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	<title>Peter Huchel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Huchel&amp;diff=103609&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-12T09:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grab von Peter Huchel auf dem Staufener Friedhof.jpg|mini|Grab von Peter Huchel auf dem Staufener Friedhof]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Huchel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. April]] [[1903]] in [[Groß-Lichterfelde]] bei [[Berlin]]; † [[30. April]] [[1981]] in [[Staufen im Breisgau|Staufen]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Hellmut Huchel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;StA Groß-Lichterfelde Geburtsregister Nr. 176/1903.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Lyriker]] und [[Redakteur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren wurde er in der elterlichen Wohnung in der Chausseestraße 32 (heute Hindenburgdamm 32) in Groß-Lichterfelde als Sohn des Kanzlei-[[Diätar]]s Friedrich Huchel und dessen Ehefrau Marie geb. Zimmermann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;StA Groß-Lichterfelde Geburtsregister Nr. 176/1903.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1907 lebte er wegen einer Lungenerkrankung der Mutter längere Zeit bei den Großeltern in [[Langerwisch|Alt-Langerwisch]] bei Potsdam. 1916/17 erfolgte der Umzug der Eltern nach Potsdam. 1919 wurde der Hof der Großeltern in Alt-Langerwisch verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 unternahm Huchel die ersten Gedichtversuche; 1924 gab es die erste Gedichtveröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Huchel studierte in den Jahren 1923 bis 1926 [[Literaturwissenschaft]] und [[Philosophie]] in Berlin, [[Freiburg im Breisgau]] und [[Wien]]. Im Zeitraum von 1927 bis 1930 unternahm er Reisen nach [[Frankreich]] (zweijähriger Aufenthalt in Paris), [[Rumänien]], [[Ungarn]] und in die [[Türkei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Hindenburgdamm 32 (Lifel) Peter Huchel.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Hindenburgdamm 32, in [[Berlin-Lichterfelde]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-07-24 Gedenktafel Peter Huchel Kreuznacher Str 52.jpg|mini|Gedenktafel am Haus Kreuznacher Straße 52 in [[Berlin-Wilmersdorf]]]]&lt;br /&gt;
Am 8. März 1930 heiratete Huchel in [[Potsdam]] die [[Brașov|Kronstädter]] Pfarrerstochter Dora Lassel (1904–1985), mit der er eine Tochter Susanne&amp;lt;ref name=PHHV&amp;gt;[http://www.peter-huchel-haus.de/Vita Vita auf Peter-Huchel-Haus.de], abgerufen am 23. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;    hatte und von der er sich 1946 wieder trennte; Scheidung am 6. März 1953. Im Jahr 1930, in dem er auch den Vornamen Peter annahm, schloss er Freundschaft mit [[Ernst Bloch]], [[Alfred Kantorowicz]] und [[Fritz Sternberg]]. Bevor er sich 1931 in der [[Künstlerkolonie Berlin]] am Laubenheimer Platz niederließ, wohnte er zeitweise bei Kantorowicz und Sternberg. Im Zeitraum von 1930 bis 1936 erschienen frühe lyrische Werke, die stark von der märkischen Landschaft geprägt waren, in &amp;#039;&amp;#039;[[Die literarische Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Das Innere Reich]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kolonne]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. 1931 veröffentlichte er die Prosastudie &amp;#039;&amp;#039;Im Jahre 1930&amp;#039;&amp;#039; über einen NS-Mitläufer aus dem Kleinbürgertum. 1932 wurde er für den Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Der Knabenteich&amp;#039;&amp;#039; mit dem Lyrikerpreis der &amp;#039;&amp;#039;Kolonne&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet. Im selben Jahr lernte er [[Günter Eich]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1934 bis 1940 war er als [[Hörspiel]]autor unter anderem für den [[Reichssender Berlin]] und den [[Deutscher Kurzwellensender|Deutschen Kurzwellensender]] tätig. In Hörspielen wie &amp;#039;&amp;#039;Die Magd und das Kind&amp;#039;&amp;#039; (1935) und &amp;#039;&amp;#039;Der Schicksalsweg der Grete Minde&amp;#039;&amp;#039; (Ursendung: 22. Juni 1939, 20.15 Uhr, [[Mitteldeutsche Rundfunk AG|Reichssender Leipzig]]) deutete sich bereits seine Fähigkeit an, Politisches in versteckten Zitaten zu verschlüsseln. Ab 1941 diente er bei der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. 