaturLandeskunde&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Benjamin Voß, Bernhard Ströbele |Titel=Jokostra – Die Mecklenburger Jahre |Sammelwerk=Natur- und Landeskunde |Band= |Nummer=4–6 |Datum=2017 |ISSN=1611-3829 |Seiten=66–80}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der junge Jokostra war zunächst im [[Masuren|masurischen]] [[Przytuły (Pozezdrze)|Przytullen]] als [[Eleve|Gutseleve]] tätig und betrieb ab 1935 als Landwirt einen eigenen Hof. Die Zeit als Landwirt in Mecklenburg verarbeitete er unter anderem in dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Damals in Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;. Die Hofstelle befand sich in [[Liepen (Hohen Wangelin)|Liepen]] (heute Ortsteil von [[Hohen Wangelin]] im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Guntram Vesper]]: &amp;#039;&amp;#039;Berlins düsterster Bahnhof und ein zum Tode verurteilter Platz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[neue deutsche literatur]]&amp;#039;&amp;#039;, 1991, S.&amp;amp;nbsp;139, {{ISSN|0028-3150}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Tätigkeit als Hofeigentümer war geprägt von wirtschaftlichen Rückschlägen und juristischen Auseinandersetzungen über die Frage, ob Jokostra als Erbhofbauer im Sinne des [[Reichserbhofgesetz]]es tätig sein konnte. In der Folge wurden ihm der Status als „Erbhofbauer“ und die damit verbundenen rechtlichen Vorteile verweigert. Dies und ein verheerender Hofbrand führten dazu, dass Jokostra den Hof 1940 verkaufte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NaturLandeskunde&amp;quot; /&amp;gt; 1941 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schlacht um Moskau|Winterschlacht]] vor [[Moskau]] erlebte er das blutige Inferno des Krieges, wonach sein Entschluss zur Desertion heranreifte. Er entzog sich zunächst durch Simulieren dem Fronteinsatz und kam in eine Heilanstalt in [[Olsztyn|Allenstein]]. Im Januar 1945 reiste er als [[Fahnenflucht|Fahnenflüchtiger]] von Allenstein nach [[Małga|Malga]], wo ihm der Dorflehrer Janusz Ochlast ein Versteck besorgte. In Ostpreußen kam er nach Denunziation vor ein Kriegsgericht, wurde aber durch das Eintreffen [[Rote Armee|sowjetischer Panzer]] vor einer Verurteilung bewahrt. In seinem autobiografischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Das große Gelächter&amp;#039;&amp;#039; (1974) berichtete Jokostra über seine Zeit als Deserteur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als persönliche Konsequenz aus der [[NS-Diktatur]] trat er nach der Entlassung aus britischer Kriegsgefangenschaft der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei und kehrte nach Spremberg zurück. Dort war er Lehrer und als Kulturreferent im neu gegründeten [[Kulturbund der DDR|Kulturbund]] tätig. Gegen seinen Willen wurde er von der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|sowjetischen Besatzungsmacht]] als Schulrat eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Zeit &amp;lt;!-- stimmt das? oder erst Ende der 1950er kennengelernt? --&amp;gt; gehört seine Freundschaft mit [[Erwin Strittmatter]] (1912–1994), der – ebenfalls aus Spremberg stammend – später als erster Sekretär des Schriftstellerverbandes und staatsnaher Schriftsteller mehrfacher [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreisträger der DDR]] werden sollte.&lt;br /&gt;
Episoden aus dieser gemeinsamen Zeit haben beide Schriftsteller in ihren Werken verarbeitet, Strittmatter beispielsweise intensiv in seiner &amp;#039;&amp;#039;Wundertäter-Trilogie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Krause: &amp;#039;&amp;#039;Erwin Strittmatter und Peter Jokostra – Auf der Suche nach einer verschwiegenen Freundschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Carsten Gansel, Matthias Braun (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Es geht um Erwin Strittmatter oder vom Streit um die Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2012, ISBN 3-89971-997-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Peter Jokostra, Friedhof Wilmersdorf.jpg|mini|Jokostras Urne im Kolumbarium auf dem [[Friedhof