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	<title>Peter Heel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:21:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Heel&amp;diff=1817145&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martinus KE: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-08-15T15:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:St. Nikolaus (Pfronten) 005.jpg|mini|Pfarrkirche Pfronten mit dem „Bildhauerturm“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfegg Peter-Heel Engel.jpg|mini|Engel von Peter Heel am Hochaltar in Wolfegg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Leonhard (Heitlern) 041.jpg|mini|Stuckarbeit in der Filialkirche Pfronten-Heitlern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar Maria Hilf Speiden.jpg|mini|Hochaltar der Wallfahrtskirche Maria Hilf in Speiden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wehringen Pfarrkirche.jpg|mini|Figuren im St. Joseph-Altar in Wehringen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter-Heel Schöllang Barbara.jpg|mini|Hl. Barbara in der Kirche von Schöllang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Moritz (Zell) 13.jpg|mini|Kerkerchristus in der Pfarrkirche Zell (Eisenberg/Allgäu)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Peter Heel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Mai]] [[1696]] [[Pfronten]]-[[Ried (Pfronten)|Ried]]; † [[26. April]] [[1767]] in Pfronten-[[Röfleuten]]) war ein deutscher [[Bildhauer]] des [[Rokoko]]. Ein Zeitgenosse Heels, der Benefiziat Seyfried in Maria Rain, nennt ihn den „vornemmen Bildhauer zu Pfronten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Zur Bau- und Kunstgeschichte der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Rain bei Nesselwang.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Jahrbuch der bildenden Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band XII, Kleine Beiträge S. XLIX bis LV, 1937/1938&amp;lt;/ref&amp;gt; Peter Heel ist der Halbbruder des Freskenmalers [[Johann Heel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Heel wurde als ältester Sohn von insgesamt acht Kindern des begüterten Gastwirts Martin Heel und seiner zweiten Frau Katharina, geb. Sprenger, geboren. Seine erste künstlerische Ausbildung wird er in seinem Heimatort selbst bekommen haben. Hier lebten im 17. und 18. Jahrhundert viele tüchtige Kunsthandwerker, darunter der Bildhauer [[Nikolaus Babel]]. Peter Heel hat ziemlich sicher eine Akademie besucht, denn er wird in den Briefprotokollen des Amtmannamtes Pfronten oft als „Herr“ bezeichnet, ein Titel, der hier nur Studierten zukam. Stilistische Querverbindungen weisen auf eine Ausbildung bei [[Ehrgott Bernhard Bendl]] in [[Augsburg]]. Hinweise gibt es auch für eine lebenslange Freundschaft mit [[Joseph Anton Feuchtmayer]].&lt;br /&gt;
Heel heiratete erst 1739 die Maria Ursula Schneider, die Schwester der Frau seines Halbbruders Johann Heel, der in [[Augsburg-Göggingen|Göggingen]] als Maler arbeitete. Peter Heel starb kinderlos. In der Sterbematrikel wird er als &amp;#039;&amp;#039;artis statuariae peritissimus&amp;#039;&amp;#039; (sehr erfahren in der Bildhauerkunst) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bildhauer und Stuckateur ===&lt;br /&gt;
Nur ganz wenige Figuren aus der Hand Peter Heels sind auch archivalisch für ihn gesichert. Jedoch können ihm sehr viele Plastiken im süddeutschen Raum zugeschrieben werden.&lt;br /&gt;
Heels Figuren zeichnen sich durch hohe Eleganz und ekstatische Bewegtheit aus. Typisch für den Bildhauer ist vor allem die Ausarbeitung der Gewänder mit einer Vielzahl kantiger, prismatisch geformter Falten. Hier erweist sich Heel als exzellenter Könner.&lt;br /&gt;
Als Bildhauer durfte Heel auch Stuckierungsarbeiten übernehmen. Archivalisch nachgewiesen ist seine Tätigkeit in der Filialkirche St. Leonhard in Pfronten-Heitlern. Den Chorraum schmücken reiche figürliche und pflanzliche Stuckdekorationen sowie vorzügliche vollfigurige Putti. Wahrscheinlich hat Heel auch in der Wallfahrtskirche Frauentödling (Niederbayern) gearbeitet, wo sein Halbbruder Johann Heel (1685–1749) signierte Fresken gemalt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bausachverständiger ===&lt;br /&gt;