1945 geriet er in sowjetische Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er einen Lehrgang an der [[Antifa-Schule]] [[Rüdersdorf bei Berlin|Rüdersdorf]] absolviert hatte, begann Huchel 1945 als [[Dramaturg]] und persönlicher Referent des Sendeleiters beim [[Berliner Rundfunk]]. Dort stieg er 1946 zum Chefdramaturgen, dann zum Sendeleiter und 1947 schließlich zum Künstlerischen Direktor auf. In seinen 1948 veröffentlichten Arbeiten aus der Zeit nach 1925 zeigen sich die Kontraste zwischen Kindheitsidylle und Kriegs- und Fluchterfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde Huchel Mitglied des [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrums Deutschland]]. Im selben Jahr wurde er Chefredakteur der von [[Johannes R. Becher]] und [[Paul Wiegler]] gegründeten literarischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Akademie der Künste (Berlin)|Deutschen Akademie der Künste]] in Ost-Berlin, deren Mitglied er von 1952 bis 1971 war. 1951 wurde er mit dem [[Nationalpreis der DDR]] ausgezeichnet. Am 25. April 1953 heiratete er die vorher mit [[Fritz Melis#Frühe Jahre|Fritz Melis]] verheiratete Essener Übersetzerin, Journalistin und Schriftstellerin Nora Monica Rosenthal (1914–2002), die zwei Kinder (Eva Catharina und [[Roger Melis|Roger]]) hatte. 1956 war er als offizieller Vertreter der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] auf der Biennale der Dichtung in [[Knokke-Heist|Knokke]]. 1955 wurde Peter Huchel vom Rat des Bezirks Potsdam mit dem [[Theodor-Fontane-Preis für Kunst und Literatur (Bezirk Potsdam)|Theodor-Fontane-Preis für Kunst und Literatur]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit Beginn der 1950er Jahre wurde Huchel wegen seiner systemübergreifenden künstlerischen Konzeptionen für &amp;#039;&amp;#039;Sinn und Form&amp;#039;&amp;#039; angegriffen. Auf Druck von offizieller Seite wurde Huchel 1953 zur Kündigung seines Redaktionspostens genötigt, was nur durch die Intervention [[Bertolt Brecht]]s verhindert werden konnte. Als sich nach Brechts Tod 1956 die Angriffe auf Huchel wieder verschärften und seine Arbeit bei &amp;#039;&amp;#039;Sinn und Form&amp;#039;&amp;#039; in immer größerem Maße behindert wurde, sah er sich 1962 endgültig zum Rücktritt gezwungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Walther |url=https://www.peter-huchel-haus.de/Der_Unpolitische_als_Politikum |titel=Der Unpolitische als Politikum {{!}} Peter-Huchel-Haus in Wilhelmshorst |hrsg=Peter-Huchel-Gedenkstätte e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2024-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 erhielt er den [[Fontane-Preis]] des Kunstpreises Berlin für den im selben Jahr im bundesdeutschen [[S. Fischer Verlag]] erschienenen Lyrikband &amp;#039;&amp;#039;Chausseen, Chausseen&amp;#039;&amp;#039;. Da er sich weigerte, diesen [[West-Berlin]]er Preis abzulehnen, durfte er in der Folgezeit in der DDR weder publizieren noch reisen. So konnte er weder 1965 einem Ruf an den Lehrstuhl für Poetik an die [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] folgen noch 1968 zur Entgegennahme des [[Großer Kunstpreis von Nordrhein-Westfalen|Großen Kunstpreises von Nordrhein-Westfalen]] ausreisen. Ab 1968 wurde auch die an ihn gerichtete Post konfisziert. Die menschenverachtenden [[Schikane]]n durch das DDR-[[Ministerium für Staatssicherheit]] hat Huchel in seiner Lyrik eindrucksvoll geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach Interventionen der West-Berliner Akademie der Künste, der Präsidenten des Internationalen PEN-Zentrums und [[Heinrich Böll]]s wurde Huchel 1971 die Ausreise aus der DDR genehmigt, und er verließ sein Haus in [[Wilhelmshorst]] für immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte in der Folgezeit zunächst in der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Villa Massimo]] in [[Rom]] und ließ sich dann in [[Staufen im Breisgau]] nieder. 