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	<title>Peter Greenaway - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Greenaway&amp;diff=13727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fu-Lank: /* Jugend und Ausbildung */</title>
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		<updated>2026-04-20T19:45:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Jugend und Ausbildung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Peter Greenaway in 2007.jpg|mini|hochkant|Peter Greenaway (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Greenaway&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Order of the British Empire|CBE]] (* [[5. April]] [[1942]] in [[Newport (Gwent)|Newport]], [[Wales]]) ist ein britischer [[Filmregisseur]], Experimentalkünstler, [[Drehbuchautor]], [[Kameramann]] und [[Filmeditor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Filmschaffen ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Bereits im Alter von zwölf Jahren fasste er den Entschluss, Maler zu werden, und besuchte in der Folge das [[Walthamstow]] College of Art. Nach ersten Arbeiten in Staffeleimalerei, Wandmalerei und Zeichnung wandte er sich zunehmend der [[Collage]] als bevorzugtem künstlerischen Ausdrucksmittel zu. Die intensive Auseinandersetzung mit der Malerei prägte maßgeblich die Bildsprache und Ästhetik seines späteren filmischen Werks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Filme ===&lt;br /&gt;
Mit 22 Jahren kaufte er seine erste Filmkamera, eine 16-mm-[[Paillard-Bolex|Bolex]]. Nachdem er von der Filmschule des [[Royal College of Art]] in London abgelehnt worden war, begann er als Filmeditor und -regisseur am Central Office of Information, einer britischen Regierungsbehörde, die Informationsfilme produziert. Die dort gemachten Erfahrungen übersetzte er bald in eine Erforschung der Absurdität der Bürokratien sowie der Möglichkeiten der dokumentarischen Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu seiner täglichen Arbeit begann Peter Greenaway, erste experimentelle [[Kurzfilm]]e zu drehen. In &amp;#039;&amp;#039;Train&amp;#039;&amp;#039; (1966) schuf er ein mechanisches Ballett, als eine Dampfeisenbahn in den Bahnhof kommt. In &amp;#039;&amp;#039;Baum&amp;#039;&amp;#039; (1966) zeigt er das Leben von Bäumen im Verhältnis zu dem Beton in den Straßen von London. &amp;#039;&amp;#039;Voice-over in Windows&amp;#039;&amp;#039; (1975) erzählt eine Geschichte über die Häufigkeit von Fensterstürzen in der Stadt, während durch Fenster idyllische Landschaft gefilmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Werke brachten ihm nicht viel Anerkennung. Erst als sein bis dahin ambitioniertestes Werk, die dreistündige fiktive Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;[[The Falls (1980)|The Falls]]&amp;#039;&amp;#039; (1980), rund um ein absurdes „Violent Unknown Event“ auf einem Filmfestival in Rotterdam gezeigt wurde, wurde er bekannter. Er lernte dabei den niederländischen Produzenten [[Kees Kasander]] kennen, der fortan seine Filme produzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spielfilme ===&lt;br /&gt;
Greenaways Spielfilme kreisen um die Themen Kunst, Sex, Gewalt, Religion und Tod. Sein erster Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kontrakt des Zeichners]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein kriminologisches Puzzle um einen eitlen Maler im England des ausgehenden 17. Jahrhunderts. Im Jahr 1983 erschien &amp;#039;&amp;#039;[[Four American Composers]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Sammlung von vier Dokumentationen über die Komponisten [[Robert Ashley]], [[John Cage]], [[Philip Glass]] und [[Meredith Monk]]. Bald darauf folgten der surreale Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;ZOO – A Zed &amp;amp; Two Noughts&amp;#039;&amp;#039; über Tiere, Verwesung, Symmetrie, Schicksal und den Maler [[Jan Vermeer]] sowie die Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bauch des Architekten]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Verschwörung der Frauen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem größeren Publikum bekannt wurde Greenaway 1989 durch die schwarze [[Groteske]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber]]&amp;#039;&amp;#039;. 1991 schuf er unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Prosperos Bücher]]&amp;#039;&amp;#039; eine Verfilmung von [[William Shakespeare]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Shakespeare)|Der Sturm]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[John Gielgud]] in der Hauptrolle. Die Musik zu sechs seiner Filme (&amp;#039;&amp;#039;The Falls&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Kontrakt des Zeichners&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ein Z und zwei Nullen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Verschwörung der Frauen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Prosperos Bücher&amp;#039;&amp;#039;) schrieb der englische Komponist [[Michael Nyman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Greenaway at Venice Film Festival 1987 01.jpg|mini|hochkant|Peter Greenaway in Venedig 1987]]&lt;br /&gt;