Als 1746 ein Neubau des Pfrontener Kirchturmes notwendig wurde, hat Heel Maße und Formen des schlanken Rokokoturmes konzipiert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Schröppel]] und Annemarie Schröppel in: &amp;#039;&amp;#039;Begegnung.&amp;#039;&amp;#039; Pfarrbrief der Pfarrgemeinde St. Nikolaus Pfronten. Nr. 12, 1975. neu abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Pfrontener Kirchen und Kapellen und ihre Pfarrer.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverein Pfronten, 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; und zusammen mit dem Amtmann Mang Anton Stapf auch die Bauarbeiten geleitet. Die Tradition will wissen, dass der 61 Meter hohe „Bildhauerturm“ deswegen so hoch ausgefallen ist, weil Heel von seinem Anwesen in Pfronten-Röfleuten auf die Kirchturmuhr der Pfarrkirche in Pfronten-Berg sehen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altarbauer ===&lt;br /&gt;
Heels Formenreichtum beweist am besten der Choraltar der Wallfahrtskirche Maria Hilf in Speiden mit seinen C-förmigen Voluten. Die Säulen haben hier ihre tragende Funktion verloren, so dass der Eindruck eines zwischen den Masten geblähten Segels entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Altmann in: &amp;#039;&amp;#039;Mariahilf in Speiden.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Schnell &amp;amp; Steiner, 1985. (Schnell Kunstführer Nr. 1187.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Szenerie wird als Schiff gedeutet, mit dem die Mutter Gottes die Gläubigen sicher durch die Stürme des Lebens geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkverzeichnis ==&lt;br /&gt;
Neben den spärlichen archivalisch gesicherten Werken Heels gab es bisher auch einige wenige allgemein anerkannte Zuschreibungen. Durch gezielte Nachforschungen und Stilvergleich konnten dem Pfrontener Bildhauer in den letzten Jahren jedoch viele weitere und bislang unbekannte Arbeiten neu zugeschrieben werden. Im nachfolgenden Werkverzeichnis werden davon nur die wichtigsten angeführt.&lt;br /&gt;
Die archivalisch belegten Werke sind durch den Zusatz „arch.“ gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1717/1721: [[Abtei Weingarten|Weingarten]], Basilika: Mitarbeit am Chorgestühl (arch.)&lt;br /&gt;
* um 1725: [[Kloster Aldersbach|Aldersbach]], ehem. Zisterzienser-Abteikirche: Mitarbeit an der Figurenausstattung&lt;br /&gt;
* 1725/1730: [[Pfronten]]-Heitlern, Filialkirche: Stuckierung (arch.)&lt;br /&gt;
* um 1730: Frauentödling/Niederbayern: Wallfahrtskirche: Stuckierung&lt;br /&gt;
* um 1730: [[Kranzegg]], [[Marienkapelle (Kranzegg)|Marienkapelle]]: 3 Altäre mit Figuren&lt;br /&gt;
* 1730/1735: [[Rettenberg]], Pfarrkirche [[St. Stephan (Rettenberg)|St. Stephan]]: Altarentwürfe (?), Altarplastik (arch.), Kanzel&lt;br /&gt;
* 1730/1740: [[Karlsruhe]], Museum: 2 Figuren&lt;br /&gt;
* 1730/1740: [[Breitenwang]] (Tirol), Pfarrkirche: Tabernakel mit Plastik&lt;br /&gt;
* 1732: [[Wallfahrtskirche Maria Hilf Speiden|Wallfahrtskirche Speiden]]: 3 Altäre mit Figuren und ein Kruzifix (arch.)&lt;br /&gt;
* um 1735 (?): [[Rettenberg|Untermaiselstein]], Pfarrkirche: „Christus in der Rast“&lt;br /&gt;
* 1736: [[Wolfegg]], Pfarrkirche: Hochaltarplastik (arch.)&lt;br /&gt;
* 1737: [[Klosterkirche Mariä Himmelfahrt (Dillingen an der Donau)|Dillingen]], Hl. Johannes von Nepomuk (arch.)&lt;br /&gt;
* 1737: [[Wolfegg]], Gruftkapelle: Altarplastik (arch. – verschollen!)&lt;br /&gt;
* 1737/1738: [[Pfronten]]-Heitlern, Filialkirche: Hochaltar (arch.)&lt;br /&gt;
* 1739: [[Eckarts (Immenstadt)|Eckarts]], Pfarrkirche: 2 Seitenaltäre (3 Figuren jetzt im Georgianum, München)&lt;br /&gt;
* um 1740: [[Bichlbach]] (Tirol), Pfarrkirche: 2 Seitenaltarfiguren&lt;br /&gt;
* 1740/1741: [[Pfronten]]-Weißbach: 2 Putten und 2 Leuchter&lt;br /&gt;
* 1741: [[Schöllang]], Pfarrkirche [[St. Michael (Schöllang)|St. Michael]]: 2 Figuren und 2 Engel am Hochaltar&lt;br /&gt;
* 1743: [[Eisenberg (Allgäu)|Eisenberg]]-Zell, Pfarrkirche: Kerkerchristus&lt;br /&gt;
* 1746/1749: [[St. Nikolaus (Pfronten)|Pfronten-Berg]], Pfarrkirche: Kirchturm (Entwurf und Bauleitung, arch.)&lt;br /&gt;
* 1747: [[Oberostendorf]], Pfarrkirche: 4 Nischen-Figuren im Chor&lt;br /&gt;
* um 1750: [[Weiler-Simmerberg|Weiler]], Museum: Altarentwurf (signiert – jetzt verschollen!)&lt;br /&gt;
* um 1750: [[Seifriedsberg]], Pfarrkirche [[St. Georg und Mauritius (Seifriedsberg)|St. Georg]]: 14-Nothelfer-Relief, 4 Kanzelfiguren (jetzt in der Alten Pfarrkirche von Senden), große Krippenfiguren&lt;br /&gt;
* um 1750: [[Tannheim (Tirol)|Innergschwend]], Kapelle: kniende Maria Immakulata&lt;br /&gt;
