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	<title>Peter Habeler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:14:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Habeler&amp;diff=327683&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-33483-5: /* Alpinistische Karriere */</title>
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		<updated>2025-08-05T17:23:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Alpinistische Karriere&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PeterHabeler.jpg|mini|hochkant|Peter Habeler (2017)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Habeler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[22. Juli]] [[1942]] in [[Mayrhofen]], [[Zillertal]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Bergsteiger]], [[Klettern|Kletterer]] und [[Bergführer]]. 1975 war er der erste Mensch, der einen [[Achttausender]] (den [[Hidden Peak]]) ohne Sauerstoff im [[Alpinstil]] bestieg – dies war ein Durchbruch im Höhenbergsteigen. Im Jahr 1978 bestieg er zusammen mit [[Reinhold Messner]] erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff den [[Mount Everest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Zillertaler gelangen spektakuläre [[Erstbegehung]]en in den amerikanischen [[Rocky Mountains]]; er war der erste Europäer an den [[Bigwall-Klettern|Big Walls]] im [[Yosemite-Nationalpark]] in Kalifornien (USA). Dort kletterten er und [[Doug Scott]] als zwölfte [[Seilschaft]] die Route &amp;#039;&amp;#039;Salathé Wall&amp;#039;&amp;#039; in der [[El Capitan (Kalifornien)|El-Capitan]]-Südwestwand, die damals eine der schwersten Mehrseillängentouren der Welt war. Im Jahr 1969 kletterte er erstmals mit [[Reinhold Messner]] in einer erfolgreichen Seilschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Habeler wurde in [[Mayrhofen]], [[Zillertal]], als Sohn von Ella und Roman Habeler aus [[Pottschach]] geboren. Er hatte einen fünf Jahre älteren Bruder, Roman junior. Als er acht Jahre alt war, starb sein Vater an einer Lungenkrankheit. Da seine Mutter arbeitete und großzügig war, ließ sie ihren Söhnen viele Freiheiten, und Habeler wagte sich immer weiter in die Berge; bereits als Zehnjähriger bestieg er hohe Gipfel der Zillertaler Alpen wie den [[Olperer]]. Er begleitete häufig den Bergführer Toni Volgger, der Habeler beibrachte, dass Schnelligkeit am Berg wichtig ist. Diese Begegnungen festigten seinen Wunsch, ebenfalls Bergführer zu werden. Seine Mutter befürwortete jedoch einen „richtigen“ Beruf, daher entschied sich Habeler, [[Glasmalerei|Glasmaler]] zu werden, und besuchte vier Jahre lang die Glasfachschule in Kramsach am Fuß des Rofangebirges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Remanofsky |Titel=Die wilden Alten. Zehn Extrembergsteiger – ein Leben am Limit |Auflage=1. |Verlag=Alpinverlag Jentzsch-Rabl GmbH |Ort=Bad Häring |Datum=2021 |ISBN=978-3-902656-30-8 |Seiten=39 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Wunsch blieb aber bestehen, daher legte Habeler 1965 die Bergführerprüfung ab, bereits ein Jahr später wurde er in das Ausbildungsteam der österreichischen Berg- und Skilehrer berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;servustv&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.servustv.com/natur/v/aa-27arhb4tn1w11/ |titel=Peter Habeler – Die Berge, mein Leben, meine Freiheit… |sprache=de |abruf=2022-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Eigenschaft wurde er im Jahr 1967 Ausbildner in der [[Geschichte Irans#Unter Mohammad Reza Pahlavi|persischen Armee]], um dort Bergführer auszubilden. Von 1972 bis 1979 arbeitete er als Ausbildungsreferent im Verband Österreichischer Berg- und Skiführer, gab die Position aber auf, da er sich vermehrt Expeditionen widmete. Danach war er Obmann der Sektion Zillertal. 