Die selbst für Greenaway überspitzte und oft [[Obszön|obszöne]] Kirchensatire &amp;#039;&amp;#039;[[Das Wunder von Mâcon]]&amp;#039;&amp;#039; fiel bei Kritik und Publikum durch. Mehr positive Resonanz erhielt &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bettlektüre]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Vivian Wu]] und [[Ewan McGregor]]. Mit &amp;#039;&amp;#039;[[8½ Frauen]]&amp;#039;&amp;#039; schuf Greenaway eine humoristische Hommage an [[Federico Fellini]] voller sexueller Obsessionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== The Tulse Luper Suitcases ===&lt;br /&gt;
Greenaways monumentales Projekt &amp;#039;&amp;#039;The Tulse Luper Suitcases&amp;#039;&amp;#039; umfasst drei Spielfilme, eine Fernsehserie, 92 DVDs, CD-ROMs und Bücher über das Leben von [[Tulse Luper]] und seine 92 Koffer mit obskurem Inhalt. &amp;lt;!--Veröffentlicht ist allerdings bisher nur der erste der Filme.-zweifelhaft--&amp;gt; Tulse Luper taucht als Figur und Mitarbeiter (so z.&amp;amp;nbsp;B. Production Assistant für &amp;#039;&amp;#039;A Walk Through H&amp;#039;&amp;#039;) in mehreren Filmen Greenaways auf, so in &amp;#039;&amp;#039;The Falls&amp;#039;&amp;#039; oder in den Kurzfilmen &amp;#039;&amp;#039;Vertical Features Remake&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;A Walk Through H&amp;#039;&amp;#039;. In Greenaways Filmen entfaltet sich rund um Luper eine Art Mythologie, zu der eine Reihe immer wieder auftretender Charaktere gehört, wie beispielsweise Lupers Gegenspieler Van Hoyten. In Saskia Bodekkes (Greenaways Ehefrau) Inszenierung von &amp;#039;&amp;#039;Gold – 92 bars in a crashed car&amp;#039;&amp;#039; am [[Schauspiel Frankfurt|Schauspiel Frankfurt/Main]] im November 2001, das Bodekke und Greenaway gemeinsam erarbeitet hatten, taucht die Zahl 92 ebenfalls auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 2000 ===&lt;br /&gt;
Ab 2007 beschäftigte er sich in &amp;#039;&amp;#039;[[Nightwatching]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Rembrandt van Rijn]] und insbesondere mit dessen Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nachtwache]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Film war eine Rückkehr zu Stil und Thematik von &amp;#039;&amp;#039;Kontrakt des Zeichners&amp;#039;&amp;#039;. Selbst bekennende Greenaway-Gegner empfanden den vergleichsweise emotionalen Film als „erträglich“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;avclub.com&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Visual Jockey]] zeigte er 2008 einen Live-[[Remix]] von [[Leonardo da Vinci]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das Abendmahl (Leonardo da Vinci)|Abendmahl]]&amp;#039;&amp;#039; in Mailand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nytimes&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenstein in Guanajuato]]&amp;#039;&amp;#039; (2015) ist eine Art Filmcollage mit biografischen Elementen aus dem Leben des [[Sowjetunion|sowjetischen]] Regisseurs [[Sergej Eisenstein]], insbesondere über dessen Reise nach Mexiko 1931.&amp;lt;ref name=&amp;quot;filmdienst&amp;quot;&amp;gt;{{LdiF|546565|Eisenstein in Guanajuato|abruf=2015-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Peter Greenaway war in zweiter Ehe mit der niederländischen Theaterregisseurin und Künstlerin Saskia Boddeke verheiratet. Er hat vier Kinder von drei Frauen. Ein Sohn wurde als Frucht seiner Samenspende an ein befreundetes lesbisches Paar geboren. Seine erste Tochter kam zur Welt, als er 25 war, bei der zweiten war er 50 Jahre alt, fast 60 bei der dritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Urs Bühler: [https://www.nzz.ch/feuilleton/fuenf-lektionen-von-peter-greenaway-die-britische-regielegende-ld.1695057 Fünf Lektionen über Leben und Tod: Peter Greenaway wirkt mit achtzig sehr vital – und sargt dafür das Kino ein] Neue Zürcher Zeitung, 26. Juli 2022, abgerufen am 27. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmsprache ==&lt;br /&gt;
