<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Peter_Hille</id>
	<title>Peter Hille - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Peter_Hille"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Hille&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T12:56:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Hille&amp;diff=23547&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Formatierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Hille&amp;diff=23547&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-15T11:21:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Peter Hille, by Lovis Corinth, 1902.jpg|mini|Peter Hille, Gemälde von [[Lovis Corinth]], 1902, [[Kunsthalle Bremen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Hille Erich Mühsam.jpg|mini|Peter Hille und [[Erich Mühsam]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Hille&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. September]] [[1854]] in [[Erwitzen]]; † [[7. Mai]] [[1904]] in [[Berlin-Lichterfelde|Groß-Lichterfelde]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister StA Lichterfelde Nr. 168/1904&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Romantik|spätromantischer]] und [[Naturalismus (Literatur)|naturalistischer]] [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Peter Hille wurde als Sohn eines [[Rentamt|Rentmeisters]] und Lehrers Friedrich Wilhelm Hille im &amp;#039;&amp;#039;[[Fachwerk]]-Schulhaus Erwitzen&amp;#039;&amp;#039; geboren. Sein Bruder Xaver trat einem [[Franziskanische Orden|franziskanischen Orden]] bei, sein Bruder Philipp wurde [[Diözesanpriester|Weltgeistlicher]]. Von 1871 bis 1874 besuchte er das [[Gymnasium Marianum Warburg|Progymnasium]] in [[Warburg]], danach das [[Gymnasium Paulinum (Münster)|Gymnasium Paulinum]] in [[Münster]], wo er Mitglied der geheimen Schülerverbindung &amp;#039;&amp;#039;Satrebil&amp;#039;&amp;#039; wurde. Die Gruppe las und besprach [[Karl Marx]], [[August Bebel]], [[Charles Darwin]], auch [[Johann Georg Hamann]], [[Pierre-Joseph Proudhon]], [[Karl Gutzkow]] und [[Ludwig Büchner]]. In seiner Münsteraner Zeit schickte er Glückwunschtelegramme an [[Ernst Haeckel]] und [[Wilhelm Liebknecht]]. Er publizierte in dieser Zeit die handgeschriebene Schülerzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Herz und Geist&amp;#039;&amp;#039; mit seinen Schulfreunden, den Brüdern [[Heinrich Hart|Heinrich]] und [[Julius Hart]]. 1874 musste Hille wegen ungenügender Leistungen das Gymnasium ohne Abschluss verlassen und arbeitete kurze Zeit als Protokollschreiber beim [[Staatsanwalt]] in [[Höxter]] und kurz als [[Korrektor]] in einer [[Leipzig]]er Druckerei. In Leipzig war Hille Gasthörer an der [[Universität Leipzig|Universität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste literarische Erfolge ==&lt;br /&gt;
1877 schrieb er an der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Dichtung Organ für Dichtung und Kritik&amp;#039;&amp;#039; mit, die von den Brüdern Heinrich und Julius Hart gegründet worden war. Hier erschienen seine ersten Gedichte. Für die &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Monatsblätter&amp;#039;&amp;#039; schrieb er literaturwissenschaftliche Beiträge. Hille schrieb zudem für [[Michael Georg Conrad]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gesellschaft (Literaturzeitschrift)|Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er 1889 das Gedicht [[Seegesicht]] veröffentlichte, und das &amp;#039;&amp;#039;Magazin für das In- und Auslands&amp;#039;&amp;#039;, die die führenden Zeitschriften der naturalistischen Bewegung waren. In dieser Zeit erhielt er einen lobenden Brief von [[Victor Hugo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vagantentum ==&lt;br /&gt;
Eine Zeit lang arbeitete er in [[Bremen]] an der [[Sozialdemokratie|sozialdemokratischen]] Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Bremer Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Scheitern des sozialistischen Blattes 1880 lebte er in den [[London]]er Elendsvierteln, lernte [[Sozialismus|Sozialisten]] und [[Anarchismus|Anarchisten]] und das Zentrum der Arbeiterbewegung kennen und machte in London Bekanntschaft mit [[Algernon Charles Swinburne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1882 bis 1884 lebte Hille in [[Holland]]. 