1973 gründete Habeler in Mayrhofen eine Alpinschule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Redaktionsbüro Harenberg |Titel=Knaurs Prominentenlexikon 1980. Die persönlichen Daten der Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft |TitelErg=Mit über 400 Fotos |Verlag=Droemer Knaur |Ort=München/Zürich |Datum=1979 |ISBN=3-426-07604-7 |Kapitel=Habeler, Peter |Seiten=155}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinistische Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 lernte er den Osttiroler [[Sepp Mayerl]] kennen. Dieser lehrte ihn alles, was im alpinen Klettern wichtig ist. Sie unternahmen gemeinsam Routen im [[Kaisergebirge|Wilden Kaiser]], im [[Karwendel]]gebirge und in den [[Dolomiten]]. Alles, was zu dieser Zeit wichtig war, wurde von den beiden in Angriff genommen. Ihr Tourenbuch umfasste Routen wie die „Comici“ an der [[Drei Zinnen|Großen Zinne]], den „Südpfeiler“ an der [[Marmolata]] oder die „Philipp/Flamm“ in der [[Monte Civetta|Civetta]]. Mit [[Sepp Kreidel]] gelangen ihm Erstbegehungen in den [[Zillertaler Alpen]] wie die Südwestpfeiler-Verschneidung an der [[Reichenspitze]], einer in seiner Zeit sehr schweren Route, die erst 45 Jahre später wiederholt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1967 wurde Habeler von der ENSA ([[Ecole Nationale de Ski et d’Alpinisme]]) nach [[Chamonix-Mont-Blanc|Chamonix]] eingeladen. Jeweils zwei Bergsteiger aus einem Land sollten ihr Können zeigen, Habeler und Michl Meier wollten den Frêneypfeiler und den [[Grand Pilier d’Angle]] am [[Mont Blanc|Montblanc]] besteigen, beides sehr ambitionierte Vorhaben. Sechs Jahre zuvor waren beim Versuch der Erstbesteigung des Frêneypfeilers vier Kletterer gestorben ([[Frêney-Tragödie]]). Vom 11. Juli bis zum 13. Juli 1967 durchstiegen sie die gefürchtete Wand erfolgreich, es war erst die dritte Begehung überhaupt. Wenige Tage danach glückte den beiden auch noch die ebenfalls dritte Begehung des Grand Pilier d’Angle am [[Mont Blanc]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Remanosfsky |Titel=Die wilden Alten. Zehn Extrembergsteiger - ein Leben am Limit. |Auflage=1. Auflage |Verlag=Alpinverlag Jentzsch-Rabl GmbH |Ort=Bad Häring |Datum=2021 |ISBN=978-3-902656-30-8 |Seiten=42}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1966 lernte Habeler Reinhold Messner kennen; mit ihm machte er einige große Alpintouren in Chamonix, darunter solche unter schlechten Wetterbedingungen. Im Jahre 1969 nahm Habeler an einer Expedition an den [[Yerupaja|Yerupaja Grande]], den mit 6635 Metern zweithöchsten Gipfel [[Peru]]s, teil. Die siebenköpfige Expedition wollte diesen und den Nachbargipfel über noch nicht begangene Routen besteigen. Dem Duo Habeler/Messner gelang dies am 18. Juli über eine Route, sie kamen allerdings nicht ganz bis zum Gipfel, dem Duo Sepp Mayerl/Egon Wurm gelang einige Tage später über dessen Südostpfeiler die Besteigung. Habeler und Messner gelang einige Tage später noch die Erstbesteigung des [[Yerupaja|Yerupaja Chico]], des 6121 Meter hohen Nachbargipfels.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Sommer 1974 erstieg das Duo Habeler/Messner die Nordwand des [[Matterhorn]]s erfolgreich, obwohl ein Schlechtwettereinbruch mit Blitz und Schnee das Vorhaben massiv erschwerte. Kurz darauf durchstiegen sie abwechselnd führend die [[Eiger-Nordwand|Nordwand]] des [[Eiger]] in nur knapp zehn Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habeler bestieg 1975 mit der italienischen Kletterin [[Tiziana Weiss]] die [[Maukspitze|Mauk]]-Westwand und überlebte einen 50 Meter langen Sturz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;servustv&amp;quot; /&amp;gt; Zwei Wochen später bestieg er den [[Hidden Peak]] (8068 Meter) als Erster ohne zusätzlichen Sauerstoff – die erste Besteigung eines [[Achttausender]]s im [[Alpinstil]]. Reinhold Messner folgte ihm kurz danach. Sein größter Erfolg war im Mai 1978 die erstmalig ohne zusätzlichen Sauerstoff durchgeführte Besteigung des [[Mount Everest]], ebenfalls zusammen mit Reinhold Messner. Danach gingen Habeler und Messner aber getrennte Wege, Auslöser war eine Auseinandersetzung über Messners Vermarktung der Everest-Besteigung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Höhenbergsteigen ließ ihn nicht los, und 1985 bestieg er gemeinsam mit Michl Dacher und Udo Zehetleitner den [[Nanga Parbat]] (8125 Meter), 1986 mit einer Schweizer Expedition den [[Cho Oyu]] (8188 Meter) und 1988 mit Carlos Buhler und Martin Zabelata den [[Kangchendzönga]] (8598 Meter). 