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	<title>Peter Johanek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T20:28:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Johanek&amp;diff=1529938&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Armin P.: Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2025-08-01T20:44:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Peter Johanek Aufnahme von Werner Maleczek.jpg|mini|Peter Johanek im Jahr 2004 aufgenommen von [[Werner Maleczek]] bei der 150-Jahr-Feier des [[Institut für Österreichische Geschichtsforschung|Instituts für Österreichische Geschichtsforschung]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Johanek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. August]] [[1937]] in [[Prag]]) ist ein deutscher [[Historiker]] und [[Diplomatiker]]. Er lehrte von 1985 bis 2002 als Professor für Westfälische Landesgeschichte und Mittelalterliche Geschichte an der [[Universität Münster|Westfälischen Wilhelms-Universität Münster]]. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Landesgeschichte und Stadtgeschichte, Geschichte der Geschichtsschreibung und Urkundenlehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Versicherungsjuristen erhielt nach der Okkupation durch deutsche Truppen 1939 die deutsche Staatsbürgerschaft. Er wurde 1943 in [[Budweis]] eingeschult. Nach seiner Ausweisung besuchte er Volksschulen in [[Steyregg]], [[Heubach]] und [[Dörentrup]]. Ab Ostern 1948 besuchte er das [[Engelbert-Kaempfer-Gymnasium]] in [[Lemgo]], wo er 1957 das Abitur ablegte. Bleibende Eindrücke vermittelte ihm sein Gymnasiallehrer Ernst Werner, dem er später auch im Vorwort seiner Dissertation Dank abstattete. Nach dem Wehrdienst studierte er von 1958 bis 1970 Geschichte, Germanistik und Archäologie an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]]. Im Wintersemester 1958/59 war er wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für orientalische Philologie. Das Sommersemester 1960 verbrachte er an der [[Universität Wien]]. Zum Wintersemester 1960/61 kehrte er nach Würzburg zurück. Dort verwaltete er von 1961 bis 1963 die Assistentenstelle am Institut für Vor- und Frühgeschichte. Im Jahr 1965 heiratete er. Im Jahr 1967 wurde er in Würzburg bei [[Otto Meyer (Historiker)|Otto Meyer]] mit einer Arbeit über die Frühzeit der Siegelurkunde im [[Bistum Würzburg]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Ein Jahr später erhielt er für diese Arbeit den Preis der Unterfränkischen Gedenkjahrstiftung für Wissenschaft. Von 1972 bis 1980 war er als Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Würzburg tätig. Dort erfolgte 1979 auch seine [[Habilitation]] für mittelalterliche Geschichte, historische Hilfswissenschaften und deutsche Landesgeschichte. Seit 1981 lehrte er als Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Münster und von 1985 bis 2002 als Nachfolger von [[Heinz Stoob]] Lehrstuhlinhaber für Westfälische Landesgeschichte. Von 1984 bis 2007 leitete Johanek das Institut für vergleichende Städtegeschichte an der Universität Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanek hatte Gastprofessuren 1991/92 an der [[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg|PH Magdeburg]], 1994 an der [[Central European University|Central European University, Budapest]], 1994 an der [[Universität Lettlands|Universität Riga]] und 2003 an der Central European University, Budapest. 2004 hatte Johanek die Wolfgang-Stammler-Gastprofessur am Mediävistischen Institut der [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Fribourg]] und war im selben Jahr Gastprofessor an der [[Universität Tokio|Tōkai-Universität Tokyo]]. Johanek betreute als akademischer Lehrer dreißig Dissertationen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von Peter Johanek betreute Dissertationen.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilfried Ehbrecht, Angelika Lampen, Franz-Joseph Post, Mechthild Siekmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der weite Blick des Historikers. Einsichten in Kultur-, Landes- und Stadtgeschichte. Peter Johanek zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Köln u. a. 2002, S. 809–813.