1884 finanzierte er mit dem Rest einer Erbschaft eine [[Niederlande|niederländische]] Schauspielertruppe, die ihn mit in den finanziellen Ruin riss. Er lebte zeitweilig als [[Vaganten|Vagant]], spielte trotzdem eine wichtige Rolle in der [[Naturalismus (Literatur)|naturalistischen]] Bewegung. Er gab 1885 in Berlin die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Völkermuse Kritisches Schneidemühl&amp;#039;&amp;#039; heraus. Das Projekt scheiterte nach zwei Ausgaben, aber Hille freundete sich mit dem Abonnenten [[Detlev von Liliencron]] an, den er 1887 in [[Kellinghusen]] besuchte. Liliencron ermöglichte Hille den Zugang zum [[Friedrichshagener Dichterkreis]] und den Druck seines Romans &amp;#039;&amp;#039;Die Sozialisten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1888/89 war er völlig verarmt und zudem [[Tuberkulose|tuberkulosekrank]]. Der Schriftsteller [[Karl Henckell]] rettete Hille vor dem Verhungern und nahm ihn 1889 mit nach [[Zürich]]. Hille ging anschließend auf Wanderschaft durch die [[Schweiz]] und Italien. In Zürich lernte er [[Gottfried Keller]] kennen. Hille brach anschließend zur erneuten Wanderschaft nach [[Italien]], [[Ungarn]], [[Tirol]] und mutmaßlich nach [[Spanien]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berliner Zeit ==&lt;br /&gt;
1885 zog Hille erstmals nach Berlin und war regelmäßiger Gast im Künstlerlokal [[Zum schwarzen Ferkel|Schwarzes Ferkel]]. 1891 suchte der völlig mittellose Hille Zuflucht bei seinem Freund Julius Hart. Seine Mittellosigkeit versuchte [[John Henry Mackay]] zu nutzen, um Hilles poetische Kraft in den Dienst extremer literarischer politischer Gruppierungen zu zwingen. 1891 lebte er kurzzeitig bei seinem Bruder in [[Hamm]]. Die Polizei verfolgte ihn als angeblichen Sozialdemokraten, er flüchtete durch ganz Deutschland, bis er 1895 wieder nach Berlin zurückkehrte. Er wechselte häufig die Wohnung, schlief nicht selten im Freien und galt seinen Freunden zeitweilig als verschollen. Jedoch findet ab 1899 [[Else Lasker-Schüler]] durch die Freundschaft mit Hille ersten Anschluss an die literarische Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Cabaret zum Peter Hille|Zum Peter Hille}}&lt;br /&gt;
Die naturalistischen Schriftsteller unterstützten Hille. Die [[Neue Gemeinschaft]] bestritt seinen Lebensunterhalt. [[Erich Mühsam]] wurde 1901 sein Freund, und Hille wurde eine Kultfigur der Berliner [[Bohème]]. 1902 eröffnete er das [[Kabarett]] &amp;#039;&amp;#039;Cabaret zum Peter Hille&amp;#039;&amp;#039; mit Erich Mühsam, [[Richard Dehmel]], [[Otto Julius Bierbaum]] und Else Lasker-Schüler, in dem er literarisch-musikalische Abende von hohem Anspruch veranstaltete. 1902 malte [[Lovis Corinth]] Hille für ein Modellgeld von 37 Mark. Am 27. April 1904 wurde Hille von einem [[Blutsturz]] auf dem [[Bahnhof Berlin-Zehlendorf|Bahnhof Zehlendorf]] niedergeworfen. Am 7. Mai 1904 erlag er im Kreis-Krankenhaus in Groß-Lichterfelde seinem chronischen Lungenleiden im Alter von 49 Jahren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Hille Ehrengrab.jpg|alt=Peter Hille Ehrengrab|mini|hochkant|Peter Hilles Ehrengrab auf dem St.-Matthias-Friedhof]]&lt;br /&gt;
Zunächst wurde Hille im Berliner Vorort [[Berlin-Mariendorf|Mariendorf]] beerdigt. 1938 wurden seine sterblichen Überreste in ein [[Ehrengrab]] auf dem [[Friedhof der St.-Matthias-Gemeinde (Berlin-Tempelhof)|katholischen St.-Matthias-Friedhof Berlin-Tempelhof]] umgebettet. Das Ehrengrab befindet sich in Abteilung 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teilnachlass von Peter Hille befindet sich in der Handschriftenabteilung der [[Stadt- und Landesbibliothek Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungen ==&lt;br /&gt;
Hille fühlte sich zu den sozialistisch orientierten Dichtern wie [[Otto Erich Hartleben]], [[Bruno Wille]] und [[Wilhelm Bölsche (Schriftsteller)|Wilhelm Bölsche]] hingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasker-Schüler hat Hille in ihrem 1906 erschienenen Erstlingsprosawerk &amp;#039;&amp;#039;[[Das Peter Hille-Buch]]&amp;#039;&amp;#039; postum enthusiastisch gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Jakob Hessing: &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille. Wiederauferstehungen oder Peter Hille und die Folgen&amp;#039;&amp;#039; [http://www.else-lasker-schueler-gesellschaft.de/index.php/else-lasker-schueler/peter-hille (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Gerhart Hauptmann]] war Hille der „fast immer subsistenz- und obdachlose Maler Peter Hullenkamp“ in seinem Roman [[Der Narr in Christo Emanuel Quint]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Schäfer (Schriftsteller)|Wilhelm Schäfer]] überlieferte von Peter Hille die Anekdote &amp;#039;&amp;#039;Der fremde Hund.