1995 gelang ihm die Besteigung der [[Ama Dablam]] (6856 Meter).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor seinem 75. Geburtstag durchstieg er gemeinsam mit dem damals 26-jährigen [[David Lama]] abermals die Eiger-Nordwand und war mit 74 Jahren der bis dahin Älteste, dem dies gelang.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alpin.de/home/news/13685/artikel_mit_74_durch_die_eiger-nordwand.html &amp;#039;&amp;#039;Peter Habeler klettert Heckmair-Route. Mit 74 durch die Eiger-Nordwand. David Lama begleitete das Zillertaler Bergsteiger-Idol durch die legendäre Nordwand.&amp;#039;&amp;#039;] alpin.de, 13. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zurück im Tal, kommentierte Habeler dies mit den Worten: „Dankbarkeit ist das wichtigste Wort, das mir einfällt. Dankbarkeit gegenüber David (…), Dankbarkeit gegenüber dem Schicksal, das es mir erlaubt, mit 75 Jahren immer noch in so guter Verfassung durch diese anspruchsvolle Wand zu steigen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 fasste Habeler zusammen, dass sich Klettern und Bergsteigen sehr verändert hätten: Die Bergsteiger früherer Zeiten hätten Tolles geleistet, die Jungen heutzutage würden mit intensivem Training und besserer Ausrüstung Schwierigkeiten und Zeiten bei weitem übertreffen. Aber auch die Umwelt verändere sich: Die Gletscher gingen massiv zurück, der Permafrost taue auf, es gäbe mehr Steinschlag, das Gebirge werde bröckeliger – in Summe wäre es gefährlicher geworden. Dafür gäbe es heute ein deutlich verbessertes Umweltbewusstsein, sodass zum Beispiel der [[Naturpark Zillertaler Alpen|Naturpark Zillertal]] geschaffen werden konnte, der die Natur vor weiteren Eingriffen bewahre. Auch der weitere Ausbau der Schigebiete und die Vernetzung von Schigebieten würden zunehmend kritisch gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinz-Dieter Pohl]], Willi Seifert |Hrsg=Hochgebirgsnaturpark Zillertaler Alpen |Titel=Die Bergnamen der Zillertaler Alpen |Ort=Ginzling |Datum=2021 |ISBN=978-3-200-07741-6 |Seiten=132}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Habeler hat aus erster Ehe zwei Söhne. Seit 2005 ist er mit Jutta Wechselberger, Ärztin aus Tux, zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;servustv&amp;quot; /&amp;gt; Sie heirateten am 22. Juli 2022 zu seinem 80. Geburtstag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wildschoenau.tv/2022/08/01/peter-habeler-80-orf-land-der-berge-kamen-mit-einem-wildschoenauer-krautinger-zum-jubilar/ |titel=Peter Habeler 80: ORF-„Land der Berge“ kamen mit einem „Wildschönauer Krautinger“ zum Jubilar… |werk=Medienservice Wildschönau – www.wildschoenau.tv |datum=2022-08-01 |sprache=de |abruf=2022-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In den [[Tuxer Alpen]] wurde ein Wanderweg nach ihm benannt, die &amp;#039;&amp;#039;Peter-Habeler-Runde&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;F.A.S. Nr. 41, 15. Oktober 2017, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser rund 55 Kilometer lange Höhenwanderweg ist in sechs Etappen unterteilt und wurde Peter Habeler zum 70. Geburtstag gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.tirol.at/reisefuehrer/sport/wandern/wandertouren/a-wanderung-peter-habeler-runde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