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen akademischen Schülern gehörten unter anderem [[Marie-Luise Heckmann]], [[Mark Mersiowsky]] und [[Birgit Studt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Stadtgeschichte, die westfälische Landesgeschichte, die mittelalterliche Geschichtsschreibung, die Diplomatik sowie die Geschichte des mittelalterlichen Rechtsschrifttums. In seiner Dissertation behandelte er die Würzburger Bischofsurkunden aus dem 11. Jahrhundert bis zum Ende des Pontifikats [[Otto I. von Lobdeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von [[Kurt-Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Würzburger Urkundenwesen im hohen Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 34, 1971, S. 374–389 ([https://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/kapitel/zblg34_kap13 online]); [[Friedrich Merzbacher]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]], Germanistische Abteilung&amp;#039;&amp;#039; 88, 1971, S. 304–305; Edgar Krausen in: &amp;#039;&amp;#039;Analecta Cisterciensia&amp;#039;&amp;#039; 25, 1969, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dieser Arbeit verfolgte er das Ziel, „die Entwicklung des Urkundenwesens im Bistum Würzburg während der Hochmittelalters einmal im Zusammenhang darzustellen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Johanek: &amp;#039;&amp;#039;Die Frühzeit der Siegelurkunde im Bistum Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1969, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit möchte er einen Beitrag zur Entwicklung der Schriftlichkeit schlechthin leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Johanek: &amp;#039;&amp;#039;Die Frühzeit der Siegelurkunde im Bistum Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1969, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 995 und 1223 hat er für Würzburg 386 bischöfliche Urkunden nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Forschungen wurden Johanek zahlreiche Ehrungen und Mitgliedschaften zugesprochen. Johanek wurde 1970 Mitglied der [[Gesellschaft für fränkische Geschichte]]. 1984 wurde er zum ordentlichen Mitglied der [[Historische Kommission für Westfalen|Historischen Kommission für Westfalen]] gewählt, trat 1986 in den Vorstand ein und war von April 1990 bis Mai 2003 deren Erster Vorsitzender. Er war 1986 Visiting Fellow in [[All Souls College]] in Oxford. Ferner ist er Mitglied des [[Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte|Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte]] (1984), Mitglied der [[Vereinigung für Verfassungsgeschichte]] (seit 1987) und seit 1991 Mitglied der [[Historische Kommission für Sachsen-Anhalt|Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt]]. Außerdem ist er korrespondierendes Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]] (seit 1995) und war von 1994 bis 2005 in der Commission Internationale de Diplomatique. Seit 1994 wirkt er auch als Mitglied in der [[Internationale Kommission für Städtegeschichte|Internationalen Kommission für Städtegeschichte]], des wichtigsten europäischen Dachverbandes auf dem Gebiet der Städtegeschichte. Im Jahr 2010 wurde er deren Ehrenmitglied. Der Österreichische Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung ernannte ihn 1996 zum Ehrenmitglied. Im Jahr 2001 wurde Johanek als ordentliches Mitglied in die [[Sudetendeutsche Akademie der Wissenschaften und Künste]] berufen. Seit 2002 ist er Ehrenmitglied des [[Institut für Österreichische Geschichtsforschung|Instituts für österreichische Geschichtsforschung]]. Anlässlich seines 65. Geburtstages wurde im Oktober 2002 ein wissenschaftliches Kolloquium unter dem Titel „Regionen und Städte. Internationale Forschungsbeiträge und Perspektiven“ abgehalten. Davon wurden 2005 neun Aufsätze in einem Band veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Duchhardt]], [[Wilfried Reininghaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Region. Internationale Forschungen und Perspektiven. Kolloquium für Peter Johanek.&amp;#039;&amp;#039; Köln u. a. 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2004 wurde er Ehrendoktor der [[Südböhmische Universität České Budějovice|Südböhmischen Universität Budweis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenverzeichnisse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Ehbrecht]], Angelika Lampen, Franz-Joseph Post, Mechthild Siekmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der weite Blick des Historikers. Einsichten in Kultur-, Landes- und Stadtgeschichte. Peter Johanek zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln u. a. 2002, ISBN 3-412-07602-3, S. 789–808.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriften von Peter Johanek 2002 bis 2012.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Freitag (Historiker)|Werner Freitag]], Mechthild Siekmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Europäische Stadtgeschichte. Ausgewählte Beiträge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für Vergleichende Städtegeschichte in Münster.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A. Bd. 86 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; N.F., Bd. 8). Böhlau, Wien 2012, ISBN 978-3-412-20984-1, S. 441 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was weiter wirkt ...: Recht und Geschichte in Überlieferung und Schriftkultur des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Scriptorium, Münster 1997, ISBN 3-932610-02-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frühzeit der Siegelurkunde im Bistum Würzburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Geschichte des Bistums und Hochstifts Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20). Schöningh in Komm., Würzburg 1969 (Zugleich: Würzburg, Universität, Dissertation, 1969).