Wilmersdorf]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 ging Jokostra als Lektor und Dozent nach [[Chemnitz]]/Karl-Marx-Stadt, erhielt für Lyrikpublikationen den Kulturpreis des Ministeriums für Kultur. Nach der Publikation seines Gedichtbandes &amp;#039;&amp;#039;An der besonnten Mauer&amp;#039;&amp;#039; als „dekadenter Autor“ abgestempelt, [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|floh er vor der drohenden Verhaftung]] zusammen mit Annemarie Cibulka, der ersten Ehefrau von [[Hanns Cibulka]], über Süd[[frankreich]] in die [[Bundesrepublik Deutschland|Bundesrepublik]]. Dort wurde er in München Mitarbeiter in Presse und Rundfunk und ab 1962 freier Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jokostra engagierte sich in der Folge gegen die Veröffentlichung von regimetreuen DDR-Autoren in der Bundesrepublik. In einem offenen Brief, veröffentlicht in der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, forderte er 1962 den [[Luchterhand-Verlag]] auf, die geplante Gesamtausgabe der Werke von [[Anna Seghers]] aufzugeben, die als Präsidentin des Schriftstellerverbandes der DDR durch ihr Schweigen Repressionen und Maßregelungen von Autoren (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Walter Janka]]) gebilligt hatte.&lt;br /&gt;
Auch gegen Publikationen von [[Stephan Hermlin]] in der Bundesrepublik protestierte Jokostra unter der (falschen) Behauptung, Hermlin wäre ein führender Funktionär der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]. Nach eigenen Angaben verhinderte Jokostra die Publikation von Werken [[Erwin Strittmatter]]s im [[S. Fischer Verlag]], indem er bei Verlagsleiter [[Rudolf Hirsch (Verleger)|Rudolf Hirsch]] intervenierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Kant]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu den Unterlagen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1980, S. 37–41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Jokostras Roman &amp;#039;&amp;#039;Heimweh nach Masuren&amp;#039;&amp;#039; erkannten sich mehrere Zeitgenossen aus seiner Zeit als Gutseleve in Masuren wieder und fühlten sich von der Darstellung beleidigt, was eine Kontroverse über die Grenzen der [[Kunstfreiheit]] und ein Strafverfahren gegen Jokostra nach sich zog. Jokostras Verlag [[Langen Müller Verlag|Langen Müller]] zog daraufhin die zweite Auflage des Romans zurück und sah sich zu einer „Treuespende“ in Höhe von 30.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] an die [[Landsmannschaft Ostpreußen]] als Wiedergutmachung veranlasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13510633 |Titel=Heimat: Knolles Erzählungen |Jahr=1984 |Nr=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Demgegenüber ergriffen namhafte Persönlichkeiten, wie etwa [[Ingeborg Drewitz]], öffentlich Partei für Jokostra.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frankfurter Rundschau]] vom 16. April 1984&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Jokostra schloss sich der Schriftstellervereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kogge]]&amp;#039;&amp;#039; an und erreichte 1963 zusammen mit [[Ulf Miehe]], [[Hans Peter Keller (Schriftsteller)|Hans Peter Keller]] und anderen die Ablösung des NS-belasteten Kogge-Vorsitzenden [[Hanns Martin Elster]].&amp;lt;ref&amp;gt; [[Mindener Tageblatt]] vom 20. September 1963: „Junger Nachwuchs drängt zur Kogge“ und {{Internetquelle |url=https://www.diekogge.com/geschichte/ |titel=Gechichte |werk=diekogge.com |hrsg=Europäische Autorenvereinigung DIE KOGGE e.{{nnbsp}}V. |sprache=de |abruf=2026-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Tagungen der Kogge blieb Jokostra als Hauptreferent gefragt: 1963 in Minden mit seinem Vortrag zum Thema „Literatur im Sperrkreis. Das Absurde im Roman der Gegenwart“&amp;lt;ref&amp;gt; [[Mindener Tageblatt]], 20. September 1963&amp;lt;/ref&amp;gt; oder in Bayreuth mit dem Thema „Regionalismus und Internationalismus in der Literatur“.