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	<title>Peter Gottlob - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:03:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Peter_Gottlob&amp;diff=2819190&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leibrecht: Ich habe den Link entfernt, da er nicht mehr existiert und es auch keinen alternativen Link gibt</title>
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		<updated>2025-09-28T13:17:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ich habe den Link entfernt, da er nicht mehr existiert und es auch keinen alternativen Link gibt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Gottlob&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1938]] in [[Rumburk]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kraftsport]]ler, [[Bodybuilding|Bodybuilder]] und [[Unternehmer]]. Er gründete eines der ersten deutschen Bodybuilding-Studios und war deutscher Meister im Bodybuilding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottlob besuchte in [[Garmisch-Partenkirchen]] die Schule und erlernte den Beruf des [[Hotelkaufmann]]s. Den Abschluss machte er an der [[Belvoirpark Hotelfachschule]] in [[Zürich]]. Er studierte anschließend in [[Stuttgart]] einige Semester Kunst an der [[Merz Akademie]]. Bei Reisen nach [[Paris]] lernte er die dortige [[Kraftsport]]szene kennen. Im Jahr 1959 besuchte er das Studio von [[Harry Gelbfarb]] in [[Schweinfurt]], das dieser drei Jahre zuvor als erstes Bodybuilding-Studio in [[Deutschland]] gegründet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Harry Gelbfarb: Die Wurzeln des Bodybuilding in Deutschland, in Sportrevue 300/1993, S. 142&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. September 1959 gründete Gottlob sein &amp;quot;Institut für Bodybuilding&amp;quot;. Nach Gelbfarb und [[Poldi Merc]] gilt Gottlob damit als Gründer des dritten Bodybuilding-Studios in Deutschland. In den folgenden zwei Jahrzehnten expandierte Gottlob und betrieb zahlreiche Studios in Stuttgart und anderen deutschen Städten. [[Werner Kieser]] holte sich im Jahr 1963 wertvolle Tipps von Gottlob für seinen eigenen Einstieg in das Studio-Geschäft.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Kieser: Die Entdeckung des Eisens: Stationen meines Lebens. Econ, 2008, ISBN 978-3430200479, S. 82f&amp;lt;/ref&amp;gt; Das letzte Studio verkaufte Gottlob 1983, um sich der Entwicklung und dem Vertrieb seiner eigenen Fitnessgeräte zu widmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Dilger: Die Fitnessbewegung in Deutschland, Hofmann, Schorndorf 2008, ISBN 978-3-7780-4640-1, S. 258ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Firma &amp;quot;Galaxy Sport&amp;quot; brachte Gottlob Geräte für Bodybuilding, [[Fitness]] und [[Rehabilitation]] auf den Markt und trat damit in Konkurrenz zu etablierten Anbietern wie [[Arthur Jones (Erfinder)#Nautilus|Nautilus]]. Vertrieben wurden sie in Europa, den USA und Asien. Gottlob verkaufte Galaxy Sport im Jahr 1992.&amp;lt;ref&amp;gt;Erika Dilger: Die Fitnessbewegung in Deutschland, Hofmann, Schorndorf 2008, ISBN 978-3-7780-4640-1, S. 343ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 veranstaltete Gottlob die erste Stuttgarter Meisterschaft als erste offizielle Bodybuilding-Meisterschaft in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dr-gottlob-institut.de/FT121%20Die%20Gottlob%20Saga%202009.pdf |wayback=20120425022218 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-06 23:09:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem organisierte Gottlob eine europäische Meisterschaft mit dem Titel &amp;quot;Bestgebauter Athlet&amp;quot;. Bei der zweiten Veranstaltung im Jahr 1965 errang [[Arnold Schwarzenegger]] seinen ersten Bodybuilding-Titel als &amp;quot;Mr. Europe Junior&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold Schwarzenegger/Douglas Kent Hall: Arnold. The education of a bodybuilder. Simon &amp;amp; Schuster, New York 2005, ISBN 978-0-671-79748-5, S. 56f&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste deutsche Meisterschaft im [[Kraftdreikampf]] veranstaltete Gottlob im Jahr 1964. In den folgenden Jahren nahmen neben Schwarzenegger auch [[Franco Columbu]] und namhafte deutsche [[Gewichtheben|Gewichtheber]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1967 wurde Peter Gottlob deutscher Meister im Bodybuilding,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dbfv.de/ehrentafel.html |wayback=20121110024850 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-06 23:09:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem er 1961 bereits den dritten Platz bei der Europameisterschaft erzielt hatte. Noch mit 67 Jahren erzielte Gottlob mit einem 254-kg-Gewicht den vierten Platz bei einem [[Steinheben]]-Wettkampf in [[München]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dr-gottlob-institut.de/FT121%20Die%20Gottlob%20Saga%202009.pdf |wayback=20120425022218 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-06 23:09:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Gottlobs Schülern zählte [[Jusup Wilkosz]], als Doppelweltmeister bisher erfolgreichster deutscher Bodybuilder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1984595_0_9223_-er-war-schwarzeneggers-freund-mister-universum-reicht-jetzt-ein-zimmer.html | wayback=20120127064455 | text=Mister Universum reicht jetzt ein Zimmer}}, [[Stuttgarter Zeitung]] vom 27. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Gottlobs Sohn [[Axel Gottlob|Axel]] wurde 1982 Deutscher Meister im Bodybuilding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Brügge]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45125203.html Breit sein ist alles]&amp;#039;&amp;#039;, in: Der Spiegel 50/1962, S. 65 f.&lt;br /&gt;
* Erika Dilger: &amp;#039;&amp;#039;Die Fitnessbewegung in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Hofmann, Schorndorf 2008, ISBN 978-3-7780-4640-1&lt;br /&gt;
* [[Werner Kieser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung des Eisens: Stationen meines Lebens&amp;#039;&amp;#039;, Econ, 2008, ISBN 978-3430200479, S. 82f&lt;br /&gt;
* [[Rolf Putziger]]: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgart war eine Reise wert. Die Wettkämpfe um den Titel Bestgebauter Athlet 1965&amp;#039;&amp;#039;, in: Kraftsportrevue 19/1965, S. 18–20, S. 27–36&lt;br /&gt;
* Rolf Putziger: &amp;#039;&amp;#039;15 Jahre Kraftsport in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, in: Kraftsportrevue 42/1968, S. 6–9, 26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://content.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/2202600_0_9223_-50-jahre-muskelkult-in-stuttgart-schwarzeneggers-muskelspiel.html Klaus Eichmüller: &amp;quot;50 Jahre Muskelkult in Stuttgart: Schwarzeneggers Muskelspiel&amp;quot; (Stuttgarter Nachrichten)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gottlob, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodybuilder (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gottlob, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bodybuilder und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rumburk]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM= &lt;br /&gt;
|STERBEORT= &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leibrecht</name></author>
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