&amp;#039;&amp;#039; In der Erzählung wird Schäfer Hilles Hund anvertraut. Der Hund wird von einem Auto überfahren. Der schuldbewusste Fahrer überreicht Hille 100&amp;amp;nbsp;Mark. Hille legt sie stillschweigend dem toten Hund unter den zottigen Kopf und wandert besitzlos-glücklich weiter.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Hermann Pongs]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Weltliteratur&amp;#039;&amp;#039;. Andreas &amp;amp; Andreas Verlagsbuchhandlung, Salzburg, 1977 S.&amp;amp;nbsp;880 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hille beeinflusste die Dichter [[Johannes Bobrowski]] und [[Günter Bruno Fuchs]], der ein Gedicht über ihn verfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1929 wurde am Geburtshaus Hilles in [[Erwitzen]] eine Gedenktafel für ihn enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;Westfälisches Volksblatt Nr. 122, 2. Mai 1929, 2. Blatt. Vgl. [[Beda Kleinschmidt]]: Zur Peter Hille-Feier in Erwitzen, in: Westfälisches Volksblatt Nr. 124, 4./5. Mai 1929, 2. Blatt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Redner der Einweihungsfeier waren [[Else Lasker-Schüler]], [[Beda Kleinschmidt]] und [[Alois Vogedes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkfeier für Peter Hille, in: Westfälisches Volksblatt Nr. 127, 7. Mai 1929, 2. Blatt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
Aphorismen von Peter Hille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Heimat ist Heimweh&lt;br /&gt;
und Sehnen nach allen Weiten.&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Quelle=Aus: Peter Hille: &amp;#039;&amp;#039;Öffentlicher Gedenkhain in Erwitzen&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich habe keinen Feind als in mir selbst.&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Quelle=Aus: Peter Hille: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin, also ist Schönheit&amp;#039;&amp;#039;: Lyrik, Prosa, Aphorismen, Essays von Peter Hille. [Hrsg. von Rüdiger Bernhardt, unter Mithilfe von Heidi Ruddigkeit]. Reclam Leipzig 1989 ISBN 978-3-379-00490-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich bin, also ist Schönheit.&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Quelle=Aus: Peter Hille: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin, also ist Schönheit&amp;#039;&amp;#039;: Lyrik, Prosa, Aphorismen, Essays von Peter Hille. [Hrsg. von Rüdiger Bernhardt, unter Mithilfe von Heidi Ruddigkeit]. Reclam Leipzig 1989 ISBN 978-3-379-00490-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Erstausgaben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sozialisten&amp;#039;&amp;#039;. Roman. W. Friedrich, Leipzig 1886.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Platonikers Sohn&amp;#039;&amp;#039;. Erziehungstragödie. E. F. Conrad’s Buchhandlung (O. Reuter), Berlin 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Semiramis – Cleopatra&amp;#039;&amp;#039;. Messer &amp;amp; Cie., Berlin 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hassenburg – Roman aus dem Teutoburger Wald&amp;#039;&amp;#039;. Schuster &amp;amp; Loeffler, Berlin und Leipzig 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mysterium Jesu&amp;#039;&amp;#039;. Erstabdruck in Fortsetzungen 1910 in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Zeitschrift)|Der Sturm]]&amp;#039;&amp;#039;, Buchausgabe 1921 in [[Insel-Bücherei]] 330/1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werkausgaben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille. Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039;. hrsg. v. seinen Freunden, 4 Bde., Schuster &amp;amp; Loeffler, Berlin und Leipzig 1904–1905&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille. Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039;. hrsg. v. [[Friedrich Kienecker]], 6 Bde., 1984–1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille (1854–1904). Werke zu Lebzeiten nach Erstdrucken und in chronologischer Reihenfolge&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Walter Gödden, 2 Bde., Bielefeld 2007&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille. Sämtliche Briefe. Kommentierte Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Walter Gödden und Nils Rottschäfer, Veröffentlichungen der Literaturkommission für Westfalen Band 43, Reihe Texte Band 18, Aisthesis Verlag Bielefeld 2010, ISBN 978-3-89528-781-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenstellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fritz Droop (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Heiligtum der Schönheit. Aphorismen und Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1909.&lt;br /&gt;