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit Werner Freitag: &amp;#039;&amp;#039;Bünde – Städte – Gemeinden. Bilanz und Perspektiven der vergleichenden Landes- und Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für Vergleichende Städtegeschichte in Münster.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A. Bd. 77). Böhlau, Köln u. a. 2009, ISBN 978-3-412-20293-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt und ihr Rand&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für Vergleichende Städtegeschichte in Münster.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A. Bd. 70). Böhlau, Köln u. a. 2008, ISBN 3-412-24105-9.&lt;br /&gt;
* mit Franz-Joseph Post: &amp;#039;&amp;#039;Vielerlei Städte. Der Stadtbegriff&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für Vergleichende Städtegeschichte in Münster.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A. Bd. 61). Böhlau, Köln u. a. 2004, ISBN 3-412-10603-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Städtische Geschichtsschreibung im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für Vergleichende Städtegeschichte in Münster.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A. Bd. 47). Böhlau, Köln 2000, ISBN 3-412-11496-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einungen und Bruderschaften in der spätmittelalterlichen Stadt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für Vergleichende Städtegeschichte in Münster.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A. Bd. 32). Böhlau, Köln 1993, ISBN 3-412-04591-8.&lt;br /&gt;
* mit [[Friedrich Bernward Fahlbusch]]: &amp;#039;&amp;#039;Studia Luxemburgensia. Festschrift Heinz Stoob zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zu den Luxemburgern und ihrer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Fahlbusch-Hölscher-Rieger, Warendorf 1989, ISBN 3-925522-05-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsatzsammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Werner Freitag, Mechthild Siekmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Europäische Stadtgeschichte. Ausgewählte Beiträge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Städteforschung. Veröffentlichungen des Instituts für Vergleichende Städtegeschichte in Münster.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A. Bd. 86 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; N.F., Bd. 8). Böhlau, Wien 2012, ISBN 978-3-412-20984-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Johanek&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jürgen Petersohn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte. Die Mitglieder und ihr Werk. Eine bio-bibliographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Konstanzer Arbeitskreises für Mittelalterliche Geschichte aus Anlass seines fünfzigjährigen Bestehens 1951–2001.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Thorbecke, Stuttgart 2001, ISBN 3-7995-6906-5, S. 205–216 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf/article/view/20183/13973 online]).&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Ehbrecht]], Angelika Lampen, Franz-Joseph Post, Mechthild Siekmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der weite Blick des Historikers. Einsichten in Kultur-, Landes- und Stadtgeschichte. Peter Johanek zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln u. a. 2002, ISBN 3-412-07602-3.&lt;br /&gt;
* [[Ellen Widder]], [[Maria-Theresia Leuker]], Mark Mersiowsky (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Manipulus florum. Aus Mittelalter, Landesgeschichte, Literatur und Historiographie. Festschrift für Peter Johanek zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Waxmann, Münster 2000, ISBN 3-89325-743-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12360432X}}&lt;br /&gt;
* [https://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Johanek%2C+Peter Bücher und Aufsätze von Peter Johanek  im Opac der Regesta Imperii]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-muenster.de/Staedtegeschichte/team/Peter_Johanek.html Seite von Johanek an der Universität Münster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12360432X|LCCN=n/86/67911|VIAF=68946244}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Johanek, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sphragistiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Vereinigung für Verfassungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Johanek, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Armin P.</name></author>
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