* um 1750: [[Mittelneufnach]], Pfarrkirche [[St. Johannes Evangelist (Mittelneufnach)|St. Johannes Evangelist]]: Kreuzgruppe&lt;br /&gt;
* um 1750: [[Fischen im Allgäu|Fischen]], Pfarrkirche: 2 Kanzelfiguren, 4 Seitenaltarfiguren&lt;br /&gt;
* um 1750 (?): [[Füssen]], Pfarrkirche [[St. Mang (Füssen)|St. Mang]]: 4 Leuchterengel (2 jetzt in der Sakristei, die beiden anderen in der Hüttenkapelle von Pflach/Tirol)&lt;br /&gt;
* um 1750: [[Sonthofen]], Heimatmuseum: Sitzfigur des Evangelisten Markus&lt;br /&gt;
* 1753: [[Füssen]], Pfarrkirche [[St. Mang (Füssen)|St. Mang]]: Orgelprospekt mit Figuren und Zierrat (arch.)&lt;br /&gt;
* 1754: [[München]], Graphische Sammlung: Kanzelentwurf (signiert)&lt;br /&gt;
* 1754/1755: [[Wehringen]], Pfarrkirche [[St. Georg (Wehringen)|St. Georg]]: rechter Seitenaltar mit Figuren (arch.), linker Seitenaltar&lt;br /&gt;
* um 1755: [[Lermoos]] (Tirol), Pfarrkirche: 2 Büsten, 2 Beicht- und Chorbetstühle&lt;br /&gt;
* um 1760: [[Rettenberg|Rottach]], Filialkirche [[St. Antonius Einsiedler (Rottach)|St. Antonius]] („Kerkerkapelle“): Kerkerchristus&lt;br /&gt;
* 1760/1765: [[Füssen]]-Weißensee, Pfarrkirche: 2 Reliquienbehälter, Vortragekreuz (arch.)&lt;br /&gt;
* 1762/1763: [[Wertach]], Kapelle [[St. Sebastian (Wertach)|St. Sebastian]]: Kruzifix&lt;br /&gt;
* 1762/1765: [[Maria-Rain]], Wallfahrtskirche: Planung der Rokoko-Ausstattung (arch.), Tabernakelaltar&lt;br /&gt;
* um 1765: [[Oy-Mittelberg|Oy]], Pfarrkirche: Mater Dolorosa&lt;br /&gt;
* um 1765: [[Sulzschneid]], Pfarrkirche: Kerkerchristus&lt;br /&gt;
* um 1765: [[Wängle]] (Tirol), Pfarrwidum: kniender hl. Johannes von Nepomuk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere hervorragende Arbeiten von Peter Heel&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Peter-Heel Speiden Putten.jpg|Putten in [[Wallfahrtskirche Maria Hilf Speiden|Speiden]]&lt;br /&gt;
 Peter-Heel Rettenberg Katharina-von-Siena.jpg|Hl. Katharina von Siena in [[Rettenberg]]&lt;br /&gt;
 Peter-Heel Kranzegg Hochaltar-Auszug.jpg|Hl. Michael in [[Marienkapelle (Kranzegg)|Kranzegg]]&lt;br /&gt;
 Peter-Heel Dillingen Johannes-Nepomuk.jpg|Hl. Johannes Nepomuk in [[Klosterkirche Mariä Himmelfahrt (Dillingen an der Donau)|Dillingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Wittmann: &amp;#039;&amp;#039;Peter Heel (1696–1767).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Historischen Vereins „Alt Füssen“.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 2001, {{ISSN|0939-2467}}, S. 50–88.&lt;br /&gt;
* Herbert Wittmann: &amp;#039;&amp;#039;Peter Heel (1696–1767) – Bildhauer, Stukkator und Bausachverständiger. Ergänzungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Historischen Vereins „Alt Füssen“.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 2004, {{ISSN|0939-2467}}, S. 83–106.&lt;br /&gt;
* Herbert Wittmann: &amp;#039;&amp;#039;Peter Heel. Der vornehme Bildhauer von Pfronten.&amp;#039;&amp;#039; Edition Atlantis, Friedberg/Bayern 2017, ISBN 978-3-932711-57-2.&lt;br /&gt;
* Klaus Wankmiller: &amp;#039;&amp;#039;Mit Messer und Schlegel! Werke Pfrontener Bildhauer im Außerfern.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellungsstraße (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Museumsvereins des Bezirkes Reutte.&amp;#039;&amp;#039; Band XI). Reutte 2017, ISBN 978-3-9503706-7-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Peter Heel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124885101|LCCN=no/2017/129727|VIAF=72338356}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heel, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Rokoko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuckateur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pfronten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1696]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1767]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heel, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heel, Johann Peter (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rokokobildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Mai 1696&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pfronten]]-Ried&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. April 1767&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pfronten]]-Röfleuten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martinus KE</name></author>
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