Nach Peter Greenaways Auffassung hat die [[Filmsprache|Sprache des Films]] seit den 1960er Jahren keine Entwicklung mehr erfahren. Greenaways künstlerischer Anspruch ist es daher, sie grundlegend zu erneuern. Dabei verweigert er rational nachvollziehbare Geschichten und setzt vorwiegend auf Kraft und Schönheit der Bilder. Kennzeichen seiner Filme sind lange [[Totale]]instellungen auf minuziös durchgestaltete, statische Arrangements von Dekorationen und Schauspielern sowie lange Kamerafahrten. Regelmäßig nutzt Greenaway Ausdruckselemente anderer Kunstformen, etwa der [[Bildende Kunst|Bildenden Kunst]] (&amp;#039;&amp;#039;Der Kontrakt des Zeichners&amp;#039;&amp;#039;), der [[Architektur]] (&amp;#039;&amp;#039;Der Bauch des Architekten&amp;#039;&amp;#039;) oder der [[Kalligraphie]] (&amp;#039;&amp;#039;Die Bettlektüre&amp;#039;&amp;#039;). Sein Schaffen orientiert sich an der Idee des [[Gesamtkunstwerk]]s, wobei er seine Filme nach formalen Systemen organisiert, etwa Verweissysteme aus der [[Semiotik]], Zahlenreihen der [[Kabbala]] und [[Kodifizierung]]. In &amp;#039;&amp;#039;Drowning by Numbers&amp;#039;&amp;#039; beispielsweise baute Greenaway die Zahlen von 1 bis 100 in numerischer Reihenfolge in die Bilder und die Dialoge ein. Außerdem enthält der Film 100 Sterne, die von einem [[Seilspringen|seilspringenden]] Mädchen benannt werden, wie auch 100 Objekte, die mit einem „S“ beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der in Zusammenarbeit mit dem Videokünstler [[Tom Philipps]] entstandenen TV-Produktion &amp;#039;&amp;#039;A TV-[[Dante]]. cantos 1–8&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Prosperos Bücher&amp;#039;&amp;#039; (1991) setzt Greenaway verstärkt [[HDTV]]- und [[Postproduktion|Postproduction]]-Technik ein und lässt dabei unter anderem ineinander verschachtelte Frames auf der Leinwand erscheinen und verschwinden. Diese Art von Filmsprache wandte er auch in &amp;#039;&amp;#039;Die Bettlektüre&amp;#039;&amp;#039; und sehr häufig in &amp;#039;&amp;#039;The Tulse Luper Suitcases&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1980: [[The Falls (1980)|The Falls]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Der Kontrakt des Zeichners]] &amp;#039;&amp;#039;(The Draughtsman&amp;#039;s Contract)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: [[Four American Composers]] (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Ein Z &amp;amp; zwei Nullen]] &amp;#039;&amp;#039;(A Zed &amp;amp; Two Noughts)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: 26 Bathrooms&lt;br /&gt;
* 1986: [[Der Bauch des Architekten]] &amp;#039;&amp;#039;(The Belly of an Architect)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Verschwörung der Frauen]] &amp;#039;&amp;#039;(Drowning by Numbers)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: [[Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber]] &amp;#039;&amp;#039;(The Cook the Thief His Wife &amp;amp; Her Lover)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--engl. vielleicht wirklich ohne Kommata, Vorsicht--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989: Die Toten der Seine &amp;#039;&amp;#039;(Les Morts de la Seine)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: [[Prosperos Bücher]] &amp;#039;&amp;#039;(Prospero&amp;#039;s Books)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: [[Das Wunder von Mâcon]] &amp;#039;&amp;#039;(The Baby of Mâcon)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Die Bettlektüre]] &amp;#039;&amp;#039;(The Pillow Book)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: [[8½ Frauen]] &amp;#039;&amp;#039;(8½ Women)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: The Man in the Bath&lt;br /&gt;
* 2004: [[The Tulse Luper Suitcases]] (min. 3 Filme, rund 350 Minuten)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.imdb.com/name/nm0000425/ imdb.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Nightwatching – Das Rembrandt-Komplott]] &amp;#039;&amp;#039;(Nightwatching)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: Rembrandts Nachtwache –  Geheimnisse eines Gemäldes &amp;#039;&amp;#039;(J&amp;#039;Accuse)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Goltzius and the Pelican Company]]&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;3x3D&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Jean-Luc Godard]] und [[Edgar Pêra]])&lt;br /&gt;
* 2015: [[Eisenstein in Guanajuato]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wir sind in Gefahr, die alten Formensprachen zu verlieren. Aber, und das ist wahrscheinlich typisch [[Postmoderne|postmodern]], wir müssen fähig sein, die alten Sprachen zu rekapitulieren und wiederaufzunehmen, uns ihrer geschichtlichen Kontinuität bewußt zu bleiben. In meinen Filmen kann man sehen, daß ich ein waschechter Atheist bin, aber in Theologie hatte ich immer die besten Noten.&lt;br /&gt;