1972 veröffentlichte er den Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Gezählte Tage&amp;#039;&amp;#039; mit Werken aus der Zeit nach 1963. Während seines Aufenthalts in der Villa Massimo lernte er den Komponisten und Dirigenten [[Hans Chemin-Petit]]  (Potsdam, Berlin) kennen, der in seinen &amp;quot;Gesängen aus dem Süden&amp;quot; (1971) einige Gedichte von Peter Huchel vertonte. (Rias Berlin, Aufnahme am 29. Januar 1973, Barbara Scherler, Alt, Klaus Billing Klavier.) Die 1972 nach dem Huchel-Text &amp;quot;Sybille des Sommers&amp;quot; entstandene Komposition wurde noch nicht aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Chemin-Petit, &amp;#039;&amp;#039;Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;, Hg. Andrea Witte und Helene Chemin-Petit, Berlin 1987, S. 20, 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1972 wurde ihm der [[Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur|Österreichische Staatspreis für Europäische Literatur]] verliehen, 1974 der [[Andreas-Gryphius-Preis]] und der [[Lessing-Ring]] zusammen mit dem [[Kulturpreis der deutschen Freimaurer|Literaturpreis der deutschen Freimaurer]]. 1976 wurde er in den Orden [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaft und Künste]] aufgenommen. Im Jahr darauf wurde ihm der [[Europalia-Preis]] verliehen. Im Jahre 1979 wurde er mit dem [[Jacob-Burckhardt-Preis]] der Basler Johann-Wolfgang-von-Goethe-Stiftung und dem [[Eichendorff-Literaturpreis]] ausgezeichnet. Außerdem wurde er Mitglied der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]] und der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren Peter Huchels wird seit 1984 der vom Land [[Baden-Württemberg]] und dem [[Südwestrundfunk]] gestiftete [[Peter-Huchel-Preis]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde die [[Alexander Abusch|Alexander-Abusch]]-Straße in [[Berlin-Hellersdorf]] in Peter-Huchel-Straße umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=23 |id=P204 |zlb98=1526 |kaupert=Peter-Huchel-Strasse-12619-Berlin |name=Peter-Huchel-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2005 heißt die Hauptdurchgangsstraße von [[Wilhelmshorst]] &amp;#039;&amp;#039;Peter-Huchel-Chaussee&amp;#039;&amp;#039;. In seinem damaligen Wohnhaus befindet sich eine Gedenkstätte. Auch in Potsdam und Staufen im Breisgau gibt es eine nach ihm benannte Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolf Biermann]] widmete Peter Huchel sein im Jahr 1968 veröffentlichtes Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Ermutigung (Biermann)|Ermutigung]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Reiner Kunze]] widmete Huchel 1971 sein Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Zuflucht noch hinter der Zuflucht&amp;#039;&amp;#039;, das in Kunzes 1972 erschienenem Band &amp;#039;&amp;#039;Zimmerlautstärke&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildliche Darstellung Huchels (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotografische Darstellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Roger Melis]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Huchel im Garten seines Hauses in Wilhelmshorst&amp;#039;&amp;#039; (1964)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roger Melis |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71486061/adf_rm_2000013 |titel=Peter Huchel, Schriftsteller, im Garten seines Hauses in Wilhelmshorst bei Potsdam |datum=1964 |abruf=2025-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellung in der bildenden Kunst ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Max Schwimmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Peter Huchel&amp;#039;&amp;#039; (1957, Zeichnung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/document/obj32029567?part=0&amp;amp;medium=mi12462e09 |titel=Bildnis desSchriftstellers Peter Huchel {{!}} Max Schwimmer {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2025-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