2020 wurde eine neu beschriebene Schmetterlingsart vom Erstbeschreiber [[Peter Huemer (Zoologe)|Peter Huemer]] als &amp;#039;&amp;#039;Habelers Nelken-Palpenfalter&amp;#039;&amp;#039; (Caryocolum habeleri) benannt. Dieser wurde in den Alpen entdeckt und kommt nur in Regionen zwischen Südfrankreich, der Schweiz und Südostdeutschland vor. Zwei andere neu beschriebene Falter derselben Gattung benannte Peter Huemer nach [[David Lama]] und [[Reinhold Messner]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2020/04/tag-Schmetterling-Messner-Habeler-Lama-61e3a359-5113-4229-b77f-2a25245f72bf.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Benenner wählte damit außergewöhnliche Alpinisten als Namensgeber, die „auch einen besonderen Bezug zu Natur- und Artenschutz haben“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://science.orf.at/stories/3200672/ Schmetterlinge namens Messner, Habeler und Lama] orf.at, 29. April 2020, abgerufen am 29. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Huemer: [https://alpineentomology.pensoft.net/article/50703/ &amp;#039;&amp;#039;Integrative revision of the Caryocolum schleichi species group – a striking example of a temporally changing species concept (Lepidoptera, Gelechiidae).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Alpine Entomology&amp;#039;&amp;#039; 4 (23. April 2020), S. 39–63, abgerufen am 29. April 2020, [[doi:10.3897/alpento.4.50703]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter Habeler ist Ehrenmitglied im Kuratorium des [[Arbeitskreis Christlicher Publizisten|Arbeitskreises Christlicher Publizisten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.acp-international.de/?q=node/17 |text=Kuratorium und Ehrenmitglieder |wayback=20131203013847}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine zahlreichen Veröffentlichungen und sein Werk in den Bergen wurde Peter Habeler im September 1999 von der [[Österreichische Regierung|österreichischen Regierung]] zum Professor ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der einsame Sieg. Mount Everest ’78.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 1978, ISBN 3-442-03740-9; Frederking und Thaler, München 2000, ISBN 3-89405-098-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf den Bergen der Welt zuhause.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 1982, ISBN 3-442-06522-4&lt;br /&gt;
* mit [[Wendelin Weingartner]]: &amp;#039;&amp;#039;Unsere schönsten Skitouren in Tirol.&amp;#039;&amp;#039; Tyrolia-Verlag, Innsbruck/Wien 1999, ISBN 3-7022-2223-5&lt;br /&gt;
* mit [[Karin Steinbach Tarnutzer|Karin Steinbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Ziel ist der Gipfel.&amp;#039;&amp;#039; Tyrolia-Verlag, Innsbruck/Wien 2007, ISBN 978-3-7022-2812-5; Malik, München 2009, ISBN 978-3-492-40365-8, Neuauflage 2022, ISBN 978-3-7022-4059-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nirmal Purja]]&lt;br /&gt;
* [[Oswald Oelz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118544152}}&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/peterhabeler Facebookseite von Peter Habeler]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/reise/fernweh/peter-habeler-und-reinhold-messner-zum-mount-everest-ohne-sauerstoffgeraet-a-1206064.html Interview], [[Spiegel Online]], 8. Mai 2018&lt;br /&gt;
* {{Alpenarchiv|14/00126631}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118544152|LCCN=n78088305|VIAF=64799087}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Habeler, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Mayrhofen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Besteiger des Mount Everest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Habeler, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Extrembergsteiger und Abenteurer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mayrhofen]], Zillertal&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-33483-5</name></author>
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