 |Autor=Peter Greenaway&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Greenaway im Gespräch mit Hannah Hurtzig: &amp;#039;&amp;#039;Richtiges Kino kommt erst noch&amp;#039;&amp;#039;. „Wie kommt das Neue in die Welt?“ (geführt etwa 1997), S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Im Kino müssen wir uns erst einmal von der Tyrannei befreien, und es sind deren vier: die Tyrannei des Texts, die Tyrannei des Schauspielers, die Tyrannei des Bildausschnitts und, am allerwichtigsten, die Tyrannei der Kamera. Der Film muß sich von der Kamera trennen, um sich aus der Sklaverei zu befreien. Denn da bin ich mir ganz sicher: Die Kamera steht dem Film im Weg.&lt;br /&gt;
 |Autor=Peter Greenaway&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Greenaway im Gespräch mit Hannah Hurtzig: &amp;#039;&amp;#039;Richtiges Kino kommt erst noch&amp;#039;&amp;#039;. „Wie kommt das Neue in die Welt?“ (geführt etwa 1997), S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikalische Werke ==&lt;br /&gt;
Greenaway schrieb Anfang der 1990er Jahre unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Death of a Composer&amp;#039;&amp;#039; (Tod eines Komponisten) eine Serie von zehn [[Libretto|Opernlibretti]]. Unter den dargestellten Komponisten befinden sich als reale Personen [[Anton Webern]] und [[John Lennon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1992: Zeichnungen zu &amp;#039;&amp;#039;Prospero&amp;#039;s Books&amp;#039;&amp;#039; in der [[Gesellschaft für Aktuelle Kunst]], Bremen&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;100 Objects to Represent the World&amp;#039;&amp;#039; in der [[Hofburg]], dem Semper-Depot und der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]], Wien&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Gehorsam&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Saskia Boddeke]]) im [[Jüdisches Museum Berlin|Jüdischen Museum]], Berlin, vom 22. Mai bis 13. September 2015&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christiane Habermalz |url=https://www.deutschlandradiokultur.de/ausstellung-gehorsam-zwischen-vaterliebe-gottvertrauen-und.1013.de.html?dram:article_id=320571 |titel=Ausstellung &amp;quot;Gehorsam&amp;quot; - Zwischen Vaterliebe, Gottvertrauen und Unterwerfung |werk=deutschlandradiokultur.de |datum=2015-05-21 |abruf=2024-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kataloge (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter Greenaway: Italy of the Cities&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Greenaway |Titel=Italy of the Cities |Verlag=Skira |Datum=2011 |Sprache=en |ISBN=978-8-8572-0885-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2011.&lt;br /&gt;
* Peter Greenaway: Goltzius &amp;amp; The Pelican Company&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Greenaway |Titel=Goltzius &amp;amp; The Pelican Company |Verlag=IBU Publishing |Datum=2013 |Sprache=en |ISBN=978-973-668-352-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2013.&lt;br /&gt;
* Peter Greenaway: The Towers: Lucca Hubris&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Greenaway |Titel=The Towers: Lucca Hubris |Verlag=Silvana |Datum=2014 |Sprache=en |ISBN=978-8-8366-2926-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2014.&lt;br /&gt;
* Peter Greenaway: I AM ISAAC&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Greenaway: |Titel=I AM ISAAC |Hrsg=Peter Greenaway, Margret Kampmeyer, Cilly Kugelmann |Verlag=Kerber Verlag |Datum=2015 |ISBN=978-3-7356-0067-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter Greenaway: The Baby of Mâcon&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Greenaway |Titel=The Baby of Mâcon |Verlag=Dis Voir |Datum=1996 |Sprache=en |ISBN=978-2-9065-7135-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1996.&lt;br /&gt;
* Peter Greenaway: Drowning By Numbers&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Greenaway |Titel=Drowning By Numbers |Verlag=Dis Voir |Datum=1998 |Sprache=en |ISBN=978-2-9065-7170-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1998.&lt;br /&gt;
* Peter Greenaway: The Belly Of An Architect&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Greenaway |Titel=The Belly Of An Architect |Verlag=Dis Voir |Datum=1998 |Sprache=en |ISBN=978-2-9065-7168-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1998.&lt;br /&gt;
* Peter Greenaway: A Zed &amp;amp; Two Noughts&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Greenaway |Titel=A Zed &amp;amp; Two Noughts |Verlag=Dis Voir |Datum=1998 |ISBN=978-2-9065-7169-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1998.&lt;br /&gt;
* Peter Greenaway: The Ok Doll&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Greenaway |Titel=The Ok Doll |Hrsg=Daniele Riviere |Verlag=Dis Voir |Datum=2015 |Sprache=en |ISBN=978-2-9145-6370-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2015.&lt;br /&gt;
* Peter Greenaway: Eisenstein in Guanajuato. 10 Days That Shook Eisenstein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Greenaway |Titel=Eisenstein in Guanajuato. 10 Days That Shook Eisenstein |Verlag=Dis Voir |Datum=2015 |Sprache=en |ISBN=978-2-9145-6371-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2015.&lt;br /&gt;