; Gedichte&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 1948 (Lizenzausgabe: Stahlberg, Karlsruhe 1950).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chausseen, Chausseen. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sternenreuse. Gedichte 1925–1947.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gezählte Tage. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neunte Stunde. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke in zwei Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Vermischte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und erläutert von  [[Axel Vieregg]]. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Wegzeichen. Ein Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte und Prosa, mit Grafiken und Interpretationen sowie Stimmen zu Huchel. Ausgewählt und herausgegeben  von Axel Vieregg. Märkischer Verlag, Wilhelmshorst 1999, ISBN 3-931329-01-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Langsam dreht sich das Jahr ins Licht.&amp;#039;&amp;#039; Jahreszeitliche Gedichte aus der Mark Brandenburg/Peter Huchel,  mit Fotografie von Sabine Breithor. Ausgewählt und herausgegeben von Axel Vieregg. Märkischer Verlag, Wilhelmshorst 2003, ISBN 3-931329-25-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Huchel.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Poesiealbum.&amp;#039;&amp;#039; Band 277). Markischer Verlag, Wilhelmshorst 2007; 2. erweiterte Auflage, Markischer Verlag, Wilhelmshorst 2009, ISBN 978-3-931329-77-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Havelnacht. Mit Fotografien von [[Roger Melis]]&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, Berlin 2020, ISBN 3-458-19487-8 (= [[Insel-Bücherei]] 1487)&lt;br /&gt;
; Briefe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Johannes Bobrowski]], Peter Huchel: Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Nachwort und Anmerkungen herausgegeben von [[Eberhard Haufe]]. Deutsches Literaturarchiv Marbach am Neckar 1993, ISBN 3-7681-9998-3.&lt;br /&gt;
* Bernd Goldmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Henny Jahnn]]/Peter Huchel: Ein Briefwechsel 1951–1959&amp;#039;&amp;#039;. Haase und Koehler, Mainz 1975 (= &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Reihe 40&amp;#039;&amp;#039;). ISBN 3-7758-0881-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie soll man da Gedichte schreiben. Briefe 1925–1977.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Hub Nijssen. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-41157-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Mayer (Literaturwissenschaftler)|Hans Mayer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Über Peter Huchel.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1973.&lt;br /&gt;
* Andreas Möller: &amp;#039;&amp;#039;Peter Huchel.&amp;#039;&amp;#039; In: Ursula Heukenkamp, Peter Geist (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschsprachige Lyriker des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, Berlin 2006, ISBN 3-503-07999-8, S. 293–306.&lt;br /&gt;
* Axel Vieregg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter Huchel: Wegzeichen – Ein Lesebuch. Gedichte und Prosa mit Grafiken und Interpretationen sowie Stimmen zu Huchel.&amp;#039;&amp;#039; 1999, ISBN 3-931329-01-1.&lt;br /&gt;
* Hub Nijssen, [[Lutz Seiler]], Sebastian Kiefer, Ludwig Völker: &amp;#039;&amp;#039;Peter Huchels Spuren.&amp;#039;&amp;#039; 4 Essays. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sprache im technischen Zeitalter]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 150, Juli 1999, {{ISSN|0038-8475}}, S. 136–216.&lt;br /&gt;
* Thomas Götz: &amp;#039;&amp;#039;Die brüchige Idylle. Peter Huchels Lyrik zwischen Magie und Entzauberung.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1999, ISBN 3-631-34117-2.&lt;br /&gt;
* [[Peter Habermehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Verstummen des Mythologen. Ein Versuch zu den drei Odysseus-Gedichten Peter Huchels.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Antike und Abendland]].&amp;#039;&amp;#039; Band 42, 1996, S. 155–173.&lt;br /&gt;
* Hub Nijssen: &amp;#039;&amp;#039;Der heimliche König. Leben und Werk von Peter Huchel.&amp;#039;&amp;#039; Nijmegen 1995. Erweiterte Ausgabe: Würzburg 1998.&lt;br /&gt;
* Axel Vieregg: &amp;#039;&amp;#039;Die Lyrik Peter Huchels. Zeichensprache und Privatmythologie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1976.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Meckel]]: &amp;#039;&amp;#039;Hier wird Gold gewaschen. Erinnerungen an Peter Huchel.&amp;#039;&amp;#039; Libelle, Lengwil 2009, ISBN 978-3-905707-38-0.&lt;br /&gt;