* Erich Naused (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille. Eine Einführung in sein Werk und eine Auswahl&amp;#039;&amp;#039;. Steiner, Wiesbaden 1957, {{DNB|452017947}}.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Bernhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille: Ich bin, also ist Schönheit&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Philipp Reclam, Leipzig 1975.&lt;br /&gt;
* Günter Albrecht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille – Der Bohemien von Schlachtensee&amp;#039;&amp;#039; (Märkischer Dichtergarten). 1. Auflage. Morgenbuch Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-371-00365-5.&lt;br /&gt;
* Helmut Birkelbach, Michael Kienecker, Pierre Georges Pouthier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Aus allen Taschen muss es fallen …“ Ein Peter-Hille-Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;. Mentis, Paderborn 2004, ISBN 3-89785-180-6.&lt;br /&gt;
* [[Walter Gödden]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter-Hille-Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;. Köln 2004&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Gedichte und Aphorismen&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-936235-07-4.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Prosa und Briefe&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-936235-08-2.&lt;br /&gt;
* Bernd Jentzsch: &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Poesie:Album&amp;#039;&amp;#039; 164). Chidher-Verlag, Flamersheim und San Francisco 2013, {{DNB|103127586X}}.&lt;br /&gt;
* Walter Gödden, Michael Kienecker, Christoph Knüppel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Welt und Ich. Neue Peter-Hille-Funde&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Aufgeblättert&amp;#039;&amp;#039; 2). Aisthesis, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8498-1095-5.&lt;br /&gt;
* Christoph Knüppel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille: Neu aufgefundene Texte. 1877–1904&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand, Norderstedt 2023, ISBN 978-3-7578-5414-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörbücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille – ein großer Lump schreitet durch die Himmel.&amp;#039;&amp;#039; Hörspiel von Walter Gödden. Edition Nyland, Köln 2004 (2 Audio-CD, 59:19 Min.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Finden und Gefundenwerden. Peter Hille und Else Lasker-Schüler.&amp;#039;&amp;#039; Eine szenische Collage von Walter Gödden. Edition Nyland, Köln/Paderborn 2006 (Audio-CD, 52:45 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nieheim - 2018-05-03 - Peter-Hille-Haus Erwitzen.jpg|mini|Peter-Hille-Haus]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hille-Haus&amp;#039;&amp;#039; – die Hille-Gesellschaft unterhält in Erwitzen das Geburtshaus Peter Hilles; es ist als literarische Gedenk- und Begegnungsstätte eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://peter-hille-gesellschaft.de/ |titel=Peter-Hille-Gesellschaft – Literarische Gesellschaft zur Bewahrung und Erforschung des Werks von Peter Hille (1854–1904) |sprache=de |abruf=2026-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter-Hille-Literaturpreis „Nieheimer Schuhu“&amp;#039;&amp;#039; – seit 2007 alle drei Jahre vergeben an:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 2007: [[Erwin Grosche]]&lt;br /&gt;