&amp;lt;ref&amp;gt; Mindener Tageblatt, 1. September 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Referat 1974 anlässlich der Jubiläumstagung „50 Jahre Kogge“ in Minden über „Literatur und Politik“,&amp;lt;ref&amp;gt;Redetext in &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Kritik, Österreichische Monatsschrift&amp;#039;&amp;#039; Nr. 91, Salzburg, Februar 1975, S.&amp;amp;nbsp;13–20.&amp;lt;/ref&amp;gt; war Ausgangspunkt für eine beachtete Podiumsdiskussion mit dem Innenminister [[Werner Maihofer]] (FDP): „Tosenden Beifall erhielt dagegen der zweite Festredner: Peter Jokostra vertrat mit Temperament überraschend die These, nicht Heinrich Bölls Forderung nach dem ‚Ende der Bescheidenheit‘ sei dem Schriftsteller angemessen, sondern eine gewisse Askese, die dem Schöpferischen dienlich sein könne“.&amp;lt;ref&amp;gt; Cornelius Streiter: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Kogge.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Tat&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, Oktober 1974; derselbe auch in &amp;#039;&amp;#039;Luxemburger Wort&amp;#039;&amp;#039;, 4. Oktober 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1972 Mitglied des [[P.E.N.]], erhielt Jokostra für seine Arbeiten u.&amp;amp;nbsp;a. den [[Andreas-Gryphius-Preis]] und den [[Kunstpreis Rheinland-Pfalz|Kunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Jokostras Lyrik ist durch Sagen in seiner [[Sorben|wendischen]] Heimat an der [[Spree]], der weiten Lausitzer Wald- und Heidelandschaft, ebenso beeinflusst wie durch Begegnungen im ehemals deutschen Osten jenseits von [[Oder]] und [[Lausitzer Neiße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Dichtung, auch seine [[Prosa]], bleibt misstrauisch gegenüber allen politischen und sozialen Zwängen, vor allem gegen die politisierte Dichtung im Dienste einer bestimmten Machtgruppe. In leidenschaftlicher Parteinahme für Außenseiter und Erniedrigte setzte er der Tabuisierung und Verdrängung der Vergangenheit in der Wohlstandsgesellschaft etwas anderes entgegen: die Kraft der Erinnerung.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Krause: &amp;#039;&amp;#039;Die Kraft der Erinnerung. Peter Jokostra, Ein in seiner Heimat kaum bekannter Schriftsteller wird 85.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lausitzer Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Spremberg, 5. Mai 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Erzählungen &amp;#039;&amp;#039;Kossack und andere&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Matheis Ende&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Brandheide&amp;#039;&amp;#039; ist Jokostra Wegbegleiter und Zeitzeuge seiner Lausitzer Heimat, wie ihn auch der Essay &amp;#039;&amp;#039;Der [[Spreewald]] – Vision einer Landschaft&amp;#039;&amp;#039; bereits 1964 als einen ersten glühenden Kämpfer gegen drohende Umweltzerstörungen ausweist, eine Thematik, die andere erst später für sich entdeckten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erwähnen sind des Weiteren Jokostras Radio-Dokumentationen, beispielsweise über [[Vernichtungslager Treblinka|Treblinka]], die [[Sorben|Sorben und Wenden]] in der DDR, über [[Aragonien]] oder die [[Pariser Kommune]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Publikationen Jokostras umfassen vier Romane, fünf Gedichtbände, verschiedene Werkstatt-, Sach- und Reisebücher, außerdem ist er in mehr als 80 Anthologien mit Beiträgen vertreten. Die derzeit größte Sammlung von Jokostra-Literatur befindet sich, als private [[Dauerleihgabe]], in der Kreisbibliothek des [[Landkreis Spree-Neiße|Landkreises Spree-Neiße]] in Spremberg. Seine Erinnerungen an die Jugendjahre in Ostpreußen schrieb er in &amp;#039;&amp;#039;Heimweh nach Masuren&amp;#039;&amp;#039; nieder, die mehrfach neu aufgelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als anerkannter Literaturkritiker und Herausgeber von Anthologien stand Jokostra in Korrespondenz mit wichtigen Schriftstellern des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, seine Begegnungen und Schriftwechsel mit [[Paul Celan]] und [[Johannes Bobrowski]] sind im Deutschen Literaturarchiv Marbach archiviert, die Aufarbeitung des Briefwechsels von Peter Jokostra mit Erwin Strittmatter steht noch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgewählte Gedichte ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Camargue (Leben einmal gelebt und nie wieder)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Junilegende (Den Abend beschwören bevor die Stille sich über uns senkt)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die beiden Gedichte sind aus: Hans Bender (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Widerspiel. Deutsche Lyrik seit 1945&amp;#039;&amp;#039;. Carl Hanser Verlag, München 1962&amp;lt;!