* Christof Siemes: &amp;#039;&amp;#039;Das Testament gestürzter Tannen. Das lyrische Werk Peter Huchels.&amp;#039;&amp;#039; Rombach, Freiburg im Breisgau 1996, ISBN 3-7930-9128-7.&lt;br /&gt;
* Peter Walther (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter Huchel. Leben und Werk in Texten und Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main, Leipzig 1996.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Zak]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter Peter Huchel: Versuch einer Darstellung seines lyrischen Werkes.&amp;#039;&amp;#039; Neues Leben, Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=peter-huchel|lemma=Huchel, Peter|autor=|band=1|idNum=1512}}&lt;br /&gt;
* [[Matthias Weichelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Huchel. Leben in Bildern&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutscher Kunstverlag]], Berlin 2018, ISBN 978-3-422-07458-3. [https://www.deutscherkunstverlag.de/buch/biographien/buchdetail/anzeige/peter-huchel.html deutscherkunstverlag.de]&lt;br /&gt;
* [[Henning Ziebritzki]], &amp;#039;&amp;#039;Was ist es, das Gedichte schreibt? Zu Peter Huchel und [[Thomas Kling]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 2/2022, S. 223–235&lt;br /&gt;
[[Jan-Pieter Barbian]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Huchel als Autor im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; In [[Aus dem Antiquariat]] 2/2003, S. 102–114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertonungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter der blanken Hacke des Mondes&amp;#039;&amp;#039;, 5 Lieder für Bariton und Orchester, 1974–1976 [[Francis Burt (Komponist)|Francis Burt]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atmen, durch die Kehle des Schilfrohrs&amp;#039;&amp;#039;, 17 Lieder für Bariton und Klavier, 1993, [[Wolfgang Schoor]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;...zu den zerbrochenen Ziegeln Babels&amp;#039;&amp;#039;, 3 Gesänge für Bassbariton und Orchester, 1998, [[Thomas Blomenkamp]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Jägern jagt der größere Hund&amp;#039;&amp;#039;, 12 Lieder für Bariton und Klavier, 2007, [[Tobias Rank]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergiss die Hirten&amp;#039;&amp;#039;, 5 Lieder für Sopran, Bariton, Oboe und Klavier, 2011, [[Hauke Jasper Berheide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* 1973: Peter Huchel. Eine Produktion des Saarländischen Rundfunks/Fernsehen (15 Minuten). Buch und Regie: Klaus Peter Dencker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118554212}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=peter-huchel |Autor=Irmgard Zündorf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.suhrkamp.de/autoren/autor.cfm?id=2134 Biographie des Suhrkamp Verlags]&lt;br /&gt;
* [http://www.peter-huchel-haus.de/ Peter-Huchel-Haus]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autorh/huchel.html |text=Kommentierte Linksammlung der Universitätsbibliothek der FU Berlin |wayback=20131011165721}} ([[Ulrich Goerdten]])&lt;br /&gt;
* [http://www.lyrikwelt.de/autoren/huchel.htm lyrikwelt.de]&lt;br /&gt;
* [[Hub Nijssen]]: [https://www.deutsche-biographie.de/ppn118554212.html Peter Huchel], in: [[NDB-online]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118554212|LCCN=n82025124|NDL=00981186|VIAF=32012078}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huchel, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachkriegsliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huchel, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Huchel, Hellmut (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lyriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. April 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Lichterfelde|Lichterfelde]] bei Berlin&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. April 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Staufen im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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