* Peter Greenaway: Joseph&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Greenaway |Titel=Joseph |Verlag=Dis Voir |Datum=2016 |Sprache=en |ISBN=978-2-9145-6389-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2016.&lt;br /&gt;
* Peter Greenaway: Lucca Mortis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Greenaway |Titel=Lucca Mortis |Verlag=Dis Voir |Datum=2022 |Sprache=en |ISBN=978-2-3816-2004-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2022.&lt;br /&gt;
* Peter Greenaway: Four Storms &amp;amp; Two Babies. A Love Story&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Greenaway |Titel=Four Storms &amp;amp; Two Babies. A Love Story |Verlag=Dis Voir |Datum=2023 |Sprache=en |ISBN=978-2-3816-2007-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1998: Officier de l’[[Ordre des Arts et des Lettres]]&lt;br /&gt;
* 2007: wurde Greenaway mit dem mit 10.000 Euro dotierten Aachener [[Ludwig Forum für Internationale Kunst|Innovationspreis Kunst]] des ausgezeichnet. Aus diesem Anlass mischte er im [[Ludwig Forum für Internationale Kunst]] eine Live-Version der &amp;#039;&amp;#039;Tulse Luper Suitcases&amp;#039;&amp;#039; aus etwa 800 digitalen [[Loop (Musik)|Filmloops]].&lt;br /&gt;
* 2007: wurde Greenaway [[Order of the British Empire|CBE]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ludwigforum.de/Veranstaltungen/rueckschau/ip2007.html |text=BBC |wayback=20090216122927}} (abgerufen am 3. Februar 2009).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: verlieh die [[British Academy of Film and Television Arts]] Greenaway den Preis für den &amp;#039;&amp;#039;[[British Academy Film Award/Bester britischer Beitrag zum Kino|Besten britischen Beitrag zum Kino]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.bafta.org/press/peter-greenaway-cbe-to-receive-the-bafta-for-outstanding-british-contribution-to-cinema,323,SNS.html Peter Greenaway CBE To Receive The BAFTA For Outstanding British Contribution To Cinema]&amp;#039;&amp;#039;, Pressemitteilung der BAFTA, 10. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/peter-greenaway/| titel=Membre associé: Peter Greenaway| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique|abruf=2023-09-21| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmporträt ==&lt;br /&gt;
2017 erschien der Dokumentarfilm von Saskia Boddeke &amp;#039;&amp;#039;The Greenaway Alphabet&amp;#039;&amp;#039;. An dem persönlichen Filmporträt Greenaways seiner Frau Saskia Boddeke war auch seine damals 16-jährige Tochter Pip als Gesprächspartnerin ihres Vaters beteiligt. Der Film erhielt Auszeichnungen am Tirana International Film Festival (TIFF 2018) und am Master of Art Film Festival 2018 in Bulgarien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDB|tt7711200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;William Fowler: [https://bfidatadigipres.github.io/new%20releases/2022/11/11/greenaway-alphabet/ The Greenaway Alphabet], BFI, abgerufen am 27. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Micha Braun&lt;br /&gt;
   |Titel=In Figuren erzählen. Zu Geschichte und Erzählung bei Peter Greenaway&lt;br /&gt;
   |Verlag=transcript&lt;br /&gt;
   |Ort=Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8376-2123-5&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.transcript-verlag.de/ts2123/ts2123.php# Verlagsinfo mit Leseprobe]}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Felix: &amp;#039;&amp;#039;Peter Greenaway * 1942&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Thomas Koebner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-010662-4, S. 290–296.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hannah Hurtzig&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heinrich v. Pierer, Bolko v. Oetinger&lt;br /&gt;
   |Titel=Richtiges Kino kommt erst noch&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Wie kommt das Neue in die Welt?&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hanser&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-446-19127-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Keum-Dong Kim&lt;br /&gt;
   |Titel=Formale Struktur, Narrativität und Wahrnehmung des Zuschauers&lt;br /&gt;
   |Verlag=Johannes Gutenberg-Universität Mainz&lt;br /&gt;
   |Ort=Marburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |Online=[http://ubm.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2003/444/ Volltext]&lt;br /&gt;
   |URN=nbn:de:hebis:77-4443}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Detlef Kremer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Peter Greenaways Filme: vom Überleben der Bilder und Bücher&lt;br /&gt;
