<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Peter_Heinrich_Happel</id>
	<title>Peter Heinrich Happel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Peter_Heinrich_Happel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Heinrich_Happel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T21:14:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Heinrich_Happel&amp;diff=1952871&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lómelinde: kl.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Heinrich_Happel&amp;diff=1952871&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-03-27T12:47:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Friedrich Heinrich Happel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. März]] [[1813]] in [[Arnsberg]]; † [[23. Mai]] [[1854]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Heinrich Happel Kirche.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Kirche&amp;#039;&amp;#039; (im Sauerland?), 1832]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Heinrich Happel Waldlandschaft mit Köhlern.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Waldlandschaft mit Köhlern&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Er war ein Bruder von [[Friedrich Happel]] und studierte zwischen 1829 und 1837 an der [[Kunstakademie Düsseldorf]]. Lehrmeister war nach dem Besuch der Elementar- und Vorbereitungsklasse von [[Heinrich Christoph Kolbe]] vor allem [[Johann Wilhelm Schirmer]], der ihm bei Wanderungen durch die [[Eifel]] das Naturstudium nahebrachte. Happel war von 1840 bis 1843 auch dessen Meisterschüler. Einfluss auf ihn übte auch [[Carl Friedrich Lessing]] aus. Im Jahr 1842 richtete er ein eigenes Atelier ein. Er lebte kurze Zeit in [[München]] und unternahm einige Studienreisen. Hauptsächlich lebte er aber in Düsseldorf. Er war Gründungsmitglied des [[Verein der Düsseldorfer Künstler|Vereins der Düsseldorfer Künstler zur gegenseitigen Unterstützung und Hülfe]] und des [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlervereins Malkasten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er machte sich vor allem als Landschaftsmaler einen Namen. Die ersten Bilder waren noch eher düster und melancholisch. Später war ihre Stimmung heiter. Zu seinen besten Werken gehören einige Sommerlandschaften. Man bezeichnete ihn zeitgenössisch sogar als „Maler des deutschen Sommers.“ Er malte Landschaften unter anderem aus dem [[Rheinland]], dem [[Odenwald]] und dem [[Sauerland]]. Als bemerkenswert wurden unter anderem bezeichnet: „Sauerländische Gegend“ (1837), „Gebirgslandschaft bei Regen“ (1839), „Parthie aus dem Isarthal“ (1840), „Moorgegend“ (1848), ein Erntebild mit Schnittern und ein anderes mit einer durchziehenden Prozession sowie „Der Weg zum Dorf mit Bauern, die aus der Kirche kommen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Happel war auf den Berliner Akademieausstellungen der Jahre 1836 bis 1848 vertreten. Verschiedene Werke wurden vom [[Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen]] angekauft und verlost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|10|552|553|Happel, Peter|[[Moritz Blanckarts]]|ADB:Happel, Peter}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Happel, Peter Heinrich |Band=16 |Seite=17 |SeiteBis=18}}&lt;br /&gt;
* Birgit Gropp: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerbiographien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst im Sauerland. Beiträge zur Kulturgeschichte Südwestfalens.&amp;#039;&amp;#039; Schmallenberg-Holthausen 2009, ISBN 978-3-941100-72-5, S. 199.&lt;br /&gt;
* Carsten Roth: &amp;#039;&amp;#039;Happel, Peter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeines Künstlerlexikon#Bibliographische Angaben|De Gruyter Allgemeines Künstler-Lexikon. Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker.]]&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin 2010 ff., ISBN 978-3-598-23033-2, Band 69: &amp;#039;&amp;#039;Hammon–Hartung.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139878645|VIAF=311214237}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Happel, Peter Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Arnsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1813]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Happel, Peter Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Happel, Peter Friedrich Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1813&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arnsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Mai 1854&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
	</entry>
</feed>