-- ohne ISBN, was 1962 auch nicht verwundert --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Bobrowski – Peter Jokostra: &amp;#039;&amp;#039;Ein Briefwechsel 1959&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Hefte zur Geschichte des literarischen Lebens]]&amp;#039;&amp;#039;, 8, 2008, S. 170–180, {{ISSN|0949-5371}}.&lt;br /&gt;
* Harald Vogel, Michael Gans (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;»Jedes Wort ist notwendig« Zum literarischen Briefwechsel Rose Ausländer – Peter Jokostra&amp;#039;&amp;#039;. AphorismA, Berlin 2011, ISBN 978-3-86575-272-7.&lt;br /&gt;
* Benjamin Voß: &amp;#039;&amp;#039;Jokostra und Strittmatter – Wege, die sich trennen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Von Bohsdorf nach Schulzenhof – Auf den Spuren von Eva und Erwin Strittmatter&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 2016, ISBN 978-3-936203-28-8.&lt;br /&gt;
* Benjamin Voß, Bernhard Ströbele, &amp;#039;&amp;#039;Jokostra – Die Mecklenburger Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Heimat (Schleswig-Holstein)|Natur- und Landeskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, 2017, {{ISSN|1611-3829}} S. 66–80.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Harald Vogel, Kerstin Klepser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lieber Jokostromo – Liebe Immerda-Rose: Der Briefwechsel zwischen Rose Ausländer und Peter Jokostra&amp;#039;&amp;#039;. Landpresse, Weilerswist 2011, ISBN 978-3-941037-73-1. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Klaus Krause: &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche zu Peter Jokostra – Lesewege und Funde.&amp;#039;&amp;#039; In: Harald Vogel, Michael Gans (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Jedes Wort ist notwendig. Zum literarischen Briefwechsel Rose Ausländer – Peter Jokostra.&amp;#039;&amp;#039; Aphorisma Verlag Berlin 2011, ISBN 978-3-86575-272-7, S. 92–114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118558196}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dla-marbach.de/find/?tx_find_find%5Baction%5D=index&amp;amp;tx_find_find%5Bcontroller%5D=Search&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bauthor%5D=&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bdate_bis%5D=&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bdate_von%5D=&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Peter%20Jokostra%20Peter%20Jokostra%20Peter%20Jokostra&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bsearchall%5D=&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Btitle%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BqParam%5D=1&amp;amp;cHash=3436d358c6ccf0aa64318a262e6249a3#tx_find Literatur von und über Peter Jokostra] im Katalog des [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchivs Marbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118558196|LCCN=n86858612|VIAF=30328706}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jokostra, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dissident (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Spremberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrmachtsdeserteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jokostra, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Knolle, Heinrich (wirklicher Name); Berg, Peter (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Mai 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]-[[Trachau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Januar 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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