   |Verlag=Metzler&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-476-01345-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jean Lüdeke&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Schönheit des Schrecklichen: Peter Greenaway und seine Filme&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bastei Lübbe&lt;br /&gt;
   |Ort=Bergisch Gladbach&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-404-61344-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wolfgang Schlüter (Autor)|Wolfgang Schlüter]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Gruß, Greenaway!&lt;br /&gt;
   |Verlag=Matthes &amp;amp; Seitz&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-88221-533-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Georg Schmid&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Spur und die Trasse&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1988}}&lt;br /&gt;
* Yvonne Spielmann: &amp;#039;&amp;#039;Intermedialität. Das System Peter Greenaway.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink Verlag, München 1998, ISBN 3-7705-3351-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alexandra Stäheli&lt;br /&gt;
   |Titel=Materie und Melancholie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Passagen&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Zu Greenaway bes. S. 189 ff.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michael Schuster&lt;br /&gt;
   |Titel=Malerei im Film: Peter Greenaway&lt;br /&gt;
   |Verlag=Olms&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-487-10663-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Axel Roderich Werner&lt;br /&gt;
   |Titel=System und Mythos. Peter Greenaways Filme und die Selbstbeobachtung der Medienkultur&lt;br /&gt;
   |Verlag=transcript&lt;br /&gt;
   |Ort=Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8376-1514-2&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-1514-2/system-und-mythos/ Verlagsinfo mit Leseprobe]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0000425}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118961551}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.bfi.org.uk/greenaway/ |text=&amp;#039;&amp;#039;The Early Films of Peter Greenaway&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120309164654}} beim [[British Film Institute]] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.splatting-image.com/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=19&amp;amp;Itemid=5 Peter Greenaway im Interview], Splatting Image Nr. 28 – 12/96&lt;br /&gt;
* [http://www.tulseluperjourney.com/game/ Tulse Luper’s journey online] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ludwigforum.de/Veranstaltungen/rueckschau/ip2007.html |text=Aachener Innovationspreis Kunst 2007 |wayback=20090216122927}}&lt;br /&gt;
* Urs Bühler: [https://www.nzz.ch/feuilleton/fuenf-lektionen-von-peter-greenaway-die-britische-regielegende-ld.1695057 Fünf Lektionen über Leben und Tod: Peter Greenaway wirkt mit achtzig sehr vital – und sargt dafür das Kino ein] Neue Zürcher Zeitung, 26. Juli 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;avclub.com&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Scott Tobias&lt;br /&gt;
 |url=http://www.avclub.com/articles/toronto-film-festival-07-day-three,10735/&lt;br /&gt;
 |titel=Toronto Film Festival ’07: Day Three&lt;br /&gt;
 |werk=A.&amp;amp;nbsp;V.&amp;amp;nbsp;Club&lt;br /&gt;
 |datum=2007-09-09&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2009-01-31}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nytimes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Elisabetta Povoledo&lt;br /&gt;
 |url=http://www.nytimes.com/2008/07/02/arts/design/02supp.html?_r=1&lt;br /&gt;
 |titel=A Filmmaker Adds a Cinematic Scope to a Storied Painting&lt;br /&gt;
 |werk=[[The New York Times]]&lt;br /&gt;
 |datum=2008-07-02&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2009-02-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118961551|LCCN=n85375106|NDL=00541540|VIAF=44330446}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Greenaway, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peter Greenaway| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postmoderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Commander des Order of the British Empire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waliser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Greenaway, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Experimentalkünstler und Filmemacher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Newport (Gwent)|Newport]], Wales&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fu-Lank</name></author>
	</entry>
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