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	<title>Peter Gorski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T15:04:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Catullus26: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-03-01T06:27:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Gründgens-Gorski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gebürtig &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Gorski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, * [[7. September]] [[1921]] in [[Berlin]]; † [[3. März]] [[2007]] in [[Manacor]]) war ein deutscher Theaterregisseur, der auch in einigen Filmen Regie führte. In den Jahren 1965 bis 1971 verhinderte Gorski als Adoptivsohn und Alleinerbe von [[Gustaf Gründgens]] in mehreren Prozessen gegen die [[Nymphenburger Verlag]]sbuchhandlung die Publikation von [[Klaus Mann]]s 1936 erschienenem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Mephisto (Roman)|Mephisto]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gorski, der als Soldat im Zweiten Weltkrieg erstmals 1942 im Fronturlaub in Berlin Kontakt mit Gründgens aufgenommen hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Curt Ries: &amp;#039;&amp;#039;Gustaf Gründgens. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann und Campe, Hamburg 1966, S. 250&amp;lt;/ref&amp;gt;  war später dessen Lebensgefährte. Gründgens adoptierte Gorski 1949 mit der Begründung, dass ihm dieser das Leben gerettet habe: „Nachdem Herr Gorski mir 1945 durch seinen unerschrockenen Einsatz das Leben gerettet hat, entstand zwischen uns eine derart enge Lebensgemeinschaft, die mich veranlaßt, nunmehr Herrn Gorski an Kindes Statt anzunehmen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=46273865|Titel=Mephisto-Prozess|Nr=35|Jahr=1965|Datum=1965-08-25|Seiten=82–83}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gorski begann in den 1950er Jahren eine Karriere als Regisseur. Spätestens seit 1953 war er im [[Düsseldorfer Schauspielhaus]] unter dem Intendanten Gustaf Gründgens als Regieassistent und Regisseur tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=25657801|Titel=Affäre Theater. Kinnhaken in der Kulisse|Nr=42|Jahr=1953|Datum=1953-10-14|Seiten=27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1955 war er Regieassistent im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Reifende Jugend (1955)|Reifende Jugend]]&amp;#039;&amp;#039;. Zur Zeit der Intendanz von Gustaf Gründgens am [[Deutsches Schauspielhaus Hamburg|Deutschen Schauspielhaus Hamburg]] inszenierte er verschiedene Theaterstücke, wie 1957 [[Gerd Oelschlegel]]s Komödie &amp;#039;&amp;#039;Staub auf dem Paradies&amp;#039;&amp;#039;, 1958 [[Jules Romains]]’ Lustspiel &amp;#039;&amp;#039;Der Triumph der Medizin&amp;#039;&amp;#039;, 1960 [[Marcel Pagnol]]s &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Topaze&amp;#039;&amp;#039;, [[Dylan Thomas]]’ &amp;#039;&amp;#039;Unter dem Milchwald&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gründgens1957&amp;quot;&amp;gt;Theaterprogramme des Deutschen Schauspielhauses Hamburg vom 19. November 1957, vom 20. September 1958, vom 2. Januar 1960 und vom 30. April 1960&amp;lt;/ref&amp;gt; und zuletzt im Oktober 1963 [[Shakespeare]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die lustigen Weiber von Windsor (Schauspiel)|Lustige Weiber von Windsor]],&amp;#039;&amp;#039; bereits unter der Intendanz von [[Oscar Fritz Schuh]].&amp;lt;ref&amp;gt;Theaterprogramm des Deutschen Schauspielhauses Hamburg vom 29. Oktober 1963&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 war Gorski bei den [[Salzburger Festspiele]]n Spielleiter bei der Wiederaufnahme von [[Giuseppe Verdi]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Don Carlos (Verdi)|Don Carlo]],&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.salzburgerfestspiele.at/archivdetail/programid/337/id/0/j/1960 |titel=Giuseppe Verdi • Don Carlo |archiv-url=https://archive.today/2014.02.18-124501/http://www.salzburgerfestspiele.at/archivdetail/programid/337/id/0/j/1960 |abruf=2026-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einer Produktion aus dem Jahr 1958, in der Gustaf Gründgens Regie geführt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Salzburger Festspiele |url=http://www.salzburgerfestspiele.at/geschichte/1958 |titel=Salzburger Festspiele / Geschichte 1958 |sprache=de-AT |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110514093221/http://www.salzburgerfestspiele.at/geschichte/1958 |archiv-datum=2011-05-14 |abruf=2026-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Filmadaption der gefeierten Gründgens-Inszenierung des &amp;#039;&amp;#039;[[Faust I]]&amp;#039;&amp;#039; am Deutschen Schauspielhaus in [[Hamburg]], bei der Gründgens den Mephisto spielte, wurde Gorski die Regie zum Film &amp;#039;&amp;#039;[[Faust (1960)]]&amp;#039;&amp;#039; übertragen. Der Film war der offizielle Kandidat [[Westdeutschland]]s bei der [[Oscarverleihung 1961]] als &amp;#039;&amp;#039;bester ausländischer Film&amp;#039;&amp;#039;, erreichte nicht die Nominierung, erhielt aber im gleichen Jahr den Deutschen Filmpreis als &amp;#039;&amp;#039;hervorragender Dokumentar- und Kulturfilm&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Nymphenburger Verlagsbuchhandlung nach dem Tod von Gustaf Gründgens im Rahmen einer Gesamtausgabe der Werke Klaus Manns auch dessen Roman &amp;#039;&amp;#039;Mephisto&amp;#039;&amp;#039; publizieren wollte, klagte Gorski als Gründgens’ Alleinerbe ab 1963 zuerst vor dem Landesgericht Hamburg auf Unterlassung mit der Begründung, dass der Roman, der sich an die Lebensgeschichte seines Adoptivvaters anlehnte, „ein verfälschtes, grob ehrverletzendes Bild von Gründgens“ zeichne. Nach Abweisung der Klage legte Gorski 1965 vor dem Oberlandesgericht Hamburg Berufung an, mit der Folge, dass der Vertrieb des Romans verboten wurde. Der Verlag klagte daraufhin beim Bundesgerichtshof und beim Bundesverfassungsgericht, das 1971 in der [[Mephisto-Entscheidung]] den Vertrieb des Romans in letzter Instanz bei Stimmengleichheit verbot, weil es den Schutz der (postmortalen) Menschenwürde höher gewichtete als die Freiheit der Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter E. Zimmer: [http://www.d-e-zimmer.de/HTML/1981mephisto.htm Der Fall Mephisto] Nachdruck aus der [[Die Zeit|Zeit]] Feuilleton vom 23. Januar 1981&amp;lt;/ref&amp;gt; Als der Roman im Dezember 1980 im [[Rowohlt Verlag]] als Taschenbuch erschien, klagte Gorski nicht mehr gegen eine Veröffentlichung des Werks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 prozessierte Gorski, der zu diesem Zeitpunkt auf Mallorca lebte, als Alleinerbe von Gründgens wegen Besitzansprüchen auf das Gut [[Zeesen]] in [[Königs Wusterhausen]]. Diese Villa aus dem Besitz der jüdischen Bankiersfamilie Goldschmidt wurde 1935 auf Betreiben [[Hermann Göring]]s zur Hälfte des damaligen [[Einheitswert]]s an Gründgens verkauft, was Gustaf Gründgens später als „ziemlich unseriös“ bezeichnete. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Villa u.&amp;amp;nbsp;a. vom [[Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR|Außenministerium der DDR]] als Heim für Diplomatenkinder genutzt. Restitutionsansprüche stellten sowohl Peter Gorski als auch die Nachkommen des ehemaligen Besitzers und das [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=9202283|Titel=Ziemlich unseriös|Nr=28|Jahr=1995|Datum=1995-07-10|Seiten=72–73}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1998 begann ein neuer Prozess vor dem Verwaltungsgericht Cottbus,&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Dankbar: [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-streit-um-schloss-zeesen-geht-heute-vor-dem-verwaltungsgericht-cottbus-in-die-naechste-runde-die-gruendgens-villa-wartet-noch-auf-ihren-besitzer,10810590,9412530.html Der Streit um Schloß Zeesen geht heute vor dem Verwaltungsgericht Cottbus in die nächste Runde. Die Gründgens-Villa wartet noch auf ihren Besitzer]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 25. März 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; bevor die Villa 1999 den Nachkommen Goldschmidts zugesprochen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://deutschland-im-internet.de/Koenigs-Wusterhausen/schlzeesen.html |wayback=20150129000335 |text=Geschichten aus der Geschichte. Nackt im Lustschlösschen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 100. Geburtstags von Gustaf Gründgens und einer geplanten Ausstellung im Dezember 1999 übergab Peter Gorski der Berliner Staatsbibliothek einen Teil von Gründgens’ Nachlass mit über 70 laufenden Metern an Dokumenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koberg1999&amp;quot;&amp;gt;Roland Koberg: {{Webarchiv |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/vor-dem-hundertsten-geburtstag-von-gustaf-gruendgens--die-staatsbibliothek-zeigt-ihren-neuankauf-spaetfolgen-einer-verfehlten-theaterpolitik,10810590,9744460.html |text=Vor dem hundertsten Geburtstag von Gustaf Gründgens: Die Staatsbibliothek zeigt ihren Neuankauf. Spätfolgen einer verfehlten Theaterpolitik |archive-is=20140213232754}} in: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Dezember 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Tag der Ausstellungseröffnung meldete sich Gorski wegen Klaus Manns Mephisto-Romans erneut zu Wort, wobei die [[Berliner Zeitung]] Gorskis Auftritt folgendermaßen kommentierte: „Es wirkte schon eher peinlich und unangemessen, als Gorski am Tag der Ausstellungseröffnung auf Klaus Mann und seinen ‚schlecht informierten‘ Roman schimpfte wie ein Rohrspatz mit Rohrstock.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koberg1999&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* 1955 &amp;#039;&amp;#039;[[Reifende Jugend (1955)|Reifende Jugend]]&amp;#039;&amp;#039;- Regieassistenz&lt;br /&gt;
* 1960 &amp;#039;&amp;#039;[[Faust (1960)|Faust]]&amp;#039;&amp;#039;- Regie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|d9f01acd3bd34ec1888e1be36fca76ac|Abruf=2021-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regie am Deutschen Schauspielhaus Hamburg ==&lt;br /&gt;
* 1957 [[Gerd Oelschlegel]]: &amp;#039;&amp;#039;Staub auf dem Paradies&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958 [[Jules Romains]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Triumph der Medizin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960 [[Marcel Pagnol]]: &amp;#039;&amp;#039;Monsieur Topaze&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960 [[Dylan Thomas]]: &amp;#039;&amp;#039;Unter dem Milchwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gründgens1957&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961 [[Jean Giraudoux]]: &amp;#039;&amp;#039;Amphitryon 38&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961 [[Siegfried Lenz]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeit der Schuldlosen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Uraufführung|UA]])&lt;br /&gt;
* 1962 [[Molière]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schule der Frauen (Molière)|Die Schule der Frauen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963 [[Christian Dietrich Grabbe]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Theaterprogramme des Deutschen Schauspielhauses Hamburg vom 5. Mai 1961, 20. September 1961, 6. September 1962; 25. Januar 1963&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963 [[Peter Ustinov]]: &amp;#039;&amp;#039;Endspurt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963 [[Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die lustigen Weiber von Windsor (Schauspiel)|Die lustigen Weiber von Windsor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Theaterprogramme des Deutschen Schauspielhauses Hamburg vom September 1963, 29. Oktober 1963, bereits unter der Intendanz von Oscar Fritz Schuh&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1963: [[Deutscher Filmpreis|Bundesfilmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Faust&amp;#039;&amp;#039; (Bester Regisseur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0331339}}&lt;br /&gt;
* {{LdiF|Typ=person|6440}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=46273865|Titel=Mephisto-Prozess|Nr=35|Jahr=1965|Datum=1965-08-25|Seiten=82–83}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116775130|VIAF=268520003|LCCN=no2020036577}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gorski, Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gustaf Gründgens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kind einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gorski, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gründgens-Gorski, Peter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theater- und Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. März 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Manacor]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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