** 2010: [[Fritz Eckenga]]&lt;br /&gt;
** 2013: [[Wiglaf Droste]]&lt;br /&gt;
** 2016: [[Hans Zippert]]&lt;br /&gt;
** 2019: [[Bernd Gieseking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 18 Kilometer lange Wanderweg Peter-Hille-Weg mit dem Wanderzeichen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Nieheim nach Erwitzen und zurück nach Nieheim wurde nach Peter Hille benannt. In Nieheim trägt eine Schule Peter Hilles Namen. In Erwitzen wurde 1971 ein Gedenkstein mit dem Zitat &amp;#039;&amp;#039;Ich bin, also ist Schönheit&amp;#039;&amp;#039; am Ortsrand gesetzt. In Berlin-Friedrichshagen ist eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Biographien ===&lt;br /&gt;
* Hans Roselieb: &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille. Eine Dichterseele&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder aus Westfalen und Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039; 2). Lensing, Dortmund 1920, {{DNB|362186553}}.&lt;br /&gt;
* Alois Vogedes: &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille. Ein Welt- und Gottestrunkener. Mit unveröffentlichten Arbeiten aus dem Nachlass des Dichters&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 1947, {{DNB|455278180}}.&lt;br /&gt;
* Hans Dieter Schwarze: &amp;#039;&amp;#039;Heimweh nach den Weiten. Die abenteuerlliche Lebensgeschichte des Dichters Peter Hille&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine westfälische Reihe. Gruppe 6: Westfälische Dichter und Erzähler&amp;#039;&amp;#039; 11). Aschendorff, Münster 1957, {{DNB|453967981}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|146|147|Hille, Peter|Dietmar N. Schmidt|118551108}}&lt;br /&gt;
* Franz Glunz: &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille. Der Lebensweg eines ruhelosen Dichters&amp;#039;&amp;#039;. Huxaria, Höxter 1976.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kienecker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille. Dokumente und Zeugnisse zu Leben, Werk und Wirkung des Dichters&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Universität-Gesamthochschule Paderborn. Reihe Sprach- und Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 5). Schöningh, Paderborn 1986, ISBN 3-506-78455-2.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Bernhardt: &amp;#039;&amp;#039;„Ich bestimme mich selbst.“ Das traurige Leben des glücklichen Peter Hille (1854–1904)&amp;#039;&amp;#039;. Bussert und Stadeler, Jena 2004, ISBN 3-932906-46-2.&lt;br /&gt;
* Nils Rottschäfer: &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille (1854–1904). Eine Chronik zu Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen der Literaturkommission für Westfalen Band 44, Aisthesis, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-89528-791-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelne Studien zu Person und Werk ===&lt;br /&gt;
* Gertrud Weigert: &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille. Untersuchungen und Texte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Königsberger deutsche Forschungen&amp;#039;&amp;#039; 9). Gräfe und Unzer, Königsberg 1931, {{DNB|363030816}}.&lt;br /&gt;
* Ernst Timmermann: &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille. Persönlichkeit und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität Köln 1939, {{DNB|369372220}}.&lt;br /&gt;
* Hans-Christian Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Programm habe ich nicht, die Welt hat auch keins. Zum 125. Geburtstag des Dichters Peter Hille&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund. N.F.&amp;#039;&amp;#039; 13). Stadt- und Landesbibliothek, Dortmund 1979, {{DNB|800641728}}.&lt;br /&gt;
* Bernward Pohlmann: &amp;#039;&amp;#039;Spontaneität und Form. Romanstrukturen im deutschen Impressionismus – untersucht an den Romanen „Die Sozialisten“ und „Die Hassenburg“ von Peter Hille&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main/u.&amp;amp;nbsp;a. 1985, ISBN 3-8204-8225-3.&lt;br /&gt;
* Helmut Birkelbach: &amp;#039;&amp;#039;„Ich verlebte eine einzige Kindheit auf dem Lande“. Peter Hillse Kindheitsjahre in Erwitzen, Holzhausen und Nieheim&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hille-Lesebogen&amp;#039;&amp;#039; 2). Peter-Hille-Gesellschaft, Nieheim 1993, {{DNB|94441446X}}.&lt;br /&gt;
* Helmut Birkelbach: &amp;#039;&amp;#039;Peter Hilles Gottesverständnis. Untersucht an seinem hymnischen Gedicht „Dem Hohen“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hille-Lesebogen&amp;#039;&amp;#039; 4). Peter-Hille-Gesellschaft, Nieheim 1996, {{DNB|953124177}}.&lt;br /&gt;
* Helmut Birkelbach: &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille. Informationen zu Leben, Werk und Wirkungsgeschichte des Dichters&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hille-Lesebogen&amp;#039;&amp;#039; 5). Peter-Hille-Gesellschaft, Nieheim 1996, {{DNB|953124134}}.&lt;br /&gt;
