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	<title>Peter Greiner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:45:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graphikus: +BKH</title>
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		<updated>2023-07-01T22:21:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+BKH&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Bau- und Wirtschaftsingenieur, Hochschullehrer, Autor und Entwickler siehe [[Peter Greiner (Ingenieur)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Greiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1939]] in [[Rudolstadt]]/Thüringen; † [[11. Dezember]] [[2019]] in [[Boltersen]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gemeinsam-trauern.ahorn-lips.de/Begleiten/peter-greiner |titel=Wir trauern um Peter Greiner |abruf=2020-02-11 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Bühnenautor|Bühnen-]] und [[Hörspielautor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Peter Greiner begann 1959 ein Chemie-Studium in Freiburg. Von 1963 an studierte er in Hamburg Chemie und Mathematik für das Lehramt an Gymnasien. 1966 legte er sein Staatsexamen ab, war aber nur einige Zeit als Lehrer tätig. Seit 1970 ist er freier Schriftsteller. Er verdiente seinen Lebensunterhalt zeitweise mit Gelegenheitsarbeiten. Dabei war er – laut einer Selbstauskunft&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur seit 1945.&amp;#039;&amp;#039; München 1990, S. 240&amp;lt;/ref&amp;gt; – &amp;#039;&amp;#039;„ziemlich an den Rand der Gesellschaft gekommen, war ziemlich kaputt. So am Rande zu stehen, führt dann zu einer Solidarität zwischen Leuten, die kaputt sind. Und durch diese Solidarität bin ich an Stoffe gekommen.“&amp;#039;&amp;#039; 1977 erhielt er ein Suhrkamp-Stipendium. Seine Stücke galten lange Zeit als Geheimtipp, wurden aber wegen ihrer Form und Thematik zunächst wenig gespielt. 1981 wurde sein Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Kiez&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Berliner Festspiele]]n aufgeführt, im selben Jahr erhielt er den renommierten [[Mülheimer Dramatikerpreis]]. Greiner lebt sehr zurückgezogen&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/2690188-peter-greiner&amp;lt;/ref&amp;gt;, er hat es stets abgelehnt, fotografiert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeiten und Rezeption ===&lt;br /&gt;
Innerhalb eines Jahrzehnts schuf Greiner ein Dutzend Schauspiele. Die meisten handeln von sozialen Randgruppen und unterprivilegierten Menschen, von ihren mangelnden Perspektiven und der Unfähigkeit, sich zurechtzufinden. &amp;#039;&amp;#039;Orfeus&amp;#039;&amp;#039; ist die Geschichte eines Jungen, der aus der Bahn gerät, kriminell wird und sich zum Freiheitskämpfer in einem Polizeistaat stilisiert. In dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Fast ein Prolet&amp;#039;&amp;#039; spielt in einer Kneipe ein Ensemble heruntergekommener und ausgebrannter Menschen aller Art. Greiners Menschen sind alle verletzt, beschädigt, haben sich aufgegeben und träumen von einem Einstieg in die bürgerliche Gesellschaft. Der Beethoven in &amp;#039;&amp;#039;Roll over Beethoven&amp;#039;&amp;#039; ist nur noch ein [[Wüterich (Person)|Wüterich]] gegen die höfische Etikette Wiens, auch [[Wladimir Wladimirowitsch Majakowski|Majakowski]] in &amp;#039;&amp;#039;Lady Liljas Hauer&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gehetzter, einer der nur Krach und Spannung verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greiner verwendet in seinen Stücken Jargon und Dialekt, seine Bilder, Kalauer und szenischen Temperamentausbrüche provozieren, und &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; schrieb 1978, Greiners Stücke würden zu wenig gespielt, es gäbe eine „subalterne Angst der Theater, sich zu blamieren“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 29. September 1978&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende der 1970er Jahre wurden Greiners Theaterarbeiten von der überregionalen Theaterkritik noch hoch gelobt, er war &amp;#039;&amp;#039;„für wenige Jahre der Vorzeige-Radikale“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Wend Kässens in: &amp;#039;&amp;#039;Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber seine sperrigen Texte, die manchmal wie ein &amp;#039;&amp;#039;„Zufallssammelsurium von Notaten“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vergl. Wend Kässens&amp;lt;/ref&amp;gt; wirken, haben sich im Theater nicht durchgesetzt; heute bestimmen andere ästhetische Formen das Gegenwartsdrama, und Greiner hat das Stückeschreiben eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu seinen Schauspielen entstanden zahlreiche Hörspiele. &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Schnee&amp;#039;&amp;#039; wurde unter der Regie von [[Peter Michel