* [[Liselotte Folkerts]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Hilles Beziehungen zu Münster und dem Münsterland.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2004, ISBN 3-00-014563-X.&lt;br /&gt;
* Martin M. Langner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille (1854–1904)&amp;#039;&amp;#039;. Weidler, Berlin 2004, ISBN 3-89693-411-2.&lt;br /&gt;
* Walter Gödden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Prophet und Prinzessin – Peter Hille und Else Lasker-Schüler. Mit Berichten aus der Werkstatt der Peter-Hille-Forschungsstelle&amp;#039;&amp;#039;. Aisthesis, Bielefeld 2006, ISBN 978-3-89528-554-7.&lt;br /&gt;
* Cornelia Ilbrig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille im Urteil seiner Zeitgenossen und Kritiker&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bde.: Tl. 1: 1884–1919; Tl. 2: 1920–2006. Aisthesis, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-89528-615-5.&lt;br /&gt;
* [[Franz Schüppen]]: &amp;#039;&amp;#039;Feuersbrunst und Kultur. Peter Hilles unvollendete Auseinandersetzung mit Schiller&amp;#039;&amp;#039;, in: Walter Gödden (Hrsg.): Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung 10, Aisthesis, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-89528-782-4.&lt;br /&gt;
* [[Peter Hamecher]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Hille&amp;#039;&amp;#039;, in: Peter Hamecher: Zwischen den Geschlechtern. Literaturkritik – Gedichte – Prosa. Bibliothek rosa Winkel Bd. 58, Männerschwarm Verlag 2011, ISBN 978-3-939542-58-2.&lt;br /&gt;
* Pierre Georges Pouthier: &amp;#039;&amp;#039;„Programm habe ich nicht. Die Welt hat auch keins“. Studien zu Werk und Persönlichkeit des Dichters Peter Hille&amp;#039;&amp;#039;. Möllmann, Borchen 2019, ISBN 978-3-89979-307-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachlass, Autographen, Gedenken ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf das Grab Peter Hille’s.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1904 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:466:1-27569 Digitalisat der UB Paderborn])&lt;br /&gt;
* Else Lasker-Schüler: &amp;#039;&amp;#039;Das Peter Hille-Buch&amp;#039;&amp;#039;. Juncker, Berlin 1906.&lt;br /&gt;
* Walther Pfannmüller: &amp;#039;&amp;#039;Der Nachlaß Peter Hilles&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität Bonn 1940.&lt;br /&gt;
* [[Maria Kühn-Ludewig]]: &amp;#039;&amp;#039;Bestandsverzeichnis der Hille-Autographen&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans-Christian Müller (Hrsg.): „Programm habe ich nicht, die Welt hat auch keins“. Zum 125. Geburtstag des Dichters Peter Hille. Stadt- und Landesbibliothek Dortmund, Dortmund 1979, S. 34–85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Peter Hille}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Peter Hille|Peter Hille}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118551108}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118551108}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Hille,+Peter}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|276}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|681}}&lt;br /&gt;
* [http://www.peter-hille-gesellschaft.de/ Peter-Hille-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.zgedichte.de/gedicht_liste.php?dicht_ID=68 Gedichte] auf zgedichte.de&lt;br /&gt;
* Claudia Friedrich: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/peterhille104.html &amp;#039;&amp;#039;11.09.1854 - Der Geburtstag des Schriftstellers Peter Hille&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 11. September 2014. (Podcast)&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/Autographen/topic/view/6123354 Autographen] in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118551108|LCCN=n/84/79723|VIAF=97904344}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hille, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Naturalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hille, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=der Magnus; der Heilige; Höhenstrolch&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher naturalistischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erwitzen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Mai 1904&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Lichterfelde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
	</entry>
</feed>