Ladiges]] mit [[Christian Brückner]] und [[Friedrich W. Bauschulte]] bei Radio Bremen inszeniert, &amp;#039;&amp;#039;The show must go on&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Gerlach Fiedler]] wurde im August 1977 als [[Hörspiel des Monats]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Kiez&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Greiners bedeutendstes Werk &amp;#039;&amp;#039;Kiez&amp;#039;&amp;#039; entstand 1975. Dieses Theaterstück hat 45 Szenen mit fast ebenso vielen Bühnenbildern. Der Text wurde 1976 bei Suhrkamp in &amp;#039;&amp;#039;Spectaculum 25&amp;#039;&amp;#039; sowie 1977 in &amp;#039;&amp;#039;Theater heute&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, die Uraufführung fand aber erst 1980 in Köln statt. Das [[Deutsches Schauspielhaus|Deutsche Schauspielhaus in Hamburg]] hatte zuvor mehrmals eine Uraufführung angekündigt, traute sich aber letzten Endes nicht an das Thema.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 29. September 1978&amp;lt;/ref&amp;gt; 1981 wurde das Stück bei den Berliner Festspielen aufgeführt und erhielt den „Mülheimer Dramatikerpreis“. Es handelt von der Geschichte eines ehemaligen Seemanns und jetzigen Zuhälters, der mehrere Frauen auf den Strich schickt. Mit einer jedoch versucht er, ein bürgerliches Leben zu beginnen, scheitert aber. Als Penner heruntergekommen und von ehemaligen Kumpels gejagt, sucht er schließlich Zuflucht in einer sicheren Gefängniszelle. Es ist eine &amp;#039;&amp;#039;„Außenseiter-Romanze und ein höchst realistisches Stück, weil es seine Figuren durchaus als ‚Helden‘ begreift und liebt, aber das Elend dieses Helden- und Außenseiterdaseins niemals verschweigt.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Benjamin Heinrichs: &amp;#039;&amp;#039;Prolet und Orpheus in der Unterwelt. Ein Porträt des Autors Peter Greiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aufführungen wurden in allen überregionalen Zeitungen&amp;lt;ref&amp;gt;Z.B. in: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Mai 1980, &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Mai 1980, &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. Mai 1980, &amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Mai 1980 und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Mai 1980&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie von [[Hellmuth Karasek]] im &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; besprochen. &amp;#039;&amp;#039;[[Kiez – Aufstieg und Fall eines Luden]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1983 nach einem Drehbuch von [[Hans Eppendorfer]] mit [[Katja Rupé]] unter der Regie von [[Walter Bockmayer]] verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: [[Hörspiel des Monats]] August&lt;br /&gt;
* 1977: [[Suhrkamp]]-Dramatikerstipendium&lt;br /&gt;
* 1981: [[Mülheimer Dramatikerpreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Theaterstücke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Bombenleger-Charly leben… Sozialverhalten. Geschichten und Szenen.&amp;#039;&amp;#039; [[Suhrkamp#Die Verlagsreihen|Edition Suhrkamp]], Frankfurt am Main 1986. ISBN 3-518-11356-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Torffahrer.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1983 (Uraufführung: München 1985)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stillgelegt.&amp;#039;&amp;#039; Einakter-Textbuch. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Reiches Streusandbüchse.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altenlenz.&amp;#039;&amp;#039; Einakter. Frankfurt am Main 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fast ein Prolet. 3 Stücke.&amp;#039;&amp;#039; (Enthält: &amp;#039;&amp;#039;Vier-Jahreszeiten-Blues.&amp;#039;&amp;#039; Uraufführung: Saarbrücken 1980). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1978. ISBN 3-518-02947-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fast ein Prolet. Ein Volksstück.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1978 (Uraufführung: Freiburg/Br. 1980. Regie: [[Hermann Treusch]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lady Liljas Hauer. Ein Zwei-Personen-Spiel.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1978 (Uraufführung: Heidelberg 1978)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roll over Beethoven. Eine wahre Ohren-Tragödie in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main (Uraufführung: Basel 1978)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Türkischer Halbmond. Ein Gastarbeiterstück in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1977 (Uraufführung: Bremen 1979; auch Hörspiel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orfeus. Biografie eines Halbstarken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spectaculum.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 29. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1977 (Uraufführung: Freiburg/Br. 1978)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gefege&amp;#039;&amp;#039;. Musical nach [[Frank Wedekind|Wedekinds]] &amp;#039;&amp;#039;[[Frühlings Erwachen]]&amp;#039;&amp;#039; (Uraufführung: Zürich 1976)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kiez. Ein unbürgerliches Trauerspiel um Ganovenehre und Ganovenkälte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spectaculum.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 25. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1976. ISBN 978-3-518-09088-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiele (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Alle Wege noch einmal,&amp;#039;&amp;#039; ([[Radio Bremen]])&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Narkosegestammel,&amp;#039;&amp;#039; ([[RIAS]], mit [[Ortrud Beginnen]])&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;The show must go on,&amp;#039;&amp;#039; ([[NDR]])&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzer Schnee,&amp;#039;&amp;#039; (Radio Bremen)&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Vier-Jahreszeiten-Blues,&amp;#039;&amp;#039; (RIAS)&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Freiheit,&amp;#039;&amp;#039; (NDR)&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Blaumann und Blaumeise,&amp;#039;&amp;#039; ([[WDR]])&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Jona unterm Eukalyptusbaum, hörend die Stimme Gottes,&amp;#039;&amp;#039; ([[Sender Freies Berlin|SFB]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
* „Anne: &amp;#039;&amp;#039;Hab isch auch Sorgen mit Autofreier und Gewinne. Du weißt, daß isch bei 500 Mark aufwärts erst ehrgeizig bin.&amp;#039;&amp;#039; Knut: &amp;#039;&amp;#039;Aber ik bin im Konflikt: von unten und von oben gejagt. Mir bleibt ja bald nur noch das Gras zum Reinbeißen bei dieser Einkesselung!&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert aus: &amp;#039;&amp;#039;Kiez.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/M. 1975&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Henrichs (Kritiker)|Benjamin Henrichs]]: &amp;#039;&amp;#039;Prolet und Orpheus in der Unterwelt. Ein Porträt des Autors Peter Greiner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 40 vom 29. September 1978&lt;br /&gt;
* [[Georg Hensel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Politclown und die schicke Linke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Februar 1978&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Karasek]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Fall eines Luden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Mai 1980&lt;br /&gt;
* [[Wend Kässens]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Greiner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur]] (KLG).&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-88377-927-0&lt;br /&gt;
* Thomas Kraft: &amp;#039;&amp;#039;Greiner, Peter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur seit 1945.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger, München 1990. ISBN 3-485-03550-5&lt;br /&gt;
* [[Rolf Michaelis (Schriftsteller, 1933)|Rolf Michaelis]]: &amp;#039;&amp;#039;Armer Vetter, arschkalte Typen, tote Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Oktober 1988&lt;br /&gt;
* Henning Rischbieter: &amp;#039;&amp;#039;Interview mit Peter Greiner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theater heute]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 7/1977. {{ISSN|0040-5507}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Skasa]]: &amp;#039;&amp;#039;Plädoyer für ein broschiertes Theater.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Theater heute.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 7/1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134236106}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/1978/40/prolet-und-orpheus-in-der-unterwelt/komplettansicht Porträt des Autors. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/2690188-peter-greiner Nachruf in der &amp;#039;&amp;#039;Landeszeitung Lüneburg&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134236106|LCCN=n/86/30462|VIAF=94683195}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Greiner, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Greiner, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bühnen- und Hörspielautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rudolstadt]], [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]], [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Dezember 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Boltersen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graphikus</name></author>
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